Mohnblume

Mohnblume

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Mohnblume aus Germteig

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Mohnblüten zum Abreißen!

Die Mohnblume aus Germteig ist ein köstliches und ansprechendes Gebäck, das aus einem lockeren Hefeteig mit einer aromatischen Mohnfüllung besteht und in Form einer Blume gebacken wird.

Die Struktur der Blume macht sie nicht nur optisch ansprechend, sondern auch praktisch: Die Blütenblätter lassen sich einfach abreißen und servieren, was sie zum idealen Fingerfood für Gäste oder Familienfeiern macht.

Level

einfach bis mittel

Portionen

8 Blüten - 16 Portionen

Gesamtzeit

ca. 1,5 Stunden

Wusstest du?

Der Mythos, dass Mohn berauschend wirkt, hat einen wahren Kern, aber keine Sorge: Der Verzehr von normalem Backmohn in Lebensmitteln führt zu keinem Rauschzustand. Mohnsamen enthalten nur sehr geringe Mengen an Opiaten wie Morphin und Codein. Für den Verzehr in Lebensmitteln werden Mohnsamen gründlich gereinigt und enthalten deshalb nur so geringe Mengen, dass sie keine Wirkung auf das Bewusstsein haben.

Das sind die Zutaten!

Der Germteig ist die Basis des Rezepts und besteht aus wenigen Zutaten wie Weizenmehl, Germ, Butter, Milch und etwas Zucker. Wichtig ist, die Hefe in lauwarmer Milch aufzulösen, da sie so am besten aktiviert wird und der Teig optimal aufgeht.

Die Mohnfüllung ist das Highlight dieses Rezepts, verleiht der Mohnblume ihre besondere Note und wird durch Marillenmarmelade leicht fruchtig ergänzt und gesüßt. Mohn ist nicht nur für seinen einzigartigen, leicht nussigen Geschmack bekannt, sondern auch für seine gesunden Inhaltsstoffe, darunter wertvolle Mineralien und gesunde Fettsäuren. Die Kombination mit Milch und Zucker gibt der Füllung eine angenehme Süße und Cremigkeit.

Besonders ist auch das Muster, das durch das geschickte Drehen und Formen der Blüten entsteht.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Portion
Kalorien  223 kcal
Kohlenhydrate 28,9 g
Eiweiß 6,1 g
Fett 8,3 g

Und so geht's!

01

Alle Zutaten für den Teig werden zu einem geschmeidigen Germteig verarbeitet. Dazu sollte die Milch lauwarm aber niemals heiß sein. Im Anschluss lassen wir den Teig für ca. 30 Minuten rasten.

02

In der Zwischenzeit bereiten wir unsere Füllung zu. Dazu vermischen wir alle Zutaten für die Füllung und lassen sie kurz aufkochen. Anschließend lassen wir die Füllung abkühlen.

03

Wenn der Teig aufgegangen ist, teilen wir ihn in 4 Stücke und rollen den ersten rund aus. Darauf verteilen wir ein Drittel der Mohnfüllung und verstreichen diese bis zu den Rändern. Dann rollen wir den nächsten Teigling rund aus und legen ihn oben drauf. Diesen Schritt wiederholen wir bis alles aufgebraucht ist und zum Schluss wird mit Teig abgeschlossen.

 04

Nun stellen wir ein Glas in die Mitte und schneiden dann die Blüten ein. Am einfachsten beginnst du mit 4 Schnitten (oben, unten, links und rechts) und dann nochmal dazwischen, dann hast du 8 Blüten und die diese halbierst du alle nochmal. Dann hast du am Enden einen Kreis mit 16 Strängen.

 05

Dann nimmst du mit deinen beiden Händen jeweils 2 Stränge und drehst sie zweimal um die eigene Achse nach außen und die beiden Enden verbindest du zu eine Spitze. Schon ist eine Blüte fertig. Das wiederholst du nun bis alles fertig ist.

06

Unsere Blume lassen wir nun nochmal ca. 20 Minuten am Blech rasten und streichen sie mit einer Mischung aus Ei und Milch ein. Dann bekommst sie beim Backen einen wunderschönen Glanz.

07

Bei 190°C Ober- Unterhitze schieben wir das Blech nun in den Ofen und lassen unser Germgebäck nun für ca. 30-40 Minuten backen. Zum Auskühlen heben wir die Blume vorsichtig auf ein Backgitter. Du kannst die Blume im Ganzen servieren und jeder Gast kann einfach und bequem einen Strang davon abreißen. Der letzte bekommt die fluffige Mitte 🙂

Bei 190°C Ober- Unterhitze für ca. 30-40 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie lange sollte der Germteig ruhen?

