Ricotta Gnocchi in Löwenzahn-Buttter

Ricotta Gnocchi in Löwenzahn-Buttter

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Ricotta Gnocchi in Löwenzahn-Butter

Kaiserschmarren mit Bärlauch

Blumiger Anblick: Ricotta Gnocchi mit Löwenzahn-Blüten

Gnocchi selber machen ist einfacher als man denkt, besonders wenn es diese flaumigen Ricotta Gnocchi sind, die ganz ohne Kartoffeln zubereitet werden.

In dieser besonderen Frühlingsvariante verfeinern wir die weichen Polsterl mit einer herrlich duftenden Butter und den leuchtenden Blüten des Löwenzahns. Es ist ein Gericht, das nicht nur optisch ein absoluter Hingucker auf dem Teller ist, sondern auch den vollen Geschmack der heimischen Wiesen einfängt. Die Kombination aus cremigem Ricotta und der feinen Süße der Blüten sorgt für ein völlig neues Geschmackserlebnis.

Wer sich einmal dran wagt, die Gnoochi selbst zu machen, wird sie nie mehr kaufen!

Level

einfach

Portionen

2 Portionen

Gesamtzeit

Unter 30 Minuten

Wusstest du?

Löwenzahn ist alles andere als Unkraut. Schon die Blätter mit den wichtigen Bitterstoffe sind besonders gut für die Verdauung. Die Blüten hingegen enthalten wertvolle Flavonoide und werden in der Volksheilkunde oft zur Stärkung des Immunsystems genutzt. 

Das sind die Zutaten!

Für dieses Gericht nutzen wir die Basis meiner Ricotta Gnocchi, die durch cremigen Ricotta und einen frischen Eidotter ihre Leichtigkeit erhalten. Die wichtigste Zutat für das Finish sind jedoch die Löwenzahnblüten, die du am besten an einem sonnigen Vormittag sammelst, wenn sie voll geöffnet sind. Achte darauf, nur die gelben Zungenblüten zu verwenden und den grünen Kelch zu entfernen, damit kein bitterer Beigeschmack entsteht.

Zusammen mit einer hochwertigen Butter entsteht eine Sauce, die den feinen Eigengeschmack der Gnocchi unterstreicht. Die Kombination aus den gelben Blüten und den hellen Ricotta Polsterl ist nicht nur gesund, sondern macht auch richtig Lust auf den ersten Kräuterspaziergang des Jahres.

Die Gänseblümchen sind übrigens nicht nur Dekoration sondern können komplett verzehrt werden. Stil, Blätter, Blüten: alles essbar! 

Schmarren mit Bärlauch verfeinert

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien 652 kcal
Kohlenhydrate 3373 g
Eiweiß 20,5 g
Fett 47,8 g

 

Und so geht’s!

01

Die Gnocchi nach meinem Grundrezept aus Ricotta, Dotter, Mehl und Parmesan vorbereiten und in siedendem Salzwasser garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.

02

Während die Gnocchi ziehen, die gelben Blütenblätter des Löwenzahns vorsichtig aus den grünen Kelchen zupfen und kurz beiseitelegen.

03

In einer Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen und leicht aufschäumen, bis sie einen angenehm nussigen Duft verströmt.

04

Die fertigen Gnocchi mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben und direkt in die Pfanne zur warmen Butter geben.

05

Die gelben Löwenzahnblüten über die Gnocchi streuen und alles ganz vorsichtig schwenken, damit sich die Blüten gleichmäßig verteilen.

06

Die fertigen Ricotta Gnocchi sofort auf Tellern anrichten und mit einer Prise Salz und Gänseblümchen oder etwas geriebenen Parmesan garnieren.

Ein Stück Bärlauch Schmarren auf Gabel
Bärlauch Schmarren in der Pfanne

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Muss ich die grünen Teile der Blüte entfernen?
Es ist empfehlenswert, nur die gelben Blütenblätter zu verwenden, da die grünen Kelchblätter Milchsaft enthalten, der recht bitter schmecken kann.
Muss ich die Blüten auch waschen?
Am besten klopfst du die Blüten nur vorsichtig aus, um kleine Insekten zu entfernen, da das Waschen den feinen Blütenstaub und damit viel Aroma wegspülen würde.
Wann ist die beste Zeit für die Ernte?

Sammle die Blüten am besten an einem sonnigen Tag gegen Mittag, denn dann sind sie weit geöffnet und haben die höchste Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen.

