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Ich kann nicht von jedem Rezept behaupten, dass es das einfachste auf meinem Blog ist, aber das macht meine Rezepte nun mal aus. Auch hier kommen wir mit nur ganz wenigen Zutaten aus und haben diese leckere Pasta in Handumdrehen zubereitet. Ich habe dieses Rezept außerdem komplett vegan zubereitet – du kannst aber natürlich alle Zutaten auch austauschen. Tipps dazu weiter unten!
Einfach
4 Portionen
ca. 40 Minuten
Lass uns mit dem Kürbis beginnen: In diesem Rezept habe ich den beliebten Hokkaido Kürbis verwendet, aber du kannst natürlich auch einen Muskatkürbis oder Butternuss-Kürbis dafür verwenden. Diese müsstest du aber vorab schälen.
Cremig wird die Sauce unter anderem durch die Beigabe von Milch – ich finde die Kombination mit einer leicht nussigen Mandelmilch hier super passend und schon ist das Rezept auch komplett vegan!
Für dieses Gericht habe ich außerdem vegane Bio-Kichererbsen Nudel verwendet, aber hier hast du natürlich die Qual der Wahl: Die Sauce schmeckt mit jeglichen Nudelformen und Sorten wunderbar!
Das Topping ist natürlich nicht Pflicht, aber verleiht dem Gericht noch einen Hauch Extravaganz – so könnte man es im Haubenlokal servieren, währen die Sauce allein eher unspektakulär ist. Die scharfe Note vom steirischen Kren und die knusprigen Kürbiskerne bringen nochmal neue Konsistenzen und aufgrende Geschmacksrichtungen in dieses Rezept. Solltest du auf jeden Fall ausprobieren!
(bezogen auf Zubereitung mit normalen Nudeln aus Hartweizengrieß)
| pro Portion | |
| Kalorien | 600 kcal |
| Kohlenhydrate | 117,1 g |
| Eiweiß | 19,1 g |
| Fett | 6 g |
Zuerst heizen wir den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vor und widmen uns dann dem Kürbis. Dieser wird nur ausgehöhlt und in Würfel geschnitten. Bei Hokkaido Kürbis kann man die Schale nämlich mitessen!
Die Kürbiswürfel kommen mit etwas Öl und den Gewürzen in eine Auflaufform und werden anschließend für ca. 20-30 Minuten gegart bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit kannst du das Nudelwasser zum Kochen bringen und die Nudeln bereits einkochen, denn es wird nicht mehr lange dauern. Sobald die Kürbiswürfel weich sind, bist du schon fast fertig!
Die Kürbiswürfel werden jetzt noch mit der Milch püriert und natürlich gut gewürzt. Wenn du magst, kannst du ein paar Kürbiswürfel auf die Seite legen und erst nach dem pürieren wieder zur Sauce geben. Bei Bedarf fügst du zur Sauce noch etwas Nudelwasser hinzu
Zuletzt wird die Sauce in einer Pfanne nochmal gut erhitzt und mit den fertig gekochten Nudeln vermischt. Schon geht es ans Anrichten. Hier kann ich dir empfehlen die Teller mit etwas steirischen Kren und kürbiskernen zu garnieren – optisch und geschmacklich ein Traum!
Am schnellsten geht das Rezept mit dem Hokkaido, denn diesen musst du nicht schälen und er ist ziemlich schnell weich. Alternativ eignen sich aber auch folgende Kürbissorten aufgrund ihres weichen und oranglichen Fleisches sehr gut:
Das Rezept ist ideal als Meal-Prep Gericht geeignet. Du kannst auch eine größere Menge an Sauce zubereiten, in Gläsern abfüllen und einfrieren. So hast du jederzeit ein Glas frische Pastasauce für alle Fälle vorbereitet.
Ansonsten hält die Sauce aber auch 3 Tage lang im Kühlschrank und du kannst sie dann nochmal genießen.
Übrigens bin ich ja der Meinung: Sobald man die Form oder Sorte der Nudeln ändert, schmeckt das Gericht doch komplett anders, nicht war? 🙂 Also die Reste dann vielleicht einfach mit Spaghetti zubereiten?!

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Die Herstellung von Blätterteig ist mühsam und dauert lange. Teig zubereiten, Butterblock, einschlagen, ausrollen und dann noch die lange Wartezeiten. Der Ausweg: Wir greifen zu den fertigen Blätterteigen aus der Kühlvitrine.
Damit ist jetzt Schluss!! Ich verrate dir, wie du deinen Fake-Blätterteig zubereitest, den du genauso universell einsetzen kannst und das schneller als du beim Supermarkt sein kannst?
