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Spätzle sind mehr als nur Teigklumpen. Sie sind Küchenkünstler, die sich in vielen Formen und Geschmacksrichtungen präsentieren. Ob klassisch, kreativ oder süß – Spätzle erobern die Herzen (und Mägen) von Foodies weltweit. Also, worauf wartest du? Ab in die Küche und werde selbst zum Spätzle-Zauberer!
Kreative Variationen: Doch Halt! Es gibt so viel mehr zu entdecken. Spinat-Spätzle bringen nicht nur Farbe auf den Teller, sondern auch eine Extraportion Vitaminpower.
Süße Verführung: Aber Spätzle können nicht nur herzhaft! Die süße Variante ist oft unterschätzt. Mit etwas Zimt und Zucker werden Spätzle zu einem himmlischen Dessert. Und wenn du wirklich mutig bist, probiere mal Schokoladen-Spätzle.
Küchenkünstler Spätzle: Doch Spätzle sind nicht nur flexibel in der Zubereitung, sondern auch in ihrer Verwendung. Klar, als Beilage zu Gulasch oder Geschnetzeltem machen sie eine gute Figur. Aber hast du schon mal Spätzle als Suppeneinlage probiert? Ein wahrer Geheimtipp!
(eine Portion entspricht ca. 200g fertige Spätzele)
| pro Portion | |
| Kalorien | 303 kcal |
| Kohlenhydrate | 52,1 g |
| Eiweiß | 11,7 g |
| Fett | 3,8 g |
Wir beginnen gleich damit einen großen Topf Wasser mit etwas Salz zum Kochen zu bringen – noch bevor wir mit dem Teig beginnen.
Für den Teig werden Mehl, Wasser, Ei und Salz mit einem Kochlöffel gut zu einem Teig verarbeitet.
Hat dass Wasser zu sieden begonnen, reibst du den Teig durch ein Spätzle Sieb. Schwimmen die Spätzle an der Oberfläche, rührst du sie im Topf nochmal um und schon sind sie fertig. Nur noch abseihen und direkt weiterverarbeiten!
Wenn du sie auf Vorrat machst, dann schrecke sie am besten direkt mit kalten Wasser ab. Damit „wäscht“ du die Stärke von den Nocken und sie kleben anschließend nicht zusammen. Also je nachdem, wofür du sie verwendest, abschrecken oder nicht!
Am Ende des Tages ist es wie mit vielen kulinarischen Fragen: Probier beide Methoden aus und schau, was dir und deinem Gaumen am besten gefällt. Die Hauptsache ist doch, dass die Spätzle auf deinem Teller landen und für Gaumenfreude sorgen! 🍽️✨
Bei Käsespätzle rechnet man mit ca. 250-300 g pro Portion, während als Beilage zu Gulasch auch 150-200g Spätzle ausreichen.
Das kommt also ganz darauf an, wie ausgiebig der Rest deiner Mahlzeit ist und welche Rolle die Spätzle dabei spielen.
Du sparst dir das mehrmalige Abwaschen und hast immer deinen selbstgemachten Spätzle zur Hand. Kannst sie selbst portionieren und sie sind bestimmt ohne künstliche Konservierungsmittel.
Nach dem Zubereiten solltest du die Spätzle aber gut abschrecken und in einem Sieb gut abtropfen lassen. Dann kannst du sie in Gefirerbeutel oder andere Dosen füllen, luftdicht verschließen und anschließend in den Gefrierschrank stellen.

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Der Herbst bringt so viel leckere Gemüsesorten. Wie kann man sich da entscheiden? Müssen wir zum Glück auch nicht. In dieser Bowl vereinen wir die Vielfalt der Lebensmittel, die uns der Herbst bietet. Eine richtig gesunde und leckere Mahlzeit!
Ein leichtes, aber cremiges Dressing auf Basis von Kefir macht dieses Gericht komplett. Verwendest du stattdessen Öl & Essig, ist das Gericht auch vollkommen vegan!
Einfach
2 Portionen
ca. 45 Minuten
Der Trend von „Bowl“-Gerichten hat seine Wurzeln in der „Bowl Food“-Bewegung, bei der verschiedene Zutaten in einer Schüssel kombiniert werden, oft in kunstvoller Anordnung. Diese Art der Zubereitung betont Frische, Vielfalt und ausgewogene Ernährung. Der Begriff hat sich im Bereich der gesunden und vielseitigen Ernährung weltweit durchgesetzt. Aber eigentlich bezeichnet es nichts anderes als „Schüssel“ (voller Glück)!