Am besten sollte ein Germteig immer in 2 Phasen ruhen. Zuerst direkt nach dem kneten und dann nochmal sobald das Gebäck geformt ist. Die erste Phase kannst du mit ca. 30-60 Minuten berechnen. Bei der Stückgare reichen dann auch 15-30 Minuten aus.

Kann ich die Füllung variieren?

Klar, magst du keinen Mohn oder hast du keinen zu Hause, kannst du ihn 1:1 mit Nüssen ersetzen. Auch diese Kombination schmeckt fantastisch!

Wie bekommt die Blume diese schöne Form?

Durch das mehrmalige Schichten von Teig und Mohn bekommt man einen tollen Schichteffekt. Dieser wird durch das Einschneiden und Drehen der einzelnen Stränge sichtbar.

Mohnblume aus Germteig

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Germteig mit leckerer Mohnfüllung in Form einer Blume. Super praktisch sind die Blüten zum Abreißen.
Portionen: 16 Portionen
Gericht: Backwaren, Süßes Gebäck
Küche: Backen, Bäckerei
Kalorien: 223 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Ruhezeit 40 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 30 Minuten

Zutaten
 

Germteig
  • 500 g Weizenmehl
  • ½ Würfel Hefe
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 275 ml Milch
Füllung
  • 200 g Mohn
  • 200 ml Milch
  • 50 g Zucker
  • 50 g Marillenmarmelade
  • Ei-Milch Mischung zum Bestreichen

Zubereitung
 

  1. Alle Zutaten für den Teig mit der lauwarmen Milch zu einem geschmeidigen Germteig verarbeiten und für 30 Minuten rasten lassen.
  2. Die Zutaten für die Füllung geben wir in einen Kochtopf und kochen diese kurz auf und lassen sie anschließend etwas Abkühlen.
    500 g Weizenmehl, ½ Würfel Hefe, 50 g Zucker, 50 g Butter, 275 ml Milch
  3. Den Teig teilen wir nun in 4 Stücke. Den ersten Teigling rollen wir rund auf. Darauf verteilen wir ein Drittel der Mohnfüllung. Darauf kommt wiederum ein ausgerollter Teig und anschließend wieder Mohn bis alles aufgebraucht ist. Wir schließen mit dem vierteilen Teig oben ab.
    200 g Mohn, 200 ml Milch, 50 g Zucker, 50 g Marillenmarmelade
  4. In die Mitte unserer Blume stellen wir ein Glas und schneiden rundherum 16 Streifen ein. Dann nehmen wir jeweils 2 Stränge in die Hände, drehen sie jeweils zweimal um die eigene Achse nach außen und verbinden dann die beiden Enden zu einem Blütenblatt. Auch diesen Schritt wiederholen wir bis alle 8 Blütenblätter vollständig sind.
  5. Nun bestreichen wir noch alles mit einer Mischung aus Ei und Milch und dann wird unserer Blume bei 190 °C Ober- Unterhitze für 30-40 Minuten gebacken. Etwas auskühlen lassen und dann ist die Fingerfood-Blume bereit serviert zu werden.
    Ei-Milch Mischung zum Bestreichen

Nährwerte

Kalorien: 223 kcalKohlenhydrate: 28.9 gEiweiß: 6.1 gFett: 8.3 gges. Fettsäuren: 2.7 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.2 gEinfach unges. Fettsäuren: 0.9 gCholesterin: 9 mgNatrium: 13 mgKalium: 92 mgBallaststoffe: 0.8 gZucker: 8.6 gKalzium: 34 mg

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Gebratene Bananen

Gebratene Bananen

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Gebratene bananen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Süßer Bananen-Zauber!

Gebratene Bananen in Reispapier sind der perfekte Snack, wenn du Lust auf etwas Süßes, aber dennoch Leichtes hast. Du kannst es dir aber auch super als leckeres Frühstück genehmigen!

Die weiche Banane verschmilzt in der knusprigen Hülle aus Reispapier und schafft so eine unverwechselbare Kombination aus cremigem Inneren und krosser Außenseite. Dieses schnelle Rezept ist in nur 15 Minuten gemacht und eignet sich ideal als Dessert oder Snack, wenn’s mal schnell gehen muss. Ein kleiner Hauch Zimt oder Kakao verleiht dem Ganzen einen besonderen Kick und macht diese knusprigen Bananen-Röllchen zu einem echten Geschmackserlebnis.

