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Bestimmt hast du schon mal vom Spaghetti-Kürbis gehört, denn dieser liegt gerade voll im Trend. Und nein, bei diesem Gericht brauchen wir keine Nudel, denn die Spaghetti entstehen durch den Kürbis selbst.
Wenn man so möchte, ist das eine richtige low-carb und gesunde Alternative, wenn es nicht immer Nudeln sein müssen.
2 Personen
ca. 1 Stunde
Spaghetti-Kürbis ist ein wahres Wunder der Natur für alle Pasta-Liebhaber, die auf der Suche nach einer gesunden Alternative sind. Dieser besondere Kürbis zeichnet sich dadurch aus, dass sein Fruchtfleisch nach dem Garen in lange, spaghettiähnliche Stränge zerfällt. Diese können als Basis für vielfältige Gerichte dienen. Einfach den Spaghetti-Kürbis aushöhlen, garen und mit der Gabel die Stränge herauslösen. Die zarte Textur und der milde, leicht nussige Geschmack des Kürbisses harmonieren wunderbar mit verschiedenen Saucen und Gemüsezubereitungen.
Wenn ihr auf der Suche nach einer fleischlosen Alternative zur klassischen Bolognese-Sauce seid, dann sind rote Linsen eure besten Freunde. Diese kleinen Hülsenfrüchte sind reich an Proteinen und verleihen der Sauce eine herrliche Cremigkeit. Durch das Kochen der Linsen nehmen sie die Aromen der Gewürze und Tomaten auf, was zu einer köstlichen, herzhaften Sauce führt. Die Konsistenz ist so ähnlich wie bei einer traditionellen Bolognese, aber mit dem zusätzlichen Nutzen von Linsen. Ihr könnt diese Sauce zu euren Spaghetti-Kürbis-Strängen oder klassischen Nudeln servieren und werdet sicherlich von ihrem reichen Geschmack begeistert sein.
| pro Portion | |
| Kalorien | 552 kcal |
| Kohlenhydrate | 77,4 g |
| Eiweiß | 32,7 g |
| Fett | 10,5 g |
Am besten beginnst du mit der Zubereitung der Linsenbolognese. Dafür schneidest du das Gemüse klein und röstest es in einer Pfanne. Dann gibt du das Tomatenmark dazu, röstest es ebenfalls etwas an und gießt dann mit Tomaten und Wasser auf. Dann kommen nur noch die Linsen und Gewürze dazu und schon kann deine Linsenbolognese für ca. 30 Minuten vor sich hin köcheln. Eventuell musst du etwas Wasser nachgeben, wenn die Linsen dieses bereits vollständig aufgenommen haben.
In der Zwischenzeit kümmerst du dich um den Kürbis. Dafür musst du erstmals den Ofen auf 180 Grad O/U vorheizen. Den Kürbis halbierst du anschließend in 2 Teile. Bestreiche die Schnittflächen mit Öl und salze sie ordentlich. Anschließend setzt du sie mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech und schiebst sie für ca. 45 Minuten in den Ofen.
Dann holst du die Hälften raus und drehst sie um. Nimm eine Gabel zur Hand und lockere das Fruchtfleisch auf – das sind sie: deine Spaghetti! Forme in der Mitte ein kleines Nest, wo du deine Bolognese Sauce einfüllen kannst. Hast du die Sauce eingefüllt, gibst du noch etwas geriebenen Käse oben drauf.
Jetzt muss dein Kürbis nochmal in den Ofen und zwar für ca. 30 Minuten. Anschließend kannst du die Hälften aus dem Ofen nehmen und direkt aus der Schale genießen. Wer dieses Rezept noch nicht probiert hat, hat definitiv etwas verpasst.

Die Liste an Rezepten mit Spaghetti Kürbis ist unendlich. Jegliche Saucen, die du für Pasta verwendest, kannst du auch mit diesem Kürbis kombinieren. Wie wäre es mit einer cremigen Carbonara Sauce, einer Bolognese mit würzigem Fleisch oder einer Füllung aus Spinat und Schafskäse?
Du kannst hier wirklich alles einfüllen und am besten immer überbacken, denn Käse geht doch auch zu allem, nicht wahr?
Du servierst die Kürbishälften am besten direkt auf einem Teller und löffelst alles aus der Schale. Wenn der Kürbis richtig zubereitet ist, lässt sich das gesamte Fruchtfleisch problemlos mit einer Gabel oder Löffel aus der Schale „kratzen“. Es macht richtig Spaß aus der Schale zu essen!

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Wir widmen uns einem österreichischen Klassiker: dem Kaiserschmarren! Wenn ihr euren Kaiserschmarren in der Herbstsaison auf ein neues Level heben wollt, dann probiert doch mal die Version mit leckerem, süßlichen Kürbispüree im Teig. Dieses herbstliche Rezept wird nicht nur euren Gaumen erfreuen, sondern auch mögliche Gäste beeindrucken.
