Kohlrabi Carpaccio

Kohlrabi Carpaccio

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Sommerliches Kohlrabi-Carpaccio

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Sommerliches Carpaccio: Kohlrabi, Pesto, Gorgonzola & Beeren

Ein sommerlicher Teller, der nicht nur hübsch aussieht, sondern auch geschmacklich überrascht: Mein Kohlrabi Carpaccio ist knackig, frisch und bringt mit Gorgonzola und Heidelbeeren eine besondere Aromenvielfalt. Ganz ohne Kochen ist das Rezept ideal als Vorspeise, leichtes Abendessen oder bunte Beilage.

Das Beste: Es steht in nur 10 Minuten fix und fertig auf dem Tisch – perfekt für heiße Tage oder wenn es einfach mal schnell gehen soll. Ein einfaches Rezept voller Geschmack mit dem du bei deinen Gästen zum wahren Gourmet auserkoren wirst.

Level

einfach

Portionen

Fertig in nur 10 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Der Begriff „Carpaccio“ stammt aus der italienischen Küche und bezeichnet ursprünglich hauchdünn geschnittenes, rohes Rindfleisch. Heute ist der Begriff viel weiter gefasst – von Gemüse über Fisch bis hin zu Obst wird alles, was fein geschnitten serviert wird, als Carpaccio bezeichnet.

Das sind die Zutaten!

Kohlrabi ist das Herzstück dieses Gerichts: frisch, knackig und leicht süßlich im Geschmack. Er bringt nicht nur eine angenehme Frische auf den Teller, sondern liefert auch Vitamin C und Ballaststoffe – ein echtes Sommergemüse.

Wichtig ist, dass er möglichst fein gehobelt wird – am besten mit einem Küchenhobel – so lässt er sich später angenehmer verzehren.

Besonders spannend wird’s mit dem Topping: Gorgonzola bringt Würze und eine cremige Komponente, die wunderbar mit der Süße der Heidelbeeren harmoniert. Das Pesto verleiht Frische und Farbe – ob klassisch mit Basilikum oder würzig mit Rucola bleibt dir überlassen.

Der Balsamico sorgt  am Ende für den nötigen Säurekick. Mit Kresse oder Sprossen dekoriert wird daraus ein echtes Hingucker-Gericht!

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Portion
Kalorien 261 kcal
Kohlenhydrate 14,3 g
Eiweiß 11,1 g
Fett 15,8 g

Und so geht’s!

01

Kohlrabi schälen und mit einem Hobel in feine Scheiben schneiden. Auf Tellern im Kreis auslegen – das sorgt gleich für einen schönen ersten Eindruck.

02

Beliebiges Pesto mit einem Teil des Balsamicos verrühren, dann beides über die Kohlrabischeiben träufeln. Den restlichen Balsamico pur verwenden – das bringt etwas mehr Säure ins Spiel.

03

Gorgonzola in Stücke zupfen oder schneiden. Gemeinsam mit den frischen Heidelbeeren gleichmäßig auf dem Carpaccio verteilen.

04

Optional: In der Mitte etwas Hüttenkäse, Topfenaufstrich oder Fetacreme platzieren – das rundet das Gericht cremig ab und du hast auch direkt einen Aufstrich, wenn du etwas frisches frisches Brot zu deinem Carpaccio servierst.

05

Zum Schluss mit frischen Kräutern, Kresse oder Radieschensprossen dekorieren und sofort mit etwas Brot servieren.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Welche Pesto-Sorte passt am besten?

Das kannst du ganz nach deinem Geschmack wählen – ich bin ein Fan von Basilikum, Bärlauch und Rucola Pesto. Manchmal darf es gerne auch ein Walnuss-Pesto sein.

Ich würde in der Kombination ein nussiges oder grünes Pesto empfehlen, aber am besten folgst du deinem eigenen Geschmack.

Geht das auch vegan?

Na klar – da brauchen wir nur eine Alternative zum Gogonzola und da lässt sich auf jeden Fall noch ein Topping finden.

Wie wäre es mit gerösteten Pinienkernen, Walnüssen oder auch etwas angebratener Grillkäse oder gebratener Tofu?

Ist das Gericht auch als Hauptspeise geeignet?

