Brotsalat (Panzanella) mit Karree

Brotsalat (Panzanella) mit Karree

Grillgemüse, Felsich und Brot als Salat

Brotsalat (Panzanella) mit mariniertem Karree

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Dieser Brotsalat mit Karree, auch bekannt als Panzanella, bringt Italien und Grillabend zusammen. Knusprig geröstetes Brot, goldbraune Zucchini und Champignons treffen auf würzig gebratenes Karree und saftige Cherrytomaten. In nur 30 Minuten fertig und ideal, wenn du Reste vom letzten Grillabend verwerten willst.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Salat
Küche: Fleischgerichte, Sommer
Kalorien: 476 kcal
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten

Zutaten
 

  • 250 g mariniertes Karree
  • 300 g Zucchini
  • 150 g Cherrytomaten
  • 100 g Champignons
  • 100-120 g Fladenbrot, Semmel oder Ciabatta
  • 1 EL Pflanzenöl zum Anbraten
Dressing
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft oder milder Essig
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • frisches Basilikum
  • Salz

Zubereitung
 

  1. Das Karree in Streifen schneiden und in einer heißen Pfanne oder Grillpfanne mit dem Pflanzenöl von beiden Seiten kräftig anbraten. Anschließend kurz beiseitestellen.
    250 g mariniertes Karree, 1 EL Pflanzenöl zum Anbraten
  2. Die Zucchini in Halbmonde schneiden und in derselben Pfanne goldbraun anbraten. Die Champignons in Scheiben schneiden und mitanbraten.
    300 g Zucchini, 100 g Champignons
  3. Das Fladenbrot in grobe Stücke reißen oder schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl knusprig anbraten.
    100-120 g Fladenbrot, Semmel oder Ciabatta, 1 EL Olivenöl
  4. Die Cherrytomaten halbieren und den Basilikum grob zupfen.
    150 g Cherrytomaten
  5. Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft, Honig und Senf verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    2 EL Zitronensaft oder milder Essig, 1 TL Honig, 1 TL Senf, frisches Basilikum, Salz
  6. Alle einzelnen Bestandteile für den Salat in eine Schüssel geben, Marinade darüber geben, kurz durchrühren und direkt servieren, sodass das Brot noch leicht knusprig bleibt.

Nährwerte

Kalorien: 476 kcalKohlenhydrate: 28.8 gEiweiß: 29.7 gFett: 26.5 g

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Kohlrabi Apfel Salat

Kohlrabi Apfel Salat

Feingewürfelter Kohlrabi und Apfel als Salat

Kohlrabi-Apfel-Salat

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Dieser Kohlrabi Apfel Salat ist in nur 15 Minuten fertig und dabei herrlich frisch, knackig und cremig zugleich. Die Kombination aus mildem Kohlrabi und süßsäuerlichem Apfel, verfeinert mit Sauerrahm und Skyr, macht ihn zum perfekten Begleiter für dein nächstes Grillfest, deine Jause oder einfach als leichtes Mittagessen.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Salat
Küche: Vegetarische Küche
Kalorien: 68 kcal
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten

Zutaten
 

  • 500 g Kohlrabi
  • 150 g Apfel
  • 50 g Sauerrahm
  • 50 g Skyr
  • 30 g Mayonnaise, 50%
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ TL Salz
  • frische Kräuter

Zubereitung
 

  1. Kohlrabi schälen und in feine Würfel schneiden.
    500 g Kohlrabi
  2. Apfel waschen, nach Belieben schälen und ebenfalls fein würfeln. Sofort mit dem Zitronensaft vermengen, damit er nicht braun anläuft.
    150 g Apfel, 1 EL Zitronensaft
  3. Kohlrabi und Apfel in einer Schüssel vermengen.
  4. Sauerrahm, Skyr, Mayonnaise, Salz und Pfeffer dazugeben und alles zu einer cremigen Masse verrühren. Optional frische Kräuter dazu geben.
    50 g Sauerrahm, 50 g Skyr, 30 g Mayonnaise, ½ TL Salz
  5. Salat direkt servieren oder für etwa 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen. Dabei zieht der Kohlrabi etwas Wasser, der Salat wird dadurch flüssiger. Vor dem Servieren einfach nochmal gut umrühren.