Level

super einfach

Portionen

4 Stangerl

Gesamtzeit

nur 15 Minuten

Wusstest du?

Reispapier hat seinen Ursprung in der vietnamesischen Küche und wird dort traditionell für frische Sommerrollen oder knusprige Frühlingsrollen verwendet. Wir machen heute einfach mal eine süße Variante davon. 

Das sind die zutaten

Dieses Rezept kommt mit nur 2 Hauptzutaten aus:

  • Bananen eignen sich hervorragend zum Braten, da sie durch die Hitze weich werden und ihre natürliche Süße intensivieren. Sie bringen zudem eine cremige Textur mit, die das Gebäck im Inneren schön weich und saftig macht. Achte darauf, eine reife, aber nicht überreife Banane zu verwenden – so bleibt das Fruchtfleisch auch nach dem Braten noch leicht bissfest und verliert nicht zu viel Saft.
  • Reispapier: Reispapier ist eine super Zutat, um eine knusprige Hülle für die Banane zu schaffen. Im Vergleich zu anderen Teigen ist es fettärmer und sorgt dennoch für einen tollen Crunch. Vor der Verarbeitung sollte das Reispapier kurz in Wasser eingeweicht werden, damit es sich leicht formen lässt. Nach dem Anbraten wird es dann knusprig und bildet eine spannende Textur zu dem weichen Inneren der Banane.
Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  235 kcal
Kohlenhydrate 47,9 g
Eiweiß 2,7 g
Fett 2,5 g

Und so geht's!

01

Die Banane wir einmal der Länge und einmal der Breite nach halbiert, sodass 4 gleich große Stücke entstehen. 

02

Das Reispapier muss für ein paar Sekunden auf ein Teller mit Wasser gelegt werden, sodass es weich und formbar wird. Dann legen wir es auf die Arbeitsfläche, geben eine Banane in die Mitte und streuen etwas Zimt oder Kakao drauf. 

03

Nun werden die Ränder von rechts und links eingeklappt und anschließend zu einem Röllchen aufgerollt. Das wiederholen wir nun noch mit den anderen Bananenstücken.

 04

Einen Pfanne wird ganz leicht mit Öl benetzt und dann braten wir unsere Röllchen bei mittelhoher Hitze rundum an. Die Pfanne soll warm genug sein, dass das Reispapier knusprig wird, aber auch nicht zu stark erhitzt werden, wenn wir möchten auch, dass unsere Banane im Inneren langsam erwärmt und dadurch schön weich wird. Gemeinsam mit etwas Vanillejoghurt oder Schokosauce servieren!

Gebratene Bananen in Reispapier

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Warme Bananen sind einfach nur traumhaft - eingerollt und gebraten in leckerem Reispapier.
Portionen: 1 Portion
Gericht: Dessert, Frühstück, Nachspeise, Snack
Küche: Backen, Süß
Kalorien: 235 kcal
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten

Zutaten
 

  • 1 Stk. Banane
  • 4 Blätter Reispapier, klein, 22g
  • 2 g Rapsöl
  • Zimt, Schokosauce, Joghurt

Zubereitung
 

  1. Reispapier auf ein Teller mit Wasser legen und kurz anziehen lassen, sodass es weicht wird.
    4 Blätter Reispapier, klein
  2. Die Banane der Länge und Breite nach halbieren, sodass 4 Teile entstehen.
    1 Stk. Banane
  3. Je ein Stück Banane auf ein Reispapier legen, optional etwas Zimt oder Kakao darüber streuen und anschließend die Enden links und recht nach innen klappen und dann aufrollen. Diesen Schritt mit der restlichen Banane wiederholen.
  4. Eine Pfanne ganz dünn mit etwas Öl bestreichen und die Röllchen von allen Seiten auf mittlerer Hitze gut anbraten.
    2 g Rapsöl
  5. Nach Vorlieben mit etwas Joghurt, Früchten oder Schokosauce genießen.

Nährwerte

Kalorien: 235 kcalKohlenhydrate: 47.9 gEiweiß: 2.7 gFett: 2.5 gges. Fettsäuren: 0.4 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.6 gEinfach unges. Fettsäuren: 19 gNatrium: 2 mgKalium: 551 mgBallaststoffe: 3 gZucker: 25.9 gKalzium: 11 mg

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Kürbis Käse Spätzle

Kürbis Käse Spätzle

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Kürbis-Käse-Spätzle

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Kürbis & Käse = Herbtgenuss

Kürbis-Käse-Spätzle vereinen das Beste des Herbstes in einem Gericht: cremige Käsespätzle, verfeinert mit aromatischem Kürbispüree.

