Reispapier Omelette

Reispapier Omelette

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Reispapier Omelette

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Perfektes Omelette dank Reispapier

Manchmal wünscht man sich ein wohltuendes, warmes Frühstück, das einfach zuzubereiten ist – perfekt für ein entspanntes Wochenende. Genau dafür ist das Reispapier-Omelette ideal!

Kein Ankleben in der Pfanne, kein Reißen des Omelettes – dank der dünnen, knusprigen Reispapier-Schicht gelingt dieses Frühstück garantiert. Dazu ist es vielseitig belegbar und kann nach Lust und Laune mit verschiedenen Zutaten verfeinert werden. Ein echter Genussmoment am Morgen!

Level

super einfach

Portionen

1 Omelette

Gesamtzeit

Fertig in nur 10 Minuten

Wusstest du?

Reispapier kennt man vor allem aus der asiatischen Küche, besonders für Sommerrollen. Die Basis besteht aus Reismehl, Wasser und manchmal Tapiokastärke, die zu einem dünnen Teig verarbeitet und auf heißen Platten gedämpft wird. Legt man es in Wasser, wird es weich und elastisch. In der Pfanne gebraten oder frittiert, wird es lecker knusprig

Das sind die Zutaten!

Dieses Frühstück ist der perfekte Start in den Tag, denn beinhaltet viele Vitamine und ist dank dem hohen Proteingehalt auch super sättigend. Das Reispapier ist eine geniale Zutat für alle, die es unkompliziert mögen. Es benötigt keine Vorbereitung, kein Einweichen – einfach in die Pfanne legen, Ei drauf, fertig! Es hilft dabei, das Ei zusammenzuhalten und das Omelette bricht bestimmt nicht! 

Eier sind natürlich der Star dieses Rezepts. Sie liefern hochwertiges Eiweiß, viele Vitamine und Mineralstoffe. Durch die Kombination mit Milch wird das Omelette besonders fluffig. Ein kleiner Tipp: Wer es noch cremiger mag, kann statt Milch auch etwas Sahne verwenden. Salz und frische Kräuter verstärken den Geschmack, während Tomate und Rucola eine frische Note und wertvolle Antioxidantien beisteuern. Bei der Füllung kannst du natürlich kreativ werden und ganz sie ganz nach deinem Geschmack anpassen.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  241 kcal
Kohlenhydrate 14,5 g
Eiweiß 16,6 g
Fett 12,3 g

Und so geht’s!

01

Eier mit der Milch und den Gewürzen verquirlen. 

02

Reispapier ohne Öl in die Pfanne geben und die Ei-Mischung darauf verteilen. Nun das Ei bei mittlerer Hitze stocken lassen. 

03

Sobald das Ei gestockt ist, beginnen wir das Omelette auf einer Hälfte mit unserer Füllung zu belegen. Hier kannst du verwenden, was du möchtest: Schinken, Käse, Tomaten, Paprika, Avocado, …

 04

Zuklappen und servieren! Durch das Reispapier ist das zusammenklappen kinderleicht und einfach. 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Was passt als Füllung?

Hier kannst du reingeben, was du möchtest: 

  • Gemüse: Salat, Tomaten, Paprika, Zwiebel oder auch etwas Avocado. 
  • Käse: besonders lecker wird das Omelette natürlich auch mit einem Käse, der sich gut schmelzen lässt. Nimm dazu dünne Scheiben oder geriebenen Käse und gib ihn schon etwas früher dazu, wenn das Ei noch gar nicht fertig gestockt ist, dann hat er Zeit zum schmelzen. 
  • Frischkäse: für etwas Cremigkeit kannst du auch Hüttenkäse oder etwas Frischkäse mit dazu geben. 
  • Wurst: Schinken passt genauso gut als Füllung oder wie wäre es mit ein paar Scheiben Salami als Pizza-Style?
Kann ich die Milch weglassen?

Die Milch ist für das Omelette nicht unbedingt notwendig, macht das Omelette aber in Summe etwas fluffiger. 

Kann ich es auch kalt essen?

Auch das geht super gut. Das Reispapier hält das Ei gut zusammen. Wenn du das Omelette angefüllt lässt, kannst du es in praktische Ecken oder Streifen schneiden und in die Brotdose geben.

Alternativ kannst du es auch gefüllt kalt essen – dabei solltest du aber z.B. Rucola erst in den ausgekühlte Omelette legen, denn dieser fällt bei Hitze stark zusammen.  

Reispapier Omelette

Ein super schnelles und einfaches Frühstück - dank dem Reispapier klebt nichts an der Pfanne und da Omelette reißt auf keinen Fall!
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Vorbereitung: 5 Minuten
Back- / Kochzeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Portionen: 1 Portion
Kalorien: 241kcal

Zutaten
 

  • 1 Stk. Reispapier
  • 2 Stk. Eier
  • 20 ml Milch (entspricht 2 EL)
  • 2 Prisen Salz
  • Kräuter (optional)
  • 1 Stk. Tomate
  • Rucola als Garnitur

Zubereitung

  • Die Eier werden kurz mit der Milch verquirlt.
  • Das Reispapier legen wir in eine beschichtete Pfanne ganz ohne Öl, und gießen unser Ei direkt drauf.
  • Nun lassen wir das Ei bei mittlerer Hitze stocken. Darüber geben wir etwas Salz und gerne frische Kräuter.
  • In der Zwischenzeit bereiten wir noch unsere Füllung zu - hier kannst du variieren: Käse, Schinken, Gemüse - je nachdem was dir schemeckt.
  • Die Füllung legen wir nun auf eine Hälfte in der Pfanne und schlagen das Omelette dann zusammen. Schon ist unser leckeres Omelette fertig!