In Kombination mit ausreichend frischem Brot und einem Dip kannst du dir das Carpaccio auf jeden Fall auch als kaltes Hauptgericht zubereiten. Ansonsten einfach die Mengen etwas nach oben schrauben!

Perfekt für den Sommer und eine erfrischende Mahlzeit für deine Mittagspause.

Sommerliches Kohlrabi Carpaccio

Ein leckerer Rohkostteller mit fein geschnittenen Carpaccio: Fruchtig, würzig, Cremig!
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Back- / Kochzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 261kcal

Zutaten
 

  • 400 g Kohlrabi
  • 50 g Gorgonzola
  • 100 g Heidelbeeren
  • 40 g Balsamico Essig
  • 30 g Pesto deiner Wahl
  • Radieschen Sprossen, Kresse, etc. zur Dekoration
  • 100 g Hüttenkäse (optional)

Zubereitung

  • Kohlrabi fein hobeln und anschließend direkt auf den Tellern kreisförmig auflegen.
    400 g Kohlrabi
  • Das Pesto mit einem Teil des Essigs gut vermischen und auf dem Carpaccio verteilen. Den restlichen Balsamico pur auf dem Capacio verteilen.
    40 g Balsamico Essig, 30 g Pesto deiner Wahl
  • Gorgonzola Käse in kleine Stücke brechen oder schneiden und mit den Heidelbeeren auf dem Carpaccio verteilen.
    50 g Gorgonzola, 100 g Heidelbeeren
  • Optional in die Mitte noch etwas Hüttenkäse, eine würzige Fetacreme der einen Topfenaufstrich geben und zum Abschluss mit etwas "Grünzeug" dekorieren. Ich habe Kresse und Radieschen Sprossen verwendet.
  • Mit etwas Brot reichen - der Dip in der Mitte kann dann auch als Aufstrich verwendet werden!

Notizen

Nährwertangabe ohne optionale Zutaten.

Nährwerte

Kalorien: 261kcal | Kohlenhydrate: 14.3g | Eiweiß: 11.1g | Fett: 15.8g | ges. Fettsäuren: 6.5g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 1.5g | Einfach unges. Fettsäuren: 4.8g | Cholesterin: 3mg | Natrium: 78mg | Ballaststoffe: 5.7g | Zucker: 13.6g

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Zucchini Carbonara

Zucchini Carbonara

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Zucchini Carbonara

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Italienischer Klassiker Veggie Style

Lust auf eine schnelle, cremige Pasta ganz ohne Schlagobers? Diese Zucchini Carbonara ist meine Veggie-Variante des italienischen Klassikers – mit nur 5 Zutaten, ganz ohne Fleisch und trotzdem voller Geschmack.

Original zubereitet aus Eidotter und Parmesan – ganz ohne Sahne! 

Perfekt für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen, das auch Kids mögen. Die Kombination aus gebratener Zucchini, al dente Spaghetti und cremiger Parmesan-Ei-Sauce ist einfach unwiderstehlich! Italienischer Flair für zu Hause ab sofort ganz einfach selbstgemacht. 

Level

einfach

Portionen

Fertig in unter 30 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Im Original kommt Carbonara ganz ohne Obers aus – stattdessen sorgt die Mischung aus Eigelb, Käse und heißem Pastawasser für diese typisch cremige Konsistenz. Perfekt also für eine schnelle, leichte Variante – wie hier mit Zucchini!

Das sind die Zutaten!

Die Zucchini ist das Herzstück dieser vegetarischen Carbonara. Sie bringt Frische und ein angenehmes Bissgefühl in das Gericht. Beim Braten entfaltet sie ein feines Aroma, das perfekt mit der restlichen Sauce harmoniert. Achte eher darauf, kleinere Zucchini zu verwenden, die sind etwas fester und besser zum Anbraten.  

Den Speck bzw. Pancetta lassen wir damit einfach weg – der Rest der Carbonara bleib wie im Original. Eidotter, frisch geriebener Parmesan und Pastawasser.

Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel mit dem heißen Pastawasser: So entsteht eine cremige, sämige Sauce ganz ohne zusätzlicher Sahne. Wichtig ist, dass die Eiermasse nicht mehr stark gekocht wird, sondern durch die Hitze der Nudeln bindet. Das gelingt am besten, wenn du direkt aus dem Kochtopf in die Pfanne arbeitest.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 610 kcal
Kohlenhydrate 75,9 g
Eiweiß 27,9 g
Fett 20,2 g

Und so geht’s!

01

Zucchini der Länge nach halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden. Hast du ganz kleine Zucchini, kannst du sie auch einfach so fein schneiden. Die Zucchini anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten gut anbraten.

02

Währenddessen Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.

03

Parmesan fein reiben, mit den Dottern und etwas Salz, Pfeffer und Kräutern (z. B. Basilikum oder Oregano) verrühren. Das Gemisch erstmal kurz beiseite stellen. 

04

Spaghetti direkt aus dem Topf in die Pfanne geben und die Hitze reduzieren. Die Parmesan-Ei-Mischung dazugeben, gleich 1–2 Kellen heißes Nudelwasser hinzufügen.

05

Alles zügig durchschwenken, bis eine cremige Sauce entsteht. Mit Gewürzen abschmecken und sofort servieren.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich statt Parmesan auch einen anderen Käse verwenden?

Parmesan lässt sich eigentlich in diesem Fall nur durch Pecorino ersetzen. Dieser ist ähnlich, aber auf Basis von Schafmilch hergestellt. 

Kann ich statt Dotter ganze Eier verwenden?

Das Eiklar solltest du hier für eine richtig cremige Pasta auf jeden Fall trennen und nicht dazu geben. Es gibt aber viele tolle Rezepte, wie du dieses dann verwerten kannst. Nusszwieback, Baiser, etc. sind typische Gerichte für übriges Eiklar. 

Alternativ: Einfach mit 1-2 ganzen Eier mischen und eine leckere Eierspeis am Abend draus machen. 

Wie lange hält sich die Zucchini Carbonara?

Leider ist das ein Gericht, was nur frisch wirklich schmeckt. Durch das Aufwärmen würde das Ei stocken und es wäre mehr ein Nudelauflauf. Es geht super schnell – also lieber in kleinen Mengen und nicht auf Vorrat zubereiten. 

Zucchini Carbonara

Meine Veggie Variante der originalen Carbonara ganz ohne Sahne - aus nur 5 Zutaten ein tolles und leckeres Rezept für die ganze Familie!
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Back- / Kochzeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 610kcal

Zutaten
 

  • 200 g Spaghetti
  • 500 g Zucchini
  • 10 g Rapsöl zum Anbraten
  • 2 Stk. Eidotter
  • 40 g Parmesan
  • Salz, Gewürze und Kräuter deiner Wahl

Zubereitung

  • Zucchini der Länge nach halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten gut anbraten.
  • Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Spaghetti darin nach Packungsanleitung gar kochen.
  • Den Parmesan fein reiben und mit dem Dotter, Salz und Gewürzen vermischen und beiseite stellen.
  • Sobald die Nudeln al dente sind, werden sie direkt vom Kochwasser in die Pfanne gegeben. Wichtig: Nudelwasser nicht Abseihen oder aufbehalten!
  • Die Dotter-Parmesan-Masse ebenfalls mit in die Pfanne geben und 2 großzügige Kellen Pastawasser ebenfalls mit dazugeben.
  • Alles gut Durchschwenken, sodoss eine cremige Sauce entsteht. Optional noch etwas Nudelwasser nachgeben. Abschmecken und direkt heiß servieren!

Nährwerte

Kalorien: 610kcal | Kohlenhydrate: 75.9g | Eiweiß: 27.9g | Fett: 20.2g | ges. Fettsäuren: 7.1g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 2.8g | Einfach unges. Fettsäuren: 6.3g | Cholesterin: 269mg | Natrium: 186mg | Kalium: 505mg | Ballaststoffe: 5.8g | Zucker: 9.2g | Kalzium: 326mg

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Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln

Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln

Kategorien:

Topfenkuchen mit

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Rührteig, Puddingcreme und sommerliche Früchte!

Dieser Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln bringt sommerliche Frische aufs Blech!

