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Heute habe ich eine süße Überraschung für euch – Sachertorte mal anders! Stellt euch vor, der himmlische Geschmack der Sachertorte, eingefangen in kleinen, knusprigen Keksformen. Ja, richtig gehört! Hier kommt der Schokoladenmürbteig mit einer verführerischen Füllung aus Marillenmarmelade und einem Überzug aus zarter Schokoladenglasur.
ca. 120 Stück
Kühlzeit: 30 Minuten
Backzeit pro Blech 8-10 Minuten
Die Zeit für den Rest liegt an dir!
Wusstest du? In Sachertorten-Rezepten wird traditionell Marillenmarmelade verwendet. Marillen sind eine spezielle Sorte Aprikosen, die in Österreich wachsen. Der feine Unterschied liegt im Aroma – Marillen haben einen intensiveren Geschmack. Wenn du Marillenmarmelade nicht findest, kannst du auch normale Aprikosenmarmelade verwenden.
Der Teig: Schokoladenträume werden wahr!
Unser Mürbteig ist eine wahre Liebeserklärung an die Schokolade. Locker, buttrig und voller Aromen – so muss ein guter Teig sein. Und das Beste? Er lässt sich spielend leicht formen, perfekt für unsere kleinen Sachertorte-Kreationen.
Die Füllung: Marillenmarmelade für die Frische!
In der Mitte dieser himmlischen Kekse verbirgt sich das Geheimnis – eine großzügige Portion Marillenmarmelade. Die fruchtige Note bringt nicht nur eine angenehme Frische, sondern harmoniert auch perfekt mit der Schokolade. Jeder Bissen wird so zu einem Fest für den Gaumen!
Das Finale: Schokoladenglasur zum Dahinschmelzen!
Was wäre Sachertorte ohne ihre charakteristische Schokoladenglasur? Unsere Kekse baden förmlich darin. Die Glasur setzt den krönenden Abschluss, versiegelt die Köstlichkeit und macht die Kekse unwiderstehlich.
Ein Extra-Tipp: Kreatives Verzieren!
Seid ruhig kreativ beim Verzieren eurer Sachertorte-Kekse! Streusel, gehackte Nüsse oder sogar essbare Blüten – alles ist erlaubt. Macht die Kekse zu euren eigenen kleinen Kunstwerken.
| pro Portion | |
| Kalorien | 28 kcal |
| Kohlenhydrate | 3,7 g |
| Eiweiß | 0,4 g |
| Fett | 1,2 g |
Alle Zutaten für den Teig werden abgewogen und zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Gleichzeitig kannst du schon den Backofen auf 170 °C Heißluft vorheizen.
Idealerweise stellst du den Teig nun für mind. eine halbe Stunde in den Kühlschrank oder bereitest ihn auch schon am Vortag zu. Für die ganz Ungeduldigen: Ich habs auch nicht erwartet und direkt mit dem Ausstechen begonnen. Der Teig lässt sich von der ersten Minute weg toll verarbeiten!
Nun geht es ans Ausstechen: Du brauchst je die Hälfte vollständige Kreise un in die andere Hälfte stichst du in die Mitte noch ein zusätzliche Loch.
Die Kekse gibst du nun für ca. 8-10 Minuten in den Backofen und lässt sie dann gut abkühlen. In der Zwischenzeit kannst du schon die Schokoglasur schmelzen.
Du kannst deine „Deckel“ ganz glasieren oder mit einem Löffel etwas von der Glasur darüber träufeln. Wenn du möchtest kannst du sie auch noch weiter verzieren – nimm z.B. eine zweite „Farbe “ an Schokolade oder ein paar Nüsse zur Hand und verteile diese auf der Glasur.
Erhitze dann noch etwas Marillenmarmelade und klebe je einen Deckel mit einem ganzen Keks zusammen. Fertig sind deine Sachertörtchen!
Bei 170 °C Heißluft für ca. 8-10 Minuten backen!