Nährwerte

Kalorien: 241kcal | Kohlenhydrate: 14.5g | Eiweiß: 16.6g | Fett: 12.3g | ges. Fettsäuren: 3.8g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 2g | Einfach unges. Fettsäuren: 4.8g | Cholesterin: 476mg | Natrium: 959mg | Kalium: 499mg | Ballaststoffe: 1.9g | Zucker: 6.2g | Kalzium: 135mg

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Bierbrot

Bierbrot

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Bierbrot aus Sauerteig

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Rustikales Sauerteigbrot mit bieriger Note

Bierliebhaber & Hater aufgepasst: Dieses Rezept ist für alle geeignet. Egal ob du Bier liebst, oder es (wie bei mir) im Keller vor sich hin ruht bis es das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreitet. Du kannst damit backen & zwar richtig leckeres Brot 

Brot backen ist eine Leidenschaft für sich – und mit diesem Bierbrot gelingt dir ein aromatisches, rustikales Sauerteigbrot, das sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz her begeistert. Die Kombination aus Roggen- und Dinkelmehl sorgt für eine angenehme Textur, während das Bier eine leicht malzige, würzige Note mitbringt.

Level

keine Angst haben – es ist weniger kompliziert als du denkst! 

Portionen

1 Laib mit ca. 1,2 kg

Gesamtzeit

Ich würde sagen: Unter 20 Stunden fertig gebacken!

Wusstest du?

Bier als Backzutat ist keine moderne Erfindung! Bereits im Mittelalter nutzten Bäcker Bier, um Brot lockerer und aromatischer zu machen. Die Hefe im Bier trägt dazu bei, dass der Teig schön aufgeht, während die enthaltenen Malzstoffe dem Brot eine ganz besondere Tiefe im Geschmack verleihen. Bei uns sorgt der Sauerteig für die Lockerheit und das Bier für den Geschmack!

Das sind die Zutaten!

Die Basis dieses Brotes bildet der Sauerteig, der aus Roggenmehl und Wasser angesetzt wird. Sauerteig sorgt nicht nur für einen aromatischen Geschmack, sondern macht das Brot auch bekömmlicher. Durch den langen Gärprozess werden die enthaltenen Nährstoffe besser verfügbar und das Brot bleibt länger frisch.

Das Brühstück – eine Mischung aus Roggenmehl und heißem Wasser – sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit und verbessert die Frischhaltung des Brotes.

Beim Mehl setzen wir auf eine Kombination aus Roggenmehl, Dinkelmehl und Dinkelvollkornmehl. Roggenmehl bringt ein kräftiges Aroma, während Dinkelmehl dem Teig eine angenehme Elastizität verleiht. Das Vollkornmehl liefert wertvolle Ballaststoffe und sorgt für eine leicht nussige Note. Das Bier gibt dem Brot nicht nur seine besondere Geschmacksnote, sondern wirkt sich auch auf die Teigstruktur aus: Durch die enthaltene Kohlensäure wird das Brot besonders locker. Wer möchte, kann mit Brotgewürz oder Roggenbackmalz das Aroma noch weiter verfeinern.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro 100g
Kalorien 227 kcal
Kohlenhydrate 44,0 g
Eiweiß 6,3 g
Fett 0,8 g

Und so geht’s!

01

Wir starten mit der Zubereitung am besten am Vorabend. Wir nehmen dazu unser Anstellgut aus dem Kühlschrank und vermischen es mit Wasser und Roggenmehl. Diesen Sauerteig lassen wir nun für ca. 12-14 Stunden reifen.

02

Für das Brühstück kochen wir das Mehl mit dem Wasser auf bis es ein Klumpen wird. Dann geben wir es in eine Schüssel, decken ihn gut zu und stellen ihn ebenfalls über Nacht in den Kühlschrank. 

03

Am nächsten Morgen bereiten wir aus allen zutaten den Hauptteig vor. Dafür werden einfach alle Zutaten zusammengemischt und gut durchgeknetet. Den Teig lassen wir nun wieder für ca. 1,5 bis 2 h bei Raumtemperatur ruhen. 

 04

Im Anschluss bemehlen wir die Arbeitsfläche und formen einen runden Laib (auch Rundwirken genannt). Dabei schlagen wir die äußeren Enden immer nach innen für 2-3 Runden, sodass ein runder Laib entsteht. 

 05

Diesen Teig legen wir nun mit der „unschönen“ Seite nach unten in den Gärkorb und lassen ihn nochmal gehen. Die Ruhezeit hängt von der Aktivität des Sauerteigs und der Raumtemperatur ab, dauert aber ca. nochmal 2 Stunden. 