Übrigens: Zupfe dann auch direkt die Blüten ab, denn nach dem Ruhen, schließen sie sich wieder.

Ricotta Gnocchi in Löwenzahn-Butter

Frühling pur und gute Laune garantiert. Lockere Gnocchi aus Ricotta ganz einfach selber machen mit frischen Löwenzahnblütten.
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Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 652kcal

Zutaten
 

Gnocchi
  • 250 g Ricotta
  • 1 Stk. Dotter
  • 80 g Mehl
  • 30 g Parmesan
  • etwas Salz
Löwenzahn
  • 20 Stk. Löwenzahn
  • 60 g Butter
  • Gänseblümchen, Salz

Zubereitung

  • Alle Zutaten für die Gnocchi vorsichtig zu einem Teig verarbeiten. Nur so lange kneten, bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.
    250 g Ricotta, 1 Stk. Dotter, 80 g Mehl, 30 g Parmesan, etwas Salz
  • Anschließend entweder im Kühlschrank kurz durchziehen lassen oder direkt weiter verarbeiten.
  • Den Teig vierteln und jedes Stück zu einem fingerdicken Strang formen. Verwende dafür gerne etwas Mehl, aber achte darauf, nicht zu viel davon in den Teig einzuarbeiten, sonst werden die Gnocchi fester.
  • Nun mit einer Teigspachtel oder einem Messer kleine Stücke abschneiden und auf ein bemehltes Brett legen. Du kannst die polsterförmigen Gnocchi nun so lassen oder über ein Gnocchi Brett wälzen, um die schöne Form mit den Rillen zu bekommen.
  • Einen Topf mit Wasser erhitzen. Die Gnocchi vorsichtig in das siedende Wasser gleiten lassen.
  • In der Zwischenzeit die Butter in der Pfanne leicht erhitzen. Die Blüten vom Löwenzahn vorsichtig abzupfen und beiseite stellen.
    60 g Butter, 20 Stk. Löwenzahn
  • Sobald die Gnocchi an der Oberfläche schwimmen, lässt du sie noch 2-3 Minuten sieden. Direkt mit einer Schaumkelle in die Butter geben.
  • Löwenzahnblätter dazugeben und alles gut durchschwenken. Noch mit etwas Salz abschmecken und optional ein paar Gänseblümchen dekorieren
    Gänseblümchen, Salz

Nährwerte

Kalorien: 652kcal | Kohlenhydrate: 33.7g | Eiweiß: 20.5g | Fett: 47.8g

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Ricotta Gnocchi

Ricotta Gnocchi

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Ricotta Gnocchi

Kaiserschmarren mit Bärlauch

Einfach selbstgemacht: Lockere Gnocchi aus Ricotta

Gnocchi selber machen ist viel einfacher, als man denkt. Diese Variante der Gnocchi mit Ricotta kommt ganz ohne Kartoffeln aus und ist mein persönlicher Favorit.

Viele scheuen sich vor der klassischen Variante, weil das Kochen, Schälen und Pressen der Erdäpfel oft mühsam ist. Bei der Ricotta-Variante fällt dieser ganze Aufwand weg. Du mischst einfach nur wenige Zutaten zusammen und erhältst herrlich fluffige, weiche Polsterl, die fast wie kleine Wolken auf der Zunge schmelzen.

Es ist das perfekte Rezept für alle, die das Handwerk in der Küche lieben, aber eine gelingsichere Alternative suchen. 

Level

einfach

Portionen

2 Portionen

Gesamtzeit

Unter 30 Minuten

Wusstest du?

Ricotta ist streng genommen gar kein Käse. Er wird aus der Molke gewonnen, die bei der Käseherstellung übrig bleibt. Der Name bedeutet „zweimal gekocht“. Da er von Natur aus sehr bekömmlich ist, macht er diese Gnocchi viel leichter als die schwere Variante aus Kartoffelteig.

Das sind die Zutaten!

Die Basis für dieses Rezept bildet cremiger Ricotta. Es ist die wichtigste Zutat, die für die unvergleichliche Textur verantwortlich ist. Dazu kommt ein frischer Eidotter, der für die schöne Farbe und die nötige Bindung sorgt. Beim Mehl greife ich am liebsten zu einem glatten Dinkel- oder Weizenmehl, das sich fein mit den restlichen Komponenten verbindet. Der Parmesan bringt schließlich die würzige Tiefe hinein und sorgt dafür, dass die Gnocchi schon pur ein Genuss sind.