Einfach
1 ganzer Teig
nur 15 Minuten!
Alles was du für dieses Rezept brauchst, hast du vermutlich zu Hause: Topfen, Mehl & Butter – und das im Verhältnis 1:1:1. Eventuell noch etwas Backpulver und es kann losgehen.
| pro 100g | |
| Kalorien | 386 kcal |
| Kohlenhydrate | 25,5 g |
| Eiweiß | 8,1 g |
| Fett | 28,0 g |
Alle Zutaten mit einem Knethaken mietender gut vermischen.
Teig abdecken und im Kühlschrank mind. 15 Minuten durchziehen lassen. Anschließend kannst du den Teig je nach Rezept weiterverarbeiten.
Der Teig eignet sich bspw. super für folgende Rezepte:
Klar! Es ist sogar besser, wenn du den Teig einige Zeit vor Verwendung oder sogar am Vortag zubereitest. Dann kann dieser im Kühlschrank gut anziehen und lässt sich später leichter verarbeiten.
Du kannst die Mengen vom Teig ganz einfach anpassen. Du musst dich nur an das 1:1:1 Mischverhältnis halten.
Für die gleiche Menge wie ein gekaufter Blätterteig brauchst du ca. 90-100g von allen Zutaten. Das ist auch die Menge, die ich beispielsweise für 1 einzigen Strudel zubereite.

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Das schnellse Brotrezept der Welt? Gut möglich. Das einfachste Rezept der Welt? Ebenfalls gut möglich. Also was hindert dich jetzt noch an deinem selbst gebackenen Brot?
In weniger als 1 Stunde holst du dein Brot wieder aus dem Ofen – ideal für den schnellen Brothunger, unangekündigten Besuch oder einfach als alltägliches Brot.
Du denkst ein Brot mit Hefe ohne Gehzeit kann nicht funktionieren? Und ob! Lies weiter, ich zeig dir wie da geht!
Einfach
1 Kastenform
weniger als 1 Stunde
Nun zeige ich dir, welche einfachen Zutaten ins Brot kommen & welche Tipps für Alterntiven bzw. Abwandlung des Geschmacks hast.
Das war’s auch schon. Wasser und Gewürze als Abschluss und mehr braucht es nicht für dieses leckere Brot
| pro 100g | |
| Kalorien | 230 kcal |
| Kohlenhydrate | 39,1 g |
| Eiweiß | 8,1 g |
| Fett | 3,3 g |
Als erstes heizen wir den Ofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vor, denn die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und dann geht das Brot schon ab in den Ofen.
Bevor es an den Teig geht, bereiten wir auch noch die Kastenform vor. Der Teig wird sehr weich, daher empfehle ich die Kastenform mit Backpapier auszulegen, sodass du dein Brot dann einfacher stürzen kannst. Du wirst mir noch dankbar sein & niemand möchte ein Brot, dass in der Form sitzen bleibt, oder?
Die Hefe vermischen wir mit Zucker und lauwarmen Wasser in einer großen Schüssel und geben dann alle trockenen Zutaten hinzu. Ein Kochlöffel reicht aus, um die Zutaten zu vermischen. Ist alles gut verbunden, füllst du die Masse auch schon in die Kastenform.
An dieser Stelle kannst du dein Brot noch hübsch machen. Streue Kerne, Haferflocken oder andere Zutaten auf dein Brot. Dann geht es für dein Brot schon ab in den Ofen – für ca. 45 Minuten bei 180 Grad O/U.
Nach der Backzeit nimmst du das Brot aus dem Ofen – auch hier ist es noch sehr weich. Stürze es allerdings so bald wie möglich aus der Form, damit es nicht zu schwitzen beginnt. Du wirst mir für das Backpapier noch dankbar sein, damit ist das im Handumdrehen erledigt. Jetzt musst du das Brot nur noch auf einem Gitter abkühlen lassen und schon ist es bereit verkostet zu werden.
Bei 180°C O/U für ca. 45 Minuten backen.
Es kursieren viele Begriffe rund ums Brot Backen. Dieses Brot vereint die Ansätze von einem Schnell- bzw. Expressbrot mit der No-Knead Methode. Ich erkläre dir hier den Unterschied:
No-Knead-Brote sind eine faszinierende Abkehr von traditionellen Brotrezepten. Hier dreht sich alles um Geduld und natürliche Entwicklung. Im Gegensatz zum intensiven Kneten bei herkömmlichen Rezepten wird der Teig lediglich gemischt und dann über Stunden oder sogar über Nacht ruhen gelassen. Während dieser Zeit entfalten sich langsam die Aromen, und das Teiggefüge wird von selbst gestärkt. Die Fermentation in Kombination mit minimaler Verarbeitung erzeugt luftige Krume, knusprige Kruste und komplexe Geschmacksprofile. No-Knead-Brote sind ideal für diejenigen, die Zeit und Geduld haben, um die Magie des natürlichen Gärungsprozesses zu erleben.