 06

Nun heizen wir unseren Ofen auf 220 °C Heißluft vor. Beim Backen mit Gusseisentopf wird dieser bereit mit erhitzt. Nach ca. 15-20 Minuten Aufheizen, kannst du den Teig direkt vom Korb in den Topf kippen oder eben auf das Blech geben. Beim Backen mit Topf, kommt für die erste Backhälfte der Deckel drauf. Beim Backen am Blech sorgst du am besten für etwas Dampf im Garraum. 

 07

Nach den ersten 10 Minuten wird die Hitze auf 200 °C Heißluft reduziert. Nach weitern 20 Minuten, das Brot abgedeckt. Ab sofort brachen wir das Brot ohne Dampf weiter. Das sorgt für eine knusprige Kruste. Am besten auch den Backofen 1-2 mal öffnen und die Dampfschwaden entweichen lassen. 

Nach der Backzeit auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen und erst dann anschneiden! 

 

Bei 220 °C Heißluft für ca. 10 Minuten backen und bei 200 °C Heißluft für weitere 50 Minuten fertig backen. 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich jedes Bier für das Brot verwenden?

Ja! Je nach Biersorte verändert sich der Geschmack des Brotes. Helles Bier sorgt für eine mildere Note, während dunkles Bier ein intensiveres Aroma mitbringt. 

Warum muss der Teig so lange ruhen?

Sauerteig braucht in der Zubereitung wesentlich länger als das Backen mit Hefe. Durch die Fermentation wird das Brot aber weitaus bekömmlicher und auch der Geschmack ist einzigartig.

Kann ich das Brot einfrieren?

Brot kannst du super einfrieren – ganz egal, ob du es halbierst, viertelst oder sogar in essfertige Scheiben schneidest und es dann portionsweise auftauen kannst – alles ist möglich. Achte aber darauf, dass geschnittene Scheiben beim Auftauen etwas austrocknen.

Bierbrot

Leckeres Sauerteig-Brot aus Roggen und Dinkelmehl. Das Bier bringt eine feine malzige Note mit in den Teig.
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Temperatur: 200 °C, 220 °C
Ofenprogramm: Heißluft
Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 1 Stunde
Ruhezeit: 18 Stunden
Gesamtzeit: 19 Stunden 15 Minuten
Portionen: 1 Laib
Kalorien: 227kcal

Zutaten
 

Sauerteig-Ansatz
  • 40 g Anstellgut
  • 200 g Roggenmehl
  • 200 g Wasser
Brühstück
  • 40 g Roggenmehl
  • 120 g Wasser
Hauptteig
  • 400 g Sauerteig vom Vortag
  • 1 vorbereitetes Brühstück
  • 200 g Roggenmehl
  • 200 g Dinkelmehl
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 330 ml Bier
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Roggenbackmalz (optional)
  • Brotgewürz (optional)

Zubereitung

  • Das Anstellgut aus dem Kühlschrank holen und mit dem Wasser und dem Mehl gut verrühren. Diesen Ansatz lassen wir nun für ca. 10-14 Stunden zugedeckt bei Raumtemperatur stehen.
    Das restliche Anstellgut wandert zurück in den Kühlschrank und kann gerne aufgefrischt werden.
  • Für das Brühstück wird das Mehl mit dem Wasser in einem Kochtopf aufgekocht. Dabei mit einem Schneebesen alles gut verrühren, sodass keine Klumpen entstehen.
    Das Brühstück kommt nun auch zum Ruhen in den Kühlschrank. (ebenfalls zudecken, dass es nicht austrocknet)
  • Nach der Ruhezeit bzw. am nächsten Tag vermischen wir den Sauerteig, das Brühstück mit allen anderen Zutaten zu einem Hauptteig und lassen diesen für ca. 1,5-2 Stunden bei Raumtemperatur rasten.
  • Nun wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund gewirkt und kommt anschließend in das Gärkörbchen.
  • Darin lassen wir es nun nochmal für ca. 2-3 Stunden rasten. Die Dauer hängt auch stark mit der Raumtemperatur zusammen. Mach dazu gerne eine Druckprobe. Das Brot ist zum Backen bereit, wenn es noch leichten Widerstand gibt, aber der Abdruck des Daumen nach dem drücken wieder langsam zurück geht.
  • Am liebsten backe ich mein Brot im Gusseisentopf. Dieser oder ein Pizzastein soll zuerst gut vorgeheizt werden (mindestens 15 Minuten).
  • Dann stürzen wir den Teig in den Topf und decken ihn zu. Nun wird unser Brot erstmal für 10 Minuten bei 220 °C Heißluft gebacken. Nach 10 Minuten reduzieren wir die Hitze auf 200 °C.
  • Nach weiteren 20-30 Minuten nehmen wir den Deckel runter und lassen das Brot dann nochmal 30 Minuten fertig backen. In Summe benötigt unser Brot 1 Stunde im Ofen.
  • Beim Backen ohne Topf gehst du genau gleich vor - dir entfällt nur das Entfernen des Deckels. Während der ersten Hälfte des Backens solltest du für etwas Dampf im Ofen sorgen (Sprühen mit Wasserflasche oder auch Dampfstöße des Backofens). Die zweite Hälfte der Backzeit ohne Dampf sorgt für einen knusprige Kruste.

