Spinat-Feta-Taschen

Spinat-Feta-Taschen

Kategorien:

Spinat-Feta-Taschen mit Reispapier

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Knuper, Knusper: leckere Veggie Taschen!

Diese knusprigen Spinat-Feta-Taschen sind ein echtes Highlight – außen goldbraun und knackig, innen herrlich cremig und würzig. Das Besondere: Statt Teig kommt hier Reispapier zum Einsatz! Das macht die Taschen nicht nur glutenfrei, sondern auch besonders leicht und schnell zubereitet.

Perfekt als leichtes Abendessen, fürs Meal Prep oder als warme Vorspeise für Gäste. Mit Joghurt-Dip und einem frischen Salat wird daraus eine richtig feine Mahlzeit, die ganz ohne großen Aufwand auskommt.

Level

sehr einfach

Portionen

ca. 1 Stunde

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Reispapier wird eigentlich in der vietnamesischen Küche für Sommerrollen verwendet – im Ofen gebacken wird es aber herrlich knusprig. Ausreichend Zeit und genug Hitze sind dabei wichtig! 

Das sind die Zutaten!

Spinat ist ein echter Klassiker in der vegetarischen Küche – voller Eisen, Magnesium und Folsäure. Und was gibt es Besseres, als den frischen Spinat aus dem Garten zu ernten und direkt zu verarbeiten. Aber wie wir wissen: Von Spinat brauchen wir immer VIEL bzw. RICHTIG VIEL, weil er so stark an Volumen verliert. 

In diesem Rezept verwenden wir frischen Blattspinat, der nur kurz blanchiert wird, damit er seine schöne grüne Farbe und die wertvollen Nährstoffe behält. Wichtig: Nach dem Blanchieren kurz kalt abschrecken,  abtropfen lassen und überschüssiges Wasser leicht ausdrücken – sonst wird die Füllung zu feucht.

Feta bringt Würze, Cremigkeit und eine leicht salzige Note. In Kombination mit Knoblauch und Gewürzen ergibt sich eine herzhafte, fast schon strudelige Mischung, die an Klassiker wie Spinatstrudel erinnert – nur viel leichter.

Reispapierblätter findest du in jedem gut sortierten Supermarkt oder Asialaden. Sie sind im trockenen Zustand hart, werden aber in der Ei-Wasser-Mischung weich und geschmeidig – und nach dem Backen schön knusprig. Achte beim Arbeiten darauf, dass die Fläche leicht feucht ist – so klebt nichts fest.

Das restliche Ei geben wir dann einfach zur Füllung – das macht sie nochmal etwas stabiler und super angenehm von der Konsistenz. 

 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 450 kcal
Kohlenhydrate 27,9 g
Eiweiß 27,7 g
Fett 23,9 g

Und so geht’s!

01

Spinat in kochendem Wasser kurz blanchieren, dann kalt abschrecken, grob ausdrücken und mit dem Wasser noch etwas feiner schneiden. 

02

Feta in Stücke schneiden oder grob zerbröseln und mit dem Spinat sowie Salz, Pfeffer, Knoblauch vermischen. 

03

Eier mit Wasser und Gewürzen vermischen und auf ein Teller gießen. Die Reispapierblätter von beiden Seiten darin drehen und anschließend auf eine feuchte Arbeitsfläche oder Plastikbrett legen. 

04

Das restliche Ei in die Füllung geben und diese auf den Blättern verteilen. Die Enden links und rechts nach innen schlagen und dann die Taschen wie kleine Strudel aufrollen. 

05

Die Taschen legen wir auf ein Backblech mit Backpapier und geben sie dann in den Backofen. Da werden sie bei 200 °C Ober- Unterhitze nochmal für ca. 30-40 Minuten gebacken. 

Wichtig: Solange backen, bis sie außen knusprig sind, das merkst du ganz leicht, wenn du mit dem Finger vorsichtig drauf drückst. 

06

Direkt heiß servieren – am besten noch mit eine m Joghurt-Dip oder etwas grünem Salat.

Im Backofen bei 200 °C Ober- Unterhitze für ca. 30-40 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch TK-Spinat verwenden?

