Orientalisch gefüllte Paprika mit Bulgur und Linsen

Zutaten
- 2 Stk. Paprika, grün
- 80 g Bulgur
- 60 g rote Linsen
- 250 ml Wasser, (oder Brühe)
- 25 g Datteln entsteint
- 1 EL Zitronensaft, und gerne etwas Abrieb
- ½ TL Kurkuma
- ½ TL Paprikapulver
- ½ TL Kreuzkümmel
- Salz, Pfeffer, Petersilie
- 1 Zehe Knoblauch
- 250 g passierte Tomaten
- 1 Zehe Knoblauch
- Salz, Pfeffer, Oregano
- optional: etwas Chili
Zubereitung
- Bulgur und rote Linsen in einem Sieb gründlich abspülen. In einem Topf mit der Brühe zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen ist. Vom Herd ziehen und weitere 10–15 Minuten quellen lassen.80 g Bulgur, 60 g rote Linsen, 250 ml Wasser
- Knoblauch fein hacken, Datteln in kleine Stücke schneiden. Alle Gewürze (Kurkuma, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer) in einer kleinen Schüssel vermischen.25 g Datteln entsteint, 1 EL Zitronensaft, ½ TL Kurkuma, ½ TL Paprikapulver, ½ TL Kreuzkümmel, 1 Zehe Knoblauch, Salz, Pfeffer, Petersilie
- Paprika waschen, Deckel abschneiden und beiseitelegen. Kerne und weiße Innenhäute entfernen.2 Stk. Paprika, grün
- Für die Tomatensauce passierte Tomaten mit Knoblauch, Salz, Pfeffer, Oregano und nach Belieben Chili verrühren. Gleichmäßig in eine Auflaufform geben.250 g passierte Tomaten, 1 Zehe Knoblauch, Salz, Pfeffer, Oregano, optional: etwas Chili
- Die gegarte Bulgur-Linsen-Mischung mit Gewürzen, Knoblauch, Datteln, Zitronensaft (und Abrieb) sowie gehackter Petersilie vermengen und abschmecken.
- Füllung in die vorbereiteten Paprika geben, Deckel aufsetzen. Paprika in die Auflaufform setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze 40–45 Minuten backen.
Nährwerte
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Walnussbrot mit Sauerteig

Zutaten
- 150 g Roggenmehl
- 150 g Wasser
- 30 g Anstellgut
- 50 g Roggenmehl
- 150 g Wasser
- 300 g Sauerteig
- 1 Kochstück
- 20 g Salz
- 150 g Roggenmehl
- 300 g Weizenmehl
- 270 ml Wasser
- 80 g Walnüsse
Zubereitung
- Das Mehl mit Wasser und dem Anstellgut gut vermischen und anschließend zugedeckt über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen.150 g Roggenmehl, 150 g Wasser, 30 g Anstellgut
- Für das Kochstück: Roggenmehl mit Wasser unter ständigen Rühren aufkochen, bis eine fester Klumpen entsteht. Ebenfalls zudecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.50 g Roggenmehl, 150 g Wasser
- Am nächsten Morgen die Walnüsse ohne Öl in der Pfanne anrösten.80 g Walnüsse
- Den Sauerteig, das Kochstück mit den restlichen Zutaten zum Hauptteig verkneten. Die Walnüsse zuletzt hinzufügen und gut unterrühren.300 g Sauerteig, 1 Kochstück, 20 g Salz, 150 g Roggenmehl, 300 g Weizenmehl, 80 g Walnüsse, 270 ml Wasser
- Für die Stockgare den Teig zudecken und für ca. 1,5 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen.
- Eine Backform am besten mit Backpapier auskleiden oder gut mit Butter ausreiben und mit Mehl bestäuben.
- Den Teig nach der ersten Ruhezeit auf die Arbeitsfläche geben, auf Spannung bringen und länglich formen. Danach in die vorbereitete Kastenform legen und mit einem Tuch abdecken. Erneut für ca. 1,5 bis 2 Stunden ruhen lassen.
- Den Ofen auf 220 °C Heißluft vorheizen. Währenddessen eine hitzefeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen, damit Dampf entsteht. (Sofern dein Ofen über eine Dampffunktion verfügt, kannst du auf die Schale verzichten.)
- Das Brot oben mit einem scharfen Messer oder eine Rasierklinge einschneiden, wenn du möchtest, dass es kontrolliert aufspringt. Die Kastenform anschließend in den Ofen geben. Nach ca. 10 Minuten die Hitze auf 200 °C reduzieren. Wichtig: Die Ofentür soll geschlossen bleiben, sodass der Dampf nicht entweichen kan.
- Nach weiteren 15 Minuten (in Summe also nach 25 Minuten Backzeit) die Dampfschwaden aus dem Ofen entweichen lassen und die Wasserschale aus dem Ofen entfernen.
- Für 30-40 Minuten fertig backen. Anschließend aus der Backform lösen und auf einem Backgitter abkühlen lassen.
Notizen
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Zucchini auf Zitronencouscous mit Burrata
Kategorien:
Zucchini auf zitronen couscous