Notizen

Tipp für eine besonders knusprige Kruste: Egal ob mit Topf oder ohne - am Ende der Backzeit kannst du gerne 2-3 Mal den Backofen öffnen und die Dampfschwaden entweichen lassen. So wird die Kruste noch leckerer! 

Nährwerte

Kalorien: 227kcal | Kohlenhydrate: 44g | Eiweiß: 6.3g | Fett: 0.8g

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Kaspressknödel

Kaspressknödel

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Klassische Kaspressknödel

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Käselaibchen: der goldbraune Genuss

Knusprig, käsig und einfach unwiderstehlich: Käselaibchen – auch als Kaspressknödel bekannt – sind ein echter Klassiker der österreichischen Küche.

Ob mit frischem Salat oder als würzige Einlage in einer klaren Suppe, sie passen zu jeder Gelegenheit. Sie schmecken nicht nur nach deiner Wanderung oder einem Tag auf der Piste sensationell, sondern auch in gemütlicher Runde am Mittagstisch.

Ein leckeres Rezept, dass wirklich jeden Käse-Fan in den Bann zieht.

Level

Einfach

Portionen

3 Portionen

Gesamtzeit

ca. 45 Minuten
Wusstest du?

Kaspressknödel stammen aus der österreichischen und bayerischen Küche. Durch die Kombination von altem Brot und regionalem Bergkäse entstand ein sättigendes Gericht. Heute sind sie nicht nur auf Almhütten ein Hit, sondern auch in modernen Küchen weltweit beliebt.

Das sind die Zutaten!

Die Hauptrolle spielen natürlich die Semmelwürfel. Du kannst die fertigen Semmelwürfel verwenden oder auch einfach altes Gebäck vom Vortag verwenden. Dabei solltest du aber entweder 300g frische Semmeln statt 200g trockene Würfel verwenden oder die Flüssigkeit reduzieren und nur so viel dazugeben, wie die Masse aufnehmen kann.

Frische Zwiebeln verleihen dem Gericht eine feine Würze, während sie beim Anbraten ihre natürliche Süße entfalten.Der Bergkäse bringt den intensiven, typischen Geschmack. Hier lohnt es sich, auf einen würzigen, gut gereiften Käse zu setzen, der beim Braten herrlich schmilzt. Für eine milde Variante – speziell für Kinder – kann natürlich auch geriebener Mozzarella verwendet werden.

Für die extra Knusprigkeit kannst du sie vor dem Ausbacken in Paniermehl wälzen – dieser Schritt ist optional, aber absolut empfehlenswert.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Portion
Kalorien  667 kcal
Kohlenhydrate 58,1 g
Eiweiß 33,4 g
Fett 32,8 g

Und so geht’s!

01

Der Zwiebel wird zuerst geschält, fein geschnitten und anschließend in etwas Öl glasig angebraten. Danach geben wir die Milch dazu und nehmen den Topf von der Herdplatte.

02

Die Semmelwürfel geben wir in eine große Schüssel und geben anschließend auch die Zwiebel-Milch Mischung darüber. Nun kommen auch direkt die Eier, die Gewürze sowie der geriebene Käse mit dazu und wir mischen alles gut durch: Verwende dazu am besten direkt deine Hände, um alle Zutaten gut zu vermengen.

03

Die Masse lassen wir nun zum Durchziehen noch etwas stehen. Gerne kannst du sie auch schon morgens oder am Vortag zubereiten und bist dann flexibler beim Ausbacken.

04

Aus der Masse formen wir zuerst kleine Bälle und drücken diese dann zu Laibchen flach. Wenn du sie vor dem Ausbacken in Paniermehl wälzt, werden sie außen besonders knusprig.

05

In einer Pfanne werden die vorbereiteten Laibchen nun bei mittlerer Hitze langsam ausgebacken. Nicht zu schnell, denn der Käse braucht etwas Zeit zum schmelzen.

06

Nun kannst du die Laibchen direkt servieren. Dazu passt am besten Salat und eine leckere Schnittlauch-Joghurt-Sauce.

Als Suppeneinlage kannst du die Laibchen auch auf einen Küchentuch abtropfen lassen und dann gemeinsam mit der heißen, klaren Suppe servieren.

 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Welche Käsesorten kann ich verwenden?
Ich verwende gerne einen würzigen Käse wie Bergkäse oder Emmentaler. Du kannst aber natürlich auch eine mildere Variante verwenden und einfach zu geriebenen Gouda oder Mozzarella greifen.

Es sollte auf jeden Fall ein Schnittkäse sein, der sich gut schmelzen lässt, sodass wir auch beim Essen noch mit den landen Käsefäden spielen können.

Wie kann ich die Laibchen servieren?
Als Hauptspeise oder Suppeneinlage!

Als Hauptspeise reichst du am besten eine Joghurt-Schnittlauch-Sauce dazu und etwas Salat.

Die klassische Kaspressknödel werden aber in der Österreichischen Küche auch gerne als Suppeneinlage mit einer klaren Rindsuppe oder Gemüsebrühe serviert.

