Hokkaido Penne

Hokkaido Penne

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Vegane Hokkaido-Penne

Baked Beans portioniert in ofenfesten Formen aus Porzellan

Megaeinfach, megalecker!

Ich kann nicht von jedem Rezept behaupten, dass es das einfachste auf meinem Blog ist, aber das macht meine Rezepte nun mal aus. Auch hier kommen wir mit nur ganz wenigen Zutaten aus und haben diese leckere Pasta in Handumdrehen zubereitet. Ich habe dieses Rezept außerdem komplett vegan zubereitet – du kannst aber natürlich alle Zutaten auch austauschen. Tipps dazu weiter unten!

Level

Einfach

Portionen

4 Portionen

Gesamtzeit

ca. 40 Minuten

Das sind die Zutaten

Lass uns mit dem Kürbis beginnen: In diesem Rezept habe ich den beliebten Hokkaido Kürbis verwendet, aber du kannst natürlich auch einen Muskatkürbis oder Butternuss-Kürbis dafür verwenden. Diese müsstest du aber vorab schälen.

Cremig wird die Sauce unter anderem durch die Beigabe von Milch – ich finde die Kombination mit einer leicht nussigen Mandelmilch hier super passend und schon ist das Rezept auch komplett vegan!

Für dieses Gericht habe ich außerdem vegane Bio-Kichererbsen Nudel verwendet, aber hier hast du natürlich die Qual der Wahl: Die Sauce schmeckt mit jeglichen Nudelformen und Sorten wunderbar!

Das Topping ist natürlich nicht Pflicht, aber verleiht dem Gericht noch einen Hauch Extravaganz – so könnte man es im Haubenlokal servieren, währen die Sauce allein eher unspektakulär ist. Die scharfe Note vom steirischen Kren und die knusprigen Kürbiskerne bringen nochmal neue Konsistenzen und aufgrende Geschmacksrichtungen in dieses Rezept. Solltest du auf jeden Fall ausprobieren!

Baked Beans angerichtet in vier kleinen Schälchen

Nährwerte

(bezogen auf Zubereitung mit normalen Nudeln aus Hartweizengrieß)

pro Portion
Kalorien  600 kcal
Kohlenhydrate 117,1 g
Eiweiß 19,1 g
Fett 6 g

Pasta klar, alles klar!

01

Zuerst heizen wir den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vor und widmen uns dann dem Kürbis. Dieser wird nur ausgehöhlt und in Würfel geschnitten. Bei Hokkaido Kürbis kann man die Schale nämlich mitessen!

02

Die Kürbiswürfel kommen mit etwas Öl und den Gewürzen in eine Auflaufform und werden anschließend für ca. 20-30 Minuten gegart bis sie weich sind.

03

In der Zwischenzeit kannst du das Nudelwasser zum Kochen bringen und die Nudeln bereits einkochen, denn es wird nicht mehr lange dauern. Sobald die Kürbiswürfel weich sind, bist du schon fast fertig!

04

Die Kürbiswürfel werden jetzt noch mit der Milch püriert und natürlich gut gewürzt. Wenn du magst, kannst du ein paar Kürbiswürfel auf die Seite legen und erst nach dem pürieren wieder zur Sauce geben. Bei Bedarf fügst du zur Sauce noch etwas Nudelwasser hinzu

05

Zuletzt wird die Sauce in einer Pfanne nochmal gut erhitzt und mit den fertig gekochten Nudeln vermischt. Schon geht es ans Anrichten. Hier kann ich dir empfehlen die Teller mit etwas steirischen Kren und kürbiskernen zu garnieren – optisch und geschmacklich ein Traum!

Gut zu wissen!

Welche Kürbissorten kann ich verwenden?

Am schnellsten geht das Rezept mit dem Hokkaido, denn diesen musst du nicht schälen und er ist ziemlich schnell weich. Alternativ eignen sich aber auch folgende Kürbissorten aufgrund ihres weichen und oranglichen Fleisches sehr gut:

  • Butternuss Kürbis
  • Muskat Kürbis
  • Der lange von Neapel
Was kann ich mit Resten machen?

Das Rezept ist ideal als Meal-Prep Gericht geeignet. Du kannst auch eine größere Menge an Sauce zubereiten, in Gläsern abfüllen und einfrieren. So hast du jederzeit ein Glas frische Pastasauce für alle Fälle vorbereitet.

Ansonsten hält die Sauce aber auch 3 Tage lang im Kühlschrank und du kannst sie dann nochmal genießen.