Um die Lockerheit zu behalten ist es wichtig, dass das Mehl vorsichtig eingearbeitet wird. Je mehr Mehl, desto fester werden die Gnocchi am Ende. Wer mag, kann den Parmesan auch einmal durch fein zerbröselten Feta ersetzen, um eine etwas andere Note zu bekommen. Beim Formen hilft eine bemehlte Arbeitsfläche, damit die kleinen Polsterl nicht kleben bleiben und ihre hübsche Form behalten.

Die gekochten Ricotta Gnocchi schmecken himmlisch als Beilage, einfach in Butter geschwenkt oder wie auf dem Bild in einer leichten Tomatensauce. 

Schmarren mit Bärlauch verfeinert

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien 427 kcal
Kohlenhydrate 33,3 g
Eiweiß 20,0 g
Fett 22,8 g

 

Und so geht’s!

01

Den Ricotta mit dem Dotter, dem Mehl und dem fein geriebenen Parmesan vorsichtig zu einem homogenen Teig verkneten und dabei nur so lange arbeiten, bis die Zutaten gerade so verbunden sind.

02

Den Teig für eine bessere Bindung kurz im Kühlschrank rasten lassen oder für die direkte Verarbeitung in vier gleich große Stücke teilen.

03

Jedes Teigstück auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche zu einem fingerdicken Strang rollen und dabei darauf achten, nicht zu viel zusätzliches Mehl in den Teig selbst einzuarbeiten.

04

Mit einer Teigspachtel kleine Stücke abstechen und diese entweder als schlichte Polster belassen oder für die klassische Optik vorsichtig über ein Gnocchibrett rollen.

05

In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Sieden bringen und die Gnocchi vorsichtig hineingleiten lassen.

06

Die Gnocchi nach dem Aufschwimmen etwa zwei bis drei Minuten ziehen lassen und anschließend mit einem Schaumlöffel direkt aus dem Wasser in die vorbereitete Sauce heben.

Ein Stück Bärlauch Schmarren auf Gabel
Bärlauch Schmarren in der Pfanne

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie verhindere ich, dass die Gnocchi beim Kochen zerfallen?
Das Geheimnis liegt im sanften Sieden. Das Wasser darf nicht sprudelnd kochen, da die heftige Bewegung die feine Struktur der Ricotta-Masse zerstören könnte. Und nicht zu lange kochen. Sobald sie an der Oberfläche schwimmen, nicht mehr zu lange zögern.
Wozu passen die Ricotta Gnocchi am besten?
Sie sind unglaublich vielseitig. Ganz klassisch passen sie zu Tomatensauce oder Pesto. Ich liebe sie aber auch ganz simpel in brauner Butter mit frischen Kräutern wie Löwenzahn oder Salbei und extra Parmesan.
Kann man den Teig vorbereiten?
Ja, du kannst den Teig im Kühlschrank ein paar Stunden lagern. Ich empfehle jedoch, die Gnocchi frisch zu formen und direkt zu kochen, da der Teig durch den Ricotta mit der Zeit weicher werden kann.
Kann man die Gnocchi einfrieren?

Ja, das funktioniert super, solange sie noch roh sind. Dazu empfehle ich dir die Gnocchi auf ein bemehltes Brett oder Tablet mit Frischhaltefolie zu legen und erstmal anfrieren zu lassen. Anschließend kannst du sie in einen Gefrierbeutel packen. 

Sobald du sie verwenden möchtest, nimmst du die gewünschte Portion aus dem Tiefkühlschrank und gibst sie unbedingt gefroren in das siedende Wasser – so zerfällt nichts und es wird auch nichts matschig. 

Ricotta Gnocchi - Das Grundrezept

Es braucht nur wenige Zutaten und auch wenig Zeit für diese kleinen Polster. Schnell abgestochen oder liebevoll geformt: Der Geschmack ist garantiert!
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Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 427kcal