Diese Kombination bringt herbstliche Aromen in die traditionelle Spätzlewelt und macht das Gericht zu einem absoluten Wohlfühl-Essen. Die leichte Süße des Kürbisses harmoniert perfekt mit der herzhaften Käsesauce und verleiht den Spätzle eine besonders cremige Textur.

Ideal für gemütliche Tage, lässt sich dieses Rezept schnell und unkompliziert zubereiten und bietet eine gelungene Abwechslung zu klassischen Käsespätzle. Und je nach deiner Lieblingssorte, kannst du sie immer wieder anpassen! 

Level

einfach

Portionen

ca. 3 Portionen

Gesamtzeit

45 Minuten

Wusstest du?

Für Spätzle gibt es in den unterschiedlichen Regionen oft mehrere Bezeichnungen: Spätzle, Spatzen, Knöpfle oder auch Nockerl. Je nachdem, ob sie mit Ei oder auch nur mit Wasser zubereitet werden, nennt man sie auch oft Eiernockerl oder Wasserspatzen. Aber das wichtigste ist: Hauptsache sie schmecken! 

Das sind die Zutaten!

Neben Eiern und Mehl kommt zu unserem Teig natürlich Kürbis und zwar in Form von Püree. Das kann ganz einfach selbst zubereitet werden. Dafür einfach nur den Kürbis schälen und kochen oder auch im Ofen braten lassen und anschließend fein pürieren. 

Es wären natürlich auch keine Käse-Spätzle, wenn wir da nicht nochmal ordentlich Käse dabei hätten. Hier kannst du gerne je nach Intensität selbst entscheiden. Während manche lieber milden Mozzarella verwenden, kannst du natürlich genauso gut eine würzige Sorte wie den Emmentaler oder einen kräftigen Bergkäse verwenden. Auch etwas Blauschimmel oder Kochkäse kann nochmal etwas Geschmack reinbringen. 

In dieser Variante lasse ich den Käse in etwas Kochsahne schmelzen. Dadurch wird das ein sehr cremiges Gericht. Abrunden kannst du es natürlich auch noch mit etwas knusprigen Röstzwiebel oben drauf.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien  653 kcal
Kohlenhydrate 78,4 g
Eiweiß 28,8 g
Fett 22,5 g

Und so geht's!

01

Für den Teig brauchen wir Mehl, Kürbispüree, Eier und etwas Salz. Du kannst dafür fertiges Kürbispüree verwenden oder vorab dein eigenes zubereiten: Dazu einfach den Kürbis schälen, weich dünsten und anschließend gut ausdampfen lassen. Dann pürieren und schon ist dein Püree fertig. 

02

In einer Pfanne braten wir etwas Zwiebel an und geben dann direkt die Sahne und den Käse dazu. Etwas würzen und den Käse in der Sauce schmelzen lassen. 

03

Anschließend erhitzen wir einen großen Topf mit Wasser und Salz und bringen ihn zum sieden. Die Zutaten für den Spätzleteig werden mit einem Kochlöffel gut durchgerührt. Sobald das Wasser siedet, nehmen wir das Spätzlesieb oder die Spätzlehobel und streichen unseren Teig durch. 

04

Wenn die Spätzle an der Oberfläche aufkochen, kannst du sie bereits abseihen und zur Käsesauce geben. Darin werden sie nochmal gut geschwenkt und können dann auch schon serviert werden. Etwas Röstzwiebel oder frische Kräuter darüber streuen und genießen. 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Welchen Kürbis kann ich verwenden?

Du kannst eigentlich jeden orange-fleischigen Kürbis verwenden - z.B.  Butternusskürbis, Hokkaido oder Muskatkürbis verwenden. 

Beim Püree würde ich dir empfehle, diesen unbedingt zu schälen, auch wenn die Schale z.B. beim Hokkaido essbar ist. Das Püree ist etwas feiner, wenn es ohne Schale zubereitet wird. 

Kann ich anderes Mehl verwenden?

Ja klar. Ich verwende sehr gerne Dinkelmehl statt Weizenmehl, denn die beiden Mehlsorten können 1:1 ausgetauscht werden. 