Natürlich. Du kannst den Teig auch schon 2-3 Tage im Voraus zubereiten, wenn du nicht genau weißt, wann du zum backen kommst.
Kleiner Tipp: Diese Kekse werden nach 1-2 Tagen sogar noch lekcerer als sie es frisch sind. Die Aromen vermischen sicht, der Teig nimmt die Feutigkeit der Marmelade auf und alles zusammen wird eine super leckere Symbiose – noch mürber als am ersten Tag.
Wie alle Weihnachtskekse auf meinem Blog, kannst du auch diese problemlos 2-3 Wochen luftdicht verschlossen aufbewahren.

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Wenn es um Weihnachtsgebäck geht, sind Spitzbuben definitiv die Rockstars im Keks-Kosmos. Diese kleinen Leckerbissen sind auch als Linzerkekse oder, dank ihrer charakteristischen Form, als 3-Augenkekse bekannt. Schon allein der Name macht sie zu etwas Besonderem – ein bisschen frech und absolut unwiderstehlich.
ca. 60 Stück
5 Minuten kneten, 30 Minuten rasten, 10 Minuten backen (pro Blech)
Spitzbuben und Linzeraugen sind im Grunde dasselbe Gebäck, obwohl es regionale Unterschiede im Namen und in der Zubereitung geben kann. In Österreich werden sie oft als Linzeraugen bezeichnet, während sie in anderen deutschsprachigen Regionen, wie zum Beispiel in Deutschland oder der Schweiz, als Spitzbuben bekannt sind. Der Name „Linzeraugen“ bezieht sich häufig auf die Stadt Linz in Österreich.
Das macht sie aus!
Die Einzigartigkeit von Spitzbuben liegt nicht nur in ihrer leckeren Kombination aus knusprigem Teig und fruchtiger Füllung. Es ist auch die charakteristische Dreiaugenform, die ihnen ihren Namen gibt. Ein Blick auf diese Kekse genügt, um zu erkennen, dass hier Handwerkskunst und Liebe zum Detail am Werk waren. Oft werden aber auch andere Motive verwenden – ich habe Smiley Ausstecher verwenden. Beliebt sind auch noch Herze, Sterne, Bäume oder was es sonst noch an weihnachtlichen Motive gibt.
| pro Portion | |
| Kalorien | 54 kcal |
| Kohlenhydrate | 6,6 g |
| Eiweiß | 0,5 g |
| Fett | 2,8 g |
Alle Zutaten für den Mürbteig verkneten und am besten kurz im Kühlschrank überkühlen lassen. Anschließend ausrollen und dann geht es auch schon ans Ausstechen!
Beim Ausstechen musst du darauf achten, dass du je einen „Deckel“ und einen „Boden“ für deine Kekse hast. Somit sollten nur ie Hälfte der Kekse Löcher bekommen.
Backe deinen Kekse bei 170 °C Ober- Unterhitze für 10 Minuten im Ofen. Wenn du mehrere Blech gleichzeitig bakcen möchtest, kannst du die Temperatur auch auf 160 °C reduzieren und auf Heißluft wechseln.
Kekse auskühlen lassen und anschließend üppig mit Staubzucker bestreuchen. Dann je 2 Hälfte mit Marmelade zusammensetzen und genießen!
Bei 170 °C Ober- / Unterhitze für ca. 10 Minuten backen!
Natürlich. Du kannst den Teig auch schon 2-3 Tage im Voraus zubereiten, wenn du nicht genau weißt, wann du zum backen kommst.
Nach traditionelle Linzer Art kommen keine Nüsse mit in den Teig. Das kannst du aber einfach ändern, wenn du gerne einen nussigen Geschmack haben möchtest.
Ersetzte dafür einfach 100g der Mehlmenge durch geriebene Nüsse – ansonsen musst du am Rezept nichts verändern.
Ich finde, dass säuerliche Marmeladen hier am besten passen & farblich macht sich rot am Keksteller auch immer gut. Daher bevorzuge ich Ribiselmarmelade für die Weihnachtsbäckerei und verwende dafür speziell immer die passierte Variante oder passiere mir die Marmelade selber nochmal.