Ein lockerer Rührteig wird mit Pudding-Topfen-Klecksen verfeinert und mit jeder Menge frischen Obst belegt.

Ideal für Sommerfeste, Kaffeerunden oder einfach als fruchtig-leichtes Dessert an warmen Tagen. Und das Beste: In mundgerechten Stücken zum Fingerfood-Stil geschnitten – so praktisch wie lecker!

Level

einfach

Portionen

ca. 2 Stunden inkl. Kühlzeit für den Pudding

Gesamtzeit

1 Blech mit 20 x 30 Backform: 30 kleine Häppchen (4×4) oder je nach Größe individuell

Wusstest du?

Unser Ribisel werden in Deutschland als rote Johannisbeeren bezeichnet – damit meinen sie aber genau das Gleiche! Sie gehören übrigen zu den Beeren mit dem höchsten Vitamin C Gehalt – eine richtige Vitaminbombe also.

Das sind die Zutaten!

3 Schichten voller Genuss und Faszination:

  • Rührteig: Durch die luftige Kombination von Dotter, Butter, Zucker und separat geschlagenem Eiklar entsteht ein schönes Volumen. Dinkelmehl sorgt für leichte Nussigkeit und bessere Verdaulichkeit als reines Weizenmehl. Wichtig beim Unterheben: sanft und achtsam arbeiten, damit der Teig schön fluffig bleibt. Du kannst natürlich auch normales Weizenmehl verwenden.
  • Topfen‑Pudding‑Creme: Die Mischung aus Puddingpulver, Milch und Magerquark ergibt eine feine, puddingartige Creme, die in Kombination mit dem Ei beim Backen stabil bleibt und nicht verläuft. Diese wird in Klecksen auf dem Teig verteilt.
  • Obstbelag: Frische Marillen (Aprikosen) und rote Ribisel (Johannisbeeren) ergänzen sich wunderbar – saftig-süß trifft fruchtig-säuerlich. Achte darauf, dass das Obst gleichmäßig verteilt wird, damit jedes Stück Kuchen eine ausgewogene Portion Sommer auf dem Blech bietet.
Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Stück
Kalorien 131 kcal
Kohlenhydrate 16,5 g
Eiweiß 4,2 g
Fett 4,6 g

Und so geht’s!

01

Puddingpulver mit etwas Milch mischen, restliche Milch mit Zucker erhitzen, Pudding einrühren, eindicken lassen. Anschließend gut überkühlen lassen und dann erst den Topfen und das Ei einrühren.

Wird das Ei zu heiß eingerührt, kann es vorab stocken.

02

Für den Rührteig Dotter mit Zucker und Butter schaumig rühren. Eiklar separat steif schlagen. Mehl und Backpulver gut vermischen und anschließend Milch, Mehl-Mischung und den Eischnee vorsichtig unter die Dottermasse heben.

03

Backblech mit Backpapier und einem Backrahmen vorbereiten (ca. 20 x 30 cm) und den Teig darin gleichmäßig verteilen.

04

Die Topfen-Pudingcreme mit Hilfe eines Esslöffels in Klecksen auf dem Teig verteilen. Anschließend noch das Obst auf dem Teig verteilen. Ich habe die Marillen in Spalten geschnitten und die Ribisel einfach darüber gestreut.

05

Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 50 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen, in kleine Stücke schneiden und optional mit Staubzucker bestäuben.

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 50 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie lange bleibt der Kuchen frisch?

Du kannst den Kuchen locker 3-4 Tage genießen. Am besten stellst du ihn einfach luftdicht abgeschlossen in den Kühlschrank!

Kann ich etwas vorbereiten, dass es schneller geht?

Du kannst den Pudding z.B. schon am Vortag zubereiten, dann musst du nicht warten bis er ausgekühlt ist.

Welchen Topfen soll ich verwenden?

Ich habe Magerquark verwendet. An sich funktioniert das Rezept aber auch problemlos mit Vollfett-Topfen. Eventuell einen Schluck Milch mit in die Masse geben, sodass die Creme etwas geschmeidiger wird.

Kann ich anderes Obst verwenden?