Du kannst aber auch etwas Vollkornmehl dazugeben oder auch eine glutunfreie Variante mit Buchweizenmehl. Der Geschmack ist hier aber natürlich sehr intensiv. 

Kann ist das Gericht erwärmen?

Klar, auch das geht. Du musst aber beachten, dass der Käse beim Erkalten richtig klumpig wird. Daher musst du beim Aufwärmen etwas geduldig sein und die Spätzle ganz langsam mit der Zugabe von etwas Wasser nochmal aufwärmen. 

Kürbis-Käse-Spätzle

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Eine herbstliche Variante von den leckeren Käsespätzle verfeinert mit Kürbispüree.
Portionen: 3 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Hausmannskost, Österreich, Vegetarische Küche
Kalorien: 653 kcal
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten
 

Spätzle
  • 300 g Dinkelmehl
  • 400 g Kürbispüree
  • 2 Stk. Ei
  • 1 TL Salz
Sauce
  • 120 ml Kochsahne
  • 120 g Käse deiner Wahl
  • ½ Stk. Zwiebel
  • 5 g Rapsöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Entweder verwendest du fertiges Kürbispüree oder stellst dieses vorher selbst her. Dazu einfach den Kürbis schälen, kochen, gut ausdünsten lassen und anschließende pürieren.
  2. Einen großen Topf mit Wasser und Salz zum Kochen bringen.
  3. In einer Pfanne rösten wir die fein geschnittenen Zwiebel etwas an und geben dann unsere Sahne, den Käse sowie etwas Salz und Pfeffer dazu und lassen unseren Käse langsam und vorsichtig schmelzen.
    120 ml Kochsahne, 120 g Käse deiner Wahl, ½ Stk. Zwiebel, 5 g Rapsöl, Salz, Pfeffer
  4. Für die Spätzle vermischen wir Mehl mit Ei, Salz und Kürbispüree zu deinem dickflüssigen Teig. Wenn unser vorbereitet Wasser siedet, streichen wir diesen Teig durch ein Spätzle Sieb und kochen diese kurz auf. Wenn die Spätzle an der Wasseroberfläche aufschwimmen, kannst du du sie abseihen.
    300 g Dinkelmehl, 400 g Kürbispüree, 2 Stk. Ei, 1 TL Salz
  5. Die Spätzle kommen dann direkt in unsere vorbereitete Käsesauce und werden darin gut geschwenkt. Optional noch etwas nachwürzen und direkt heiß servieren.

Nährwerte

Kalorien: 653 kcalKohlenhydrate: 78.4 gEiweiß: 28.8 gFett: 22.5 gges. Fettsäuren: 10.1 gMehrfach unges. Fettsäuren: 2 gEinfach unges. Fettsäuren: 5.3 gCholesterin: 191 mgNatrium: 2.133 mgKalium: 259 mgBallaststoffe: 3.9 gZucker: 8.5 gKalzium: 594 mgEisen: 2 mg

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Kürbis-Flammkuchen mit Feigen

Kürbis-Flammkuchen mit Feigen

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Kürbis-Flammkuchen mit Feigen und Ziegenkäse

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Herbstlicher Pizzagenuss!

Herbstliche Aromen auf knusprigem Flammkuchenteig – das klingt nach einem perfekten Wohlfühlessen!

Dieser Feigen-Kürbis-Flammkuchen mit Ziegenkäse bringt den Geschmack der Saison auf den Teller. Die Kombination aus süß-fruchtigen Feigen, nussigem Butternusskürbis und cremig-würzigem Ziegenkäse sorgt für ein besonderes Geschmackserlebnis. Ob als Hauptgericht oder für ein gemütliches Abendessen – dieses Rezept vereint den Herbst in einem einfachen, aber raffinierten Gericht.

Level

einfach

Portionen

2 Portionen

Gesamtzeit

ca. 1 Stunde 10 Minuten

Wusstest du?

 Der Hauptunterschied zwischen Pizza und Flammkuchen liegt im Teig: Pizzateig wird mit Hefe gemacht, wodurch er dicker und fluffiger wird. Flammkuchen hingegen hat einen dünneren, knusprigen Teig, der meist ohne Hefe auskommt. Wir machen in diesem Rezept einfach eine Kombination aus beiden Teigen. 

Das sind die Zutaten!

Flammkuchenteig

Der Teig selbst ist einfach zuzubereiten: Mehl, Wasser, etwas Öl, Salz und Hefe werden zu einem dünnen, knusprigen Boden verarbeitet. Durch die Ruhezeit geht der Teig etwas auf. Im Vergleich zum Pizzateig ist er aber wesentlich dünner und knuspriger.