Gegrillte Zucchini auf Zitronen-Couscous mit Burrata
Wenn die Tage länger werden und laue Sommerabende nach einem leichten, aber unendlich köstlichen Essen verlangen, gibt es für mich ein absolutes Lieblingsgericht. Meine gegrillten Zucchini auf Zitronen-Couscous mit cremigem Burrata holen das pure Italien-Gefühl direkt zu uns nach Hause.
Dieses Rezept ist die perfekte Kombination aus warm und kalt, erfrischend und herrlich cremig. Ob als schnelles Feierabendgericht oder feines Abendessen für Gäste auf der Terrasse, diese Kombination schmeckt nach Urlaub. In nur 25 Minuten zauberst du einen Teller voll purem Sommerglück, der nicht nur fantastisch aussieht, sondern auch Körper und Seele guttut.
Level
Einfach
Portionen
2 Portionen
Gesamtzeit
Unter 30 Minuten
Wusstest du?
Burrata ist eigentlich eine weiter verarbeitete Form des Mozzarellas. Ein Burrata besteht außen aus Mozzarella und für das cremige Innere wird Mozarella geziupft und mit Sahne vermischt. Daher ist es übrigens auch möglich, Burrata selbst herszustellen, wenn man Mozzarella als Basis verwendet.
Das sind die Zutaten!
Die Basis für dieses Gericht bildet der Couscous, der besonders in der schnellen Küche ein absoluter Star ist. Durch das Verfeinern mit frischem Zitronensaft sowie gehackter Minze und Petersilie bekommt der Hartweizengrieß eine herrlich mediterrane, erfrischende Note. Die Kräuter bringen zudem eine feine Würze und jede Menge Frische auf den Teller. Zucchini sind das ideale Sommergemüse, da sie beim Grillen oder Anbraten feine Röstaromen entwickeln und wunderbar mit der Säure der Zitrone harmonieren.
Das absolute Highlight ist natürlich der Burrata. Dieser sorgt mit seinem flüssigen, rahmigen Kern für die perfekte Cremigkeit und liefert hochwertiges Eiweiß. Beim Einkaufen lohnt es sich, auf die Qualität des Olivenöls und einen frischen, weichen Burrata zu achten. In der Kombination schmilzt der Käse leicht an, wenn er auf die noch warmen Zucchinischeiben und den Couscous gebettet wird. Das Zusammenspiel aus der Säure der Zitrone, den ätherischen Ölen der Minze und der Reichhaltigkeit des Käses ist ein echtes Geschmackserlebnis.

Nährwerte
| pro Portion | |
| Kalorien | 611 kcal |
| Kohlenhydrate | 60,9 g |
| Eiweiß | 19,3 g |
| Fett | 30,8 g |
Und so geht's!
01
Den Couscous in eine hitzebeständige Schüssel geben, mit der doppelten Menge kochendem Wasser übergießen und abgedeckt etwa 10 bis 15 Minuten quellen lassen.
02
Währenddessen die Zucchini gründlich waschen, trocken tupfen, der Länge nach in feine Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten
03
Den fertig gegarten Couscous mit einer Gabel vorsichtig auflockern, damit er schön fluffig wird, und anschließend mit Zitronensaft, Salz sowie den frisch gehackten Kräutern gleichmäßig vermengen.
04
Den aromatischen Zitronen-Couscous auf Tellern anrichten, die warmen, gebratenen Zucchinischeiben dekorativ darauf verteilen und den Burrata als krönenden Abschluss direkt auf die Zucchini setzen.