Natürlich – wichtig is, ihn gut auftauen zu lassen und anschließend mit beiden Händen gut auszudrücken. Auch hier empfiehlt es sich, ihn etwas kleiner zu hacken. 

Kann ich Reispapier durch etwas anderes ersetzen?

Zwar ist das das Highlight bzw. die Besonderheit am Rezept, aber du kannst natürlich auch einfach mit er gleichen Füllung einen Strudel machen und dafür fertigen Strudelteig, Blätterteig oder Yufkateig verwenden.

Wie würze ich die Taschen besonders aromatisch?

Ich mag es dezent – nur mit Salz, Pfeffer und Knoblauch gehört bei Spinat einfach dazu. Du kannst auch noch Zwiebel anrösten und diesen in die Füllung geben. 

Spinat Feta Taschen mit Reispapier

Eine Art Spinat-Feta Strudel umhüllt mit knusprigen Reispapier - eine sensationelle Kombination aus cremigen Feta und knuspriger Hülle
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Heißluft
Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 450kcal

Zutaten
 

  • 600 g frischer Spinat
  • 150 g Feta
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch
  • 6 Stk. Reispapier
  • 2 Stk. Eier
  • 100 ml Wasser
  • Salz, Kräuter und Gewürze deiner Wahl

Zubereitung

  • Den Spinat kurz blanchieren und anschließend kalt abspülen.
    600 g frischer Spinat
  • Den Spinat nochmal etwas feiner schneiden und gemeinsam mit dem Feta und den Gewürzen vermischen.
    150 g Feta, Salz, Pfeffer, Knoblauch
  • Eier mit Wasser und Salz verquirlen und auf ein Teller gießen. Darin die Reisblätter beidseitig drehen und anschließend auf eine nasse Arbeitsfläche legen.
    6 Stk. Reispapier, 2 Stk. Eier, 100 ml Wasser, Salz, Kräuter und Gewürze deiner Wahl
  • Das restliche Ei mit der Füllung vermischen und die Füllung anschließend auf die Reispapierblätter verteilen. Die Enden links und recht nach innen klappen und dann von unten nach oben zu einer Tasche rollen.
  • Mit allen Blättern wiederholen und die fertigen Taschen auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  • Im Ofen bei 200 °C Ober- Unthitze für mindestens 30-40 Minuten backen. Die Taschen sollen sich leicht braun färben und werden nach ausreichend Zeit richtig knusprig. Du kannst auch gerne mit den Fingern drücken - sobald sie außen knusprig sind, kannst du sie direkt servieren.
  • Am besten reichst du noch etwas Blattsalat und eine Joghurtsauce zu den Spinattaschen.

Nährwerte

Kalorien: 450kcal | Kohlenhydrate: 27.9g | Eiweiß: 27.7g | Fett: 23.9g | ges. Fettsäuren: 13g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 1.4g | Einfach unges. Fettsäuren: 2.3g | Cholesterin: 237mg | Natrium: 1.455mg | Ballaststoffe: 5.4g | Zucker: 2.8g

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Mangold-Rouladen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Mediterrane Rollen mit Gemüse, Bulgur & Feta

Diese vegetarischen Mangold-Rouladen sind ein echtes Soulfood – bunt, aromatisch und wunderbar sättigend. Die mediterrane Füllung aus Bulgur, Gemüse und Feta macht richtig Laune und steckt voller Geschmack.

Die Füllung allein ist schon ein absolutes Highlight und du kannst sie auch einfach als Bulgur-Pfannengericht servieren.

Perfekt als leichtes Hauptgericht oder als Highlight bei einem vegetarischen Abendessen mit Freunden. Besonders schön: Die Rouladen lassen sich super vorbereiten und schmecken kalt und auch erwärmt am nächsten Tag noch super lecker! Ein Rezept, das nicht nur Vegetarier begeistert, sondern Lust auf mehr macht!

Level

einfach, aber etwas Fingerspitzengefühl für die Blätter

Portionen

ca. 1 Stunde

Gesamtzeit

2 Portionen
Wusstest du?

 Mangold ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ein echtes Nährstoffpaket – reich an Eisen, Magnesium und Vitamin K. Und: Die Blätter eignen sich perfekt zum Füllen und Rollen – ähnlich wie Weinblätter.

Das sind die Zutaten!