Was diesen Kaiserschmarren so besonders macht, ist seine Vielseitigkeit. Ihr könnt ihn als süße Hauptspeise zum Frühstück oder Dessert genießen. Er schmeckt aber auch als Snack zwischendurch oder für ein gemütliches Sonntagsbrunch.
2 Portionen
ca. 30 Minuten
Schmarren besteht eigentlich aus typischen Zutaten von einem Pfannkuchen: Ei, Milch & Mehl. Die Zubereitung unterscheidet sich im Vergleich zu Pfannkuchen oder Palatschinken hauptsächlich im Verhältnis der Zutaten und im Aufschlagen des Eiklars zu Eischnee.
Diese Grundzutaten verändern wir natürlich nicht! Wir fügen nur etwas Kürbispüree hinzu und schon sind wir fertig. Dafür kannst du, wie ich, Butternusskürbis oder auch den leckeren Hokkaidokürbis verwenden.
| pro Portion | |
| Kalorien | 430 kcal |
| Kohlenhydrate | 57,0 g |
| Eiweiß | 16,4 g |
| Fett | 14,1 g |
Bevor wir den Schmarren zubereiten, brauchen wir ein leckeres Kürbispüree. Das Püree kannst du übrigens auch gleich auf Vorrat machen. Es hält sich 2-3 Tage im Kühlschrank und du kannst es für die unterschiedlichsten Rezepte verwenden. Dafür einfach Kürbis schälen, in Würfel schneiden, weich kochen & pürieren.
Ist dein Püree fertig, dann kannst du mit der Zubereitung vom Schmarren beginnen. Ist dein Püree noch warm, dann mich direkt als erstes die kalte Milch dazu, dann verhinderst du das mögliche Stocken vom Ei. Anschließend gibst du auch den Dotter zum Kürbis-Milch-Gemisch
Dann schlagst du das Eiklar zu Schnee. Die trockenen Zutaten vermischt du alke miteinandern und hebst anschließend die trockenen Zutaten abwechseln mit dem Eischnee unter die Kürbismasse.
Nun musst du nur noch eine Pfane erhitzen. Gib die Hälfte der Butter hinein und dann die Hälfte vom Teig. Lege dann am besten den Decken auf die Pfanne und lass den Teig bei mittlerer Hitze durchbacken. Anschließend stichst du ihn in der Hälfte durch oder viertelst ihn und drehst in in der Pfan um. Nun bratest du deinen Schmarren auch von der anderen Seite, bevor du ihn beginnst, in der Pfanne zu zerstechen. Die erste Portion ist damit fertig!
Anschließend wiederholst du den Vorgang für die andere Hälfte und servierst den Schmarren mit Staubzucker. Du kannst noch leckeres Apfelmus, etwas Preißelbeermarmelade oder auch einen herbstlichen Zwetschgenröster dazu servieren. Mahlzeit!
Wie immer ist der Hokkaido und der lange von Neapel sowie der Muskatkürbis dem Butternusskürbis sehr ähnlich. Diese Sorten kannst du gleich verwenden wie den Butternusskürbis.
Ja das geht tatsächlich! DU kannst den Kaiserschmarren im Kühlschrank lagern und am nächsten Tag nochmal in der Pfanne anbraten! So musst du nichts von dem leckeren Schmarren wegwerfen!

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Heute habe ich mal wieder eine großartige Idee für euch, wie ihr eure Geschmacksknospen verwöhnen könnt. Wir alle lieben Falafel, diese knusprigen, würzigen Bällchen aus Kichererbsen. Aber warum nicht mal einen Schritt weitergehen und eine herbstliche Wendung hinzufügen? Kürbis ist das Stichwort!
Kürbis ist nicht nur ein Symbol für den Herbst, sondern auch ein echtes Superfood. Er steckt voller Vitamine und Antioxidantien, die unser Immunsystem stärken. Aber was ist das Beste daran? Kürbis verleiht euren Falafel eine cremige Textur und einen unverkennbaren Geschmack. Also, lasst uns loslegen!
ca. 42 kleine Bällchen
ca. 1 Stunde und 10 Minuten
Die Hauptzutaten für Kürbis Falafel sind natürlich Kürbis und Kichererbsen. Daneben braucht es dann nur noch etwas Gewürze, Kichererbsenmehl für die Bindung und natürlich etwas Hitze zum Backen.
| pro Portion (8 Stk.) | |
| Kalorien | 168 kcal |
| Kohlenhydrate | 23,7 g |
| Eiweiß | 7,6 g |
| Fett | 2,7 g |
Den Butternusskürbis schälen, in Würfel schneiden und mit etwas Öl in eine Auflaufform geben. Anschließend bei 200 Grad O/U im Ofen backen bis die Würfel weich sind (dauert ca. 20 Minuten).