Feigen und Kürbis

Als Belag verwenden wir Kürbis und Freigen. Die Feigen bringen eine wunderbare, natürliche Süße in den Flammkuchen und harmonieren perfekt mit dem leicht nussigen Butternusskürbis. Der Kürbis sorgt für einen schönen Farbtupfer und liefert wichtige Nährstoffe wie Beta-Carotin und Vitamin C. Damit der Kürbis auf dem Flammkuchen zart, aber nicht zu weich wird, sollte er vor dem Backen kurz blanchiert werden. So bleibt er saftig und behält seine Struktur.

Ziegen(frisch-)käse

Der Ziegenkäse kommt gleich doppelt auf den Flammkohle. Den Ziegenfrischkäse streichen wir als Creme auf unseren Teig. Nachdem wir unseren Flammkuchen belegt haben, Hobeln wir noch etwas harten Ziegen-Schnittkäse darüber. Alternativ kannst du auch etwas Parmesan oder lang gereiften Pecorino verwenden.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  547 kcal
Kohlenhydrate 92,5 g
Eiweiß 18,1 g
Fett 9,1 g

Und so geht's!

01

Alle trockenen Zutaten für den Hefeteig abwiegen und mit der lauwarmen Flüssigkeit zu einem geschmeidigen Germteig verarbeiten. Diesen lassen wir für ca. 30-40 Minuten gehen. 

02

In der Zwischenzeit schälen wir den Kürbis, höhlen ihn aus und schneiden ihn in ganz feine Streifen. Diese werden in etwas Salzwasser kurz blanchiert, dass sie später auch sicher weich sind. 

03

Nach der Ruhezeit teilen wir den Teig in 2 Hälften und rollen jeden Teig dünn aus. Dieser wird mit dem Ziegenfrischkäse bestrichen und dann lassen wir ihn nochmal für ca. 15 Minuten rasten bevor wir mit dem Belag starten. 

 04

Für en Belag verteilen wir die Kürbisscheiben und die geschnittenen Feigen auf unserem Teig und streuen auch etwas Salz bzw. ein paar Kräuter darüber. 

 05

Zuletzt verfeinern wir unseren Flammkuchen noch mit etwas gehobelten Ziegenkäse und dann kommt unserer Flammkuchen auch schon in den Backofen.

Dort wird er für ca. 8-10 Minuten bei 230°C Heißluft knusprig gebacken.

Bei 230°C Heißluft für ca. 8-10 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch anderen Kürbis verwenden=

Ja, auch Hokkaido oder Muskatkürbis kannst du verwenden. 

Der Hokkaido hat sogar den Vorteil, dass du ihn weder schälen noch vorkochen musst, da er ohnehin schneller weich ist als der Butternusskürbis. 

Was passt als Beilage zu diesem Flammkuchen?

Für mich muss es immer ein Salat dazu sein. In Kombination mit den süßen Feigen, greife ich gerne zu einem bitteren Rucola-Salat.

Aber der Flammkuchen braucht an sich nicht unbedingt eine Beilage und kann auch direkt mit den Fingern gesnackt werden. 

Wie kann ich den Flammkuchen noch verfeinern bzw. verändern?

Magst du beispielsweise keine Feigen, dann schmeckt auch eine Kombination aus Kürbis und Feta-Käse traumhaft lecker. 

Als zusätzliche herbstliche Note kannst du auch ein paar Walnüssen oder gegarte Maronen darüber geben. 

Als weitere Geschmackskomponente passt auch noch Rucola super zum Flammkuchen. Die Süßen unter euch, können auch etwas flüssigen Ahornsirup darüber geben.

Feigen-Kürbis-Flammkuchen mit Ziegenkäse

Noch keine Bewertungen vorhanden
Der Herbst ruft und dazu gehören natürlich Zutaten wie Kürbis und Feigen. Vereint auf einer Mischung aus Pizza- und Flammkuchenteig ist die Kombination einfach himmlisch für einen sonnigen Herbsttag!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Herbst, Vegetarische Küche
Kalorien: 547 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Ruhezeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten

Zutaten
 

Teig
  • 200 g Weizen- oder Dinkelmehl
  • 100 ml Wasser, lauwarm
  • 5 g Pflanzenöl
  • 1 TL Salz
  • 10 g Hefe
Belag
  • 70 g Ziegenfrischkäse, alternativ: creme fraiche
  • 4 Stk. Feigen, ca. 200g
  • 200 g Butternusskürbis
  • 20 g Ziegenkäse gehobelt, alternativ: Parmesan oder Pecorino
  • Salz, Gewürze nach Wahl

