Steirische Sommerlasagne

Steirische Sommerlasagne

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Steirische Sommerlasagne

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Offene Lasagne im Styrian Style

Diese Sommerlasagne bringt Urlaub auf den Teller: Frische Zucchinischeiben, cremiger Ricotta vereint mit steirischem Kürbiskernöl und etwas Kren. Ein tolles sommerliches Gericht, abgewandelt in eine Variante, die nach Heimat schreit. 

Serviert als offene Lasagne, werden die Nudelplatten luftig geschichtet und nicht nochmal überbacken. Ideal an warmen Tagen, wenn wir Lust auf ein leichtes, aber besonderes Essen haben. Perfekt zum gemeinsamen Genießen auf der Terrasse: einfach, köstlich und mit regionaler Raffinesse.

Level

einfach

Portionen

Fertig in unter 30 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Als offene Lasagne bezeichnet man jene Art von Lasagne, bei denen die Lasagneblätter nicht klassisch geschichtet und überbacken, sondern einzeln gekocht und erst locker am Teller geschichtet werden. Das sorgt für mehr Leichtigkeit, einen modernen Look – und die Zutaten bleiben besonders frisch erkennbar. Ideal auch für die Single-Küche! 

Das sind die Zutaten!

Zucchini ist das Gemüse der Sommersaison, saftig, leicht und voller Vitamine – perfekt, um als Schicht einer offenen Lasagne frisch daherzukommen. Rundum angebraten sind sie besonders lecker - also unbedingt schön braun werden lassen! 

Cremiger Ricotta trifft auf hochwertiges Kürbiskernöl – das bringt Geschmack und gesunde Fettsäuren. Der Kren gibt dem Ganzen eine angenehme Schärfe und peppt die Creme auf. Ich habe hier Tafelkren verwendet, da sich dieser super leicht unter die Creme mischen lässt. Natürlich ist auch frischer Kren oder der geriebene aus dem Glas eine mögliche Alternative. 

Keine schwerfällige Béchamel, kein Fleisch – dieses Gericht lebt von Leichtigkeit, regionalem Flair und Geschmack. Wichtig ist, dass Lasagneblätter al dente bleiben, die Zucchini leicht angeröstet werden und die Creme gut abgeschmeckt ist. So isst sich die Sommerlasagne auch im warmen Zustand herrlich frisch.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 570 kcal
Kohlenhydrate 57,2 g
Eiweiß 24,1 g
Fett 25,2 g

Und so geht's!

01

Den Ricotta mit Kürbiskernöl, Tafelkren und etwas Salz glatt verrühren. Die Masse in einen Spritzsack füllen – so wird das Schichten direkt sauber und hübsch. Alternativ geht auch einfach ein Löffel 🙂 

02

Die Lasagneblätter in reichlich Salzwasser al dente kochen, danach behutsam herausheben und kurz abtropfen lassen. 

03

Während die Nudelplatten kochen, die Zucchini in Scheiben schneiden und in Öl kurz anrösten, bis sie leicht Farbe nehmen. Gut salzen nicht vergessen!

04

Jetzt wird direkt am Teller geschichtet. Zuerst mit einem Lasagneblatt beginnen und eine Hälfte mit Zucchini belegen, dann einklappen und Ricotta-Creme darauf spritzen. So weiterarbeiten, bis alle Blätter verbraucht sind – du erhältst sechs Schichten. 

05

Zuletzt noch die restlichen Zucchini oben drauf verteilen. Optional gerne noch mit etwas Kürbiskernöl, gehackten Kürbiskernen oder Basilikumblättern verfeinern. 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Lässt sich die Lasagne vorbereiten?

Das würde ich eher nicht empfehlen. Diese Lasagne lebt von der schnellen Zubereitung und den frischen Zutaten. Die Ricottacreme wird direkt kalt verwendet & daher würde durch das Erwärmen alles eher matschig werden. 

Kann ich anderen Gemüse verwenden?

Klar, du kannst zu den Zucchini gerne noch anderen Gemüse hinzufügen oder z.B. auch Spinat verwenden. 

Wie lässt sich die Lasagne abwandeln?

Diese offene Sommerlasagne lässt sich in alle Geschmacksrichtungen verfeinern. 

Statt dem Öl und dem Kren kannst du z.b. auch eine erfrischende Variante mit Zitronenabrieb und Zitronensaft machen. 

