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Ich zeige dir, wie du in nur 10 Minuten eine der leckersten Suppen servierst, die du jemals probiert hast! Pass auf!
Schilcher“ ist eigentlich eine geschützte Bezeichnung für Roséwein aus der Steiermark in Österreich, der aus der Blauen Wildbacher Traube hergestellt wird. Damit ein Wein als „Schilcher“ bezeichnet werden darf, muss er bestimmte Kriterien erfüllen, wie zum Beispiel aus dieser spezifischen Traube gekeltert sein und aus dem definierten Anbaugebiet in der Steiermark stammen.
Wie immer bekommt ihr hier eine kurze Beschreibung der Zutaten. Wie viele Cremesuppen starten wir auch hier mit einer Mehlschwitze aus Butter und Mehl – bis dato nichts besonderes.
Aber dann kommt er: der Schilcher! Und hier habe ich einen besonderen Tipp für euch. Anstelle eine ganze Flasche Schilcher zu öffnen, nimmst du einfach einen praktischen Schilcherspritzer – perfekt portioniert und du hast keine offene Flasche im Kühlschrank. Obwohl… Um ehrlich zu sein, ist es doch auch nicht so schlimm, wenn man die Fasse austrinken muss – oder was meinst du? Im Zeichen der Nachhaltigkeit ist es aber besser, wir nehmen mal nur so viel, wie wir brauchen, sodass der edle Tropfen am Ende nicht doch im Abfall landet.
Erprobt ist dieses Rezept mit dem Schilcherspritzer vom Weingut Kogelhohl. Ob das nun Schleichwerbung ist oder einfach nur Unterstützung der Familie, dürft ihr selbst entscheiden! Für alle, die keinen Schilcher zu Hause haben: Ihr könnt ihn euch auch bequem über den Online-Hofladen bestellen und nach Hause liefern lassen.
Schilcher ist bekanntlich eher säuerlich, daher gebe ich zur Suppe gerne etwas Zucker – das kannst du aber je nach Geschmack selbst entscheiden, wie viel du hier dazu gibst.
Gerade jetzt im Herbst noch ein kleiner Tipp: Ungewöhnlich für Suppen, aber Zimt ist ein tolles Gewürz in Kombination mit der säuerlich-süßlichen Suppe. Dazu noch ein paar Brotwürfel und dann einfach nur mehr genießen!
| pro Portion | |
| Kalorien | 224 kcal |
| Kohlenhydrate | 15,3 g |
| Eiweiß | 1,7 g |
| Fett | 15,3 g |
Zerlasse die Butter in einem großen Topf und rühre anschließend das Mehl unter. Diesen Vorgang nennt man Mehlschwitze. Hier ist zu achten, dass keine Mehlnester mehr vorhanden sind.
Nun kommt bereits der Schilcher und etwas vom Wasser dazu und alles wird gemeinsam aufgekocht. Anschließend gibst du noch die Gewürze dazu.
Nun bist du auch schon fast fertig. Vor dem Servieren verfeinerst du die Suppe noch mi einem Schluck Sahne. An dieser Stelle solltest du die Suppe dann nicht mehr Aufkochen, da die Sahne ansonsten ausflocken kann.
Bereit zum Servieren! Ein paar frische Kräuter, optional etwas Zimt und dann noch ein paar Brotwürfel. Oder willst du deinen Gästen sogar feines Blätterteiggebäck dazu anbieten? Dieses passt ebenfalls wunderbar zur Suppe.

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Der Herbst ist die perfekte Zeit, um frischen Kürbis in die Küche zu bringen, und dieser Kürbis-Gnocchi-Auflauf aus dem Ofen ist die ideale Möglichkeit, das Beste aus der Saison zu genießen. Die Kombination von Butternusskürbis, Feta und Gnocchi sorgt für ein herzhaftes und zugleich cremiges Gericht, das dich wärmt und begeistert.
Dieses Rezept ist außerdem extrem schnell zubereitet und die Zutaten sind flexibel. Je nachdem, was deine Vorratskammer noch so hergibt, ist so ein Auflauf aus dem Ofen der ideale Weg, um Reste zu verwerten!
Einfach
4 Portionen
ca. 55 Minuten
Butternusskürbis: Butternusskürbis ist eine der beliebtesten Kürbissorten und zeichnet sich durch sein süßes, nussiges Aroma und seine leuchtend orangefarbene Schale aus. Er ist reich an Vitamin A, Ballaststoffen und verschiedenen Mineralstoffen. Für den Auflauf wird der Kürbis in Würfel geschnitten und im Ofen geröstet, um sein süßes Aroma zu intensivieren und seine Textur zart und saftig zu machen.