Übrigens bin ich ja der Meinung: Sobald man die Form oder Sorte der Nudeln ändert, schmeckt das Gericht doch komplett anders, nicht war? 🙂 Also die Reste dann vielleicht einfach mit Spaghetti zubereiten?!

Vegane Hokkaido Penne

Der Herbst bringt viele Leckereien. Hokkaido Kürbis ist ein echter Allrounder in der Herbstküche und lässt sich unglaublich vielseitig einsetzen. Diesmal vegan als Pastasauce!
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Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 600kcal

Zutaten
 

  • 800 g Hokkaido (entkernt)
  • etwas Rapsöl (für die Form)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Chili, Knoblauch
  • 200 ml Mandelmilch
  • 1 EL Kürbiskerne (10g)
  • 500 g Penne
  • etwas steirischer Kren

Zubereitung

  • Den Hokkaido Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Hokkaido Kürbis musst du im Gegensatz zu andren Kürbissorten nicht schälen.
  • Den Kürbis gemeinsam mit etwas Öl und den Gewürzen in eine Auflaufform geben und für 20-30 Minuten bei 200 Grad O/U im Ofen backen.
  • In der Zwischenzeit kannst du bereits das Nudelwasser zum Kochen bringen und die Nudel kochen.
  • Wenn die Kürbisstücke weich sind, holst du sie aus dem Ofen. Wenn du möchtest, kannst du ein paar Stücke auf die Seite legen und den Rest mit der Milch gemeinsam pürieren. Bei Bedarf noch etwas Nudelwasser zur Sauce geben, sollte sie zu dick sein.
  • Sauce nochmal in einer Pfanne langsam erhitzen, die Nudel Abseiten und in die Pfanne mit der Sauce geben. Alles gut vermischen und dann ist es Zeit zum Anrichten.
    Etwas steirischer Kren und Kürbiskerne verleihen dem Gericht nicht nur optische sondern auch geschmacklich das gewisse Etwas!

Nährwerte

Kalorien: 600kcal

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Topfen Blätterteig

Topfen Blätterteig

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Falscher Topfen-Blätterteig 

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Nie wieder kaufen! Selber machen!

Die Herstellung von Blätterteig ist mühsam und dauert lange. Teig zubereiten, Butterblock, einschlagen, ausrollen und dann noch die lange Wartezeiten. Der Ausweg: Wir greifen zu den fertigen Blätterteigen aus der Kühlvitrine. 

Damit ist jetzt Schluss!! Ich verrate dir, wie du deinen Fake-Blätterteig zubereitest, den du genauso universell einsetzen kannst und das schneller als du beim Supermarkt sein kannst? 

Level

Einfach

Portionen

1 ganzer Teig

Gesamtzeit

nur 15 Minuten!

Es braucht nur 3,5 Zutaten

Alles was du für dieses Rezept brauchst, hast du vermutlich zu Hause: Topfen, Mehl & Butter – und das im Verhältnis 1:1:1. Eventuell noch etwas Backpulver und es kann losgehen.

  • Topfen: Es spiel keine Rolle, ob du Magertopfen oder die vollfette Variante verwendest. Dieser einfache Teig gelingt einfach immer!
  • Mehl: Beim Mehl solltest du auf jeden Fall glattes Mehl verwenden. Anstelle von Weizenmehl kannst du auch Dinkelmehl verwenden oder wie wäre es mit einer glutenfreien Alternative aus Buchweizenmehl?
  • Butter: Auch hier gibt es nicht viel zu sagen, denn es braucht einfach Butter. Magazine ist für den Teig weniger gut geeignet.
  • Backpulver: Etwas Backpulver bringt dem Teig noch dieses zusätzlichen blättrigen Effekt. Hier braucht es aber nicht viel bzw kannst du es je nach Rezept auch ganz weglassen.

 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro 100g
Kalorien  386 kcal
Kohlenhydrate 25,5 g
Eiweiß 8,1 g
Fett 28,0 g

Und so geht’s! 

01

Alle Zutaten mit einem Knethaken mietender gut vermischen. 

02

Teig abdecken und im Kühlschrank mind. 15 Minuten durchziehen lassen. Anschließend kannst du den Teig je nach Rezept weiterverarbeiten. 

Der Teig eignet sich bspw. super für folgende Rezepte:

Apfeltaschen

Blätterteig Herzen

Schoko Blätterteig Hörnchen

Tipps & Tricks zum Rezept!

Kann ich den Teig vorbereiten?

Klar! Es ist sogar besser, wenn du den Teig einige Zeit vor Verwendung oder sogar am Vortag zubereitest. Dann kann dieser im Kühlschrank gut anziehen und lässt sich später leichter verarbeiten.