Zubereitung
 

  1. Alle Zutaten für den Hefeteig zu einem geschmeidigen Teig kneten und anschließend 30-40 Minuten rasten lassen.
    200 g Weizen- oder Dinkelmehl, 100 ml Wasser, 5 g Pflanzenöl, 1 TL Salz, 10 g Hefe
  2. In der Zwischenzeit den Butternuss Kürbis schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Scheiben kurz blanchieren und abkühlen lassen.
    200 g Butternusskürbis
  3. Nach der Ruhezeit teilen wir den Teig in 2 Teile oder machen einen großen Flammkuchen. Der Teig wird dünn ausgerollt und anschließend mit dem Ziegenfrischkäse bestrichen. Nun lassen wir ihn nochmal für ca. 15 Minuten rasten.
    70 g Ziegenfrischkäse
  4. Als Belag verteilen wir den vorgebauten Kürbis mit den Feigenscheiben auf unserem Frischkäse. Darüber streuen wir etwas Salz und bei Wunsch auch ein paar frische Kräuter.
    200 g Butternusskürbis, 4 Stk. Feigen
  5. Zum Verfeinern hobeln wir noch einen Ziegenkäse oben drüber und dann kommt unser Flammkuchen auch schon bei 230°C Heißluft für ca. 8-10 Minuten in den Backofen.
    20 g Ziegenkäse gehobelt
  6. Tipp: Wenn du möchtest kannst du deinen Flammkuchen auch noch mit Walnüssen oder ein paar geparkten Maroni aufpumpen - passend zur Herbstzeit!

Nährwerte

Kalorien: 547 kcalKohlenhydrate: 92.5 gEiweiß: 18.1 gFett: 9.1 gges. Fettsäuren: 3.5 gMehrfach unges. Fettsäuren: 1.4 gEinfach unges. Fettsäuren: 1.5 gNatrium: 1.459 mgBallaststoffe: 7.3 gZucker: 15.9 g

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Herbstliche Couscous-Pfanne

Herbstliche Couscous-Pfanne

Kategorien:

Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne

Baked Beans portioniert in ofenfesten Formen aus Porzellan

Gesunder Herbstgenuss!

Pastinaken und Karfiol gehören zu den Gemüsesorten, die im Herbst ihre Hochsaison haben und ich liebe sie!

Zusammen mit nussigem Perlcouscous und frischem Rucola ergibt sich eine herzhafte und leichte Pfanne, die sich perfekt für die ersten kühleren Tage eignet. Dieses Rezept kombiniert die erdige Süße der Pastinaken mit der feinen Struktur von Karfiol und wird durch cremigen Feta abgerundet. Ob als schnelles Mittagessen oder leichtes Abendessen – die Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne ist in nur 20 Minuten zubereitet und ohne dem Feta sogar vegan!

Level

Einfach

Portionen

1 Portion

Gesamtzeit

Unter 30 Minuten

Wusstest du?

Pastinaken waren im Mittelalter ein Grundnahrungsmittel, bevor sie durch die Kartoffel verdrängt wurden. Heute erleben sie eine kleine Renaissance, besonders in der modernen, saisonalen Küche. Sie punkten nicht nur mit ihrem süßlich-würzigen Geschmack, sondern sind auch ein echter Vitamin-C-Lieferant!

Die sind die leckeren Zutaten!

Das Gemüse

Pastinaken sind nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern bringen auch eine natürliche Süße mit, die hervorragend mit dem milden, leicht nussigen Geschmack des Karfiols harmoniert. Beide Gemüsesorten lassen sich schnell und einfach zubereiten, brauchen jedoch etwas Geduld beim Dünsten, um ihre zarte Konsistenz zu entfalten. Pastinaken liefern außerdem wertvolle Nährstoffe wie Kalium und Vitamin C, die besonders in der kalten Jahreszeit nützlich sind. Beim Karfiol sollte man darauf achten, ihn in gleich große Röschen zu schneiden, damit er gleichmäßig gart.

Perlcouscous, Rucola und Feta
Perlcouscous, auch als israelischer Couscous bekannt, hat eine angenehme Bissfestigkeit und eignet sich perfekt als Basis für dieses Gericht. Er ist wesentlich größer als der klassische Couscous - braucht auch ca. 8-10 Minuten in der Kochzeit. Alternativ kannst du aber auch herkömmlichen Couscous oder auch Bulgur verwenden.