Das solltest du zum Rezept noch wissen!
Kann ich statt Couscous auch eine glutenfreie Alternative verwenden?
Ja, das klappt wunderbar. Du kannst den Couscous ganz einfach durch Hirse oder Quinoa ersetzen. Koche diese einfach nach Packungsanleitung und verfeinere sie danach genauso mit der Zitrone und den frischen Kräutern. Die Gesamt-Zubereitungszeit wird sich allerdings etwas verlängern.
Gibt es eine vegane Variante für dieses Gericht?
Um das Rezept komplett vegan zu genießen, tauschst du den Burrata einfach gegen eine pflanzliche Mozzarella-Alternative aus oder nimmst einen cremigen, veganen Frischkäse auf Mandelbasis, den du mit etwas Olivenöl beträufelst.
Wie bewahre ich Reste am besten auf?
Der Zitronen-Couscous und die gegrillten Zucchini lassen sich ideal in einer luftdichten Box im Kühlschrank für zwei Tage aufheben.
Erkaltet lässt sich der Couscous auch hervorragend zu einem Salat verarbeiten. Schneide die Zucchini klein, füge optional noch ein paar Tomaten oder Gurken hinzu und mariniere es mit etwas Olivenöl und Essig.

Zutaten
- 160 g Couscous
- 320 ml Wasser
- 20 ml Zitronensaft
- Salz
- 1 EL Minze, gehackt
- 1 EL Petersilie
- 200 g Zucchini
- 1 EL Olivenöl
- 2 Stk. kleine oder große Burrata
Zubereitung
- Couscous mit der doppelten Menge heißen Wasser übergießen und zugedeckt quellen lassen. Alternativ in einem Topf kurz aufkochen, von der Hitze nehmen und zudecken.160 g Couscous, 320 ml Wasser
- In der Zwischenzeit die Zucchini der Länge nach in feine Scheiben schneiden und von beiden Seiten in einer Pfanne mit Olivenöl gut anbraten. Alternativ kannst du sie auch grillen.200 g Zucchini, 1 EL Olivenöl
- Sobald der Couscous gar ist (nach ca. 10-15 Minuten) mit der Gabel auflockern und Gewürze, Zitronensaft und Kräuter untermischen.20 ml Zitronensaft, 1 EL Minze, gehackt, 1 EL Petersilie, Salz
- Den Couscous auf dem Teller verteilen und die gebratenen Zucchini Scheiben darauf legen.
- Zuletzt den Burrata direkt auf die heißen Zucchini setzen und schon ist dieses einfache Sommergericht fertig!2 Stk. kleine oder große Burrata
Nährwerte
Notizen
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Muttertagstorte mit Erdbeeren
Kategorien:
Muttertagstorte mit Erdbeeren