Zutaten
 

  • 250 g Ricotta
  • 1 Stk. Dotter
  • 80 g Mehl
  • 30 g Parmesan

Zubereitung

  • Alle Zutaten vorsichtig zu einem Teig verkneten. Wichtig ist, nur so lange zu kneten, bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.
  • Anschließend gerne im Kühlschrank kurz durchziehen lassen oder direkt weiter verarbeiten.
  • Den Teig vierteln und jedes Stück zu einem fingerdicken Strang formen. Nutze beim Formen ausreichend Mehl, aber achte darauf, es nicht in den Teig einzuarbeiten. Durch zu viel Mehl verlieren sie ihre Lockerheit.
  • Nun mit einer Teigspachtel oder einem Messer abschneiden und auf ein bemehltes Brett legen. Du kannst die polsterförmigen Gnocchi nun so belassen oder über ein Gnocchi Brett wälzen, um die typische Form zu bekommen.
  • Einen Topf mit Wasser erhitzen. Die Gnocchi vorsichtig in das siedende Wasser gleiten lassen. Sobald die Gnocchi aufschwimmen, 2-3 Minuten weiter kochen.
  • Anschließend abschöpfen und mit einer Sauce deiner Wahl garnieren.

Notizen

Du kannst den Parmesan übrigens auch ersetzen. Ich habe eine Variante mit zerbröselten Feta probiert. Das war ebenfalls super lecker. Geriebenen Käse würde ich aber wegen der groben Struktur nicht empfehlen. 

Nährwerte

Kalorien: 427kcal | Kohlenhydrate: 33.3g | Eiweiß: 20g | Fett: 22.8g | ges. Fettsäuren: 14.4g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 0.4g | Einfach unges. Fettsäuren: 1g

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Bärlauch Schmarren

Bärlauch Schmarren

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Bärlauch Schmarren

Kaiserschmarren mit Bärlauch

Pikanter Kaiserschmarren mit Bärlauch

Wenn der Frühling einzieht, ist es eindeutig Börlauchzeit. Während die meisten bei Schmarren sofort an die süße Variante mit Zwetschkenröster denken, zeige ich euch heute, wie herrlich wandelbar unser Klassiker der österreichischen Küche ist.

Mein Bärlauch-Schmarren ist die perfekte Antwort für alle, die es mittags oder abends lieber pikant mögen. Er ist fluffig wie eine Wolke, durch den frischen Bärlauch wunderbar würzig und bringt die erste Frühlingsenergie direkt auf den Teller. Dieses Gericht überzeugt in Geschmack und Schnelligkeit

Level

einfach

Portionen

2 Portionen

Gesamtzeit

Unter 30 Minuten

Wusstest du?

Bärlauch ist auch als „wilder Knoblauch“ bekannt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Knoblauch hinterlässt er nach dem Essen aber eine nicht allzu strenge Fahne, da die ätherischen Öle anders abgebaut werden.

Das sind die Zutaten!

Für die perfekte Fluffigkeit brauchen wir natürlich Eier. Beim Mehl verwende ich klassisches glattes Weizen- oder Dinkelmehl. Ich sammle den Bärlauch gerne selbst, du kannst ihn aber auch kaufen. Nach dem Waschen gebe ich den Bärlauch am liebsten in die Salatschleuder, dann sind die Blätter wieder richtig trocken für die weitere Verarbeitung und nicht zu wässrig. 

Die Kombination mit Frühlingszwiebeln gibt dem Gericht eine zusätzliche, leicht süßliche Schärfe, die hervorragend mit dem kräftigen Bärlauch harmoniert.

Für die Fluffigkeit wird das Ei getrennt und das Eiklar aufgeschlagen. Eischnee darf immer nur vorsichtig untergehoben werden, sodass die Luft nicht entweicht.

Beim Ausbacken könnt ihr zwischen Butter und Öl wählen. Butter gibt den typisch österreichischen Geschmack, während ein hochwertiges Pflanzenöl die Hitze in der Pfanne besser verträgt.

Schmarren mit Bärlauch verfeinert

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien 489 kcal
Kohlenhydrate 52,9 g
Eiweiß 21,0 g
Fett 20,9 g

 

Und so geht’s!

01

Zu Beginn wird das frische Gemüse vorbereitet: Bärlauch und Frühlingszwiebeln gründlich waschen, trocken tupfen und anschließend in feine Streifen oder Ringe schneiden.

02

Danach werden die Eier getrennt und das Eiklar zu einem festen Schnee geschlagen.

03

Mehl, Milch und Dotter werden zu einem glatten Teig verrührt, bevor das Gemüse und Salz hinzugefügt werden.

04

Der Eischnee wird vorsichtig unter die Masse gehoben, um die Lockerheit zu bewahren.