Feta: Feta ist ein salziger, würziger Käse, der dem Auflauf eine köstliche Note verleiht. Er stammt aus Griechenland und wird oft aus Schafsmilch hergestellt. Feta ist reich an Proteinen und Kalzium und hat eine krümelige Konsistenz, die sich perfekt mit dem Kürbis und den Gnocchi verbindet. Der herzhafte Geschmack des Fetakäses ergänzt die Süße des Kürbisses auf eine köstliche Weise.
Gnocchi: Gnocchi sind kleine, italienische Teigklöße, die aus Kartoffeln oder Kartoffelpüree hergestellt werden. Sie sind weich und leicht, und wenn sie im Ofen gebacken werden, erhalten sie eine leichte Knusprigkeit. Gnocchi sind eine wunderbare Ergänzung zu diesem Auflauf, da sie sich hervorragend mit dem Kürbis und dem Feta verbinden und eine texturvolle Komponente hinzufügen.
Neben diesen Hauptzutaten verwenden ich noch weitere Zutaten für diesen Auflauf:
| pro Portion | |
| Kalorien | 520 kcal |
| Kohlenhydrate | 54,2 g |
| Eiweiß | 14,6 g |
| Fett | 26,3 g |
Bei der Zubereitung von diesem Gericht, hast du 2 Möglichkeiten: Du garst die Kürbiswürfel vor und dafür sparst du dir am Ende etwas Zeit im Ofen ODER du schmeißt einfach alles zusammen in eine Form, fügst etwas zusätzliche Flüssigkeit hinzu und verlängerst die Garzeit von deinem Auflauf!
Zwiebel und Kürbis schälen und klein schneiden. Je kleiner deine Stücke sind, desto schneller sind sie weich! Für die Variante 1 bratest du nun die Zwiebel und den Kürbis an, gießt mit Tomatensauce und Wasser auf und rührst auch direkt den Frischkäse ein. Die Gnocchi gibst du in eine Auflaufform und gießt dann deine ganze Sauce oben drüber und mischt alles einmal kurz durch. Dann verteilst du den Feta oben drauf und backst alles für ca. 30 Minuten im bei 180 Grad Heißluft.
Für die zweite Variante gibst du einfach alle Zutaten kalt in die Auflaufform (du musst sie auch gar nicht miteinander vermischen) und schiebst die Form dann direkt in den Ofen. Nach ca. 30 Minuten vermischt du alles mal mit einem Löffel, gibst den Feta erst dann oben drauf und backst deinen Auflauf dann nochmal 20-30 Minuten fertig.
Nun ist dein Auflauf bereit zum servieren. Ist er zu dick, kannst du noch einen Schluck heißes Wasser hinzufügen und alles gut miteinander verrühren.
Variante 1 ist zwar etwas aufwändiger in der Zubereitung – allerdings hat du hier die Möglichkeit, den Auflauf vorzubereiten. Du kannst ihn am Vortag oder am Morgen fix und fertig zubereiten und brauchst dann nur noch 30 Minuten vom aufgeheizten Ofen bis zum Essen.
Variante 2 ist besser, wenn du die Zeit vor dem Essen hast, aber dir nicht den Aufwand zum Vorkochen machen möchtest. So richtig One-Pot-Gericht eben.
In puncto Geschmack gibt es keinen Unterschied, also wähle einfach die Variante, die dir mehr zusagt!
Klaro! Wenn du auf den Bildern ganz genau hinsiehst, wirst du sogar sehen, dass sich da Tortellini rein geschummelt haben. Ich hatte zu wenig Gnocchi zu Hause, daher habe ich einfach noch ein paar Gnocchi dazugeben. Schupfnudeln sind auch sehr ähnlich, diese kannst du auch verwenden.
Wie anfangs erwähnt ist dieses Rezept ein wahrer Wandlungsmeister. Du kannst so gut wie alle Reste aus deiner Vorratskammer verwenden.
Du hast keine Feta: Nimm doch einfach Mozzarella oder wie wäre es sogar mit etwas würzigem Gorgonzola?