Für alle Mama's: Himmlische Erdbeertorte
Der Muttertag steht vor der Tür und was gibt es Schöneres, als der besten Mama der Welt DANKE zu sagen? Mit dieser traumhaften Muttertagstorte mit Erdbeeren gelingt die Überraschung garantiert. Sie besteht aus einer Kombination aus herrlich lockeren Biskuitböden, einer erfrischenden Mascarpone-Quark-Creme und einem fruchtigen, selbstgemachten Beerencurd.
Diese Torte ist der absolute Star auf jedem Kaffeetisch und schmeckt einfach nach Frühling pur. Sie ist das perfekte Geschenk aus der eigenen Backstube, um gemeinsam ein Stück Torte zu genießen und Erinnerungen zu schaffen. Lasst uns den Ehrentag aller Mütter gebührend feiern und mit diesem süßen Kunstwerk ein riesiges Lächeln ins Gesicht zaubern.
Level
Mittel
Portionen
10-12
Gesamtzeit
Inkl. Kühlzeiten ca. 3 Stunden
Wusstest du?
Erdbeeren fördern Glücksgefühle und helfen dabei, Stress abzubauen und die Stimmung zu heben. Mit dieser Torte schenken wir also nicht nur einen Hochgenuss, sondern auch richtig gute Laune!
Das sind die Zutaten!
Für das Gelingen dieser feinen Torte setzen wir auf frische Eier und feines Mehl für einen flaumigen Biskuitteig. Die Kombination aus cremiger Mascarpone und magerem Quark sorgt dafür, dass die Creme stabil bleibt, aber dennoch eine angenehme Leichtigkeit behält. Etwas Zitronenabrieb sorgt für extra Frische. Abgerundet wird das Ganze durch aromatische Erdbeeren für das selbstgemachte Curd sowie frische Minzblätter und gefriergetrocknete Erdbeeren für das perfekte optische Finish.
Beim Schichten und Einstreichen der Torte ist Präzision gefragt, damit das optische Ergebnis so richtig schön gleichmäßig wird. Ein Drehteller ist beim Einstreichen unheimlich hilfreich, da sich die Torte damit kinderleicht bewegen lässt. Ich habe für dieses Rezept den Tortendrehteller von WACA zur Verfügung gestellt bekommen und bin absolut begeistert: Er ist nicht nur super praktisch beim Arbeiten in der Küche, sondern macht sich danach auch direkt perfekt als stilvolle Servierplatte auf dem Kaffeetisch. Es gibt auch tolle Rührschüsseln, Tortenheber und weitere Backutensilien bei WACA.

Nährwerte
| pro Portion | |
| Kalorien | 393 kcal |
| Kohlenhydrate | 40,7 g |
| Eiweiß | 9,5 g |
| Fett | 20,8 g |
Und so geht's!
01
Das Beerencurd idealerweise am Vortag vorbereiten, dafür die Erdbeeren fein pürieren, mit Zucker aufkochen, das angerührte Puddingpulver einrühren, kurz einkochen lassen, die Butter einrühren und die Masse direkt an der Oberfläche mit Frischhaltefolie bedeckt über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen
02
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, eine Springform fetten und bemehlen, die ganzen Eier mit dem Zucker für mehrere Minuten extrem schaumig schlagen, das Mehl mit dem Backpulver vermischen, vorsichtig unterheben, den Teig einfüllen und für ca. 30 bis 35 Minuten backen. Anschließend komplett auskühlen lassen.
03
Für die Creme Mascarpone, Topfen, Zucker und Zitronenabrieb kurz verrühren, die flüssige Sahne sowie das Sahnesteif hinzufügen und die Masse so lange aufschlagen, bis eine luftige, spritzfeste Creme entsteht.
04
Den Boden zweimal waagrecht durchschneiden. Die Creme und das abgekühlte Beerencurd werden je in einen eigenen Spritzbeutel gefüllt. Zum Einstreichen und Zusammensetzen eignet sich gut ein Tortendrehteller. Beträufle den ersten Boden mit etwas Milch und spritze dann die Creme kreisförmig auf. In die Zwischenräume spritzt du das Curd.
05
Diesen Vorgang beim zweiten Boden wiederholen und den letzten Boden als Deckel darauf setzen. Torte rundherum zuerst dünn mit einer Krümelschicht einstreichen, kurz kaltstellen, danach mit der restlichen Creme komplett sauber fertig einstreichen.
06
Nun darf die Torte noch nach Belieben garniert werden. Dressiere noch die restliche Creme oben drauf und verteile frische Erdbeeren als Topping. Gerne kannst du auch gefriergetrocknete Erdbeeren darüber streuen oder als Rand verwenden. Minzblätter sind auch ein toller Blickfang. Lass deiner Kreativität hier freien Lauf!
Den Teig bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 30-35 Minuten backen!