Eine typische Sommerlasagn kommt auch meist mit frischen Tomaten. Ein tolles Rezept, um Reste zu verwerten und deine eigene Kreation daraus zu machen. 

Sommerlasagne - Styrian Style

Noch keine Bewertungen vorhanden
Offene Lasagne mit steirischer Note dank Kürbiskernöl und Kren. Tolles und leichtes Gericht für den Sommer - erfrischen, cremig und super lecker!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Vegetarische Küche
Kalorien: 570 kcal
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 day 6 Stunden

Zutaten
 

  • 700 g Zucchini
  • 5 g Rapsöl zum Anbraten
  • 6 Stk. Lasagneblätter, 120g
Ricottacreme
  • 250 g Ricotta
  • 100 g Steirisches Kürbiskernöl
  • 20 g Tafelkren
  • Salz

Zubereitung
 

  1. Für die Ricottacreme alle Zutaten miteinander vermischen und in einen Spritzsack füllen. Alternativ kannst du auch einfach einen Löffel zum Schichten verwenden.
    250 g Ricotta, 100 g Steirisches Kürbiskernöl, 20 g Tafelkren, Salz
  2. Großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Lasagneblatten darin al dente kochen.
    6 Stk. Lasagneblätter
  3. Zucchini in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Salzen nicht vergessen.
    700 g Zucchini, 5 g Rapsöl zum Anbraten
  4. Zum Schichten das erste Lasagneblatt auf das Teller legen und auf eine Hälfte ein paar der Zucchini verteilen. Lasagneblatt dann zur Hälfte einklappen & darauf etwas Creme spritzen bzw. verteilen. Nun mit den weiteren Blättern gleich fortfahren. Durch das halbieren entstehen quasi 6 Schichten Nudelblätter mit 3 Cremefüllungen und 3 Zucchini Füllungen.
  5. Optional noch mit Basilikumblätter garnieren oder ein paar gehackte Kürbiskerne darüber geben & direkt servieren!

Nährwerte

Kalorien: 570 kcalKohlenhydrate: 57.2 gEiweiß: 24.1 gFett: 25.2 gges. Fettsäuren: 11.9 gMehrfach unges. Fettsäuren: 3.6 gEinfach unges. Fettsäuren: 2.7 gNatrium: 11 mgBallaststoffe: 5.9 gZucker: 14.2 gEisen: 4 mg

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Gemüseschmarrn

Gemüseschmarrn

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Gemüse-Schmarrn

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Pikanter Kaiserschmarrn mit Zucchini und Karotten

Lust auf einen flufüigen Kaiserschmarren, aber nicht unbedingt Fan von Süßspeisen? Dann ist der Gemüseschmarrn genau das richtige für dich.

Schmarrn mal anders: Statt süß kommt diese herzhafte Variante mit viel Gemüse auf den Teller. Der pikante Gemüse-Schmarrn mit Zucchini und Karotten ist fluffig, würzig und super einfach gemacht. Perfekt als schnelles Mittagessen oder leichtes Abendessen.

Level

einfach

Portionen

ca. 45 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

Der Begriff „Schmarrn“ soll vom Wort zerreißen abstimmen. Und das ist doch sehr passend, denn der Teig wird in der Pfanne grob zerteilt bzw. zerrissen. Und: In Österreich heißt „Schmarrn“ auch so viel wie „Blödsinn“ – doppelt charmant, oder?

Das sind die Zutaten!

Zucchini ist das perfekte Gemüse für dieses Gericht: mild im Geschmack, aber durch trotzdem super lecker. Damit sie den Teig nicht verwässert, ist es wichtig, die geraspelten Zucchini vorher zu salzen und wirklich gut auszupressen. Die Karotten bringen leichte Süße und sorgen für Farbe und Biss. Gemeinsam mit den aufgeschlagenen Eiern entsteht ein super fluffiger Teig mit viel gesunden Zutaten. 

Die Eier sorgen für Struktur und Volumen – besonders durch das separate Aufschlagen des Eiklars wird der Schmarrn schön luftig. Mit Dinkelmehl und Milch entsteht die perfekte Basis. Gewürzt wird klassisch mit Salz und Kräutern – hier kannst du ruhig kreativ werden. Schnittlauch, Petersilie oder ein Hauch Muskatnuss passen besonders gut.

Die Butter zum Braten bringt nicht nur Geschmack, sondern sorgt auch für goldbraune Röstaromen – außen knusprig, innen weich. Genau so muss ein Schmarrn sein!