In der Zwischenzeit kannst du bereits die Kichererbsen abseihen und fein zerdrücken bzw. pürieren. Schütte das Wasser aber nicht weg – daraus kann man leckere Desserts zubereiten. Das Kichererbsenwasser nennt man auch Aquafaba und ist ähnlich einsetzbar wie das Eiklar von einem Hühnerei!
Nun nimmst du auch den Kürbis aus dem Ofen und verarbeitest diesen zu einem feinen Püree. Dann kannst du alle Zutaten miteinander vermischen und dann den Teig noch etwas im Kühlschrank ruhen bzw. anziehen lassen.
Dann musst du nur noch den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterthitze vorheizen und die Masse mit angefeuchteten Händen zu kleinen Bällchen formen. Setze diese auf ein Backblech und backe sie anschließend für ca. 30 Minuten.
Bei 200 °C Heißluft für ca. 30 Minuten backen!
Wie immer ist der Hokkaido und der lange von Neapel sowie der Muskatkürbis dem Butternusskürbis sehr ähnlich. Diese Sorten kannst du gleich verwenden wie den Butternusskürbis.
Einige Möglichkeiten, wie du die Falafel essen kannst:
Falafel sind also äußerst vielseitig und können auf viele Arten in deine Mahlzeiten integriert werden. Ganz gleich, ob du Fleisch isst oder vegetarisch lebst, sie sind eine köstliche und gesunde Option für eine Mahlzeit.
Du kannst die fertigen Falafel abkühlen lassen und luftdicht verschlossen bis zu 4 Tage im Kühlschrank lagern. Alterntiv kannst du die Falafel auch einfrieren und portionsweise entnehmen.
Nach dem Auftauen bzw. nachdem du sie aus dem Kühlschrank genommen hast, kannst du sie entweder in einer Pfanne mit etwas Öl nochmal anrösten oder mein Geheimtipp: In der Heißluftfriteuse für ca. 7-10 Minuten aufbacken und sie schemcken wie frisch gemacht!

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Es muss nicht immer Fleisch sein, aber es muss immer Bolognese sein? No Problema mit diesem einfachen Rezept mit roten Linsen.
Als Sauce zubereitet kannst du sie einsetzen wie herkömmliche Bolognese Sauce: Als Füllung in Gemüsesorten oder ganz klassische mit Spaghetti!
Einfach
4 Portionen
ca. 45 Minuten
Reich an Protein, Ballaststoffen und Eisen bieten sie eine gesunde, pflanzliche Option. Durch das Kochen zerfallen sie leicht und erzeugen eine texturähnliche Konsistenz wie Hackfleisch. Die Linsen nehmen den Geschmack der Sauce gut auf und verleihen eine reichhaltige, herzhaft-samtige Textur. Dies ermöglicht eine köstliche, nahrhafte und vegetarische/vegane Variante des klassischen Gerichts.
Hier verrate ich dir, was in meine Bolognese Sauce kommt:
(inkl. optionalen Zutaten)
| pro Portion | |
| Kalorien | 170 kcal |
| Kohlenhydrate | 25,0 g |
| Eiweiß | 11 g |
| Fett | 2,0 g |
Wir starten mit den Zwiebel und Karotten. Diese werden gehackt und anschließend in etwas Öl in einer Pfane angebraten. Optional kannst du an der Stelle auch schon die Champignons mitrösten.
Ist das Gemüse angebraten, rösten wir auch noch das Tomatenmark kurz mit, bevor wir die passierten und gehackten Tomaten mit in den Topf bzw. Pfanne geben.
Nun kommen auch schon die Linsen und restlichen Gewürze in die Pfanne und lassen unsere Bolognese für ca. 30 Minuten kochen. So lange brauchen die roten Linsen bis sie weich sind.
Gib nach und nach Wasser dazu, die Linsen brauchen etwas Wasser, damit sie gar werden. Pass aber auf, dass du deine Sauce nicht zu flüssig machst, daher ist es ratsam, das Wasser immer nur portionsweise nachzugießen. Schon ist deine vegane Bolognese-Sauce fertig!
Rote oder grüne Linsen eignen sich hervorragend für eine vegane Bolognese-Sauce. Rote Linsen kochen schnell und zerfallen zu einer weichen Konsistenz, ähnlich wie Hackfleisch. Grüne Linsen behalten beim Kochen eine etwas festere Textur, was eine leicht körnige „Fleisch“-ähnliche Konsistenz erzeugen kann. Beide Sorten absorbieren den Geschmack der Gewürze und der Sauce gut, was zu einer köstlichen und proteinreichen Alternative führt.