Gemüse: Neben Kürbis kannst du auch noch Zucchini oder Paprika untermischen. Wir haben im Rezept ja auch Tomatensauce drinnen, also wieso nicht einfach ein paar Cocktailtomaten mit in den ofen ge

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Hokkaido Kürbisse sind ein wahrer Schatz des Herbstes und bieten eine Fülle von kulinarischen Möglichkeiten. Eines der beliebtesten Gerichte ist das cremige Hokkaido Kürbispüree. Dieses Püree zeichnet sich durch seinen zarten Geschmack und die leuchtend orange Farbe aus, die den Herbst perfekt widerspiegelt.
Dazu ein Stück Fischfilet und schon ist das Essen auf dem Tisch. Diese Kombination sollte auch den letzten Fisch-Skeptiker überzeugt haben.
Hier verrate ich euch wie gewohnt, welche Zutaten ich verwendet habe und etwas genauere Informationen dazu:
Seelachsfilet: Als Fisch habe ich mir diesmal ein Seelachsfilet ausgesucht. Seelachsfilet ist eine hervorragende Eiweißquelle, da es etwa 20-25 Gramm Protein pro 100 Gramm enthält. Dieses Protein ist entscheidend für den Aufbau und die Erhaltung der Muskelmasse. Darüber hinaus ist Seelachs reich an Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken, den Blutdruck regulieren und das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren können. Es ist auch eine ausgezeichnete Quelle für wichtige Vitamine wie Vitamin D und Vitamin B12, die eine gesunde Haut, Knochen und die Schilddrüse unterstützen.
Kürbis-Kartoffelpüree: Für das Püree habe ich Kartoffeln und Kürbis im Verhältnis 1:2 vermischt – so ist es nicht zu intensiv und durch den Kartoffel Anteil besonders cremig! Als Kürbissorte wählte ich hier den süßen Hokkaido-Kürbis. Du kannst aber auch Butternuss oder einen Kürbis aus der Familie der Muskatkürbisse verwenden. Der Hokkaidokürbis ist nicht nur wegen seiner leuchtend orangefarbenen Schale ein Blickfang, sondern auch aufgrund seiner hervorragenden Nährstoffzusammensetzung. Er ist reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern und ein Sättigungsgefühl erzeugen.
| pro Portion | |
| Kalorien | 411 kcal |
| Kohlenhydrate | 45,1 g |
| Eiweiß | 25,3 g |
| Fett | 13,7 g |
Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel. Schneide ebenfalls den Hokkaido in Würfel (diesen musst du nicht schälen). Koche beide Gemüsesorten zusammen in Salzwasser weich – das dauert ca. 20 Minuten.
Bereite in der Zwischenzeit den Fisch vor. Trockne ihn gut ab bevor du ihn mit Öl, Zitronensaft und Gewürzen marinierst.
Nimm eine ofenfeste Form zur Hand, bepinsel diese mit Öl und lege ein paar Scheiben Zitronen in die Form. Auf die Zitronenscheiben legst du anschließend deine Fischfilets und gibst den Fisch für 10-15 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Sind deine Gemüsewürfel weich, kannst du sie abseihen und kurz abtropfen lassen. Erwärme die Kochsahne und mixe die Kartoffel, den Kürbis, die Sahne, die Butter sowie etwas Salz zu einem feinen, cremigen Püree. Nun musst du nur noch deinen Fisch aus dem Ofen holen und alles gemeinsam anrichten.
Tipp: Etwas Grillgemüse wie z.B. Zucchini harmonieren auch noch hervorragend als Beilage
Hier sind die Varianten:
Mit etwas Kreativität kannst du übrig gebliebenes Kartoffelpüree in verschiedenen Gerichten wiederverwenden und so Lebensmittelverschwendung reduzieren.

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Der Herbst bringt nicht nur fallende Blätter und kühlere Temperaturen, sondern auch eine Fülle von Kürbissen. Dieses vielseitige Gemüse bietet unendliche Möglichkeiten für kreative Gerichte. Eines dieser köstlichen Herbstrezepte ist Kürbis Hummus.
Kürbis Hummus ist eine Variation des klassischen Hummus, bei dem Kürbispüree in die Mischung integriert wird. Das Ergebnis ist ein cremiger, herzhafter Dip oder Aufstrich, der den einzigartigen Geschmack des Herbstes einfängt.
ergibt ca. 550 g Hummus
30 min + Kühlzeit
Für den Hummus verwende ich in diesem Rezept Kichererbsenmehl anstelle von Kichererbsen aus der Dose. Die Menge habe ich aber absichtlich so gewählt, dass du das Wasser und das Mehl einfach durch eine Dose Kichererbsen ersetzen kannst. Mit der Mehl-Variante hast du aber die Möglichkeit, ganz einfach das Rezept zu halbieren, ohne dass die eine halbe Dose Kichererbsen übrig bleibt. Clevere Idee, oder?