Mangold ist eine tolle Alternative zu klassischen Kohl- oder Weinblättern. Seine großen, weichen Blätter lassen sich gut rollen und punkten mit einem leicht erdigen, aber dennoch milden Geschmack. Die dicken Stiele kannst du der Länge nach etwas filetieren, dann lassen sie sich besser verarbeiten.

Die Füllung setzt auf Bulgur als Basis – ein Getreideprodukt aus Hartweizen, das schnell gegart ist und eine angenehme Bissfestigkeit bietet.

Dazu kommt eine bunte Mischung aus mediterranem Gemüse: Zucchini, Aubergine, Tomaten und Paprika bringen Farbe, Vitamine und Röstaromen in die Füllung.

Der Feta sorgt für Cremigkeit und eine würzige Note – besonders lecker in der Kombination mit Kreuzkümmel und Tomatenmark. Die Mischung ist sättigend, ohne schwer zu wirken.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Portion
Kalorien 505 kcal
Kohlenhydrate 46,5 g
Eiweiß 27,1 g
Fett 17,3 g

Und so geht’s!

01

Den Bulgur mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz aufkochen, bis das Wasser aufgenommen ist. Anschließend das Tomatenmark einrühren und zugedeckt ziehen lassen.

02

Zucchini, Tomaten, Aubergine und Spitzpaprika klein schneiden und in einer großen Pfanne mit etwas Öl gut anbraten bis das Gemüse weich wird. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel kräftig würzen. Danach mit dem Bulgur vermengen und etwas abkühlen lassen.

03

In der Zwischenzeit die Mangoldblätter einzeln für ca. 1 Minute in kochendem Wasser blanchieren, dann auf einem sauberen Küchentuch ausbreiten und etwas abtropfen lassen.

04

Den Feta in kleine Würfel schneiden und unter die Bulgur-Gemüse-Mischung heben.

05

Die Füllung nun auf den Mangoldblättern verteilen und die Blätter links und rechts nach innen schlagen. Anschließend von der spitzen Seite bis hin zum Stiefel aufrollen.

06

Die fertigen Rollen in eine geölte Ofenform legen und bei 180 °C Ober-/ Unterhitze für ca. 30 Minuten backen. Anschließend direkt servieren – am besten mit einem cremigen Joghurt-Dip.

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 35 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich den Bulgur ersetzen?
Du kannst eine Getreide bzw. Pseudo-Getreide Sorte deiner Wahl verwenden. Couscous, Quinoa, Reis oder auch Weizenreis passen hier super als Füllung.
Wie lassen sich die Rouladen am besten aufbewahren?
Im Kühlschrank halten sich die Rouladen gut abgedeckt 2–3 Tage. Sie lassen sich auch gut kalt essen oder im Ofen leicht aufwärmen.
Kann ich Mangold durch etwas anderes ersetzen?
Ja – du kannst Weinblätter oder Wirsingblätter verwenden.

Alternativ: Füllung pur servieren und ganz auf die Blätter verzichten. Ebenfalls super lecker!

Vegetarische Mangold Rouladen

Mediterrane Mangold Rouladen mit einer Füllung aus Bulgur und viel, leckerem Gemüse!
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Ober- / Unterhitze
Vorbereitung: 20 Minuten
Back- / Kochzeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 505kcal

Zutaten
 

  • 100 g Bulgur
  • 150 g Tomaten
  • 400 g Zucchini
  • 200 g Aubergine
  • 60 g Spitzpaprika, rot
  • 1 EL Tomatenmark (oder Paprikamark)
  • Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • Öl zum Anbraten
  • 100 g Feta
  • 10 Stk. Mangoldblätter