Wie viel vom Teig benötige ich?

Du kannst die Mengen vom Teig ganz einfach anpassen. Du musst dich nur an das 1:1:1 Mischverhältnis halten. 

Für die gleiche Menge wie ein gekaufter Blätterteig brauchst du ca. 90-100g von allen Zutaten. Das ist auch die Menge, die ich beispielsweise für 1 einzigen Strudel zubereite. 

Schneller Topfen Blätterteig

Fake-Blätterteig mit Topfen ganz einfach selber machen mit nur wenigen Zutaten. Einfacher als der Weg zum Supermarkt!
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Vorbereitung: 5 Minuten
Back- / Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Portionen: 1 Portion

Zutaten
 

  • 250 g Topfen
  • 250 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 1 TL Backpulver (optional)

Zubereitung

  • Alle Zutaten mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verkneten und anschließend zum Rasten für mind. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Fertig ist dein eigener Fake-Blätterteig.

Notizen

Der Blätterteig eignet sich hervorragend für süße und pikante Füllungen.
Du kannst die Mengen einfach anpassen. Halte dich einfach nur daran, dass du Butter, Mehl und Topfen immer im Verhältnis 1:1:1 verwendest und für etwas Luftigkeit am Ende etwas Backpulver dazu gibst. 
Willst du beispielsweise nur einen einzigen Strudel machen, dann reichen 80-100g pro Zutat vollkommen aus! Nie wieder zu viel oder zu wenig Teig - das ist doch eine Ansage zum Thema Lebensmittelverschwendung, oder?
 

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No-Knead Dinkelbrot

No-Knead Dinkelbrot

Kategorien:

Dinkelbrot ohne kneten, ohne gehzeit 

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Geschwindigkeit: weltmeisterlich

Das schnellse Brotrezept der Welt? Gut möglich. Das einfachste Rezept der Welt? Ebenfalls gut möglich. Also was hindert dich jetzt noch an deinem selbst gebackenen Brot? 

In weniger als 1 Stunde holst du dein Brot wieder aus dem Ofen – ideal für den schnellen Brothunger, unangekündigten Besuch oder einfach als alltägliches Brot. 

Du denkst ein Brot mit Hefe ohne Gehzeit kann nicht funktionieren? Und ob! Lies weiter, ich zeig dir wie da geht! 

 

Level

Einfach

Portionen

1 Kastenform

Gesamtzeit

weniger als 1 Stunde

Das kommt ins brot

Nun zeige ich dir, welche einfachen Zutaten ins Brot kommen & welche Tipps für Alterntiven bzw. Abwandlung des Geschmacks hast.

  • Mehl: Jedes Brot braucht Mehl – da gibt es wohl keinen weg dran vorbei. Da es sich bei mir um ein Dinkelbrot handelt, habe ich klarerweise Dinkelmehl verwendet. Du kannst aber auch Weizenmehl verwenden. Wenn du Vollkornmehl nehmen willst, dann tausche einen Teil der Mehlmenge durch Vollkornmehl aus. Willst du es komplett mit Vollkornmehl backen, musst du die Wassermenge eventuell um 10-20% erhöhen. Mit reinem Roggenmehl funktioniert das Rezept nicht, denn Roggen braucht Sauerteig als Triebmittel.
  • Samen, Kerne, Nüsse: Hier kommt Abwechslung ins Spiel. Ich habe eine reletiv geschmacksneutrale Version mit nur wenig Sonnenblumenkerne un Leinsamen gewählt. Du kannst dich hier aber austoben und bis zu 200g Nüsse, Samen oder Kerne
    deiner Wahl in den Teig geben, ohne an den restlichen Zutaten irgendetwas zu verändern! Mach daraus beispielsweise ein steirisches Kürbiskernbrot oder wie wäre es mit Walnüssen?
  • Backmalz (optional): Ich verwende gerne Backmalz, wenn ich welches zu Hause habe – das ist aber nicht unbedingt notwendig. Du fragst dich, wozu Backmalz dient? Backmalz im Brot verbessert die Teigstruktur, fördert Hefetätigkeit für besseres Aufgehen, erhöht Haltbarkeit, fördert Bräunung und verleiht dem Brot einen subtilen süßlichen bzw. malzigen Geschmack.
  • Hefe: Als Triebmittel verwenden wir hier Hefe & mit einem ganzen Würfel ist das ganz schön viel – das braucht es aber auch, da wir ja eine kurze bzw. in diesem Fall keine Gehzeit vom Brot haben wollen. 
  • Essig: Die Geheimzutat, dass dieses Rezept auch wirklich klappt! Es fördert die Hefevermehrung und beschleunigt den Prozess des Aufgehens. 