Bei diesem Rezept verzichten wir auch komplett auf exotische Zutaten wie Tahin oder andere für Hummus typische Gewürze. Nur der Kreuzkümmel, der muss sein – dafür liebe ich den Geschmack einfach viel zu sehr. Ansonsten kommen wir hier ohne Öl aus und als Gewürze reichen Knoblauch, Salz, Paprikapulver und Kreuzkümmel vollkommen aus.
Der Kürbis verleiht diesem Hummus eine leichte Süße und eine angenehme Textur. Es ist eine großartige Möglichkeit, die Aromen des Herbstes zu genießen und euren Speiseplan aufzufrischen. Neben dem köstlichen Geschmack bietet Kürbis Hummus auch eine Portion gesunder Nährstoffe. Kürbis ist reich an Vitaminen und Ballaststoffen, während Kichererbsen eine gute Proteinquelle sind.
| pro 100g | |
| Kalorien | 74 kcal |
| Kohlenhydrate | 11,6 g |
| Eiweiß | 3,5 g |
| Fett | 1,0 g |
Als erstes kümmerst du dich um das Kürbispüree. Dazu schälst du den Kürbis, schneidest ihn in Würfel und kochst ihn anschließend in Salzwasser. sind die Würfel weich, lässt du sie etwas ausdampfen, bevor du sie zu Püree weiterverarbeitest.
Bei dieser Variante habe ich meinen Hummus aus Kichererbsenmehl hergestellt. Dazu musst du Wasser aufkochen, das Kichererbsenmehl hinzufügen und mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. Alternativ kannst du auch die Kichererbsen aus der Dose verwenden, dazu zermatscht du einfach 1 Dose Kichererbsen und machst dann genauso beim Rezept weiter.
Jetzt gehts ans würzen. Bei meinem Hummus darf Salz, Paprikapulver und natürlich Kreuzkümmel niemals fehlen. Wir verzichten hier komplett auf Tahin und Öl und machen damit eine noch gesündere Variante. Nun mischt du alle Zutaten zusammen und mixt alles kräftig durch bis eine glatte, homogene Masse entsteht.
Ab in den Kühlschrank und abwarten: Nun muss dein Hummus noch gut durchkühlen. Ich empfehle dir hier mind. 2-3 Stunden zu warten bis du deinen Hummus isst. Er bekommt erst durch das Abkühlen die richtige Konsistenz. Vor dem Servieren rührst du ihn am besten nochmal mit einem Schneebesen auf und dann musst du nur noch genießen!
Wenn du den Hummus aus warmen Kürbispüree zubereitest oder meine Variante mit Mehl, dann muss dieser ohnehin im Kühlschrank für ein paar Stunden auskühlen. Daher eignet er sich ideal zur Vorbereitung am Vortag. Rest kannst du auch Problemlos 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Am besten verlässt du dich aber immer noch auf deine Sinne – solange alles gut aussieht, noch nicht unangenehm oder säuerlich riecht oder schmeckt, kannst du ihn auch darüber hinaus verwenden!
Dem Butternuss sehr ähnlich in Geschmack und Konsistenz sind der Hokkaido, der lange von Neapel oder der klassische Muskatkürbis. Diese haben auch alle relativ weichen Fruchtfleisch, dass sich gut zu Püree verarbeiten lässt.
Hummus ist vielseitig einsetzbar. Du kannst ihn mit Brot oder Cracker essen, mit Gemüsesticks dippen oder aber auch als Dressings für Bowls verwenden. Auch als Sauce in Wraps macht er sich wunderbar. Ich könnte Hummus zu allem essen und auch pur 🙂
WARTEN! Das ist ganz normal – deine Zutaten sind noch warm und das Mehl hatte noch keine Zeit, um die Flüssigkeit zu binden. Gib hier auf keinen Fall Mehl nach, sonst entstehen Klumpen. Stell deinen Hummus einfach für ein paar Stunden in den Kühlschrank und rühr in anschließend nochmal gut durch. Du wirst sehen, dass er die perfekte Konsistenz zum Dippen bekommt.