Nicht jeder mag Ribisel – das kann ich verstehen. Tausche diese einfach durch dein Lieblingsobst. Blaubeeren passen immer besonders gut zu Topfen – aber du kannst natürlich auch Zwetschgen, Marillen, Pfirsiche oder andere Bereren verwenden. Auch Apfelstücke sind denkbar!

Kann ich den Kuchen noch länger haltbar machen?

Oft ist ein Blech dann doch sehr viel – oder die Gäste bleiben aus. Portioniere den Kuchen in kleinen Stücke und stell sie gut luftdicht verpackt in den Tiefkühlschrank.

Bei Bedarf hast du so immer ein Stück Kuchen für spontanen Besuch parat – oder für den Fall, dass der Gusto zuschlägt!

Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln

Lockerer Rührteig trifft auf saftige Pudding-Topfencreme und frischen Sommerfrüchten. Herrliche Kombination aus süßen Marillen und säuerlichen Ribiseln
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Ober- / Unterhitze
Vorbereitung: 1 Stunde
Back- / Kochzeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 2 Stunden
Portionen: 30 Stücke
Kalorien: 131kcal

Zutaten
 

Topfen-Pudding Creme
  • 350 ml Milch
  • 30 g Zucker
  • 1 Pkg. Puddingpulver
  • 250 g Magerquark
  • 1 Stk. Ei
Rührteig
  • 5 Stk. Dotter
  • 200 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 5 Stk. Eiklar
  • 100 ml Milch
  • ½ Pkg. Backpulver
  • 250 g Dinkelmehl
Belag
  • 250 g Marillen
  • 250 g Rote Ribisel

Zubereitung

  • Puddingpulver mit einem Teil der Milch gut vermischen und beiseite stellen. Die restliche Milch mit dem Zucker aufkochen und das Puddingpulver einrühren. Eindicken lassen und anschließend etwas abkühlen lassen.
    350 ml Milch, 30 g Zucker, 1 Pkg. Puddingpulver
  • Sobald der Pudding überfüllt ist, Topfen hinzugeben und gut durchmischen. Zuletzt auch das Ei unterrühren und die Masse beiseite stellen.
    250 g Magerquark, 1 Stk. Ei
  • Für den Rührteig mit Dotter mit dem Zucker under der Butter schaumig aufschlagen.
    5 Stk. Dotter, 200 g Zucker, 100 g Butter
  • Das Eiklar in einer separaten Schüssel zu steifem Schnee schlagen.
    5 Stk. Eiklar
  • Mehl mit Backpulver vermischen und anschließend die Milch, Mehlmischung und das den geschlagenen Schnee vorsichtig unter die Dottermasse mischen.
    100 ml Milch, ½ Pkg. Backpulver, 250 g Dinkelmehl
  • Ein Backblech mit Papier auslegen und idealerweise eine Backform verwenden (ca. 20x30 cm). Den Teig darin gleichmäßig verteilen.
  • Mit einem Esslöffel die Topfen-Puddingcreme nun in Klecksen auf dem Rührteig verteilen.
  • Zu guter Letzt die Marillen und Ribisel darüber verteilen. Ich habe die Marillen dazu in Spalten geschnitten - du kannst sie aber auch in Stücke schneiden oder in Hälften verteilen.
    250 g Marillen, 250 g Rote Ribisel
  • Den Kuchen anschließend für 50 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 °C backen.
  • Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen. Ich habe den Kuchen dann in 4 x 4 cm kleine Stücke geschnitten. Das ist ideal, um den Kuchen direkt als Fingerfood anzubieten. Vor dem Servieren gerne noch mit etwas Staubzucker bestreuen.

Nährwerte

Kalorien: 131kcal | Kohlenhydrate: 16.5g | Eiweiß: 4.2g | Fett: 4.6g | ges. Fettsäuren: 2.5g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 0.3g | Einfach unges. Fettsäuren: 1.4g | Cholesterin: 56mg | Natrium: 58mg | Kalium: 96mg | Ballaststoffe: 0.8g | Zucker: 10g | Kalzium: 40mg

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Steirische Sommerlasagne

Steirische Sommerlasagne

Kategorien:

Steirische Sommerlasagne

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Offene Lasagne im Styrian Style

Diese Sommerlasagne bringt Urlaub auf den Teller: Frische Zucchinischeiben, cremiger Ricotta vereint mit steirischem Kürbiskernöl und etwas Kren. Ein tolles sommerliches Gericht, abgewandelt in eine Variante, die nach Heimat schreit. 