Expressbrote sind die Rettung für hektische Tage, wenn die Zeit knapp ist. Diese Brotvariante lässt den Gärungsprozess im Nu ablaufen. Dank spezieller Hefearten oder Backpulver kann der Teig schnell aufgehen. Hier geht es nicht um tiefe Aromen oder langwierige Fermentation, sondern um die Geschwindigkeit. Expressbrote ermöglichen frisches Brot in kürzester Zeit. Sie eignen sich gut, wenn der Hunger drängt oder ein schneller Imbiss benötigt wird. Allerdings könnten sie weniger komplexe Textur und Aromen aufweisen, da die Zeit für Entwicklung begrenzt ist. Expressbrote sind perfekt für diejenigen, die eine schnelle und dennoch befriedigende Brotlösung suchen.
Die Haltbarkeit von Brot ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. die Beschaffenheit, Umgebungstemperatur, etc. Am besten schmeckt das Brot frisch, aber auch 2-3 Tage nach dem Backen kannst du das Brot noch locker essen. Danach verlässt du dich am besten auf deine Sinne. Bei Anzeichen von Schimmelbildung solltest du es natürlich nicht mehr verzehren.
Die richtige Aufbewahrung von Brot ist wichtig, um seine Frische und Qualität möglichst lange zu erhalten. Hier sind einige Tipps zur optimalen Brotlagerung:
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Diese Suppe wird auch den letzten Gemüse-Verweigerer umstimmen. Eine Suppe, die man nicht nur essen möchte, wenn man krank ist, sondern am liebsten jeden Tag! Vollgepackt mit viel unterschiedlichem Gemüse, verwöhnt diese Suppe unseren Gaumen, unsere Gesundheit und sorgt für viel Wärme.
Eine wärmende Suppe für kalte Herbst- oder Wintertage. Ich könnte mich auf jeden Fall darin baden und auch 2 Portionen auf einmal verputzen, ist kein Problem!
Einfach
4 Portionen
ca. 30 Minuten
Gemüsesuppen sind nährstoffreich, ballaststoff- und wasserhaltig. Sie fördern Verdauung, Hydratation, Immunsystem und enthalten wenig Kalorien. Vielseitig im Geschmack, leicht verdaulich und an individuelle Bedürfnisse anpassbar – eine gesunde Wahl für alle.
Diese Gemüsesuppe von Mama ist eine gebundene Suppe, daher startet alles mit einer Mehlschwitze aus Butter und Mehl. Dazu kommt jede Menge Gemüse:
Und dann kommt da noch Mama’s Geheimzutat: Paprikapulver. So ganz klar ist mir nicht, wieso hier neben Gewürzen auch eine Messerspitze Paprikapulver dazu kommt. Aber wie sagt man so schön? Traditionen soll man nicht verändern und schöne Erinnerungen schon gar nicht. Für mich war die Gemüsesuppe schon immer leicht orange durch das Paprikapulver und das wird sie auch immer sein! Ob als Geschmacksverstärker oder einfach nur für das Auge – für mich gibt es keinen Weg daran vorbei. Sonst wäre es ja nicht Mama’s Gemüsesuppe!
| pro Portion | |
| Kalorien | 132 kcal |
| Kohlenhydrate | 17,7 g |
| Eiweiß | 5,8 g |
| Fett | 2,8 g |
Wie bereits erwähnt ist es eine gebundene Suppe, daher starten wir mit einer einfachen Mehlschwitze. Dafür Butter im Topf schmelzen, einen Löffel Mehl dazugeben und gut umrühren, dass keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Anschließend mit Wasser aufgießen.
Als nächstes kommt bereits das Gemüse dazu. Zuerst die Karotten und Kartoffeln, da diese die länge Garzeit haben. Schäle das Gemüse und schneide es in Stücke bzw. Scheiben.
Würzen nicht vergessen! Mit Salz, Liebstöckel und anderen Suppengewürzen deiner Wahl abschmecken und auf keinen Fall das Paprikapulver vergessen.
Nach ca. 15 Minuten gibst du den Karfiol und die Erbsen hinzu und lässt deine Suppe bzw. das Gemüse köcheln bis alles schön weich ist. Mehr als 15 Minuten sollte es nun nicht mehr dauern.
Dann ist es bereits Zeit zum anrichten und genießen! Mahlzeit.