Nährwerte

Portionsgröße: 100 gKalorien: 68 kcalKohlenhydrate: 5.8 gEiweiß: 2.2 gFett: 3.6 g

Notizen

  • Für extra Frische passt ein Spritzer mehr Zitronensaft super dazu.
  • Wer mag, kann auch gerne etwas Mayonnaise dazu mischen. 
  • Am besten schmeckt der Salat frisch zubereitet, er lässt sich aber auch am Vortag vorbereiten, nur den letzten Umrühr-Schritt nicht vergessen.

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Mediterraner Nudelsalat mit Antipasti-Gemüse

Mediterraner Nudelsalat mit Antipasti-Gemüse

Mediterraner Nudelsalat mit Antipasti-Gemüse

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Dieser Nudelsalat bringt dir pure Urlaubsstimmung auf den Teller. Saftig gegrillte Melanzani, Zucchini und Paprika treffen auf al dente Nudeln, würziges Pesto und frischen Rucola. Perfekt vorbereitet für heiße Sommertage, denn kalt genossen schmeckt er sogar noch besser.
Portionen: 3 Portionen
Gericht: Salat
Küche: Mediterran, Vegane Küche
Kalorien: 341 kcal
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Kühlzeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 40 Minuten

Zutaten
 

  • 500 g Melanzani / Aubergine
  • 400 g Zucchini
  • 1 Stk. Paprika rot oder gelb
  • 300 g Cherry Tomaten
  • 10 g Olivenöl
  • Salz, Oregano
  • 100 g Rucola
  • 30 g Pesto deiner Wahl, alternativ 20 g Tomatenmark
  • 150 g Nudeln deiner Wahl, gerne variieren
  • 3 kleine Burrata, optional

Zubereitung
 

  1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen, abseihen und mit kaltem Wasser abspülen, damit sie beim Auskühlen nicht zusammenkleben.
    150 g Nudeln deiner Wahl
  2. Melanzani, Zucchini, Paprika und Cherry Tomaten in Scheiben oder mundgerechte Stücke schneiden, auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl, Salz und Oregano vermengen.
    500 g Melanzani / Aubergine, 400 g Zucchini, 1 Stk. Paprika rot oder gelb, 300 g Cherry Tomaten, 10 g Olivenöl , Salz, Oregano
  3. Das Gemüse zunächst 10 Minuten bei 200 °C Heißluft backen, anschließend auf 220 °C Grillstufe umschalten und weitere 5 bis 10 Minuten grillen, bis leichte Röstaromen entstehen.
  4. Das gegrillte Gemüse mit den Nudeln vermischen, Pesto oder alternativ Tomatenmark unterrühren und den Salat im Kühlschrank mindestens eine Stunde durchkühlen lassen.
    30 g Pesto deiner Wahl
  5. Rucola erst kurz vor dem Servieren unterheben, damit er nicht matschig wird.
    100 g Rucola

Nährwerte

Kalorien: 341 kcalKohlenhydrate: 40.5 gEiweiß: 20.5 gFett: 8.3 g

Notizen

  • Für noch mehr Röstaroma das Gemüse ruhig etwas länger unter dem Grill lassen, dabei aber im Auge behalten, damit nichts verbrennt.
  • Rucola wirklich erst ganz am Schluss untermischen, sonst wird der Salat schnell welk und wässrig.
  • Der Salat hält sich im Kühlschrank gut und eignet sich hervorragend zum Vorbereiten und als Meal-Prep.
  • Nährwerte beziehen sich auf die Zubereitung ohne Burrata.
  • Für einen sättigenden Hauptgang kannst du die Nudelmenge auf 300 g erhöhen, damit der Salat auch als eigenständiges Gericht ausreichend sättigt.