Das war’s auch schon. Wasser und Gewürze als Abschluss und mehr braucht es nicht für dieses leckere Brot

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro 100g
Kalorien  230 kcal
Kohlenhydrate 39,1 g
Eiweiß 8,1 g
Fett 3,3 g

Und so geht’s! 

01

Als erstes heizen wir den Ofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vor, denn die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und dann geht das Brot schon ab in den Ofen. 

02

Bevor es an den Teig geht, bereiten wir auch noch die Kastenform vor. Der Teig wird sehr weich, daher empfehle ich die Kastenform mit Backpapier auszulegen, sodass du dein Brot dann einfacher stürzen kannst. Du wirst mir noch dankbar sein & niemand möchte ein Brot, dass in der Form sitzen bleibt, oder?

03

Die Hefe vermischen wir mit Zucker und lauwarmen Wasser in einer großen Schüssel und geben dann alle trockenen Zutaten hinzu. Ein Kochlöffel reicht aus, um die Zutaten zu vermischen. Ist alles gut verbunden, füllst du die Masse auch schon in die Kastenform. 

04

An dieser Stelle kannst du dein Brot noch hübsch machen. Streue Kerne, Haferflocken oder andere Zutaten auf dein Brot. Dann geht es für dein Brot schon ab in den Ofen – für ca. 45 Minuten bei 180 Grad O/U. 

05

Nach der Backzeit nimmst du das Brot aus dem Ofen – auch hier ist es noch sehr weich. Stürze es allerdings so bald wie möglich aus der Form, damit es nicht zu schwitzen beginnt. Du wirst mir für das Backpapier noch dankbar sein, damit ist das im Handumdrehen erledigt. Jetzt musst du das Brot nur noch auf einem Gitter abkühlen lassen und schon ist es bereit verkostet zu werden.

Bei 180°C O/U für ca. 45 Minuten backen.

Expressbrot vs. No Knead

Es kursieren viele Begriffe rund ums Brot Backen. Dieses Brot vereint die Ansätze von einem Schnell- bzw. Expressbrot  mit der No-Knead Methode. Ich erkläre dir hier den Unterschied:

No-Knead-Brote sind eine faszinierende Abkehr von traditionellen Brotrezepten. Hier dreht sich alles um Geduld und natürliche Entwicklung. Im Gegensatz zum intensiven Kneten bei herkömmlichen Rezepten wird der Teig lediglich gemischt und dann über Stunden oder sogar über Nacht ruhen gelassen. Während dieser Zeit entfalten sich langsam die Aromen, und das Teiggefüge wird von selbst gestärkt. Die Fermentation in Kombination mit minimaler Verarbeitung erzeugt luftige Krume, knusprige Kruste und komplexe Geschmacksprofile. No-Knead-Brote sind ideal für diejenigen, die Zeit und Geduld haben, um die Magie des natürlichen Gärungsprozesses zu erleben.

Expressbrote sind die Rettung für hektische Tage, wenn die Zeit knapp ist. Diese Brotvariante lässt den Gärungsprozess im Nu ablaufen. Dank spezieller Hefearten oder Backpulver kann der Teig schnell aufgehen. Hier geht es nicht um tiefe Aromen oder langwierige Fermentation, sondern um die Geschwindigkeit. Expressbrote ermöglichen frisches Brot in kürzester Zeit. Sie eignen sich gut, wenn der Hunger drängt oder ein schneller Imbiss benötigt wird. Allerdings könnten sie weniger komplexe Textur und Aromen aufweisen, da die Zeit für Entwicklung begrenzt ist. Expressbrote sind perfekt für diejenigen, die eine schnelle und dennoch befriedigende Brotlösung suchen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen! 

Wie lange haltet sich das Brot?

Die Haltbarkeit von Brot ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. die Beschaffenheit, Umgebungstemperatur, etc. Am besten schmeckt das Brot frisch, aber auch 2-3 Tage nach dem Backen kannst du das Brot noch locker essen. Danach verlässt du dich am besten auf deine Sinne. Bei Anzeichen von Schimmelbildung solltest du es natürlich nicht mehr verzehren. 

Wie soll ich Brot am besten lagern?