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 578 kcal
Kohlenhydrate 55,9 g
Eiweiß 28,6 g
Fett 24,5 g

Und so geht's!

01

Zucchini grob raspeln, mit etwas Salz vermengen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Danach gut ausdrücken – so wird der Teig später nicht zu wässrig.

02

 Karotten fein raspeln und kurz beiseite stellen. Die Eier trennen – Eiklar zu festem Schnee schlagen. Dotter mit Mehl, Milch, Salz und Kräutern glatt verrühren.

03

Zucchini und Karotten unter den Teig heben. Anschließend den Eischnee vorsichtig unterziehen, damit der Teig schön fluffig bleibt.

04

 Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Hälfte des Teiges eingießen und bei mittlerer Hitze langsam zugedeckt backen. Wenn die Unterseite gebräunt ist, vierteln und wenden und Deckel weglegen.

05

Den Schmarren mit einem Pfannenwender in Stücke reißen und rundherum anbraten, bis alles goldbraun ist. Mit der zweiten Teighälfte wiederholen. Am besten mit Sauerrahm oder grünem Salat servieren!

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch anders Gemüse verwenden?

Klar, du kannst Süßkartoffeln, Lauch, Spinat oder beliebiges GEmüse deiner Wahl nehmen. Wichtig ist, dass es nicht zu wasserhaltig ist - sonst gilt wie bei den Zucchini: SEHR gut ausdrücken. 

Kann ich den Teig glutunfrei machen?

Ja, Dinkelmehl lässt sich gut durch glutenfreie Mehlmischungen oder Hafermehl ersetzen – achte nur auf die Konsistenz des Teigs.

Was passt als Beilage dazu?

Ein frischer Dip (z. B. aus Joghurt oder Sauerrahm), ein grüner Salat oder auch ein Kräuterquark machen sich perfekt dazu.

Gemüse Schmarrn

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Eine pikante Variante des klassischen Kaiserschmarrn's - mit Zucchini und Karotten.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Österreich, Vegetarische Küche
Kalorien: 578 kcal
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten
 

  • 4 Stk. Eier
  • 120 g Dinkelmehl
  • 400 g Zucchini
  • 100 g Karotten
  • 200 ml Milch
  • Salz, Kräuter
  • 20 g Butter zum Ausbacken

Zubereitung
 

  1. Die Zucchini raspeln und anschließend mit Salz vermengen und mindestens 15 Minuten auf die Seite stellen.
    400 g Zucchini
  2. Die Karotten ebenfalls schälen und fein raspeln.
    100 g Karotten
  3. Die Eier trennen. Eiklar zu einem steif Schnee schlagen. Die Dotter mit dem Mehl, Milch und etwas Salz vermischen.
    4 Stk. Eier, 120 g Dinkelmehl, 200 ml Milch, Salz, Kräuter
  4. Die Zucchini ganz fest ausdrücken und gemeinsam mit den Karotten zum Teig geben und gut umrühren. Den Schnee zuletzt vorsichtig unterheben.
  5. Die Hälfte der Butter in einer Pfanne zerlassen und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben. Die erste Seite zugedeckt nun etwas braten lassen.
    20 g Butter zum Ausbacken
  6. Dann wenden (am besten dazu vorab einfach vierteln und jedes Viertel extra umdrehen) und die andere Seite anbraten. Mit dem Küchenhelfer den Schmarren in Stücke zerstechen und nochmal in der Pfanne von allen Seiten gut anbraten lassen, bis der Teig vollkommen durchgebraten ist.
  7. Mit der restlichen Butter und dem zweiten Teig wiederholen und genießen. Am besten mit etwas Sauerrahm-Dip oder grünen Salat servieren.

Nährwerte

Kalorien: 578 kcalKohlenhydrate: 55.9 gEiweiß: 28.6 gFett: 24.5 gges. Fettsäuren: 11.3 gMehrfach unges. Fettsäuren: 2.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 7.9 gCholesterin: 505 mgNatrium: 956 mgBallaststoffe: 6 gZucker: 14.8 gEisen: 5 mg

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Cola-Kirsch Kuchen

Cola-Kirsch Kuchen

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Cola-Kirsch-Kuchen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Limonadenkuchen: Cola trifft Kirsche

Dieser Cola-Kirsch-Schokokuchen bringt so richtig Schwung auf den Kuchenteller! Er ist super saftig, schokoladig und mit etwas Cola im Teig - aber keine Angst, die schmeckst du nicht!