Neben Dressing und Salat ist das Ofengemüse bei diesem Rezept eindeutig der Hauptakteur. Daher beschreibe ich dir die Vorteile von meinen verwendeten Gemüsesorten im Detail.
Du kannst beim Gemüse allerdings nach deinem Geschmack variieren. Nimm einfach das Gemüse der Saison, das die am besten schmeckt! Perfektes Rezept auch für Resteverwertung.
| pro Portion | |
| Kalorien | 266 kcal |
| Kohlenhydrate | 24,8 g |
| Eiweiß | 14,8 g |
| Fett | 10,4 g |
Schneide das Gemüse etwas klein. Ich habe die Champignons geviertelt, die Zwiebel auch nur in grobe Spalten, den Zucchini halbiert und dann in Scheiben und den Butternuss in etwas kleinere Würfel geschnitten. Der Kürbis hat die längste Garzeit und wir möchten am Ende ja alles schön weich haben.
Mariniere dein Gemüse einzeln mit etwas Öl und Gewürzen deiner Wahl. Anschließend gibst du sie auf ein Blech und schiebst alles gemeinsam für ca. 30-40 Minuten bei 190 Grad Heißluft in den Ofen.
In der Zwischenzeit kannst du den Salat waschen und schon in zwei Schüsseln verteilen. Bereite außerdem noch das Dressing zu: Dazu einfach alle Zutaten für das Dressing gut miteinander verrühren und bis zum anrichten auf die Seite stellen.
Im letzten Schritt wird nur noch angerichtet: Zuerst der Salat, dann das leckere Gemüse und zum Schluss das Dressing! Eigentlich ist die Reihenfolge egal, denn am leckersten schmeckt die Bowl, wenn du vor dem ersten Löffel einfach mal alles gut durchrührst.
Als Ofengemüse kannst du so gut wie alle Gemüsesorten verwenden, die du gerade in deiner Gemüselade findest. Du kannst beispielsweise auch Kartoffeln, Rosenkohl, Brokkoli, Paprika, Tomaten für deine Bowl verwenden.
Bei Rosenkohl (bzw. Kohlsprossen) solltest du aber darauf achten, dass du diese vorher kurz blanchierst, sofern du die frischen verwendest, ansonsten werden sie im Ofen eventuell nicht weich genug.
Auch beim Dressing kannst du Abwechselung in deine Bowl bringen. Verwendest du z.B. ein Dressing aus Essig und Öl, ist deine Bowl plötzlich komplett vegan!
Für einen steirische Variante, kannst du auch ein paar Tropfen Kürbiskernöl dazugeben – das bringt nicht nur eine schöne grüne Farbe ins Dressing, sondern auch einen einzigartigen Geschmack!
Für das Foto schön angerichtet, am Ende einfach alles durchgerührt! Ich bin Team „erstmal alles gut miteinander vermischen“, denn die einzelnen Zutaten schmecken zwar lecker – in Kombination aber noch viel besser!
Wenn du den Salat als Hauptspeise servieren möchtest, servierst du am besten noch etwas Vollkornbrot oder ein leckeres, knuspriges Baguette dazu.

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Es ist Herbst, wir wandern durch die orange-gefärbten Wälder und da sind sie überall: Die kleinen stacheligen Igel mit ihren leckeren Früchten: den Kastanien! Ein Herbst ohne Kastanien ist für mich gar nicht denkbar – meist braten wir sie einfach nur über offenen Feuer.
Nicht, dass das nicht lecker genug ist, aber wie wäre es, wenn wir aus den Kastanien einfach mal eine leckere Suppe zaubern? Diese Idee ist mir aufgrund von Kastanienresten gekommen, denn für diese Suppe kannst du auch die gebratenen Kastanien einfach weiterverarbeiten!
Einfach
4 Portionen
ca. 20 Minuten
Kastanien sind zwar nussähnlich, aber streng genommen keine Nüsse. Technisch gesehen gehören sie zur Familie der Buchengewächse. Während Nüsse im botanischen Sinne harte Schalen haben, sind Kastanien von einer stacheligen Hülle umgeben.
Für dieses Rezept brauchen wir neben Milch und Butter für eine Mehlschwitze, Wasser und Sahne für als Flüssigkeit nur noch die Kastanien! Doch kennst du eigentlich den Unterschied zwischen Kastanien und Maroni?