Du kannst natürlich jede andere Marmelade verwenden, die du zu Hause hast bzw. die du am liebsten hast!
Weihnachtskekse kannst du prinzipiell ohne Probleme 2-3 Wochen lagern. Am besten lässt du sie aber nicht am wärmsten Ort stehen. Vielleicht hast du eine Speis oder einen Keller, der etwas kühler ist als dein Wohnbereich? Die ideale Umgebung für Weihnachtskekse.
Übrigens: Auch diese Mürbteigkekse lassen sich einfrieren undbei Bedarf wieder auftauen. Tiefgekühlt halten sie auch 6 Monate – wie wäre es mit Weihnachtskeksen auf Vanilleeis im Sommer?

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Nussecken sind für mich das ultimative Weihnachtsgebäck – knuspriger Teig, eine großzügige Schicht Nussfüllung und natürlich die verlockende Schokoladen-Ecke! Diese kleinen Leckerbissen verkörpern für mich den puren Genuss in der festlichen Jahreszeit.
1 Blech ergab bei mir 112 stück!
ca. 40 Minuten und dann noch etwas abkühlen!
Das brauchen wir für die leckeren kleinen Nussecken:
| pro Portion | |
| Kalorien | 56 kcal |
| Kohlenhydrate | 4,8 g |
| Eiweiß | 0,8 g |
| Fett | 3,6 g |
Diesmal starten wir direkt mit den Nüssen, denn diese Masse soll etwas Überkühlen, bevor du sie auf dem Teig verteilst. Dazu alle Zutaten in einem Topf für ca. 1-2 Minuten aufkochen. Du kannst die Nüsse zuerst auch anrösten und anschließend erst die anderen Zutaten dazu geben. Dann wird der nussige Geschmack noch intensiver.
Alle Zutaten für den Mürbeteig knetest du zusammen und rollst ihn dann zu einem Rechteck (ca. 30 x 40 cm) aus. Verwende am besten einen Backrahmen, dann hast du keine unschönen Ränder, die du abschneiden musst.
Auf dem Teig verteilst du nun gleichmäßig die Marillenmarmelade bevor du dann auch die Nussfülle zur Hand nimmst und oben drauf schreicht. Sorge dafür, dass diese schön verteilt ist.
Nun backst du deinen „Kuchen“ bei 180 °C Ober- / Unterhize für ca. 20-25 Minuten. Nach der Backzeit lässt du dein Blech kurz überkühlen, aber nicht ganz auskühlen.
Schneide zuerst Würfel und dann daraus die Ecken aus deinem Blech. Lass deine Nussecken dann vollständig abkühlen, bevor du die Enden in Schokolade tunkst! Sobald die Schoko getrocknet ist, kannst du die Nussecken in eine Keksdose schlichten.
Bei 180 °C Ober- / Unterhitze für ca. 20-25 Minuten backen!
Wie oben bereits erwähnt, ist es ratsam, dass du deine Nussecken noch im warmen Zustand schneidest, dass die Nusschicht nicht zu sehr bricht.
Zusätzlich solltest du ein großes, scharfes Messer zum schneiden verwenden. Tunke die Klinge auch regelmäßig in Wasser, sodass sie nicht verklebt.
Wie bei allen Keksen gilt auch bei Nussecken: luftdicht verschlißen und kühl lagern. Auch Raumtemperatur ist für ca. 2 Wochen machbar, aber ich bevorzuge etwas kühlere Umgebung wie z.B. den Keller.
2-3 Wochen kannst du sie kühl gelagert bis Weihnachten auf jedden Fall liegen lassen. Willst du sie deutlich länger aufbehalten, kannst du sie auch problemlos einfrieren. Zum Autauen dann einfach aus dem Gefrierfach nehmen und bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Auftauen im Backofen oder in der Mikrowelle ist nicht empfehlenswert, da die Schokolade an den Enden sonst schmilzt.