Die Kombination aus kräftigem Backkakao, geschmolzener Schokolade und fruchtigen Kirschen erinnert an Brownies – nur etwas luftiger und frischer. 

Egal ob fürs das nächste Fest, das Familien-Kaffeekränzchen oder als süßer Snack zwischendurch – dieser Blechkuchen ist schnell gemacht, einfach zu schneiden und ein echter Hingucker.

Und das Beste: Du brauchst nur 10 Minuten Vorbereitung und den Rest übernimmt der Ofen! 

Level

einfach: absolut für Backeinsteiger geeignet

Portionen

50-60 Minuten inkl. Backzeit

Gesamtzeit

25 Stücke aus einer 30 x 30 cm Backform

Wusstest du?

In der USA ist der sogenannte "lemonade cake" schon seit jeher bekannt. Auch bei uns ist dieser Kuchen unter dem Namen "Fantakuchen" weit verbreitet. Was mit Fanta möglich ist, muss doch eine Cola auch schaffen - und durch den Hype der Cherry Cola einfach mal in Kombination mit Kirschen! 

Das sind die Zutaten!

Die Basis für diesen Kuchen ist eine Mischung aus klassischen und etwas ungewöhnlichen Zutaten – genau das macht ihn so spannend!

Butter & Schokolade bilden das schokoladige Fundament. Beim Schmelzen darauf achten, dass nichts zu heiß wird – sonst trennt sich die Masse. Kurz überkühlen lassen, damit später beim Mischen nichts gerinnt.

Eier & Zucker sorgen für Volumen und machen den Teig richtig fluffig. Wirklich lang und gründlich aufschlagen – das ist das kleine Geheimnis für lockeren Kuchen!

Mehl, Kakao & Backpulver geben dem Ganzen Struktur. Ich verwende gerne Dinkelmehl auch für Kuchen! Der Teig ist eher kompakt, da die Kirschen sonst ganz zu Boden sinken würden.

Jetzt kommt der Clou: Cola! Die Kohlensäure macht den Teig locker, der Zucker sorgt für extra Saftigkeit. Du kannst normale Cola nehmen oder Cola Zero – beides funktioniert. Der Cola-Geschmack ist übrigens kaum spürbar, aber die Textur wird herrlich fluffig.

Und natürlich: Kirschen! Sie bringen Fruchtigkeit und frischen Kontrast zur Schokolade. Frisch oder aus dem Glas – beides klappt. Wichtig ist nur: gut abtropfen lassen, damit der Kuchen nicht zu feucht wird und entkernen nicht vergessen, sonst wird gespuckt beim Essen 🙂 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Stück
Kalorien 130 kcal
Kohlenhydrate 17,5 g
Eiweiß 3,0 g
Fett 4,9 g

Und so geht's!

01

Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Backform (z. B. 30 × 30 cm) bzw. Rahmen vorbereiten.

02

Zur Vorbereitung Kirschen entkernen oder jene aus dem Glas gut abtropfen lassen und beiseitestellen. Die Butter mit der Schokolade vorsichtig schmelzen und kurz überkühlen lassen. 

03

Eier mit Zucker richtig schaumig schlagen – mindestens 5 Minuten. Dann die Butter-Schokoladenmischung zugeben und ganz kurz mit rühren. 

04

Mehl, Kakao und Backpulver gut vermische und anschließend gemeinsam mit dem Cola vorsichtig unter den Teig heben. 

05

Den Teig in die Form geben und die Kirschen gleichmäßig darauf verteilen.

06

Für ca. 40 Minuten im Ofen backen. Danach gut auskühlen lassen und in handliche Stücke schneiden – fertig!

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 40 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Schmeckt man die Cola im Kuchen?

Nein – die Cola ist eher für die Textur verantwortlich. Geschmacklich steht Schokolade und Kirsche im Vordergrund. Sie bringt aber etwas Zucker/Süße mit in den Teig, weshalb der Zucker Anteil sehr gering gehalten ist. 

Kann ich auch normale Cola statt Cola Zero verwenden?

Klar - ganz egal, was du zur Hand hast. Alternativ kannst du auch prickelndes Wasser oder eine andere Limo verwenden. Ist es kein gesüßtes Getränk, würde ich den Zucker im Rezept etwas erhöhenn.

Kann ich andere Früchte verwenden?

Du kannst natürlich auch andere Früchte verwenden. Egal ob Beeren wie Heidelbeeren oder Johannisbeeren oder auch Marillen, Zwetschgen oder Birnen - ganz nach deinem Geschmack. 