Ja, du kannst auch vorgekochte Linsen aus der Dose für eine vegane Bolognese-Sauce verwenden. Sie sind bereits gekocht und können direkt in die Sauce gegeben werden, was Zeit spart. Achte jedoch darauf, die Linsen vor dem Hinzufügen gut abzuspülen und abzutropfen, um überschüssiges Salz oder Flüssigkeit zu entfernen. Die Konsistenz der vorgekochten Linsen kann etwas weicher sein, aber sie sollten dennoch gut mit den anderen Zutaten in der Sauce harmonieren und den Geschmack aufnehmen. Es ist eine praktische Option für eine schnelle Zubereitung.
Wichtig: Die Linsen sind bereits vorgekocht, daher wirst du nur wenig bis kein Wasser hinzugeben müssen, da die Linsen ideses nicht mehr aufnehmen.
Klar! Wenn du eine größere Menge zubereiten möchtest, ist das gar kein Problem. Im Kühlschrank kannst du die Bolognese Sauce ca. 3 Tage stehen lassen. Die Sauce lässt sich aber auch wunderbar in Gläser abfüllen, einfrieren und wieder auftauen.
Ich empfehle dir, die Bolognese in für dich passende Größen einzufrieren. Ich friere sie meist portionsweise ein. So muss ich mir nur ein Glas schnappen, auftauen und frische Pasta dazu kochen & fertig ist mein Mittagessen.

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Heute gibt es PIZZA! Nicht ganz klassich, dafür der Saison entsprechend. Denn was gibt es schöneres als mit den Zutaten zu kochen, die gerade vor sich hinwachsen. Ernten und dann direkt verkochen? Frischer geht es doch kaum! Passend zum Herbststart gibt es heute daher eine leckere Pizza!
1 Blech für 2 Personen
ca. 1 Stunde und 25 Minuten inkl. Ruhezeiten
Klar, eine Pizza besteht aus einem Teig und dann den Belag. Du könntest natürlich auch auf fertigen Pizzateig zurückgreifen, aber das ist nicht notwendig. Pizzateig ist so unglaublich einfach herzustellen und schmeckt einfach deutlich besser als der gekaufte Teig.
| pro Portion (1/2 Blech) | |
| Kalorien | 653 kcal |
| Kohlenhydrate | 56,6 g |
| Eiweiß | 24,4 g |
| Fett | 35,7 g |
Fangen wir mit dem Pizzateig an, denn dieser braucht etwas Ruhe. Dazu alle Zutaten für den Teig in eine Rührschüssel geben und 7-10 Minuten kneten lassen bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Diesen lässt du anschließend für ca. 30 Minuten zugedeckt ruhen.
Hat sich das Volumen dann deutlich verdoppelt, gibst du ihn auf die Arbeitsfläche, knetest ihn nochmal durch, bzw. formst einen runden Laib und sorgst für etwas Oberflächenspannung. Dann lässt du ihn zugedeckt nochmal für ca. 30 Minuten rasten.
In der Zwischenzeit kannst du dich schon um den Belag kümmern. Den Sauerrahm vermischt du mit den Gewürzen und stellst ihn beiseite. Den Kürbis halbieren, das Kerngehäuse entfernen und anschließend feiner Scheiben abschneiden. Den Feta ebenfalls in Scheiben schneiden.
Jetzt müssen wir nur noch alles zusammensetzen. Den Teig auf einem Backpapier ausrollen oder mit den Händen zu einem Blechgroßen Teig ziehen. Den Sauerrahm auf dem Teig verteilen und den Kürbis mit dem Feta abwechselnd darauf schichten.
Den Ofen auf 250° Heißluft vorheizen und die Pizza anschließend für ca. 12-15 Minuten backen.
Bei 200 °C Heißluft für ca. 12-15 Minuten backen!
Pizza ist eines der Gerichte, die ich absolut nie nochmal neu aufwärme, denn das wird oft eine sehr matschige Angelegenheit. Am besten funktioniert es meiner Meinung noch in einer Pfanne. Dazu erhitzt du eine Pfanne, legst das Pizzastück hinein. Gibt einen Schluck Wasser hinzu und gibst den Deckel auf die Pfanne. So wird die Pizza von unten nochmal etws knusprig während das Wasser über den Dampf dafür sorgt, dass sie schön saftig bleibt.
Ich bleibe aber Team: Kalte Pizza schmeckt genauso gut wie warme 🙂
Eine Pizza ohne Käse ist nicht denkbar, aber du kannst den Feta auch durch andere Käsesorten ersetzen. Kürbis harmoniert beispielsweise perfekt mit Blauschimmelkäse. Diesen solltest du aber auf jeden Fall weniger hoch dosieren oder mit geriebenen Mozarella in Kombination verwenden.
Vielleicht magst du deine Pizza auch noch mit weiteren Zutaten wie Zwiebel oder Walnüssen toppen – mehr Herbstgefühle gehen dann aber wirklich nicht mehr!

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