Kann ich das Gericht vorbereiten und aufwärmen?
Du kannst die rohe Masse schon gut am Vortag oder morgens zubereiten und musst sie dann nur noch aus dem Kühlschrank holen und die Laibchen ausbacken.

Auch die Laibchen selbst kannst du ganz einfach nochmal in einer Pfanne oder in der Mikrowelle aufbacken (da werden sie aber außen etwas weicher).

Was kann ich aus den Resten machen?
Die Laibchen schmecken super auch kalt als Snack oder du kannst sie am nächsten Tag mit in die Brotdose legen.

Ansonsten ganz klar: Ab damit in die Suppe. Kaspressknödel in einer klaren Rindsuppe ist einfach ein Traum für sich.

Alternativ: Einfrieren – die Laibchen kannst du super einfach auch einfrieren (fertig gebraten) und dann einfach bei Bedarf auftauen bzw. erwärmen.

Käselaibchen I Kaspressknödel

Als Käselaibchen oder Kaspressknödel bekannt I Mit Salat oder in der Suppe: Ganz egal, dieses Rezept schmeckt einfach immer!
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Vorbereitung: 30 Minuten
Back- / Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 3 Portionen
Kalorien: 667kcal

Zutaten
 

  • 200 g Semmelwürfel
  • 250 ml Milch
  • 1 Stk. Zwiebel
  • etwas Öl zum Anbraten
  • 2 Stk. Eier
  • 180 g Bergkäse, gerieben
  • Salz, Petersilie
  • Paniermehl zum Wälzen (ca. 30g )
  • Öl zum Ausbacken (ca. 30g)

Zubereitung

  • Die Semmelwürfel geben wir in eine große Schüssel.
  • Die Zwiebel schälen, fein hacken und in etwas Öl glasig anbraten. Mit der Milch ablöschen und alles zusammen über die Semmelwürfel gießen.
  • Alles gut verrühren und im Anschluss die Eier, den Käse und die Gewürze mit dazu geben. Nun wird die gesamte Masse nochmal richtig gut durchgeknetet Dazu am beten direkt mit den Händen arbeiten. Im Anschluss lassen wir unsere Masse noch etwas durchziehen.
  • Zum Ausbacken erhitzen wir eine Pfanne mit etwas Öl.
  • Aus der Masse formen wir Laibchen und drücken diese in Form. Wenn du die Laibchen vor dem Ausbacken in Paniermehl wälzt, werden sie besonders knusprig und lecker. Alternativ kannst du diesen Schritt auch überspringen.
  • Nun von beiden Seiten goldbraun anbraten. Dazu die Temperatur nicht zu hoch drehen, sodass die Laibchen auch gut durchgebraten sind und der Käse auch im Inneren schmelzen kann.
  • Zuletzt noch mit Salat und etwas Schnittlauchsauce anrichten und genießen. Alternativ kannst du die Laibchen auch als Kaspressknödel in einer klaren Suppe servieren.

Notizen

Möchtest du frische Semmeln verwerten, dann verwende für die gleiche Flüssigkeit 300g Semmeln. Ansonsten kannst du auch einfach die Flüssigkeitsmenge etwas reduzieren und nur so viel zugeben, wie die Semmeln aufnehmen können.

Nährwerte

Kalorien: 667kcal | Kohlenhydrate: 58.1g | Eiweiß: 33.4g | Fett: 32.8g | ges. Fettsäuren: 14.1g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 2.7g | Einfach unges. Fettsäuren: 5.6g | Cholesterin: 158mg | Natrium: 83mg | Kalium: 93mg | Ballaststoffe: 0.8g | Zucker: 8.8g | Kalzium: 31mg

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Faschingszeit ist Krapfenzeit! Es gibt kaum etwas, das so sehr zur Faschingszeit gehört wie der herrlich duftende Faschingskrapfen!

Frisch aus dem heißen Öl, außen goldbraun und knusprig, innen fluffig und mit einer süßen Marmeladenfüllung – ein wahres Geschmackserlebnis.

Diese Krapfen sind nicht nur lecker, sondern auch ganz einfach zuzubereiten. Mit ein wenig Geduld und den richtigen Zutaten zauberst du die perfekten Krapfen, die bei deinen Gästen garantiert gut ankommen. Los geht’s!

Level

etwas Übung kann nicht schaden

Portionen

30 Krapfen

Gesamtzeit

2-3 Stunden ohne Stress 

Wusstest du?

Die Tradition der Krapfen geht bis ins Mittelalter zurück. In dieser Zeit wurde der Krapfen als „Fettgebäck“ zubereitet, um die Wintervorräte an fettreichen Lebensmitteln zu verbrauchen, bevor die Fastenzeit begann. Die ersten Krapfen werden deshalb am 02. Februar zu „Maria Lichtmess“ gebacken (40 Tage nach Weihnachten). An diesem Tag wird das offizielle Ende der Weihnachtszeit gefeiert und die Fastenzeit eingeläutet. 

Übrigens: Während wir in Österreich „Krapfen“ zu dem leckeren Gebäck sagen, nennen es unsere deutschen Nachbarn „Berliner“.

Das sind die Zutaten!