Serviert als offene Lasagne, werden die Nudelplatten luftig geschichtet und nicht nochmal überbacken. Ideal an warmen Tagen, wenn wir Lust auf ein leichtes, aber besonderes Essen haben. Perfekt zum gemeinsamen Genießen auf der Terrasse: einfach, köstlich und mit regionaler Raffinesse.

Level

einfach

Portionen

Fertig in unter 30 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Als offene Lasagne bezeichnet man jene Art von Lasagne, bei denen die Lasagneblätter nicht klassisch geschichtet und überbacken, sondern einzeln gekocht und erst locker am Teller geschichtet werden. Das sorgt für mehr Leichtigkeit, einen modernen Look – und die Zutaten bleiben besonders frisch erkennbar. Ideal auch für die Single-Küche! 

Das sind die Zutaten!

Zucchini ist das Gemüse der Sommersaison, saftig, leicht und voller Vitamine – perfekt, um als Schicht einer offenen Lasagne frisch daherzukommen. Rundum angebraten sind sie besonders lecker – also unbedingt schön braun werden lassen! 

Cremiger Ricotta trifft auf hochwertiges Kürbiskernöl – das bringt Geschmack und gesunde Fettsäuren. Der Kren gibt dem Ganzen eine angenehme Schärfe und peppt die Creme auf. Ich habe hier Tafelkren verwendet, da sich dieser super leicht unter die Creme mischen lässt. Natürlich ist auch frischer Kren oder der geriebene aus dem Glas eine mögliche Alternative. 

Keine schwerfällige Béchamel, kein Fleisch – dieses Gericht lebt von Leichtigkeit, regionalem Flair und Geschmack. Wichtig ist, dass Lasagneblätter al dente bleiben, die Zucchini leicht angeröstet werden und die Creme gut abgeschmeckt ist. So isst sich die Sommerlasagne auch im warmen Zustand herrlich frisch.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 570 kcal
Kohlenhydrate 57,2 g
Eiweiß 24,1 g
Fett 25,2 g

Und so geht’s!

01

Den Ricotta mit Kürbiskernöl, Tafelkren und etwas Salz glatt verrühren. Die Masse in einen Spritzsack füllen – so wird das Schichten direkt sauber und hübsch. Alternativ geht auch einfach ein Löffel 🙂 

02

Die Lasagneblätter in reichlich Salzwasser al dente kochen, danach behutsam herausheben und kurz abtropfen lassen. 

03

Während die Nudelplatten kochen, die Zucchini in Scheiben schneiden und in Öl kurz anrösten, bis sie leicht Farbe nehmen. Gut salzen nicht vergessen!

04

Jetzt wird direkt am Teller geschichtet. Zuerst mit einem Lasagneblatt beginnen und eine Hälfte mit Zucchini belegen, dann einklappen und Ricotta-Creme darauf spritzen. So weiterarbeiten, bis alle Blätter verbraucht sind – du erhältst sechs Schichten. 

05

Zuletzt noch die restlichen Zucchini oben drauf verteilen. Optional gerne noch mit etwas Kürbiskernöl, gehackten Kürbiskernen oder Basilikumblättern verfeinern. 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Lässt sich die Lasagne vorbereiten?

Das würde ich eher nicht empfehlen. Diese Lasagne lebt von der schnellen Zubereitung und den frischen Zutaten. Die Ricottacreme wird direkt kalt verwendet & daher würde durch das Erwärmen alles eher matschig werden. 

Kann ich anderen Gemüse verwenden?

Klar, du kannst zu den Zucchini gerne noch anderen Gemüse hinzufügen oder z.B. auch Spinat verwenden. 

Wie lässt sich die Lasagne abwandeln?

Diese offene Sommerlasagne lässt sich in alle Geschmacksrichtungen verfeinern. 

Statt dem Öl und dem Kren kannst du z.b. auch eine erfrischende Variante mit Zitronenabrieb und Zitronensaft machen. 