05

In einer Pfanne wird Fett erhitzt, die Hälfte des Teiges eingegossen und bei mittlerer Hitze beidseitig goldbraun gebacken.

06

Der Schmarren wird direkt in der Pfanne in Stücke gerissen, kurz durchgeschwenkt und anschließend serviert. Für den restlichen Teig wiederholen.

Ein Stück Bärlauch Schmarren auf Gabel
Bärlauch Schmarren in der Pfanne

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann man den Bärlauch ersetzen?
Außerhalb der Saison kann fein geschnittener Schnittlauch oder eine Mischung aus Zwiebeln und unterschiedlichen Kräutern verwendet werden.
Was passt zum Schmarren?
Am besten servierst du noch eine knackigen grünen Salat dazu und einen cremigen Joghurt-Dip.
Kann ich auch Dinkelmehl verwenden?
Ja, solange du glattes Dinkelmehl verwendest, kannst du dieses im Rezept 1:1 austauschen.
Kaiserschmarren mit Bärlauch

Bärlauch Schmarren

Klassischer Kaiserschmarren in pikanter Form: Nämlich mit würzigem Bärlauch.
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Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 489kcal

Zutaten
 

  • 3 Stk. Eier
  • 120 g Mehl
  • 220 ml Milch
  • 60 g Bärlauch
  • 45 g Frühlingszwiebel
  • Salz
  • Öl oder Butter zum Ausbacken

Zubereitung

  • Bärlauch und Frühlingszwiebeln putzen und anschließend fein schneiden bzw. hacken.
    60 g Bärlauch, 45 g Frühlingszwiebel
  • Für den Teig zuerst die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee aufschlagen.
    3 Stk. Eier
  • Mehl, Milch und Dotter gut verrühren. Gemüse, Kräuter und Gewürze hinzufügen.Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.
  • Eine Pfanne mit Öl oder Butter erhitzen. Die Hälfte der Teigmischung hineingeben und die erste Seite am besten mit Deckel backen.
  • Anschließend wenden: Dafür den Teig gerne zuerst halbieren oder vierteln und dann die einzelnen Stücke drehen.
  • Sobald der Teig auch auf der zweiten Seite leicht gebräunt ist, kannst du ihn direkt in der Pfanne zerreißen, zupfen oder zerstechen. Noch einmal durchschwenken und die erste Portion anrichten.
  • Danach erneut etwas Butter oder Öl in der Pfanne erhitzen und den Vorgang mit dem restlichen Teig wiederholen.

Nährwerte

Kalorien: 489kcal | Kohlenhydrate: 52.9g | Eiweiß: 21g | Fett: 20.6g

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Kürbiskuchen mit Cheesecake-Kern

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Kategorien:

Kürbiskuchen mit Cheesecake-Kern

Überbackene Birnenenhälften mit Gorgonzola

Zuckerfreit & saftig: Einfacher Kürbiskuchen mit Honig

Kürbis geht bei mir einfach das ganze Jahr und er lässt sich auch super über den ganzen Winter lagern.

Heute gibt es einen einfachen Kürbiskuchen, aber beim Anschnitt gibt es eine cremige Überraschung im Inneren! Mein Kürbiskuchen hat eine saftige Cheesecake-Füllung ist die perfekte Kombination aus einem saftigen, nussigen Teig und einem federleichten Frischkäse-Kern.

Das Beste daran? Er ist komplett frei von Industriezucker! Wir nutzen die natürliche Süße des Butternuss-Kürbises und verfeinern das Ganze mit etwas Honig. Ob zum Kaffeeklatsch. als gesundes Dessert oder sogar als Frühstück – dieser Kuchen passt in jeden Ernährungsplan.

Level

Einfach

Portionen

1 Kastenform

Gesamtzeit

ca. 1,5 Stunden

Wusstest du?

Butternuss-Kürbis ist von Natur aus süßlich und daher super für Kuchen geeignet. Er enthält außerdem einen hohen Anteil an Beta-Carotin. Das ist nicht nur gesund, sondern bringt auch die schöne Organe Farbe mit in den Kuchen.

Das sind die Zutaten!

Die Basis dieses Kuchens besteht aus einer Mischung aus Dinkelmehl, Haferflocken und geriebenen Mandeln. Diese Kombination sorgt für eine tolle Textur und macht den Kuchen sättigender als klassische Weißmehl-Varianten. Der Clou ist das selbstgemachte Kürbispüree: Durch das Rösten im Ofen karamellisiert der Kürbis leicht, was dem Teig ein tiefes, rundes Aroma verleiht. Rösten ist für Kuchen auch besser als Kochen oder Dampfen, weil es dem Kürbis überschüssiges Wasser entzieht.