Ist er beim Servieren dann zu fest (ja, das ist mir schon passiert) kannst du einen kleinen Schluck Wasser hinzugeben und alles nochmal mit einem Schneebesen glatt rühren.
Ich liebe den Trick mit dem Kichererbsenmehl anstelle von Kichererbsen, weil man die Menge leichter bestimmen kann. Du willst mal nur eine Mini Portion Hummus als Dressing zubereiten, dann musst du dafür keine ganze Dose öffnen.
Für mich DIE Lösung, um weniger Lebensmittel zu verschwenden. Der einzige Nachteil: Man hat kein leckeres Aquafabe, welches man zu süßen Köstlichkeiten weiterverarbeiten kann 🙂

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Der Herbst bringt nicht nur fallende Blätter, sondern auch eine Fülle von Kürbissen. Eine köstliche Möglichkeit, diese Saison zu feiern, ist das Kürbisgulasch. Dieses herzhafte Gericht verbindet den milden Geschmack von Kürbis mit würzigen Aromen und ist eine perfekte Option für alle, die nach herbstlichen Köstlichkeiten suchen.
Das Kürbisgulasch ist eine kreative Abwandlung des klassischen Gerichts. Anstelle von Fleisch bildet der Kürbis die Hauptzutat. Dieses Gericht ist herzhaft und wärmend, perfekt für die kühleren Herbsttage. Du kannst verschiedene Sorten von Kürbis verwenden, je nach Verfügbarkeit und Vorlieben.
2 Portionen
ca. 45 Minuten
Das Fleisch ersetzen wir in diesem Rezept durch Kürbis. Ich habe hier wiedermal den leckeren Hokkaido-Kürbis verwendet. um ehrlich zu sein, liebe ich diesen Kürbis, weil ich zu faul zum Schälen bin. Das ist der Vorteil beim Hokkaido Kürbis. Du kannst aber natürlich auch Muskatkürbis oder Buternuss verwenden.
Ansonsten lassen wir Gulasch, Gulasch sein 🙂 Die traditionellen Zutaten wie Zwiebel, Paprika und Salz brauchen wir hier genauso! Als Geheimtip verwende ich auch immer etwas Tomatenmark, welches ich kurz mit röste, bevor das Gulasch aufgegossen wird.
| pro Portion | |
| Kalorien | 292 kcal |
| Kohlenhydrate | 49,6 g |
| Eiweiß | 8,4 g |
| Fett | 5 g |
Am Zwiebel führt kein Weg vorbei und davon brauchen wir ganz schön viel! Also am besten Taucherbrille auf und ran an die Zwiebel. Schäle die Zwiebel und schneide sie in feine Würfel.
Wenn du schon beim Schneiden bist, dann kannst du auch direkt den Hokkaido zerschnipseln. Schneide diesen aber nicht zu fein – die Würfel dürfen ruhig 2×2 cm groß sein, dass sie sich nicht zu stark zerkochen.
Röste die Zwiebel nun in etwas Rapsöl an, gib dann das Tomatenmark hinzu, röste dieses kurz mit und gieße dann mit etwas Wasser auf. Während du deinen Zwiebel weich kochst, kannst du bereits die restlichen Gewürze hinzufügen. Auch etwas Majoran und Kümmel sollten in jedes Gulasch.
Ist dein Zwiebel schon relativ weich, gibst du die Kürbiswürfel dazu und lässt alles gemeinsam nochmal 20 Minuten vor sich hin köcheln. Schon ist dein Gulasch fertig. Am besten servierst du es mit etwas Schwarz- oder Weißbrot.
Klaro – wie bei fast allen Kürbisrezepten lässt sich der Hokkaido immer durch Butternuss und Muskatkürbis ersetzen. Hokkaido ist sehr schnell durch – bei anderen Kürbissorten kann es sein, dass du die Würfel entweder früher hinzugibst oder dein Gulasch nochmal weitere 10 Minuten köcheln lässt.
Ja bitte! Der Mythos „Aufgewärmt schmeckt nur Gulasch“ hält sich stark und diesem kann ich zu 100% zustimmen. Ich finde, dass Gulasch aufgewärmt einfach noch besser, noch würziger schmeckt, egal ob mit Fleisch oder diese vegane Variante.
Daher ist dieses Rezept auch ideal als Meal-Prep geeignet. Entweder 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren und bei Bedarf auftauen.

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