Kastanien und Maroni stammen beide von Kastanienbäumen, aber der Begriff „Maroni“ wird oft für eine spezielle Sorte von Kastanien verwendet. Die Edelkastanie (Castanea sativa) ist die Mutter aller Maroni.
Größe: Hier kommt der knackige Teil. Maroni sind in der Regel größer als herkömmliche Kastanien. Sie haben eine dicke, stachelige Schale und sind eher rundlich. Die Kastanien, die du auf dem Waldboden findest, sind normalerweise kleiner und haben eine glattere Schale.
Geschmack: Der Geschmack ist der entscheidende Unterschied. Maroni sind süßer und haben eine leicht mehlige Textur, besonders nach dem Rösten. Kastanien sind etwas trockener und haben einen herzhafteren Geschmack.
Kurz gesagt, sie sind wie Geschwister aus derselben Familie, aber mit einigen kulinarischen Nuancen. Jetzt weißt du, was du beim nächsten Herbstspaziergang ernten kannst!
Für dieses Rezept spielt es keine Rolle, was du verwendest!
| pro Portion | |
| Kalorien | 263 kcal |
| Kohlenhydrate | 31,6 g |
| Eiweiß | 2,9 g |
| Fett | 12,5 g |
Als erstes brauchst du Kastanien: Frisch gesammelte Kastanien aus dem Wald musst du zuerst über Feuer braten oder einritzen und im Ofen für ca. 20 Minuten backen oder auch für ca. 30 Minuten kochen. Anschließend musst du die Kastanien schälen und dann kannst du mit der Suppe beginnen.
Übrigens: Wenn sich die feine Haut nicht ganz löst, ist das für dieses Rezept überhaupt kein Problem – du brauchst keine Angst haben, dass die Suppe dadurch bitter wird.
Für die Suppe bereitest du als erstes eine Mehlschwitze zu. Schmelze dafür die Butter in einem Topf, gib das Mehl hinzu, vermenge alles zu einer homogenen Masse und gieß anschließend mit Brühe auf.
Dann kommen auch schon die Kastanien dazu – gib sie einfach mit in die Brühe und lass alles zusammen ca. 15-20 Minuten köcheln, sodass sich die Aromen verteilen können. Halte den Deckel dabei geschlossen. Nach Ende der Kochzeit würzt du deine Suppe noch mit etwas Salz oder anderen Gewürzen deiner Wahl und pürierst dann alles besonders fein. Wenn du einen Hochleistungsmixer besitzt, solltest du diesen einem Pürierst auf jeden Fall vorziehen. Im Falle vom Pürierst musst du deine Suppe eventuell nochmal durch ein Sieb passieren.
Vor dem Servieren kannst du die Suppe noch mit etwas Sahne verfeinern, dann wird sie besonders cremig. Je nach Bedarf musst du eventuell auch noch etwas Flüssigkeit dazugeben. Guten Appetit!
Wenn du die Kastanien frisch selber erntest, dann musst du sie vorher kochen oder braten bzw. backen und schälen.
Ansonsten kannst du auch die fertig gegarten Kastanien aus dem Supermarkt verwenden. Je nachdem, welche Kastanien oder Maroni du verwendest, kann sich er Geschmack etwas verändern. Ich habe geröstete Kastanien verwendet und daher bestimmt einen weniger süßlichen Geschmack als bei Zubereitung mit Maroni aus dem Supermarkt.
Natürlich! Cremesuppen sind nach dem Abkühlen meistens relativ dick. Gib hier nicht sofort Flüssigkeit hinzu, sondern erhitze die Suppe zuerst langsam. Meistens wird die Konsistenz wieder flüssiger. Sobald sie heiß ist und sie dir noch immer zu dick ist, kannst du sie natürlich verdünnen.
Sobald du Sahne in der Suppe hast, solltest du ein Überkochen vermeiden, um ein Ausflocken der Sahne zu verhindern.

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Heute teile ich ein Rezept, das euren Gaumen vor Freude tanzen lassen wird: Eierschwammerl Gulasch! Dieses herzhafte Gericht ist nicht nur super lecker, sondern auch einfach zuzubereiten. Perfekt für alle, die nach einem schnellen und dennoch beeindruckenden Gericht suchen.
2 Portionen
ca. 30 Minuten
Eierschwammerl: Die goldenen Helden dieses Gerichts. Eierschwammerl, auch Pfifferlinge genannt, verleihen dem Gulasch eine aromatische Note und eine einzigartige Textur. Ihre intensive Farbe und der delikate Geschmack machen sie zu einem Muss für dieses herzhafte Gericht.