Ich nehme gern Haselnüsse für dieses Rezept und mische hier gerne geriebene und gehackte Haselnüsse für eine bessere Textur. Du kannst aber auf jeden Fall auch nur geriebene Nüsse verwenden.
Wenn du eine etwas intensivere Note bevorzugst, könntest du auch zu gemahlenen Walnüssen greifen. Ihr kräftiger Geschmack verleiht den Nussecken eine besondere Nuance. Alternativ dazu könnten auch Mandeln eine fantastische Wahl sein. Ihr leicht süßlicher Geschmack und die zarte Textur ergänzen den Teig auf eine köstliche Weise.
Experimentiere gerne mit verschiedenen Nusssorten, um deinen persönlichen Favoriten zu finden!

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Egal, wohin ich mein Keksteller mitgebracht habe, diese Sorte war immer als erstes vergriffen. Diesem Crunch kann wohl niemand widerstehen!
| pro Portion | |
| Kalorien | 36 kcal |
| Kohlenhydrate | 4,2 g |
| Eiweiß | 0,4 g |
| Fett | 1,8 g |
Schmilz die Schokolade gemeinsam mit dem Kokosfett in einem Wasserbad oder über Dampf.
Dann gibst du die Schokolade und deine Cornflakes in eine große Schüssel und rührst alles kräftig durch. Anfangs scheint es, als ob du zu viele Cornflakes im Verhältnis zur Schokolade genommen hast. Rühre solange weiter bis alle Ränder der Flocken mit Schokolade bedeckt sind. Das kann etwas Geduld erfordern.
Nun nimmst du einen Telllöffel zur Hand und portionierst je einen Löffel deiner überzogenen Cornflakes in kleine Papierförmchen oder auch als kleine Nester direkt auf dem Backblech (Das Belch vorher mit Papier auslegen).
Nach dem Auskühlen sind deien Kekse ausgehärtet, dass du sie in einer Keksdose verstauen kannst.
Verzichte nur auf Schokoladensorten mit Füllungen wie z.B. Karamell. Sonst kannst du je nach Wunsch, quasi alles verwenden, von hell bis dunkel, natürlich oder mit Aromen.
Oder hast du noch andere Frühstücksceralien zu verbrauchen? Schoko-Crunchies, Honigbienchen oder einfach gepufften Dinkel, etc.? All diese Sorten eigenen sich für dieses Rezept.
Nur aufpassen: Die Menge, die du benötigst, wird variieren. Schmelze am besten immer zuerst die Schokolade und gib dann nach und nach so viele trockene Zutaten dazu, bis sich alles noch gut vermischen lässt.
Während den 3-4 Wochen Adventszeit kannst du sie so problemlos lagern, wenn du sie nicht vorher aufgegessen hast. Sollte es doch Reste geben, dann kannst du diese ja wiederum in dein Frühstück mischen oder als crunchy Topping verwenden.

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Backen ist nicht nur eine köstliche Angelegenheit, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, gemeinsam Zeit mit dem Partner zu verbringen oder die Kinder zu beschäftigen. Das Kneten des Teigs, das Ausstechen der Formen und das Verzieren der Kekse können zu einem unterhaltsamen Teamwork werden.
Gerade zu Weihnachten schafft das gemeinsame Backen eine gemütliche Atmosphäre. Die Küche wird zum kreativen Raum, in dem nicht nur leckere Kekse entstehen, sondern auch schöne Momente geteilt werden. Von herzförmigen Plätzchen bis zu Sternen, ihr könnt eure gemeinsame Keks-Kollektion nach eurem Geschmack gestalten. Also, schnappt euch eure Lieblingsausstechformen, setzt die Kochmützen auf und lasst die Backsaison beginnen 🌟
ca. 120 Stück
Aus einer Stunde kann auch eine Tagesbeschäftigung werden
Für einfache Mürbteigkekse brauchen wir nicht viel – aber diese kleinen leckeren Dinger bestehen nicht nur aus Zucker, Butter und Mehl.