Du kannst den Kuchen auch ohne Obst zubereiten und beispielsweise noch ein paar Schoko Chunks oder Walnusstücke in den Teig mischen - schon hast du einen Cola-Brownie! 

Wie lange hält sich der Kuchen?

Sofern du ihn kühl lagerst, solltest du ihn gut 3-4 Tage lange genießen können. Am besten immer auf deine Gefühle hören. Passt die Konsistenz, Geruch und die Optik, spricht nichts dagegen, ihn noch länger zu essen! Alternativ kannst du ihn sogar portioniert einfrieren und nach Bedarf aufbacken. 

Cola-Kirsch-Schokokuchen

Noch keine Bewertungen vorhanden
Saftiger Schokokuchen im Brownie-Style mit Kirschen und Cola im Teig!
Portionen: 25 Stücke
Gericht: Kuchen
Küche: Backen, Bäckerei
Kalorien: 130 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten

Zutaten
 

  • 75 g Butter
  • 75 g Schokolade
  • 4 Stk. Eier
  • 120 g Zucker
  • 270 g Dinkelmehl
  • 30 g Backkakao
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 150 ml Cola (zero)
  • 600 g Kirschen

Zubereitung
 

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Backblech mit einer Backform und Backpapier vorbereiten. Ich habe eine Backform in der Grüße 30 x 30 cm verwendet.
  2. Kirschen entkernen und erstmal beiseite stellen. Alternativ kannst du auch Kirschen aus dem Glas verwenden - dabei ist wichtig, sie gut abtropfen zu lassen.
    600 g Kirschen
  3. Die Butter mit der Schokolade zerlassen und etwas überkühlen lassen.
    75 g Butter, 75 g Schokolade
  4. Die ganzen Eier mit dem Zucker gut schaumig schlagen. Hier ist es wichtig, dass du diese Mischung wirklich lange genug aufschlägst. Anschließend die Butter mit der Schokolade dazugeben und nur ganz kurz unterrühren.
    120 g Zucker, 4 Stk. Eier
  5. Das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver gut vermischen und abwechseln mit dem dem Cola vorsichtig unter den Teig kneten.
    270 g Dinkelmehl, 30 g Backkakao, 1 Pkg. Backpulver, 150 ml Cola (zero)
  6. Den Teig in die Form füllen und anschließend die Kirschen auf dem Kuchen verteilen.
  7. Im Ofen für ca. 40 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen. Ausgekühlt kannst du ihn praktische Stücke schneiden. Er lässt sich so auch ideal mit den Fingern essen. Ich habe ihn in 6 x 6 cm große Stücke geschnitten und so 25 Stücke erhalten.

Nährwerte

Kalorien: 130 kcalKohlenhydrate: 17.5 gEiweiß: 3 gFett: 4.9 gges. Fettsäuren: 2.7 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.3 gEinfach unges. Fettsäuren: 1.4 gCholesterin: 45 mgNatrium: 93 mgKalium: 101 mgBallaststoffe: 1 gZucker: 9.4 gKalzium: 24 mg

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Spinat-Feta-Taschen

Spinat-Feta-Taschen

Kategorien:

Spinat-Feta-Taschen mit Reispapier

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Knuper, Knusper: leckere Veggie Taschen!

Diese knusprigen Spinat-Feta-Taschen sind ein echtes Highlight – außen goldbraun und knackig, innen herrlich cremig und würzig. Das Besondere: Statt Teig kommt hier Reispapier zum Einsatz! Das macht die Taschen nicht nur glutenfrei, sondern auch besonders leicht und schnell zubereitet.

Perfekt als leichtes Abendessen, fürs Meal Prep oder als warme Vorspeise für Gäste. Mit Joghurt-Dip und einem frischen Salat wird daraus eine richtig feine Mahlzeit, die ganz ohne großen Aufwand auskommt.

Level

sehr einfach

Portionen

ca. 1 Stunde

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Reispapier wird eigentlich in der vietnamesischen Küche für Sommerrollen verwendet – im Ofen gebacken wird es aber herrlich knusprig. Ausreichend Zeit und genug Hitze sind dabei wichtig! 

Das sind die Zutaten!

Spinat ist ein echter Klassiker in der vegetarischen Küche – voller Eisen, Magnesium und Folsäure. Und was gibt es Besseres, als den frischen Spinat aus dem Garten zu ernten und direkt zu verarbeiten. Aber wie wir wissen: Von Spinat brauchen wir immer VIEL bzw. RICHTIG VIEL, weil er so stark an Volumen verliert. 