Zwiebel: Die unsunglichen Helden, die im Hintergrund arbeiten. Fein gehackte Zwiebeln bilden die Basis von jedem Gulasch.
Tomatenmark: Die Geheimwaffe. Tomatenmark fügt eine tiefe, umami-reiche Dimension hinzu. Ein paar Esslöffel genügen, um das Gulasch zu intensivieren und einen kräftigen Geschmack zu erzeugen.
Paprikapulver, Salz und Pfeffer: Die Gewürztrilogie. Paprikapulver verleiht dem Gulasch eine angenehme Würze, während Salz und Pfeffer die Aromen ausbalancieren. Eine Prise davon, und das Gericht erreicht die perfekte Geschmacksnote.
Mehl & Sauerrahm: Zum Eindicken verwende ich gerne Sauerrahm verrührt mit etwas Mehl. Gut vermischt und unter das Gulasch gerührt, wird dieses unglaublich cremig!
(ohne Knödel als Beilage)
| pro Portion | |
| Kalorien | 167 kcal |
| Kohlenhydrate | 49,7 g |
| Eiweiß | 11,0 g |
| Fett | 4,9 g |
Eierschwammerl putzen und je nach Größe etwas zerkleinern. Den Zwiebel ebenfalls klein schneiden und anschließend in etwas Öl anbraten. Sind die Zwiebel leicht angebraten, kannst du die Eierschwammerl hinzugeben und ebenfalls mit braten bis der eigene Saft verdampft ist.
Röste kurz auch das Tomatenmark mit, dann bekommt die Sauce einen leckeren Geschmack. Mit Paprikapulver stauben und mit etwas Wasser ablöschen. Nun lässt du dein Gulasch für ca. 20 Minuten köcheln.
Vor dem Servieren wird das Gulasch noch eingedickt. Dabei vermischt du den Sauerrahm mit dem Mehl und eventuell einem Schluck Wasser, sodass keine Klumpen entstehen. Das Gemisch schüttest du zu deinem Gulasch und lässt es kurz eindicken.
Am besten servierst du dein Gulasch mit leckeren Semmelknödeln, alternativ kannst du aber auch nur Semmeln nehmen und diese wie Oma „einbrocken“. Mahlzeit!
Ja! Für das Gulasche kannst du eine Reihe unterschiedlicher Pilzsorten verwenden oder sie auch durchmischen. Was du geradem Wald findest, kannst du verarbeiten.
Besonders lecker wird es natürlich mit Steinpilzen, da die aber deutlich schwerer zu finden sind, nehme ich meistens Eierschwammerl oder Täublinge.
Suchst du dir eine Pilze nicht selbst, kannst du auch Austernpilze, Shiitakepilze oder auch Champignons aus dem Supermarkt zurückgreifen. Der Geschmack wird sich je nach Sorte etwas verändern, aber schmecken wird es garantiert!
Ja, das Gericht kann aufgewärmt werden. Bei Pilzen solltest du aber generell darauf achten, dass sie schnell runter gekühlt werden, dann im Kühlschrank gelagert werden bis du sie wieder erwärmst. Du solltest sie aufgrund der Bakterien auch nicht häufiger als 1 x erwärmen – erwärme das Gulasch daher lieber portionsweise.
Achte auch darauf, dass du das Gulasch hoch genug erhitzt!
Da das Auftauen und Erwärmen einmalig möglich ist, kannst du das Gericht auch super vorbereiten und einfrieren. In praktischen Dosen portioniert daher auch ideal für ein Meal-Prep im Büro. Anstelle der Knödel kannst du dann ja auch zu einer schnellen Semmel greifen und die Sauce damit tunken.

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Semmelrollen – ein alter Klassiker, der sich nicht umsonst in so vielen Gerichten wiederfindet. Ob als Beilage zu deftigen Braten oder als Hauptakteur mit einer leckeren Pilzsauce, Semmelknödel sind vielseitig einsetzbar und ein Genuss für alle Sinne. Für mich sind sie nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch eine clevere Art, übrig gebliebene Brötchen zu verwerten – ein kleiner Beitrag zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.