Weizenmehl bildet die Basis für den klassischen Germteig, der die Krapfen so schön fluffig macht. Auch wenn ich sonst gerne mit Dinkelmehl backe, würde ich die empfehlen, Krapfen mit Weizenmehl zuzubereiten. Sie werden auf jeden Fall noch leichter und lockerer. Die Germ (Hefe) sorgt dafür, dass der Teig locker wird und während der Ruhezeit gut aufgeht. Hier ist es wichtig, den Teig nicht zu kalt ruhen zu lassen und lauwarme Milch im Teig zu verwenden. 

Der Zucker sorgt im Teig nicht nur für die nötige Süße, sondern fördert auch die Gärung des Teigs, was zu einer schönen Konsistenz führt. Vanillezucker gibt den Krapfen einen zusätzlichen aromatischen Kick. Zusätzlich kannst du auch etwas Zitronenabrieb mit in den Teig geben. In den Teig kommt übrigens auch Rum. Alkohol wird gerne in Gebäck verwendet, welches in Öl ausgebacken wird. Er verstärkt die Aromen und sorgt für eine luftige Textur. Beim Ausbacken verdampft der Alkohol quasi zur Gänze – also auch für Kinder kein Problem! 

Für die Füllung ist klassische Marillenmarmelade besonders beliebt. Sie ist fruchtig und leicht säuerlich, was perfekt mit dem süßen Teig harmoniert. Oft wird sie auch noch mit etwas Rum verfeinert oder pur eingefüllt. 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Stück
Kalorien 273 kcal
Kohlenhydrate 31,0 g
Eiweiß 5,2 g
Fett 13,7 g

Und so geht’s!

01

Alle Zutaten für den Germteig mit der lauwarmen Milch vermischen und zu einem geschmeidigen Germteig verarbeiten. Im Anschluss lassen wir den Teig für ca. 60 Minuten ruhen – bis er sich verdoppelt hat. 

02

Nach der Ruhezeit wiegen wir ca. 60g schwere Teilstücke ab und schleifen diese rund. Leicht flach drücken und auf die Arbeitsfläche legen. Nun mit einem Tuch abdecken und für weiter ca. 30 Minuten rasten lassen. Hier ist es wichtig, dass es die Krapfen schön warm haben! 

03

In der Zwischenzeit können wir das Öl erhitzen. Du kannst dafür eine Fritteuse oder eine Pfanne verwenden. Wichtig ist, dass die Temperatur zwischen 160 und 165 °C liegt. 

 04

Nun legen wir die ersten Teiglinge in das Öl und decken nun die Pfanne bzw. Fritteuse zu. Für 4 Minuten backen sie nun auf der ersten Seite. Dann drehen wir sie um und backen sie ohne Deckel für weitere 4 Minuten fertig.

 05

Haben sie eine schöne goldbraune Farbe, nehmen wir sie aus dem Öl und lassen sie auf einem Küchenpapier etwas abtropfen. Wenn sie etwas überfüllt sind, füllen wir sie noch mit der Marillenmarmelade und bestreuen sie vor dem Servieren mit etwas Staubzucker. Schon kann genascht werden!

Bei 160-165 °C für ca. 4 Minuten pro Seite im heißen Öl ausbacken!

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich die Krapfen auch ohne Fritteuse zubereiten?

Klar, du kannst auch eine Pfanne verwenden. Achte dabei, dass diese tief genug ist und, dass du einen Deckel für die Pfanne hast. Denn die erste Seite solltest du zugedeckt ausbacken. 

Welche Füllung kann ich verwenden?

Die beliebteste Füllung ist und bleibt die klassische Marillenmarmelade. Natürlich kannst du auch einfach eine andere Marmelade verwenden oder auch andere tolle Cremes verwenden. 

Auch Nougat und Vanillecremes sind mittlerweile sehr beliebt. Auch ausgefallen Kreationen mit Glasuren lassen sich aus den Krapfen zubereiten. Ein Zuckerguss mit Mohn und eine Füllung mit Powidl-Marmelade ergibt z.B. einen Germknödel-Krapfen.

Kann ich die Krapfen einfrieren?

Krapfen kannst du super auch als Vorrat machen. Dazu einfach fertig gefüllt auskühlen lassen und luftdicht verschlossen in einer Dose einfrieren. So kannst du einzelne Portionen auftauen.

Besonders schnell geht da auch in der Mikrowelle – in nur wenigen Sekunden schmecken die Krapfen wie frisch gebacken!