In diesem Rezept verwenden wir frischen Blattspinat, der nur kurz blanchiert wird, damit er seine schöne grüne Farbe und die wertvollen Nährstoffe behält. Wichtig: Nach dem Blanchieren kurz kalt abschrecken,  abtropfen lassen und überschüssiges Wasser leicht ausdrücken – sonst wird die Füllung zu feucht.

Feta bringt Würze, Cremigkeit und eine leicht salzige Note. In Kombination mit Knoblauch und Gewürzen ergibt sich eine herzhafte, fast schon strudelige Mischung, die an Klassiker wie Spinatstrudel erinnert – nur viel leichter.

Reispapierblätter findest du in jedem gut sortierten Supermarkt oder Asialaden. Sie sind im trockenen Zustand hart, werden aber in der Ei-Wasser-Mischung weich und geschmeidig – und nach dem Backen schön knusprig. Achte beim Arbeiten darauf, dass die Fläche leicht feucht ist – so klebt nichts fest.

Das restliche Ei geben wir dann einfach zur Füllung - das macht sie nochmal etwas stabiler und super angenehm von der Konsistenz. 

 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 450 kcal
Kohlenhydrate 27,9 g
Eiweiß 27,7 g
Fett 23,9 g

Und so geht's!

01

Spinat in kochendem Wasser kurz blanchieren, dann kalt abschrecken, grob ausdrücken und mit dem Wasser noch etwas feiner schneiden. 

02

Feta in Stücke schneiden oder grob zerbröseln und mit dem Spinat sowie Salz, Pfeffer, Knoblauch vermischen. 

03

Eier mit Wasser und Gewürzen vermischen und auf ein Teller gießen. Die Reispapierblätter von beiden Seiten darin drehen und anschließend auf eine feuchte Arbeitsfläche oder Plastikbrett legen. 

04

Das restliche Ei in die Füllung geben und diese auf den Blättern verteilen. Die Enden links und rechts nach innen schlagen und dann die Taschen wie kleine Strudel aufrollen. 

05

Die Taschen legen wir auf ein Backblech mit Backpapier und geben sie dann in den Backofen. Da werden sie bei 200 °C Ober- Unterhitze nochmal für ca. 30-40 Minuten gebacken. 

Wichtig: Solange backen, bis sie außen knusprig sind, das merkst du ganz leicht, wenn du mit dem Finger vorsichtig drauf drückst. 

06

Direkt heiß servieren - am besten noch mit eine m Joghurt-Dip oder etwas grünem Salat.

Im Backofen bei 200 °C Ober- Unterhitze für ca. 30-40 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch TK-Spinat verwenden?

Natürlich - wichtig is, ihn gut auftauen zu lassen und anschließend mit beiden Händen gut auszudrücken. Auch hier empfiehlt es sich, ihn etwas kleiner zu hacken. 

Kann ich Reispapier durch etwas anderes ersetzen?

Zwar ist das das Highlight bzw. die Besonderheit am Rezept, aber du kannst natürlich auch einfach mit er gleichen Füllung einen Strudel machen und dafür fertigen Strudelteig, Blätterteig oder Yufkateig verwenden.

Wie würze ich die Taschen besonders aromatisch?

Ich mag es dezent - nur mit Salz, Pfeffer und Knoblauch gehört bei Spinat einfach dazu. Du kannst auch noch Zwiebel anrösten und diesen in die Füllung geben. 

Spinat Feta Taschen mit Reispapier

Noch keine Bewertungen vorhanden
Eine Art Spinat-Feta Strudel umhüllt mit knusprigen Reispapier - eine sensationelle Kombination aus cremigen Feta und knuspriger Hülle
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Asiatisch, Vegetarische Küche
Kalorien: 450 kcal
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten

Zutaten
 

  • 600 g frischer Spinat
  • 150 g Feta
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch
  • 6 Stk. Reispapier
  • 2 Stk. Eier
  • 100 ml Wasser
  • Salz, Kräuter und Gewürze deiner Wahl