Für den Cheesecake-Kern verwenden wir Doppelrahm-Frischkäse. Die Maisstärke in der Füllung sorgt dafür, dass der Kern beim Backen stabil bleibt und nicht im Teig versinkt. Das Ei sorgt für die zusätzliche Bindung. Anstelle von Zucker verwenden wir bei diesem Kuchen ausschließlich Honig zum Süßen. Dieser bringt nicht nur Süße in den Kuchen sondern macht ihn auch super saftig.

Auskühlen lassen ist bei diesem Kuchen besonders wichtig. Durch das Durchziehen im Kühlschrank wird er außerdem noch aromatischer und lässt sich auch besser in Scheiben schneiden.

Birnen-Hälften mit Gorgonzola und Walnüssen

Nährwerte

 

pro 100g
Kalorien 287 kcal
Kohlenhydrate 27,4 g
Eiweiß 7,5 g
Fett 16,2 g

 

Und so geht’s!

01

Der Butternuss-Kürbis wird geschält, entkernt und in Würfel geschnitten. Anschließend werden die Kürbiswürfel bei 200 °C im Ofen gebacken, bis sie weich sind. Anschließend fein püriert und etwas überkühlen lassen.

02

Der Ofen wird auf 170 °C Ober-/Unterhitze heruntergeschaltet und eine Kastenform mit Backpapier ausgekleidet.

03

In einer Schüssel Frischkäse, Ei, Honig und Maisstärke glatt rühren, bis eine homogene Masse ohne Klümpchen entsteht.

04

In einer großen Schüssel werden die trockenen Zutaten (Mehl, Mandeln, Haferflocken, Backpulver) vermischt. In einer separaten Schüssel 350 g des fertigen Kürbispürees mit Öl, Honig und den zwei Eiern verquirlen. Die nassen Zutaten nun zügig unter die trockenen heben.

05

Die Hälfte des Kürbis-Teigs wird in die Form gefüllt. Mit einem Löffel wird in der Mitte eine längliche Mulde geformt. Darin wird vorsichtig mit einem Löffel die Cheesecake-Füllung verteilt. Anschließend den restlichen Kürbisteig vorsichtig darauf verteilen, dass die Füllung möglichst umschlossen wird.

06

Auf der untersten Schiene wird der Kuchen für etwa 1 Stunde gebacken. Anschließend zuerst kurz ins der Form überkühlen lassen, dann stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Im Ofen bei 170 °C Ober-/ Unterhitze für ca. 60 Minuten überbacken.
Überbackene Birne mit Gorgonzola und Walnüsse
Baguette mit gebackener Birne und Hüttenkäse

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch Hokkaido-Kürbis verwenden?
a, das klappt wunderbar und spart Zeit, da der Hokkaido nicht geschält werden muss. Die Farbe des Kuchens wird dann sogar noch intensiver orange.
Wie bewahre ich den Kuchen am besten auf?
Aufgrund der Frischkäse-Füllung sollte der Kuchen im Kühlschrank gelagert werden. Dort hält er sich ca. 3–4 Tage super frisch.
Kann ich den Honig ersetzen?
Ahornsirup oder Agavendicksaft funktionieren als vegane Alternativen (für den Teig) ebenfalls sehr gut.

Kürbiskuchen mit Cheesecake Füllung

Saftiger Kürbiskuchen mit Frischkäse-Füllung und das ganz ohne Zucker.
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Temperatur: 170 °C
Ofenprogramm: Ober- / Unterhitze
Vorbereitung: 30 Minuten
Back- / Kochzeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Portionen: 1 Kastenform
Kalorien: 287kcal

Zutaten
 

  • 500 g Butternuss
  • 80 g Rapsöl
  • 80 g Honig
  • 2 Stk. Eier
  • 60 g Haferflocken
  • 60 g geriebene Mandeln
  • 200 g Dinkelmehl
  • 6 g Backpulver
Füllung
  • 1 Stk. Ei
  • 200 g Doppelrahm Frischkäse
  • 10 g Maisstärke
  • 40 g Honig