Das solltest du zum Rezept noch wissen!
Kann ich die Torte auch am Vortag zubereiten?
Ja, absolut. Die Torte zieht über Nacht im Kühlschrank sogar noch einmal richtig schön durch und der Biskuit bleibt durch das Tränken wunderbar saftig. Es lohnt sich auf jeden Fall zumindest die Tortenböden vor zu backen!
Muss ich die Eier für den Biskuit nicht trennen?
Niemand liebt es Eier zu trennen & dieses Rezept funktioniert auch super ohne diesen Aufwand. Wichtig ist, die ganzen Eier mit dem Zucker sehr gut schaumig zu schlagen.
Kann ich andere Früchte als Erdbeeren verwenden?
Das ist möglich. Du kannst beispielsweise einfach andere Beeren verwenden oder aber auch eine exotische Variante daraus machen. Wie wäre es mit Mango? Oder du nimmst einfach Dosenpfirsiche, wenn gerade kein passendes Obst Saison hat.

Zutaten
- 5 Stk. Eier
- 150 g Kristallzucker
- 130 g Mehl
- 20 g Maizena
- ¼ TL Backpulver
- 350 g Erdbeeren
- 40 g Zucker
- 50 g Wasser
- 20 g Puddingpulver
- 20 g Butter
- 500 g Mascarpone light, oder normal
- 250 g Quark
- 75 g Zucker
- 2 Pkg. Sahnesteif
- 250 ml Sahne
- Zitronenabrieb, Vanille oder etwas Tonkabohne
- Frische Erdbeeren
- gefriertrocknete Erdbeeren
- Minzblätter
Zubereitung
- Das Beerencurd idealerweise schon am Vortag zubereiten. Die Erdbeeren mit einem Stabmixer fein pürieren. Das Fruchtpüree zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben und aufkochen.
- Das Puddingpulver in einer kleinen Schale mit etwas kaltem Wasser glattrühren. Unter ständigem Rühren in das kochende Erdbeerpüree gießen und kurz einkochen lassen.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Butterflocken einrühren, bis sie vollständig geschmolzen sind. Die Oberfläche des Curds direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Für 2–3 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
- Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (Ø 20 cm) gründlich einfetten und bemehlen oder komplett mit Backpapier auslegen.
- Die ganzen Eier zusammen mit dem Zucker in einer Rührschüssel für mehrere Minuten extrem schaumig aufschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und anschließend vorsichtig unter die Eiermasse heben.
- Den Teig in die vorbereitete Form füllen und im Ofen für ca. 30–35 Minuten backen. Per Stäbchenprobe prüfen, ob der Teig durch ist. Den Biskuit aus der Form stürzen und verkehrt herum auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen.
- Mascarpone, Quark, Zucker und etwas Zitronenabrieb in eine Schüssel geben und kurz verrühren, bis sich alle Zutaten gleichmäßig verbunden haben.
- Die flüssige Sahne sowie das Sahnesteif hinzufügen. Die Masse nun so lange aufschlagen, bis eine luftige, spritzfeste Creme entsteht. (Vorsicht: Nicht zu lange schlagen, sonst gerinnt die Mascarpone).
- Den vollständig ausgekühlten Biskuitboden zweimal waagerecht durchschneiden, sodass drei gleich dicke Böden entstehen. Die Mascarpone-Creme und das abgekühlte Beerencurd jeweils in einen eigenen Spritzbeutel füllen.
- Den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit etwas Milch beträufeln (tränken). Mit dem Spritzbeutel Kreise aus Mascarpone-Creme auf den Boden spritzen. Die Zwischenräume mit dem Beerencurd auffüllen.
- Den zweiten Tortenboden darauflegen, leicht andrücken, ebenfalls mit Milch tränken und den Vorgang (Creme-Kreise und Curd) wiederholen. Den dritten Boden als Deckel oben aufsetzen.
- Die Torte rundherum zuerst nur mit einer ganz dünnen Schicht (Krümelschicht) der Mascarpone-Creme einstreichen. Die Torte anschließend für einige Minuten in den Kühlschrank stellen.
- Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und mit der restlichen Creme rundherum komplett und sauber einstreichen. Danach nochmals kurz kaltstellen.
- Die Torte nach eigenem Geschmack mit frischen Erdbeeren, restlichem Beerencurd, frischen Minzblättern oder gefriergetrockneten Erdbeeren dekorieren.