Zubereitung
 

  1. Den Spinat kurz blanchieren und anschließend kalt abspülen.
    600 g frischer Spinat
  2. Den Spinat nochmal etwas feiner schneiden und gemeinsam mit dem Feta und den Gewürzen vermischen.
    150 g Feta, Salz, Pfeffer, Knoblauch
  3. Eier mit Wasser und Salz verquirlen und auf ein Teller gießen. Darin die Reisblätter beidseitig drehen und anschließend auf eine nasse Arbeitsfläche legen.
    6 Stk. Reispapier, 2 Stk. Eier, 100 ml Wasser, Salz, Kräuter und Gewürze deiner Wahl
  4. Das restliche Ei mit der Füllung vermischen und die Füllung anschließend auf die Reispapierblätter verteilen. Die Enden links und recht nach innen klappen und dann von unten nach oben zu einer Tasche rollen.
  5. Mit allen Blättern wiederholen und die fertigen Taschen auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  6. Im Ofen bei 200 °C Ober- Unthitze für mindestens 30-40 Minuten backen. Die Taschen sollen sich leicht braun färben und werden nach ausreichend Zeit richtig knusprig. Du kannst auch gerne mit den Fingern drücken - sobald sie außen knusprig sind, kannst du sie direkt servieren.
  7. Am besten reichst du noch etwas Blattsalat und eine Joghurtsauce zu den Spinattaschen.

Nährwerte

Kalorien: 450 kcalKohlenhydrate: 27.9 gEiweiß: 27.7 gFett: 23.9 gges. Fettsäuren: 13 gMehrfach unges. Fettsäuren: 1.4 gEinfach unges. Fettsäuren: 2.3 gCholesterin: 237 mgNatrium: 1.455 mgBallaststoffe: 5.4 gZucker: 2.8 g

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Mediterrane Mangold Rouladen

Mediterrane Mangold Rouladen

Kategorien:

Mangold-Rouladen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Mediterrane Rollen mit Gemüse, Bulgur & Feta

Diese vegetarischen Mangold-Rouladen sind ein echtes Soulfood – bunt, aromatisch und wunderbar sättigend. Die mediterrane Füllung aus Bulgur, Gemüse und Feta macht richtig Laune und steckt voller Geschmack.

Die Füllung allein ist schon ein absolutes Highlight und du kannst sie auch einfach als Bulgur-Pfannengericht servieren.

Perfekt als leichtes Hauptgericht oder als Highlight bei einem vegetarischen Abendessen mit Freunden. Besonders schön: Die Rouladen lassen sich super vorbereiten und schmecken kalt und auch erwärmt am nächsten Tag noch super lecker! Ein Rezept, das nicht nur Vegetarier begeistert, sondern Lust auf mehr macht!

Level

einfach, aber etwas Fingerspitzengefühl für die Blätter

Portionen

ca. 1 Stunde

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Mangold ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ein echtes Nährstoffpaket – reich an Eisen, Magnesium und Vitamin K. Und: Die Blätter eignen sich perfekt zum Füllen und Rollen – ähnlich wie Weinblätter.

Das sind die Zutaten!

Mangold ist eine tolle Alternative zu klassischen Kohl- oder Weinblättern. Seine großen, weichen Blätter lassen sich gut rollen und punkten mit einem leicht erdigen, aber dennoch milden Geschmack. Die dicken Stiele kannst du der Länge nach etwas filetieren, dann lassen sie sich besser verarbeiten.

Die Füllung setzt auf Bulgur als Basis – ein Getreideprodukt aus Hartweizen, das schnell gegart ist und eine angenehme Bissfestigkeit bietet.

Dazu kommt eine bunte Mischung aus mediterranem Gemüse: Zucchini, Aubergine, Tomaten und Paprika bringen Farbe, Vitamine und Röstaromen in die Füllung.

Der Feta sorgt für Cremigkeit und eine würzige Note – besonders lecker in der Kombination mit Kreuzkümmel und Tomatenmark. Die Mischung ist sättigend, ohne schwer zu wirken.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Portion
Kalorien 505 kcal
Kohlenhydrate 46,5 g
Eiweiß 27,1 g
Fett 17,3 g

Und so geht's!

01

Den Bulgur mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz aufkochen, bis das Wasser aufgenommen ist. Anschließend das Tomatenmark einrühren und zugedeckt ziehen lassen.

02

Zucchini, Tomaten, Aubergine und Spitzpaprika klein schneiden und in einer großen Pfanne mit etwas Öl gut anbraten bis das Gemüse weich wird. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel kräftig würzen. Danach mit dem Bulgur vermengen und etwas abkühlen lassen.

03

In der Zwischenzeit die Mangoldblätter einzeln für ca. 1 Minute in kochendem Wasser blanchieren, dann auf einem sauberen Küchentuch ausbreiten und etwas abtropfen lassen.