Zubereitung

  • Den Butternuss-Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Bei 200 °C im Ofen backen, bis sie weich sind. Die Würfel anschließend fein pürieren und kurz abkühlen lassen.
  • Den Ofen auf 170 °C (Ober-/Unterhitze) herunterschalten. Eine Backform mit Backpapier auskleiden.
  • Für die Füllung alle Zutaten in einer Schüssel glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Beiseitestellen.
  • In einer großen Schüssel alle trockenen Zutaten gründlich vermischen. In einer zweiten Schüssel 350 g des Kürbispürees mit Öl, Honig und den beiden Eiern verquirlen. Die nassen Zutaten nun zügig unter die trockenen mischen, bis ein homogener Teig entsteht.
  • Die Hälfte des Kürbis-Teigs in die Form füllen. Mit einem Löffel in der Mitte eine längliche Mulde formen. Die Cheesecake-Füllung vorsichtig in diese Mulde geben. Den restlichen Kürbis-Teig behutsam darüber verteilen und glatt streichen, sodass die Füllung möglichst umschlossen ist.
  • Den Kuchen auf der untersten Schiene im Ofen für ca. 1 Stunde backen.
  • Den Kuchen nach dem Backen etwa 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann vorsichtig stürzen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Wichtig ist, den Kuchen erst anzuschneiden, wenn er vollkommen ausgekühlt ist. Gerne auch im Kühlschrank (über Nacht) durchziehen lassen.

Nährwerte

Portionsgröße: 100g | Kalorien: 287kcal | Kohlenhydrate: 27.4g | Eiweiß: 7.5g | Fett: 16.2g

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Der Frühling bringt den Bärlauch und daraus machen wir heute: Nocken. Und zwar eine wunderbare Variation der klassischen italienischen Malfatti, die ich mit einer ordentlichen Portion Spinat und würzigem Bärlauch verfeinert habe.

Diese Nockerl sind unfassbar lecker und mit nur wenigen Handgriffen gemacht. Cremiger Ricotta und viel würziger Parmesan machen diese Malfatti zu einem wahren Gaumenschmaus. Du kannst sie einfach in Butter schwenken oder wie ich in einer Tomaten-Paprika-Sauce servieren.

Level

einfach

Portionen

2-3 Portionen

Gesamtzeit

Fertig in unter 1 Stunde

Wusstest du?

Malfatti bedeutet im Italienischen so viel wie schlecht gemacht. Der Name kommt daher, dass diese Nockerl keine perfekte Form brauchen, sondern durch ihre rustikale Optik bestechen. Sie sind quasi die „nackte“ Füllung von Ravioli und punkten durch einen sehr hohen Gemüseanteil im Vergleich zu herkömmlichen Teigwaren.

Das sind die Zutaten!

Der Bärlauch ist ein echtes heimisches Superfood und versorgt uns nach dem Winter mit viel Vitamin C und Eisen. Achte beim Sammeln oder Kauf darauf, dass die Blätter fest und knackig sind. Da Bärlauch sehr intensiv schmeckt, harmoniert er wunderbar mit dem eher milden Spinat. Du kannst die Menge des Bärlauchs auch gerne noch erhöhen und dafür etwas Spinat weglassen. Finde am besten deine eigene Mischung. 

Für dieses Rezept habe ich frischen Blattspinat verwendet und dieses vorab kurz blanchiert. Du kannst auch TK-Spinat verwenden. Wichtig ist bei beiden Komponenten das extrem gründliche Ausdrücken der Flüssigkeit. Wenn die Masse zu feucht bleibt, verlieren die Nockerl beim Sieden ihre Form und können zerfallen. 

Für die Bindung verwenden wir eine Mischung aus Ricotta, Eiern und einem Hauch Mehl sowie Semmelbröseln. Dazu kommt noch eine ordentliche Portion Parmesan.

Beim Paprikaschaum verwende ich gerne geröstete Paprika aus dem Glas. Das geht einfach schneller, als sie im Ofen zu rösten und zu schälen. Wenn du frische Paprika nimmst, gib sie einfach mit Schale bei Grillstufe in den Ofen, sobald die Haut schwarz gefärbt ist, lässt sie sich einfach abziehen.

Malfatti Stück auf Gabel

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien 597 kcal
Kohlenhydrate 38,2 g
Eiweiß 33,7 g
Fett 32,8 g

 

Und so geht’s!

01

Den frischen Spinat und den Bärlauch kurz in kochendem Wasser blanchieren und sofort in Eiswasser abschrecken. Danach die Blätter in einem sauberen Küchentuch wirklich kräftig auspressen und ganz fein hacken.