Die richtige Aufbewahrung von Brot ist wichtig, um seine Frische und Qualität möglichst lange zu erhalten. Hier sind einige Tipps zur optimalen Brotlagerung:

  1. Luftdichte Behälter: Bewahre Brot in luftdichten Behältern oder Plastiktüten auf, um Feuchtigkeitsverlust zu minimieren und Austrocknung zu verhindern.
  2. Raumtemperatur: Brot kann bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, wenn es innerhalb von 2-3 Tagen gegessen wird. Stelle sicher, dass es vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist.
  3. Gefrierfach: Wenn du Brot länger aufbewahren möchtest, empfiehlt sich das Einfrieren. Schneide das Brot in Portionsgrößen, wickle es in Plastikfolie und lege es in einen luftdichten Beutel. Im Gefrierschrank hält es mehrere Wochen bis Monate.
  4. Auftauen: Gefrorenes Brot am besten im Beutel oder in der Plastikfolie auftauen lassen, um Kondensation zu verhindern. Du kannst es dann bei Raumtemperatur oder im Ofen aufbacken.
  5. Ofenauffrischung: Um Brot aufzufrischen, kannst du es im Ofen bei niedriger Temperatur aufbacken. Dies kann die Kruste auffrischen und das Brot wieder etwas knuspriger machen.
  6. Vermeide den Kühlschrank: Der Kühlschrank trocknet Brot schneller aus und kann zu einer unerwünschten Veränderung der Textur führen.

Dinkelbrot ohne Gehzeit

Leckeres und einfaches Dunkelrot in weniger als einer Stunde fix und fertig. Schnell, einfach & unglaublich lecker!
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Vorbereitung: 5 Minuten
Backzeit: 45 Minuten
Portionen: 100 g
Kalorien: 230kcal

Zutaten
 

  • 500 g Dinkelmehl
  • 35 g Sonnenblumenkerne
  • 15 g Leinsamen
  • 10 g Backmalz (Roggen)
  • 1 TL Salz
  • 500 g Wasser, lauwarm
  • 1 Würfel Germ
  • 1 TL Zucker
  • 30 ml Weißweinessig

Zubereitung

  • Ofen auf 180 Grad O/U verheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen.
  • Für den Teig die Germ in Wasser auflösen und den Zucker hinzugeben.
  • Alle anderen trockenen Zutaten miteinander vermischen. Anschließend Essig und Hefewasser dazugeben und alles zügig mit einem Kochlöffel verrühren.
  • Teig direkt in die Kastenform füllen. Du kannst nun optional noch Samen und Kerne auf dem Kasten verteilen.
  • Ohne den Teig gehen zu lassen, schiebst du ihn für 45 Minuten in den Ofen. Zum Auskühlen, solltest du das Brot (wie immer) aus der Form holen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Notizen

Du kannst bis zu 200 g Nüsse und Samen in deinem Brot verteilen ohne an den restlichen Zutaten etwas zu verändern. Du kannst neben Sonnenblumenkernen und Leinsamen beispielsweise auch Kürbiskerne, Haferflocken, Walnüsse, Quinoa, Flohsamen oder andere Samen oder Nüsse deiner Wahl hinzugeben. 

Nährwerte

Kalorien: 230kcal

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Mama’s Gemüsesuppe

Mama’s Gemüsesuppe

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GEmüsesuppe wie bei Mama

Baked Beans portioniert in ofenfesten Formen aus Porzellan

Gemüse: Ja bitte!  

Diese Suppe wird auch den letzten Gemüse-Verweigerer umstimmen. Eine Suppe, die man nicht nur essen möchte, wenn man krank ist, sondern am liebsten jeden Tag! Vollgepackt mit viel unterschiedlichem Gemüse, verwöhnt diese  Suppe unseren Gaumen, unsere Gesundheit und sorgt für viel Wärme.

Eine wärmende Suppe für kalte Herbst- oder Wintertage. Ich könnte mich auf jeden Fall darin baden und auch 2 Portionen auf einmal verputzen, ist kein Problem!

Level

Einfach

Portionen

4 Portionen

Gesamtzeit

ca. 30 Minuten

Sei kein Suppenkasper

Gemüsesuppen sind nährstoffreich, ballaststoff- und wasserhaltig. Sie fördern Verdauung, Hydratation, Immunsystem und enthalten wenig Kalorien. Vielseitig im Geschmack, leicht verdaulich und an individuelle Bedürfnisse anpassbar – eine gesunde Wahl für alle.