Faschingskrapfen

Selbstgemachte Krapfen aus feinem Germteig - klassisch gefüllt mit Marillenmarlade! Kein Fasching ohne Krapfen!
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Temperatur: 165 °C
Ofenprogramm: Fritteuse
Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 8 Minuten
Ruhezeit: 1 Stunde 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 53 Minuten
Portionen: 30 Krapfen
Kalorien: 273kcal

Zutaten
 

  • 1 kg Weizenmehl
  • 60 g Germ, frisch
  • 100 g Zucker
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 100 ml Öl
  • 400 ml Milch (lauwarm)
  • 6 Stk. Dotter
  • 2 Stk. Eier
  • 50 ml Rum (ca. 4 EL)
  • Zitronenabrieb
  • 200 g Marmelade zum Füllen
  • Öl zum Ausbacken

Zubereitung

  • Alle Zutaten für den Germteig zusammen mit der lauwarmen Milch zu einem geschmeidigen Germteig kneten.
  • Nun so lange ruhen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hast. Das dauert ca. 60 Minuten.
  • Im Anschluss ca. 60g schwere Teiglinge abstechen und mit der hohlen Hand rund schleifen. Anschließend zugedeckt für weitere 30 Minuten gehen lassen. Hier ist es wichtig, dass die Zimmertemperatur und die Arbeitsfläche zum Ruhen nicht zu kalt sind. Ansonsten gerne mit warmen Tüchern oder Unterlagen aushelfen.
  • Das Öl kannst du in einer Pfanne oder einer Fritteuse erhitzen. Die ideale Temperatur zum Ausbacken liegt bei 160-165 °C.
  • Die Teiglinge werden vorsichtig in das Fett gelegt und für 4 Minuten auf der ersten Seite gebacken. Während der ersten Backhälfte soll die Pfanne bzw. die Fritteuse zugedeckt werden. Dann werden die Krapfen umgedreht und ohne Deckel für weitere 4 Minuten fertig gebacken.
  • Nach dem Backen lassen wir die Krapfen auf einem Küchentuch etwas abtropfen und abkühlen. Dann werden sie mit Marillenmarmelade gefüllt. Eine Füllung entspricht ca. der Menge von einem Teelöffel - natürlich kannst du sie nach deinem Geschmack anpassen.
  • Ausgekühlt kannst du sie dann mit Staubzucker bestreuen und den gierigen Gästen servieren.

Notizen

Krapfen lassen sich auch super einfrieren und dann bei Bedarf aufbacken. Bekannt sind sie vor allem in der Faschingszeit! Die Füllung kannst du natürlich auch beliebig anpassen - z.B. mit Schoko- oder Vanillecreme. 

Nährwerte

Kalorien: 273kcal | Kohlenhydrate: 31g | Eiweiß: 5.2g | Fett: 13.7g | ges. Fettsäuren: 1.9g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 2.9g | Einfach unges. Fettsäuren: 5.9g | Cholesterin: 17mg | Natrium: 13mg | Kalium: 96mg | Ballaststoffe: 0.1g | Zucker: 8.2g | Kalzium: 20mg | Eisen: 6mg

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Rotkraut Feta Strudel

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Winterlicher Strudel mit Rotkraut & Feta

Herbstlich, wärmend und unglaublich lecker – der Rotkraut-Feta-Strudel ist eine wahre Geschmacksexplosion! Die Kombination aus süßigem, geschmortem Rotkraut und salzigem Feta-Käse verleiht diesem Strudel eine besondere Note.

Ob als Hauptgericht mit einem frischen Salat oder als perfekte Beilage zu Rind oder Gans – dieses Gericht ist vielseitig einsetzbar und ein echter Hingucker auf dem Teller. Der knusprige Strudelteig rundet die Füllung perfekt ab und macht den Strudel zu einem Genuss für jede Gelegenheit.

Level

mittel

Portionen

1 Strudel = 2 Portionen als Hauptspeise oder 6 kleine Beilagen Portionen

Gesamtzeit

ca. 1,5 Stunden

Wusstest du?

 Rotkraut, auch als Blaukraut bekannt, verdankt seine Farbe übrigens dem pH-Wert des Bodens. Im Gegensatz zu Weißkraut hat Rotkraut einen intensiveren Geschmack mit einer leicht süßlichen Note. Außerdem enthält es viel Vitamin C und Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Weißkraut hingegen ist milder im Geschmack, hat aber ebenso viele gesundheitliche Vorteile und ist besonders gut bekömmlich.

Das sind die Zutaten!

Rotkraut – gesund und aromatisch

Rotkraut ist die Hauptzutat dieses Strudels und sorgt nicht nur für eine schöne Farbe, sondern auch für eine leicht süßige Note. Damit es richtig zart wird, wird es vorab mit Apfelsaft geschmort. Der Apfelsaft sorgt für eine feine Fruchtsäure, die das Aroma abrundet. Wichtig ist, das Rotkraut nach dem Dünsten gut abtropfen zu lassen, damit der Strudel nicht zu feucht wird. Außerdem hilft ein Ei, damit die Füllung auch gut bindet und zusammenhält

Feta – cremig, salzig und einfach unwiderstehlich

Der Feta gibt dem Strudel eine würzige, cremige Komponente. Seine salzige Note harmoniert perfekt mit der leichten Süße des Rotkrauts. Achte darauf, einen hochwertigen Feta zu verwenden – am besten aus Schaf- oder Ziegenmilch, da dieser intensiver im Geschmack ist. Beim Verteilen auf dem Strudel darauf achten, ihn gleichmäßig zu bröseln. Beim Aufrollen bildet sich dann in der Mitte eine tolle käsige Schicht. 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  1/2 Strudel
Kalorien 396 kcal
Kohlenhydrate 32,5 g
Eiweiß 21,4 g
Fett 18,3

Und so geht’s!