Eine typische Sommerlasagn kommt auch meist mit frischen Tomaten. Ein tolles Rezept, um Reste zu verwerten und deine eigene Kreation daraus zu machen. 

Sommerlasagne - Styrian Style

Offene Lasagne mit steirischer Note dank Kürbiskernöl und Kren. Tolles und leichtes Gericht für den Sommer - erfrischen, cremig und super lecker!
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Back- / Kochzeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 day 6 Stunden
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 570kcal

Zutaten
 

  • 700 g Zucchini
  • 5 g Rapsöl zum Anbraten
  • 6 Stk. Lasagneblätter (120g)
Ricottacreme
  • 250 g Ricotta
  • 100 g Steirisches Kürbiskernöl
  • 20 g Tafelkren
  • Salz

Zubereitung

  • Für die Ricottacreme alle Zutaten miteinander vermischen und in einen Spritzsack füllen. Alternativ kannst du auch einfach einen Löffel zum Schichten verwenden.
    250 g Ricotta, 100 g Steirisches Kürbiskernöl, 20 g Tafelkren, Salz
  • Großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Lasagneblatten darin al dente kochen.
    6 Stk. Lasagneblätter
  • Zucchini in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Salzen nicht vergessen.
    700 g Zucchini, 5 g Rapsöl zum Anbraten
  • Zum Schichten das erste Lasagneblatt auf das Teller legen und auf eine Hälfte ein paar der Zucchini verteilen. Lasagneblatt dann zur Hälfte einklappen & darauf etwas Creme spritzen bzw. verteilen. Nun mit den weiteren Blättern gleich fortfahren. Durch das halbieren entstehen quasi 6 Schichten Nudelblätter mit 3 Cremefüllungen und 3 Zucchini Füllungen.
  • Optional noch mit Basilikumblätter garnieren oder ein paar gehackte Kürbiskerne darüber geben & direkt servieren!

Nährwerte

Kalorien: 570kcal | Kohlenhydrate: 57.2g | Eiweiß: 24.1g | Fett: 25.2g | ges. Fettsäuren: 11.9g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 3.6g | Einfach unges. Fettsäuren: 2.7g | Natrium: 11mg | Ballaststoffe: 5.9g | Zucker: 14.2g | Eisen: 4mg

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Pikanter Kaiserschmarrn mit Zucchini und Karotten

Lust auf einen flufüigen Kaiserschmarren, aber nicht unbedingt Fan von Süßspeisen? Dann ist der Gemüseschmarrn genau das richtige für dich.

Schmarrn mal anders: Statt süß kommt diese herzhafte Variante mit viel Gemüse auf den Teller. Der pikante Gemüse-Schmarrn mit Zucchini und Karotten ist fluffig, würzig und super einfach gemacht. Perfekt als schnelles Mittagessen oder leichtes Abendessen.

Level

einfach

Portionen

ca. 45 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

Der Begriff „Schmarrn“ soll vom Wort zerreißen abstimmen. Und das ist doch sehr passend, denn der Teig wird in der Pfanne grob zerteilt bzw. zerrissen. Und: In Österreich heißt „Schmarrn“ auch so viel wie „Blödsinn“ – doppelt charmant, oder?

Das sind die Zutaten!

Zucchini ist das perfekte Gemüse für dieses Gericht: mild im Geschmack, aber durch trotzdem super lecker. Damit sie den Teig nicht verwässert, ist es wichtig, die geraspelten Zucchini vorher zu salzen und wirklich gut auszupressen. Die Karotten bringen leichte Süße und sorgen für Farbe und Biss. Gemeinsam mit den aufgeschlagenen Eiern entsteht ein super fluffiger Teig mit viel gesunden Zutaten. 

Die Eier sorgen für Struktur und Volumen – besonders durch das separate Aufschlagen des Eiklars wird der Schmarrn schön luftig. Mit Dinkelmehl und Milch entsteht die perfekte Basis. Gewürzt wird klassisch mit Salz und Kräutern – hier kannst du ruhig kreativ werden. Schnittlauch, Petersilie oder ein Hauch Muskatnuss passen besonders gut.

Die Butter zum Braten bringt nicht nur Geschmack, sondern sorgt auch für goldbraune Röstaromen – außen knusprig, innen weich. Genau so muss ein Schmarrn sein!