Alles, was du brauchst

Diese Gemüsesuppe von Mama ist eine gebundene Suppe, daher startet alles mit einer Mehlschwitze aus Butter und Mehl. Dazu kommt jede Menge Gemüse:

  • Karotten: Keine Gemüsesuppe ohne Karotte. Sie sind reich an Vitamin A und Ballaststoffen, fördern die Sehkraft, unterstützen die Hautgesundheit, stärken das Immunsystem und regulieren die Verdauung. Ihr natürlicher Süßstoff macht sie zu einer köstlichen und gesunden Snack-Option.
  • Erbsen: Erbsen liefern Protein, Ballaststoffe und Vitamine wie B-Vitamine. Sie fördern den Muskelaufbau, regulieren den Blutzuckerspiegel, unterstützen die Herzgesundheit und tragen zur Sättigung bei.
  • Karfiol oder wie die Deutschen sagen würden „Blumenkohl“: Mit Vitamin C, Ballaststoffen und Antioxidantien stärkt Blumenkohl das Immunsystem, unterstützt die Verdauung und fördert die Entgiftung.
  • Kartoffeln: Gute Quelle für Vitamin C, B-Vitamine und Ballaststoffe. Liefern Energie, fördern Gehirnfunktion, regulieren Verdauung.

Und dann kommt da noch Mama’s Geheimzutat: Paprikapulver. So ganz klar ist mir nicht, wieso hier neben Gewürzen auch eine Messerspitze Paprikapulver dazu kommt. Aber wie sagt man so schön? Traditionen soll man nicht verändern und schöne Erinnerungen schon gar nicht. Für mich war die Gemüsesuppe schon immer leicht orange durch das Paprikapulver und das wird sie auch immer sein! Ob als Geschmacksverstärker oder einfach nur für das Auge – für mich gibt es keinen Weg daran vorbei. Sonst wäre es ja nicht Mama’s Gemüsesuppe!

Baked Beans angerichtet in vier kleinen Schälchen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  132 kcal
Kohlenhydrate 17,7 g
Eiweiß 5,8 g
Fett 2,8 g

Mama’s Zauberschritte

01

Wie bereits erwähnt ist es eine gebundene Suppe, daher starten wir mit einer einfachen Mehlschwitze. Dafür Butter im Topf schmelzen, einen Löffel Mehl dazugeben und gut umrühren, dass keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Anschließend mit Wasser aufgießen. 

02

Als nächstes kommt bereits das Gemüse dazu. Zuerst die Karotten und Kartoffeln, da diese die länge Garzeit haben. Schäle das Gemüse und schneide es in Stücke bzw. Scheiben. 

03

Würzen nicht vergessen! Mit Salz, Liebstöckel und anderen Suppengewürzen deiner Wahl abschmecken und auf keinen Fall das Paprikapulver vergessen.

04

Nach ca. 15 Minuten gibst du den Karfiol und die Erbsen hinzu und lässt deine Suppe bzw. das Gemüse köcheln bis alles schön weich ist. Mehr als 15 Minuten sollte es nun nicht mehr dauern. 

Dann ist es bereits Zeit zum anrichten und genießen! Mahlzeit. 

Gut zu wissen! 

Welche Gemüsesorten kann ich alternativ in die Suppe geben?

Hier gibt es kein richtig oder falsch und alles ist erlaubt. Die Liste der Gemüsesorten, die du in deine Suppe geben kannst ist unendlich lang. Nimm einfach, was dir schmeckt. Ich hatte darauf geachtet, mit den Erbsen eine Proteinquelle zu integrieren und mit den Kartoffeln eine gute Sättigung zu bewirken.

Mögliche Alternativen sind: Kürbis, Lauch, Zucchini, Paparika, Brokkoli, Fenchel, Pastinaken, Sellerie, Petersilienwurzel oder was du sonst noch im Gemüseregal oder Garten findest! 

Kann man die Suppe aufwärmen?

Hier spricht gar nichts dagegebn, wenn du die Suppe in größeren Mengen vorkochst und am nächsten Tag nochmal aufwärmst. Im Kühlschrank kannst du sie bis zu 3 Tage stehen lassen bis du sie verzehrst. Du kannst sie auch einfrieren, wenn dir Reise übrig bleiben. Die Konsistenz vom Gemüse wird dann aber leiden und es bleibt nicht ganz so bissfest wie eine frische Gemüsesuppe! 