02

Den gebacken Bärlauch und Spinat mit dem abgetropften Ricotta, den Eiern, fein geriebenem Parmesan, Semmelbröseln sowie Mehl und Salz zu einer gleichmäßigen Masse vermengen. Anschließend für ca. 30 Minuten im Kühlschrank quellen lassen.

03

Mit zwei Teelöffeln oder den Händen kleine Nocken formen und diese leicht in Mehl wälzen. Währenddessen in einem weiten Topf ausreichend Salzwasser erhitzen.

04

Für den Paprikaschaum die Tomaten mit den gerösteten Paprika, Wasser, Frischkäse und Gewürzen etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen und anschließend mit dem Stabmixer schaumig aufmixen.

05

Die vorbereiteten Nockerl vorsichtig ins siedende Wasser gleiten lassen. Sobald sie aufsteigen, dürfen sie noch etwa 3 bis 5 Minuten ziehen.

06

Die fertigen Malfatti mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen und direkt auf dem warmen Paprikaschaum anrichten. Mit etwas extra Parmesan und frischen Kräutern garniert servieren.

Brötchen mit Hüttenkäse
Aufgeschnittenes Wecker mit Schinken Stücken

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie bewahre ich Reste am besten auf?
Wenn du die Nocken noch nicht gekocht hast, kannst du den „Teig“ problemlos 1-2 Tage im Kühlschrank stehen lassen und bei Bedarf frisch kochen.

Alternativ abseihen, luftdicht verschließen und am nächsten Tag am besten über Dampf erhitzen.

Kann ich auch anderen Käse verwenden?
Du brauchst für die Konsistenz auf jeden Fall Hartkäse ähnlich wie Parmesan. Alternativ kannst du Pecorino verwenden.
Kann ich mehr Bärlauch verwenden?
Du brauchst für das Rezept 300 g „Grünzeug“. Das kannst du je nach Geschmack und Intensitivität selbst steuern. Du kannst den Bärlauch weglassen oder auch mehr davon verwenden. Probiere dich dabei gerne aus!
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Die beliebten Malfatti werden klassisch mit Spinat zubereitet. Dieser lässt sich aber super gut durch einen Anteil Bärlauch ersetzen.
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Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 10 Minuten
Ruhezeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 597kcal

Zutaten
 

  • 200 g Spinat
  • 100 g Bärlauch
  • 200 g Ricotta
  • 2 Stk. Eier
  • 80 g Parmesan
  • 40 g Semmelbrösel
  • 20 g Mehl
  • 10 g Salz
Paprikaschaum
  • 2 EL Frischkäse
  • 150 g Tomate
  • 200 g rote Paprika geröstet (frisch oder eingelegt)
  • 150-200 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung

  • Spinat und Bärlauch kurz blanchieren, in Eiswasser abschrecken und in einem Küchentuch kräftig ausdrücken, bis die gesamte Flüssigkeit entfernt ist.
    200 g Spinat, 100 g Bärlauch
  • Die Mischung anschließend fein hacken. Den Parmesan fein reiben und beiseite stellen.
    80 g Parmesan
  • Alle Zutaten für die Nocken miteinander vermischen und für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
    200 g Ricotta, 2 Stk. Eier, 40 g Semmelbrösel, 20 g Mehl, 10 g Salz
  • Kleine Nocken formen und rundum in Mehl wälzen.
  • Einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Sieden bringen.
  • Alle Zutaten für den Paprikaschaum ca. 5–10 Minuten bei sanfter Hitze köcheln lassen. Kurz vor dem Servieren mit dem Stabmixer schaumig pürieren.
    2 EL Frischkäse, 150 g Tomate, 200 g rote Paprika geröstet, 150-200 ml Wasser, Salz, Pfeffer, Oregano
  • Die Nocken nun in das siedende, nicht kochende Wasser geben. Sobald sie aufsteigen, für weitere 3 bis 5 Minuten gar ziehen lassen.
  • Die fertigen Nocken mit einer Schaumkelle vorsichtig herausheben, kurz abtropfen lassen und auf dem Paprikaschaum anrichten. Optional noch mit frischen Kräutern und Parmesan garnieren.

Notizen

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen

Nährwerte

Kalorien: 597kcal | Kohlenhydrate: 38.2g | Eiweiß: 33.7g | Fett: 32.8g

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