9 Mini-Knödel oder 4-6 größere Knödel
< 1 Stunde inkl. Ruhezeit
Damit deine Knödel gut würzig, locker und fluffig sind brauchen wir folgenden Zutaten:
Mehr Zutaten braucht es auch nicht. Ich habe in meinem Rezept die trockenen Semmelwürfel verwendet. Du kannst aber auch deine Reste von alten Brötchen dafür verwenden. Dabei solltest du aber folgende Dinge beachten:
Beide Varianten funktionieren prima – als Knödel oder als Semmelrolle geformt!
(eine Portion entspricht 3 Mini Knödel bei Zubereitung von 9 Knödel – also 1 Drittel vom Rezept)
| pro Portion | |
| Kalorien | 293 kcal |
| Kohlenhydrate | 49,7 g |
| Eiweiß | 11,0 g |
| Fett | 4,9 g |
Den klein geschnittenen Zwiebel in etwas Öl anbraten und anschließend kurz überkühlen lassen. Dann mischt du alle weiteren Zutaten zusammen und vermischt alles gut miteinander. Die Masse sollte jetzt etwas Zeit haben, um gut durchzuziehen. 30 bis 60 Minuten sollten ausreichen.
Anschließend kannst du Knödel formen – je nach Größe deiner Knödel, wird sich die Garzeit etwas verlängern oder verkürzen. Ich habe 9 Mini Knödel aus der Masse erstellt und diese auf 3 Portionen aufgeteilt.
Über Dampf garen: Am lockersten werden Semmelknödel, wenn du sie über Dampf zubereitest. Dazu einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, die Knödel in einen Siebeinsatz legen und für ca. 10-15 Minuten über Dampf garen lassen.
Alternative Zubereitung: Kochen. Wenn du deine Knödel direkt in das kochende Wasser gibst, dann sorge dafür, dass es nur noch siedet, denn sonst werden sie dir zerfallen. Alternativ kannst du deine Masse auch in Frischhaltefolie zu einer Rolle formen, die Ränder wie bei einer Wurst gut verschließen und dann als Semmelrolle kochen – ebenfalls bei siedendem Wasser. Ich mag auch diese Variante sehr gerne, denn dann kann man tolle Scheiben von der Rolle schneiden!
Klar! Du kannst die Masse für die Knödel bereits am Vortag oder am Morgen vorbereiten. Du brauchst sie dann kurz vor dem Essen nur noch über Dampf garen oder im Wasser sieden lassen. Dann sind deine Knödel auch garantiert innerhalb von 10 bis 15 Minuten am Tisch!
Du kannst fertig gegarte Knödel auch einfach aufwärmen. Wenn du sie wieder genauso luftig haben willst, solltest du sie erneut über Dampf aufwärmen. Alternativ geht es auch in der Mikrowelle, allerdings sind sie dann nicht mehr ganz so fluffig, wie sie es frisch waren.
Einerseits kannst du sie im Kühlschrank 2-3 Tage aufbewahren und nochmals aufwärmen oder sogar einfrieren.
Alternativ kannst du aber auch weitere leckere Gerichte daraus machen:
Ja, du kannst Semmelknödel einfrieren, sowohl roh als auch gegart. Hier sind einige Tipps für beide Optionen:
Roh einfrieren: Wenn du Semmelknödel roh einfrieren möchtest, forme die Knödel wie gewohnt und lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Platziere das Blech im Gefrierfach, bis die Knödel fest sind. Danach kannst du sie in einen luftdichten Gefrierbeutel umfüllen. Das Rohfrieren ermöglicht eine frische Zubereitung zu einem späteren Zeitpunkt.
Gegart einfrieren: Falls du bereits gekochte Semmelknödel einfrieren möchtest, lass sie zunächst vollständig abkühlen. Platziere sie dann einzeln auf einem Blech oder trenne sie mit Backpapier, um ein Ankleben zu verhindern. Nach dem Vorfrieren kannst du sie in einen Gefrierbeutel oder eine luftdichte Gefrierdose umlagern.
Tipp: Achte darauf, die Semmelknödel gut zu verpacken, um das Eindringen von Gefriergerüchen zu verhindern. Entferne so viel Luft wie möglich aus dem Gefrierbeutel, um Gefrierbrand zu minimieren.
Aufwärmen: Sowohl rohe als auch gegarte Semmelknödel können direkt aus dem Gefrierfach zubereitet werden. Rohe Knödel benötigen möglicherweise etwas mehr Zeit beim Kochen. Gegarte Knödel können im Dampfgarer, in der Mikrowelle oder im Backofen aufgewärmt werden.

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