Mama's Gemüsesuppe

Leckere Gemüsesuppe wie bei Mama. Eine wundervolle Suppe voll mit gesundem Gemüse, die jeder freiwillig auslöffelt.
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Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 30 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: 132kcal

Zutaten
 

  • 120 g Kartoffeln (geschält)
  • 120 g frische Erbsen (oder TK)
  • 200 g Karotten
  • 10 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 1 Messerspitze Paprikapulver
  • 400 g Karfiol
  • Wasser

Zubereitung

  • Zuerst beginnst du damit, das Gemüse vorzubereiten. Dazu die Kartoffeln und Karotten schälen und in Stücke bzw. Scheiben schneiden. Karfiol in Röschen zerteilen.
  • Anschließend beginnst du mit einer Mehlschwitze. Zerlasse dazu die Butter im Topf, gib das Mehl hinzu und gieße es anschließend mit Wasser auf.
  • Nun gibst du das Gemüse dazu. Achte darauf, dass dein Gemüse unterschiedliche Garpunkte hat und dadurch solltest du es nacheinander hinzufügen. Karotten und Kartoffeln brauchen gewiss länger als der Karfiol, weshalb du die Karpfen und Kartoffeln als erstes in die Suppe gibst.
  • Erst nach 10-15 Minuten köchel gibst du dann den Karfiol und die Erbsen mit dazu.
  • Jetzt musst du deine Suppe nur noch gut abschmecken mit Salz, Pfeffer, etwas Suppengewürz und Paprikapulver. Schon kannst du die Suppe servieren.

Notizen

Du kannst das Gemüse in der Suppe natürlich jederzeit gegen anderes Gemüse austauschen. Rechne allerdings mit ca. 200-250g Gemüse pro Person für eine etwas größere Portion der leckeren Suppe! 

Nährwerte

Kalorien: 132kcal

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Apfel-Birnen-Mus

Apfel-Birnen-Mus

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Apfel-Birnen Mus

Baked Beans portioniert in ofenfesten Formen aus Porzellan

Zuckerfreies Apfelmus

Heute widmen wir uns einem Klassiker: Apfelmus. Diesmal kombiniert mit Birnen!

Wir alle lieben es, als Topping, zum Backen oder einfach nur zum drauf los Löffeln. Das leckere Mus lernen wir schon als Kinder zu lieben und diese Liebe wird uns wohl immer begleiten.

In meinem Rezept gibt es eine kleine Geheimzutat! Diese macht es zum SÜSSESTEN Apfel-Birnen-Mus – also nicht stoppen & unbedingt weiterlesen!

Level

Einfach

Portionen

ca. 550 g Apfelmus

Gesamtzeit

Insgesamt ca. 45 Minuten

Und das kommt rein

Es sind in Summe 4 Zutaten, die du für das leckere Rezept brauchst. Natürlich starten wir mit Äpfeln und Birnen & hier sei gesagt: Du kannst die Anteile variieren wie du magst. Du kannst auch nur Äpfel verwenden oder nur Birnen – ganz egal, was du zu Hause hast. Bei mir kommt immer das rein, was gerade an Früchten übrig ist.

 

  • Äpfel & Birnen: Natürlich brauchen wir erstmal Äpfel und/oder Birnen für das Mus. Dabei spielt es wie gesagt keine Rolle, wie du die Mengen verteilst, in Summe sollten es ca. 650g geschältes, entkerntes Obst sein. Bei diesem Obst stellt sich immer die Frage: Welche Sorte soll ich dafür verwenden? Meine Antwort: s***egal. Natürlich wird sich der Geschmack verändern, dein Mus wird mal mehr, mal weniger süß, je nachdem wie reif dein Obst ist und welche Sorten zu verwendest – aber das ist doch das Spannende an dem Rezept. Es muss nicht immer gleich schmecken, nur gut! Ich koche Apfelmus meistens dann ein, wenn die Früchte schon sehr reif sind und sie keiner mehr frisch verzehren möchte – also die perfekte Resteverwertung, wenn du gerade keinen Apfelkuchen „brauchst“. 
  • Zitronensaft: Etwas Säure macht gibt dem Mus eine angenehme Frische. Außerdem sorgt der Zitronensaft dafür, dass die Äpfel & Birnen nicht braun werden und dein Mus eine schöne, satte Farbe bekommt. 
  • Apfelsaft: Last but not least meine Geheimzutat: Ungesüßter Apfelsaft. Und glaube mir: Das ist der absolute Gamechanger! Ich habe lange experimentiert und verkostet, aber kein Mus war so lecker als das mit einem Schlückchen Apfelmus. Es ist zwar nicht Pflicht und du kannst auch langweiliges Wasser nehmen, aber ich empfehle dir, es mal zu versuchen! 
Baked Beans angerichtet in vier kleinen Schälchen

Nährwerte

  pro 100g
Kalorien  75 kcal
Kohlenhydrate 16,1 g
Eiweiß 0,5 g
Fett 0,2 g

So funktioniert die Zubereitung

01

Ran an das Obst: Du brauchst in Summe 650g geschälte und entkernte Äpfel und Birnen, also beginnst du am besten mal damit!
Hinweis: Die Schale und das Kerngehäuse machen ca. 20-30% vom Gewicht aus. Du brauchst also in Summe bis zu einem Kilo Obst für dieses Rezept.