01

Das Rotkraut wird in der Hälfte halbiert und vom Strunk entfernt. Nun schneiden wir den gesamten Kopf in feinen Streifen. Die Streifen werden dann gemeinsam mit dem Apfelsaft und den Gewürzen für 30-40 Minuten weich geschmort. 

02

Sobald das Rotkraut weich ist, geben wir es in ein Sieb und lassen es etwas überkühlen und abtropfen. Auf einem Tuch breiten wir unseren Strudelteig aus. 

03

Nun verquirlen wir die Eier und geben dann fast alles  zu unserem Rotkraut. Halte aber etwas Ei zum Bestreichen des Strudels zurück. 

 04

Jetzt verteilen wir die Rotkrautfüllung auf der untern Hälfte des Strudelteigs und streuen dann unseren Feta-Käse daüber. Das obere Ende bestreichen wir etwas mit Ei und dann rollen wir unsren Strudel Vorsicht auf. 

 05

Der Strudel kommt nun auf ein Backblech mit Backpapier und wird nochmal zur Gänze mit Ei bestrichen. Dann kommt der Strudel in den Ofen und wir bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 30 Minuten gebacken. 

 06

Ist der Strudel fertig, kannst du ihn aus dem Ofen holen. Lass ihn noch 5 Minuten überkühlen und schneide ihn dann in beliebig große Stücke. Schon kannst du ihn als Hauptspeise mit etwas Salat oder als leckere Beilage servieren. 

Bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 30 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie bewahre ich den Strudel am besten auf?

Du kannst ihn in Stücke geschnitten im Kühlschrank für 2-3 Tage luftdicht verpackt lagern oder auch einfach einfrieren und bei Bedarf auftauen und erwärmen. 

Kann ich selbstgemachten Strudelteig verwenden?

Diese Frage ist wie Musik in meinen Ohren – JA du kannst. Ich habe dir hier gezeigt, dass es auch mit den Strudelblättern aus dem Supermarkt super funktioniert.

Wenn auch immer die Zeit und Möglichkeit besteht, den Teig selbst zu machen, dann mache ich das auch gerne – also „Go for it“

Kann ich auch Blätterteig verwenden?

Blätterteig eignet sich auch immer hervorragend für eine schnelle Zubereitung von Strudel-Variationen.

Er ist nicht nur super lecker im Geschmack sondern auch nochmal einfacher in der Verarbeitung.

Was passt dazu?

Ein frischer Feldsalat mit einem nussigen Dressing oder ein Joghurt-Dip mit Knoblauch und Kräutern sind perfekte Begleiter für diesen Strudel.

Du kannst ihn aber auch super als Beilage servieren, dann reicht ein Strudel für 4-6 kleinere Beilagen Portionen

Rotkraut Feta Strudel

Eine himmlische Mischung aus Rotkraut und würzigem Feta Käse. Toll als Hauptspeise mit Salat oder auch als Beilage zu Rind, Gans oder was auch immer schmeckt.
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Heißluft
Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 40 Minuten
Ruhezeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 396kcal

Zutaten
 

  • 600 g Rotkraut
  • 50 ml Apfelsaft
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer, Kräuter
  • 1 Pkg. Strudelteig (60g)
  • 100 g Feta
  • 2 Stk. Eier

Zubereitung

  • Das Kraut halbieren und vom Strunk entfernen. Anschließend feine Streifen schneiden und in einen großen Topf geben. Dazu geben wir den Apfelsaft und die Gewürze und lassen unser Kraut für ca. 30-40 Minuten zugedeckt weich dünsten.
  • Nach dem Kochen am besten noch kurz in ein Sieb geben, dass die überschüssige Flüssigkeit abtropfen kann.
  • Den Strudelteig legen wir auf ein großes bemehltes Tuch.
  • Die Eier werden verquirlt und gemeinsam mit dem Kraut in einer Schüssel vermengt. Behalte aber etwas Ei zurück, welches wir dann zum Einsteichen für den Teig verwenden können.
  • Die Krautmasse wird nun auf der unteren Hälfte des Strudelteigs verteilt - die andere Hälfte bestreichen wir ganz dünn mit dem Ei (wir brauchen dann noch etwas Ei für außen).
  • Nun bröseln wir den Feta über das Kraut und rollen dann unseren Strudel mithilfe des Tuchs auf. Die Enden werden gut verschlossen. Der ganze Strudel wird jetzt noch mit dem restlichen Ei bestrichen und anschließend auf ein Backblech gelegt.
  • Bei 180°C Heißluft wird der Strudel für ca. 30 Minuten im Ofen gebacken. Dann kannst du ihn mit Salat als Hauptspeise servieren. Alternativ eignet sich der leckere Strudel auch als Beilage zu Rind, Gans oder anderen leckeren Fleischgerichten.

Nährwerte

Kalorien: 396kcal | Kohlenhydrate: 32.5g | Eiweiß: 21.4g | Fett: 18.3g | ges. Fettsäuren: 7.9g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 0.8g | Einfach unges. Fettsäuren: 1.9g | Cholesterin: 198mg | Kalium: 882mg | Ballaststoffe: 7.6g | Zucker: 14.3g | Kalzium: 145mg | Eisen: 2mg

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