Zubereitung

  • Den Bulgur mit der doppelte Menge Wasser und etwas Salz aufkochen und so lange kochen, bis das Wasser aufgenommen wurde. Anschließend das Tomatenmark dazugeben und den Bulgur zugedeckt ziehen lassen. Herd dabei ausschalten.
    100 g Bulgur, 1 EL Tomatenmark
  • Tomaten, Zucchini, Aubergine und Paprika gut putzen, Stiele entfernen und anschließend in kleine Würfel scheiden.
    150 g Tomaten, 400 g Zucchini, 200 g Aubergine, 60 g Spitzpaprika, rot, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Öl zum Anbraten
  • Das Gemüse wird mit Öl in einer großen Pfanne gut angebraten. Das dauert gute 10 Minuten bis das Gemüse auch weich ist und gut angeröstet. Gut würzen und anschließend mit dem Bulgur vermischen.
  • Die Füllung nun etwas Überkühlen lassen.
  • Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Mangold Blätter nach und nach reinlegen und je für ca. 1 Minute blanchieren. Dann auf einem Geschirrtuch ausbreiten.
    10 Stk. Mangoldblätter
  • Den Feta in kleine Würfel schneiden und ebenfalls zur Bulgur-Füllung geben.
    100 g Feta
  • Nun verteilen wir die Füllung auf der Spitzen der Mangold Blätter und rollen diese auf. Die Enden rechts und links werden zu einem Päckchen nach innen geklappt. Wenn der Stiel schon sehr ausgeprägt ist, kannst du ihn der Länge nach etwas "filetieren" oder abschneiden.
  • Vollständig aufrollen und die Rollen dann in eine ofenfeste Form legen, die zuvor noch mit etwas Öl ausgestrichen wird. Das wiederholen wir nun bis die Füllung aufgebraucht wird.
  • Die Rollen kommen dann nochmal für ca. 30 Minuten bei 180 °C Ober- Unterhitze in den Backofen und können dann serviert werden.

Nährwerte

Kalorien: 505kcal | Kohlenhydrate: 46.5g | Eiweiß: 27.1g | Fett: 17.3g | ges. Fettsäuren: 8.6g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 1.1g | Einfach unges. Fettsäuren: 1.4g | Natrium: 1.489mg | Kalium: 1.845mg | Ballaststoffe: 12.4g | Zucker: 13g | Kalzium: 362mg | Eisen: 12mg

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Mini Mandelkipferl

Mini Mandelkipferl

Kategorien:

Mini Mandelkipferl

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

So klein, so gut: Nusshörnchen

Mini, mürb und mega nussig – diese kleinen Mandelkipferl sind das perfekte Naschwerk für Zwischendurch oder zum Kaffee.

So winzig, dass man sie gar nicht zu Kipferl formen kann – aber wir sagt man sonst? Hörnchen, Kipferl oder kleine Nuss Croissants? Hauptsache sie schmecken! 

Der Teig ist ganz unkompliziert aus wenigen Zutaten gemacht und wird direkt auf einer süßen Mandel-Zimt-Mischung ausgerollt. So haften die Nüsse wunderbar und du bekommst bei jedem Bissen volle Kipferlpower.

Ideal für alle, die einfache Rezepte mit großem Effekt lieben – und ein bisschen süße Nostalgie darf natürlich auch nicht fehlen!

Level

auch für absolute Backneulinge

Portionen

80 Stück – zumindest solange bis die ersten Langfinger kommen

Gesamtzeit

Innerhalb einer Stunde sind die ersten fertig! 

Wusstest du?

 Mandelkipferl sind ein echter Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche. Typischerweise mit Plunder- oder Germteig. Heute machen wir einen Topfenteig, der super schnell geht und das Gebäck knusprig und zugleich mürbe macht! 

Das sind die Zutaten!

Die Basis dieser kleinen Kipferl ist ein Topfenteig – er sorgt für eine wunderbar zarte, saftige Konsistenz. Der Topfen macht den Teig locker und mürbe. Butter bringt das nötige Aroma mit und lässt sich durch die Kühlung gut verarbeiten. 

Für die Füllung verwenden wir hier einfach nur geriebenen Mandeln, Zucker und Zimt. Der Teig wird einfach auf der Mischung ausgerollt, sodass diese direkt am Teig haftet. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine besonders schöne, karamellisierte Kruste beim Backen.

Die Nüsse können natürlich beliebig auch gegen Haselnüsse oder Walnüsse getauscht werden – wichtig ist nur geriebene und nicht gehackte Nüsse zu verwenden. 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Stück
Kalorien 55 kcal
Kohlenhydrate 4,8 g
Eiweiß 1,2 g
Fett 3,3 g

Und so geht’s!

01

Aus Butter, Topfen, Mehl und Staubzucker einen glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Der Teig kann aus gerne schon einen Tag im Voraus zubereitet werden. 