02

Als nächstes presst du eine Zirone aus und gibst den Zitronensaft, den Apfelsaft gemeinsam mit deinem vorbereiteten Obst in einen großen Kochtopf und bringst diesen zum Kochen. 

03

Nun musst du nur noch alles weich dünsten. Meistens koche ich die Äpfel anfangs ohne Deckel, um zu sehen, wie viel Flüssigkeit sich bildet, decke den Topf dann aber für die restliche Zeit ab. Wirf aber öfters einen Blick in den Topf, dass dir nichts anbrennt und dünste das Obst nur bei niedriger bis mittlerer Hitze. Eventuell musst du etwas Wasser hinzugeben, bevor das Obst anzubrennen droht.

04

Zum Schluss noch pürieren & fertig ist das Apfelmus. Entweder stellst du es nun zum Abkühlen in den Kühlschrank oder du füllst es direkt in die Gläser ab, die du nach dem Abkühlen in den Tiefkühlschrank packst. 

Gut zu wissen!

Welche Apfelsorten eignen sich für das Mus?

Ich achte nie auf die Apfelsorten, die ich verwende – weder beim Backen noch beim Kochen. 

Willst du dennoch, die beste Sorte finden, dann habe ich hier ein paar Tips: Für das Mus wählst du am besten eine ausgewogene Mischung aus süßen, sauren und aromatischen Sorten. Hier ein paar Sorten, die sich gut für Mus eigenen & wie dese schmecken: 

Äpfel:

  • Jonagold (süß-sauer)
  • Boskoop (saure Balance)
  • Elstar (süß)
  • Golden Delicious (zart)
  • Gala (knackig)

Birnen:

  • Williams Christbirne (süß-saftig)
  • Conference (ausgewogen)
  • Abate Fetel (schmelzend)
  • Bosc (würzig)
Wie lange hält sich mein Apfelmus im Kühlschrank?

Du kannst dein Apfelmus 5-7 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Am besten füllst du es in ein Schraubglas und verschließt es luftdicht. Je weniger Luft dazu kommt, umso besser ist es für die Lagerung und vemindert das Risiko des Verderbens. Verlass dich vor dem Verzehr wie immer auf deine Sinne. Bei Schimmelbildung oder unangenehmen Geruch, solltest du es nicht mehr essen.

Kann ich Apfelmus einfrieren?

Und ob du das kannst! Ich liebe es, das Apfelmus portioniert in Gläsern einzufrieren und bei Lust und Liebe ein Glas auftauen zu können. Tiefgekühlt hält das Apfelmus übrigens bis zu 6 Monate. Da kannst du dir auf jeden Fall einen ordentlichen Vorrat zulegen. 

Apfel-Birnen-Mus

Leckeres ungesüßtes Mus aus Äpfeln und Birnen. Perfekt als Topping zum Frühstück. Außerdem ist das Rezept die perfekte Resteverwertung für überfälliges Obst!
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Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Kalorien: 75kcal

Zutaten
 

  • 400 g Birnen (geschält, entkernt)
  • 250 g Äpfel (geschält, entkernt)
  • 50 ml Apfelsaft
  • 20 ml Zitronensaft

Zubereitung

  • Zuerst beginnst du mit der Vorbereitung vom Obst. Dazu schälst du das Obst und entfernst das Kerngehäuse. Anschließend schneidest du alles in Stücke.
  • Gib den Apfelsaft, den Saft einer ausgepressten Zitrone und deine Apfel- bzw. Birnenstücke in einen Topf und beginne, diesen zu erwärmen.
  • Koche alles zusammen für ca. 30 Minuten. Ich halte den Deckel meistens geschlossen. Du solltest aber ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt. Zur Not kannst du einen Schluck Wasser beimengen.
  • Ist alles weich, kannst du du es pürieren und in Gläser abfüllen oder in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Das Rezept ergibt ca. 550g fertiges Mus!

Notizen

Du kannst den Anteil an Äpfeln und Birnen problemlos variieren. Achte einfach darauf, dass du in Summe 650g Obstwürfel hast - ob das Äpfel oder Birnen sind, spielt dabei keine Rolle! 

Nährwerte

Kalorien: 75kcal

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