Hier gibt es kein richtig oder falsch und alles ist erlaubt. Die Liste der Gemüsesorten, die du in deine Suppe geben kannst ist unendlich lang. Nimm einfach, was dir schmeckt. Ich hatte darauf geachtet, mit den Erbsen eine Proteinquelle zu integrieren und mit den Kartoffeln eine gute Sättigung zu bewirken.
Mögliche Alternativen sind: Kürbis, Lauch, Zucchini, Paparika, Brokkoli, Fenchel, Pastinaken, Sellerie, Petersilienwurzel oder was du sonst noch im Gemüseregal oder Garten findest!
Hier spricht gar nichts dagegebn, wenn du die Suppe in größeren Mengen vorkochst und am nächsten Tag nochmal aufwärmst. Im Kühlschrank kannst du sie bis zu 3 Tage stehen lassen bis du sie verzehrst. Du kannst sie auch einfrieren, wenn dir Reise übrig bleiben. Die Konsistenz vom Gemüse wird dann aber leiden und es bleibt nicht ganz so bissfest wie eine frische Gemüsesuppe!

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Wir alle lieben es, als Topping, zum Backen oder einfach nur zum drauf los Löffeln. Das leckere Mus lernen wir schon als Kinder zu lieben und diese Liebe wird uns wohl immer begleiten.
In meinem Rezept gibt es eine kleine Geheimzutat! Diese macht es zum SÜSSESTEN Apfel-Birnen-Mus – also nicht stoppen & unbedingt weiterlesen!
Einfach
ca. 550 g Apfelmus
Insgesamt ca. 45 Minuten
Es sind in Summe 4 Zutaten, die du für das leckere Rezept brauchst. Natürlich starten wir mit Äpfeln und Birnen & hier sei gesagt: Du kannst die Anteile variieren wie du magst. Du kannst auch nur Äpfel verwenden oder nur Birnen – ganz egal, was du zu Hause hast. Bei mir kommt immer das rein, was gerade an Früchten übrig ist.
| pro 100g | |
| Kalorien | 75 kcal |
| Kohlenhydrate | 16,1 g |
| Eiweiß | 0,5 g |
| Fett | 0,2 g |
Ran an das Obst: Du brauchst in Summe 650g geschälte und entkernte Äpfel und Birnen, also beginnst du am besten mal damit!
Hinweis: Die Schale und das Kerngehäuse machen ca. 20-30% vom Gewicht aus. Du brauchst also in Summe bis zu einem Kilo Obst für dieses Rezept.
Als nächstes presst du eine Zirone aus und gibst den Zitronensaft, den Apfelsaft gemeinsam mit deinem vorbereiteten Obst in einen großen Kochtopf und bringst diesen zum Kochen.
Nun musst du nur noch alles weich dünsten. Meistens koche ich die Äpfel anfangs ohne Deckel, um zu sehen, wie viel Flüssigkeit sich bildet, decke den Topf dann aber für die restliche Zeit ab. Wirf aber öfters einen Blick in den Topf, dass dir nichts anbrennt und dünste das Obst nur bei niedriger bis mittlerer Hitze. Eventuell musst du etwas Wasser hinzugeben, bevor das Obst anzubrennen droht.
Zum Schluss noch pürieren & fertig ist das Apfelmus. Entweder stellst du es nun zum Abkühlen in den Kühlschrank oder du füllst es direkt in die Gläser ab, die du nach dem Abkühlen in den Tiefkühlschrank packst.
Ich achte nie auf die Apfelsorten, die ich verwende – weder beim Backen noch beim Kochen.
Willst du dennoch, die beste Sorte finden, dann habe ich hier ein paar Tips: Für das Mus wählst du am besten eine ausgewogene Mischung aus süßen, sauren und aromatischen Sorten. Hier ein paar Sorten, die sich gut für Mus eigenen & wie dese schmecken:
Äpfel:
Birnen:
Du kannst dein Apfelmus 5-7 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Am besten füllst du es in ein Schraubglas und verschließt es luftdicht. Je weniger Luft dazu kommt, umso besser ist es für die Lagerung und vemindert das Risiko des Verderbens. Verlass dich vor dem Verzehr wie immer auf deine Sinne. Bei Schimmelbildung oder unangenehmen Geruch, solltest du es nicht mehr essen.
Und ob du das kannst! Ich liebe es, das Apfelmus portioniert in Gläsern einzufrieren und bei Lust und Liebe ein Glas auftauen zu können. Tiefgekühlt hält das Apfelmus übrigens bis zu 6 Monate. Da kannst du dir auf jeden Fall einen ordentlichen Vorrat zulegen.

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