04

Den Feta in kleine Würfel schneiden und unter die Bulgur-Gemüse-Mischung heben.

05

Die Füllung nun auf den Mangoldblättern verteilen und die Blätter links und rechts nach innen schlagen. Anschließend von der spitzen Seite bis hin zum Stiefel aufrollen.

06

Die fertigen Rollen in eine geölte Ofenform legen und bei 180 °C Ober-/ Unterhitze für ca. 30 Minuten backen. Anschließend direkt servieren - am besten mit einem cremigen Joghurt-Dip.

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 35 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich den Bulgur ersetzen?

Du kannst eine Getreide bzw. Pseudo-Getreide Sorte deiner Wahl verwenden. Couscous, Quinoa, Reis oder auch Weizenreis passen hier super als Füllung.

Wie lassen sich die Rouladen am besten aufbewahren?

Im Kühlschrank halten sich die Rouladen gut abgedeckt 2–3 Tage. Sie lassen sich auch gut kalt essen oder im Ofen leicht aufwärmen.

Kann ich Mangold durch etwas anderes ersetzen?

Ja - du kannst Weinblätter oder Wirsingblätter verwenden.

Alternativ: Füllung pur servieren und ganz auf die Blätter verzichten. Ebenfalls super lecker!

Vegetarische Mangold Rouladen

Noch keine Bewertungen vorhanden
Mediterrane Mangold Rouladen mit einer Füllung aus Bulgur und viel, leckerem Gemüse!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Mediterran, Vegetarische Küche
Kalorien: 505 kcal
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten

Zutaten
 

  • 100 g Bulgur
  • 150 g Tomaten
  • 400 g Zucchini
  • 200 g Aubergine
  • 60 g Spitzpaprika, rot
  • 1 EL Tomatenmark, oder Paprikamark
  • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • Öl zum Anbraten
  • 100 g Feta
  • 10 Stk. Mangoldblätter

Zubereitung
 

  1. Den Bulgur mit der doppelte Menge Wasser und etwas Salz aufkochen und so lange kochen, bis das Wasser aufgenommen wurde. Anschließend das Tomatenmark dazugeben und den Bulgur zugedeckt ziehen lassen. Herd dabei ausschalten.
    100 g Bulgur, 1 EL Tomatenmark
  2. Tomaten, Zucchini, Aubergine und Paprika gut putzen, Stiele entfernen und anschließend in kleine Würfel scheiden.
    150 g Tomaten, 400 g Zucchini, 200 g Aubergine, 60 g Spitzpaprika, rot , Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Öl zum Anbraten
  3. Das Gemüse wird mit Öl in einer großen Pfanne gut angebraten. Das dauert gute 10 Minuten bis das Gemüse auch weich ist und gut angeröstet. Gut würzen und anschließend mit dem Bulgur vermischen.
  4. Die Füllung nun etwas Überkühlen lassen.
  5. Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Mangold Blätter nach und nach reinlegen und je für ca. 1 Minute blanchieren. Dann auf einem Geschirrtuch ausbreiten.
    10 Stk. Mangoldblätter
  6. Den Feta in kleine Würfel schneiden und ebenfalls zur Bulgur-Füllung geben.
    100 g Feta
  7. Nun verteilen wir die Füllung auf der Spitzen der Mangold Blätter und rollen diese auf. Die Enden rechts und links werden zu einem Päckchen nach innen geklappt. Wenn der Stiel schon sehr ausgeprägt ist, kannst du ihn der Länge nach etwas "filetieren" oder abschneiden.
  8. Vollständig aufrollen und die Rollen dann in eine ofenfeste Form legen, die zuvor noch mit etwas Öl ausgestrichen wird. Das wiederholen wir nun bis die Füllung aufgebraucht wird.
  9. Die Rollen kommen dann nochmal für ca. 30 Minuten bei 180 °C Ober- Unterhitze in den Backofen und können dann serviert werden.

Nährwerte

Kalorien: 505 kcalKohlenhydrate: 46.5 gEiweiß: 27.1 gFett: 17.3 gges. Fettsäuren: 8.6 gMehrfach unges. Fettsäuren: 1.1 gEinfach unges. Fettsäuren: 1.4 gNatrium: 1.489 mgKalium: 1.845 mgBallaststoffe: 12.4 gZucker: 13 gKalzium: 362 mgEisen: 12 mg

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