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Wachteleier im Speckmantel auf Vogerlsalat

Wachteleier im Speckmantel auf Vogerlsalat

Grüner Vogerlsalat mit Wachteleiern im Speckmantel

Wachteleier im Speckmantel auf Vogerlsalat

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Knackig gebratene Wachteleier im Speckmantel treffen auf frischen Vogerlsalat mit steirischem Kürbiskernöl Dressing. Ein raffiniertes Vorspeisen Highlight, das in nur 10 Minuten Zubereitungszeit fertig auf dem Teller liegt und garantiert Eindruck macht.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Salat
Küche: Fleischgerichte, Steiermark
Kalorien: 393 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten

Zutaten
 

  • 12 Wachteleier
  • 12 Streifen Bauchspeck, dünn geschnitten (ca. 100 g)
  • 200 g Vogerlsalat, Feldsalat
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • 4 EL Essig, z. B. Weißweinessig oder Apfelessig
  • Salz nach Geschmack

Zubereitung
 

  1. Wachteleier in kochendem Wasser 3 bis 4 Minuten hart kochen, danach in kaltem Wasser abschrecken und vorsichtig schälen.
  2. Jedes Wachtelei mit einem Speckstreifen fest umwickeln. Den Speck bei Bedarf der Länge nach halbieren, um die Eier gut zu ummanteln.
  3. Die umwickelten Eier in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett bei mittlerer Hitze rundum knusprig anbraten, bis der Speck schön gebräunt ist.
  4. Für das Dressing Kürbiskernöl, Essig und Salz gut verrühren.
  5. Vogerlsalat mit dem Dressing vermengen und auf zwei Tellern anrichten.
  6. Die warmen Wachteleier im Speckmantel auf dem Salat verteilen und sofort servieren.

Nährwerte

Kalorien: 393 kcalKohlenhydrate: 7.8 gEiweiß: 18.7 gFett: 31.4 gges. Fettsäuren: 4.1 gMehrfach unges. Fettsäuren: 5.9 gEinfach unges. Fettsäuren: 5.6 gBallaststoffe: 1.6 gZucker: 68 g

Notizen

Die Wachteleier können bereits am Vortag gekocht, geschält und im Kühlschrank gelagert werden. So bleibt am Serviertag nur noch das Umwickeln und Anbraten übrig.
Als Speck eignet sich am besten milder Jausenspeck und kein fester, luftgetrockneter Speck. Er schmeckt milder und lässt sich beim Umwickeln einfacher handhaben.
Die Wachteleier am besten erst kurz vor dem Servieren anbraten, damit der Speck schön knusprig bleibt und die Eier noch warm sind.

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Brokkoli-Pfirsich-Salat

Brokkoli-Pfirsich-Salat

Feiner Rohkostsalat mit Brokkoli

Brokkoli-Pfirsich-Salat

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Frisch, knackig und im Handumdrehen gemacht: Dieser Brokkoli-Pfirsich-Salat bringt Sommer auf den Teller. Roher Brokkoli, süße Pfirsiche und knackige Gurke treffen auf ein einfaches Dressing aus Zitrone, Olivenöl und Balsamico. Ideal als leichte Jause oder Beilage zu Gegrilltem.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Salat
Küche: Vegane Küche, Vegetarische Küche
Kalorien: 193 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten

Zutaten
 

  • 250 g Brokkoli
  • 150 g Salatgurke
  • 200 g Pfirsich
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico Essig
  • Salz zum Abschmecken
  • optional etwas Minze

Zubereitung
 

  1. Brokkoli waschen und sehr fein hacken. Er bleibt roh, darf also nach Belieben grob oder fein gehackt werden. Ich mag es ziemlich fein, aber pass auf, dass es nicht matschig wird.
    250 g Brokkoli
  2. Gurke und Pfirsich waschen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem gehackten Brokkoli in einer Schüssel vermischen.
  3. Für das Dressing Zitronensaft, Olivenöl und Balsamico gut verrühren und mit Salz abschmecken.
  4. Das Dressing über den Salat geben und alles gut vermengen. Optional noch mit Minze oder anderen Kräutern wie Basilikum verfeinern.

Nährwerte

Kalorien: 193 kcalKohlenhydrate: 17.8 gEiweiß: 6.6 gFett: 8.2 gges. Fettsäuren: 1.2 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.9 gEinfach unges. Fettsäuren: 5.4 gBallaststoffe: 7.1 gZucker: 15.4 g

Notizen

  • Der Brokkoli bleibt bewusst roh, dadurch bekommt der Salat seinen typischen, leicht nussigen Biss.
  • Am besten kurz vor dem Servieren mischen, damit die Gurke nicht wässrig wird.
  • Reife, süße Pfirsiche sorgen für den besten Geschmackskontrast zum rohen Brokkoli.

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