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 578 kcal
Kohlenhydrate 55,9 g
Eiweiß 28,6 g
Fett 24,5 g

Und so geht’s!

01

Zucchini grob raspeln, mit etwas Salz vermengen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Danach gut ausdrücken – so wird der Teig später nicht zu wässrig.

02

 Karotten fein raspeln und kurz beiseite stellen. Die Eier trennen – Eiklar zu festem Schnee schlagen. Dotter mit Mehl, Milch, Salz und Kräutern glatt verrühren.

03

Zucchini und Karotten unter den Teig heben. Anschließend den Eischnee vorsichtig unterziehen, damit der Teig schön fluffig bleibt.

04

 Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Hälfte des Teiges eingießen und bei mittlerer Hitze langsam zugedeckt backen. Wenn die Unterseite gebräunt ist, vierteln und wenden und Deckel weglegen.

05

Den Schmarren mit einem Pfannenwender in Stücke reißen und rundherum anbraten, bis alles goldbraun ist. Mit der zweiten Teighälfte wiederholen. Am besten mit Sauerrahm oder grünem Salat servieren!

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch anders Gemüse verwenden?

Klar, du kannst Süßkartoffeln, Lauch, Spinat oder beliebiges GEmüse deiner Wahl nehmen. Wichtig ist, dass es nicht zu wasserhaltig ist – sonst gilt wie bei den Zucchini: SEHR gut ausdrücken. 

Kann ich den Teig glutunfrei machen?

Ja, Dinkelmehl lässt sich gut durch glutenfreie Mehlmischungen oder Hafermehl ersetzen – achte nur auf die Konsistenz des Teigs.

Was passt als Beilage dazu?

Ein frischer Dip (z. B. aus Joghurt oder Sauerrahm), ein grüner Salat oder auch ein Kräuterquark machen sich perfekt dazu.

Gemüse Schmarrn

Eine pikante Variante des klassischen Kaiserschmarrn's - mit Zucchini und Karotten.
Noch keine Bewertungen vorhanden
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Vorbereitung: 30 Minuten
Back- / Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 578kcal

Zutaten
 

  • 4 Stk. Eier
  • 120 g Dinkelmehl
  • 400 g Zucchini
  • 100 g Karotten
  • 200 ml Milch
  • Salz, Kräuter
  • 20 g Butter zum Ausbacken

Zubereitung

  • Die Zucchini raspeln und anschließend mit Salz vermengen und mindestens 15 Minuten auf die Seite stellen.
    400 g Zucchini
  • Die Karotten ebenfalls schälen und fein raspeln.
    100 g Karotten
  • Die Eier trennen. Eiklar zu einem steif Schnee schlagen. Die Dotter mit dem Mehl, Milch und etwas Salz vermischen.
    4 Stk. Eier, 120 g Dinkelmehl, 200 ml Milch, Salz, Kräuter
  • Die Zucchini ganz fest ausdrücken und gemeinsam mit den Karotten zum Teig geben und gut umrühren. Den Schnee zuletzt vorsichtig unterheben.
  • Die Hälfte der Butter in einer Pfanne zerlassen und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben. Die erste Seite zugedeckt nun etwas braten lassen.
    20 g Butter zum Ausbacken
  • Dann wenden (am besten dazu vorab einfach vierteln und jedes Viertel extra umdrehen) und die andere Seite anbraten. Mit dem Küchenhelfer den Schmarren in Stücke zerstechen und nochmal in der Pfanne von allen Seiten gut anbraten lassen, bis der Teig vollkommen durchgebraten ist.
  • Mit der restlichen Butter und dem zweiten Teig wiederholen und genießen. Am besten mit etwas Sauerrahm-Dip oder grünen Salat servieren.

Nährwerte

Kalorien: 578kcal | Kohlenhydrate: 55.9g | Eiweiß: 28.6g | Fett: 24.5g | ges. Fettsäuren: 11.3g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 2.8g | Einfach unges. Fettsäuren: 7.9g | Cholesterin: 505mg | Natrium: 956mg | Ballaststoffe: 6g | Zucker: 14.8g | Eisen: 5mg

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