Ausnahmsweise geben wir hier auch ein Ei mit dazu – das macht den Teig besondern geschmeidig und einfach zu verarbeiten. Auch etwas Backpulver mischen wir darunter – das muss nicht sein, aber bringt noch etwas lockerheit mit in den Teig.
Dann felt aber noch die Geheimzutate: Neben Backkakao, der für die dunkle Farbe sorgt, geben wir auch noch eine Packung Schokopuddingpulver mit in den Teig. Das sorgt für eine besondere Textur, aber vor allem für einen intensiv schokoladigen Geschmack!
Damit sind „einfache“ Ausstechkekse bestimmt nicht mehr langweilig.
Übrigens: Bei diesem Teig funktioniertn Ausstechformen mit Prägemuster besonders gut! Das Muster verschwimmt dank der Stärke auch nicht beim backen.
Möchtest du sie noch etwas aufpimpen, dann nimm noch Schokolade, Streusel oder Zuckerglasur und ran ans Verzieren!
| pro Portion | |
| Kalorien | 24 kcal |
| Kohlenhydrate | 2,9 g |
| Eiweiß | 0,4 g |
| Fett | 1,2 g |
Alle Zutaten für den Teig werden abgewogen und zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Gleichzeitig kannst du schon den Backofen auf 170 °C Heißluft vorheizen.
Idealerweise stellst du den Teig nun für mind. eine halbe Stunde in den Kühlschrank oder bereitest ihn auch schon am Vortag zu. Für die ganz Ungeduldigen: Ich habs auch nicht erwartet und direkt mit dem Ausstechen begonnen. Der Teig lässt sich von der ersten Minute weg toll verarbeiten!
Rolle allerdings im ersten Schritt nur die Hälfte vom Teig aus und Stelle die andere Hälfte in der Zwischenzeit in den Kühlschrank.
Auf die Plätzchen fertig loooos! Was ist dein Lieblingsausstecher? Diese Entscheidung zu treffen ist wohl die schwierigste Aufgabe bei diesem Rezept – aber zum Glück kannst du einfach alles ausprobieren, was du an Formen zur Verfügung hast!
Der Ofen ist heiß, nun kommen die Plätzchen hinein. Da wir mit Heißluft backen, können die besonders Schnellen unter euch, auch 2 Blech gleichzeitig backen. Die Kekse sollten für ca. 8-10 Minuten backen.
Ausgekühlt kannst du sie nach Wunsch noch verzieren!
Bei 170 °C Heißluft für ca. 8-10 Minuten backen!
Natürlich. Du kannst den Teig auch schon 2-3 Tage im Voraus zubereiten, wenn du nicht genau weißt, wann du zum backen kommst.
Schokopuddingpulver durch Vanille ersetzt und das Kakaopulver durch etwas mehr Mehl. Schon hast du eine helle Variante der Kekse gezaubert.
Du kannst das Rezept auch als Basis für viele weitere Kreationen nutzen. Stich beispielsweise Kreis aus, klebe sie mit Nougatcreme oder Marmelade zusammen oder tunke die Enden schlichtweg in Schokolade.
Wenn du sie mit Schoko glasierst, kannst du auch noch Nüsse, Kokosflocken oder bunten Streusel drauf verteilen – oder wie wäre es eigentlich, wenn du Smartiers oder andere kleine Süßigkeiten auf deine Kekse „klebst“. Wie eine Art Lebkuchenhaus.
Einfache Mürbteigkekse sind für der Lagerung und Haltbarkeit besonders gut geeignet, da sie „trocken“ sind und keine feuchten Lebensmittel wie Marmelade oder andere Cremes enthalten sind.
Luftdich verschlossen kannst du sie locker auch für 4 Wochen an einem kühleren Ort lagern.
Tipp: Mürbteigkekse werden wie so viele andere Kekse erst nach ein paar Tagen besonders lecker. Dann sind sie gut durchgezogen und eben „mürber“.

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