Der scharfe, leicht bittere Geschmack des Rucola sorgt für einen frischen Kontrast und bringt zusätzlich wertvolle Vitamine und Antioxidantien ins Spiel. Zum Schluss verfeinert Feta das Ganze mit einer cremigen, leicht salzigen Note, die das Gericht geschmacklich abrundet.

Baked Beans angerichtet in vier kleinen Schälchen

Nährwerte

f

pro Portion
Kalorien 533 kcal
Kohlenhydrate 76,2 g
Eiweiß 20,3 g
Fett 13,6 g

So einfach wird es zubereitet!

01

Der Perlcouscous wird mit der doppelten Menge Wasser für ca. 8-10 Minuten gekocht. Dann stellen wir ihn zur Seite.

02

In der Zwischenzeit werden die Pastinaken geschält und in Stücke geschnitten. Der Karfiol in Röschen zerteilt und gleich beides gemeinsam kurz gedünstet, sodass das Gemüse weich ist. Das sollte weniger als 10 Minuten dauern.

03

Ist das Gemüse gar, erhitzen wir etwas Öl in der Pfanne, rösten das Gemüse darin etwas an und geben dann noch den Couscous und den Rucola dazu. Nun wird alles kräftig gewürzt, gut verrührt und auf den Tellern portioniert.

04

Zuletzt zerbröseln wir noch den Schafskäse und verteilen diesen auf unseren fertigen Tellern. Schon kannst du diese einzigartige Geschmackskomposition verkosten!

Gut zu wissen!

Kann ich das Gemüse austauschen?

Ja, das ist problemlos möglich. Du kannst Karfiol und Pastinaken auch durch andere herbstliche Gemüsesorten wie Kürbis, Süßkartoffeln oder Brokkoli ersetzen. Wichtig ist, dass die Garzeit entsprechend angepasst wird.

Wie kann ich das Gericht vegan machen?

Um das Gericht vegan zu gestalten, kannst du den Feta durch eine pflanzliche Alternative ersetzen oder ihn ganz weglassen. Der Geschmack bleibt durch den Couscous und das Gemüse dennoch ausgewogen und lecker.

Kann ich das Gericht vorbereiten?

Ja, die Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne eignet sich gut zum Vorkochen. Du kannst die Pfanne einfach im Kühlschrank aufbewahren und bei Bedarf aufwärmen. Der Rucola sollte jedoch erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, damit er frisch bleibt.

Wichtig ist, dass du beim Aufwärmen etwas Flüssigkeit dazu gibst. Ähnlich wie Risotto wird die Konsistenz etwas fester durch das Lagern.

Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne

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Pastinaken und Karfiol zählen zu meinem Lieblingsgemüse im Herbst. Gemeinsam mit leckerem Perlcouscous und etwas Rucola ein tolles Gericht für die ersten kühleren Tage!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Herbst, Vegane Küche, Vegetarische Küche
Kalorien: 533 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten

Zutaten
 

  • 30 g Frühlingszwiebel
  • 10 g Rapsöl
  • 350 g Karfiol
  • 250 g Pastinaken
  • 50 g Feta
  • 50 g Rucola
  • 150 g Perlcouscous
  • Salz, Kräuter nach Wahl

Zubereitung
 

  1. Den Percouscous mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz kochen lassen bis er weich ist. Das Kochen dauert ca. 8-10 Minuten
    150 g Perlcouscous
  2. Den Karfiol schneiden wir in Röschen. Die Pastinaken werden geschält, in Stücke geschnitten und anschließen gemeinsam mit dem Karfiol ebenfalls für ca. 10 Minuten torgedünstet.
  3. In einer Pfanne erhitzen wir anschließend etwas Öl, geben das Gemüse dazu und braten es nochmal kurz an.
  4. Nun geben wir auch noch den Couscous und den Rucola mit in die Pfanne, rühren alles gut durch und schon kann unser leckeres Gericht auf die Teller aufgeteilt werden.
  5. Zuletzt wird noch der Feta darüber gebröselt und dann kann genossen werden.

Nährwerte

Kalorien: 533 kcalKohlenhydrate: 76.2 gEiweiß: 20.3 gFett: 13.6 gges. Fettsäuren: 5.1 gMehrfach unges. Fettsäuren: 1.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 2.5 gNatrium: 431 mgBallaststoffe: 8.7 gZucker: 10.9 g

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