02

Währenddessen Zucker, Mandeln und Zimt gut vermengen.

03

Den Teig nun in 5 gleich schwere Stücke teilen. Pro Teigling brauchen wir 40g der Füllung. Der Teig wird direkt auf der Zucker-Nuss-Mischung ausgerollt und die Mischung wird so von beiden Seiten fest an den Teig angedrückt. 

04

Sobald der erste Kreis ausgerollt wurde, wird der Teig mit einem Pizzarad in 16 gleich große Stücke geteilt. Jedes Dreieck wird dann von der breiten Seite bis hin zum Spitz aufgerollt. 

05

Die kleinen Kipferl bzw. Hörnchen kommen auf ein Backblech mit Backpapier und werden dann bei 180 °C Heißluft für ca. 10 Minuten gebacken. Achte aber unbedingt auf die Backfarbe, denn oft heizen die Öfen sehr unterschieldlich. Die Farbe sollte goldgelb sein, die Spitzen nicht zu dunkel werden. 

06

Das wiederholen wir mit allen Teilstücken. Zum Auskühlen legen wir die kleinen Kekse auf ein Gitter oder Blech und vor dem Servieren werden sie noch mit etwas Staubzucker bestreut. Dann einfach nur eins nach dem anderen im Mund verschwinden lassen! 

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 10 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich den Teig auch vorbereiten?

Ja, eine längere Kühlzeit ist sogar sehr vorteilhaft. Der Teig ist dann viel einfach in der Verarbeitung. 30 Minuten sind das Minimum – der Teig kann aber bis zu 2 Tage im Voraus zubereitet und gut eingewickelt im Kühlschrank lagern. 

Kann ich die Mandeln ersetzen?

Du kannst geriebene Nüsse deiner Wal nehmen. Egal ob Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse – nimm gerne, was dir am besten schmeckt. 

 

Wie bewahre ich die Kipferl auf?

Am besten ähnlich wie Weihnachtskekse in Dosen legen und verschließen und einfach bei Raumtemperatur lagern. 2-3 Wochen sollten kein Problem sein, auch wenn ich wette, dass die niemals so lange überlegen würden! 

Kann ich auch größere Kipferl machen?

Klar, du kannst den Teig einfach nur in 4 Stücke teilen oder einfach nur achteln beim aufschneiden. Dann hast du 4 x 8 oder 5 x 8 Stücke. 

Wichtig: Backzeit verlängert sich dann natürlich etwas. Vertraue am besten auf deine Sinne!

Mini Mandelkipferl

Einfacher Topfenteig mit ganz vielen Nüssen zu winzigen, süßen Kipferln geformt.
Noch keine Bewertungen vorhanden
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Heißluft
Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 10 Minuten
Ruhezeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Portionen: 80 Stk.
Kalorien: 55kcal

Zutaten
 

  • 250 g Butter
  • 250 g Topfen
  • 50 g Staubzucker
  • 320 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 100 g geriebene Mandeln
  • etwas Zimt

Zubereitung

  • Butter, Topfen, Zucker und Mehl zu einem geschmeidigen Teig kneten und anschließend für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
    250 g Butter, 250 g Topfen, 50 g Staubzucker, 320 g Mehl
  • In der Zwischenzeit die Mandeln mit dem Zucker und dem Zimt verrühren und auf die Seite stellen.
    100 g Zucker, 100 g geriebene Mandeln, etwas Zimt
  • Pro Teigstück brauchen wir ca. 40g der Zucker-Nuss-Mischung. Der Teig wird direkt auf der Mischung rund ausgerollt, sodass die Nüsse direkt haften bleiben. Die restlichen Teigstücke legen wir zurück in den Kühlschrank und bearbeiten eines nach dem anderen.
  • Mit einem Pizzarad wird unser Kreis nun in 16 Teile geteilt - zuerst halbieren, vierteln, achten und dann eben nochmal teilen. Jedes Dreieck wird von der breiten Seite bis hin zum Spitz zu einem Hörnchen aufgerollt und dann auf ein Backblech mit Backpapier gesetzt.
  • Das wiederholen wir bis alle Zutaten aufgebraucht werden. Ein Blech wird für ca. 10 Minuten im Ofen gebacken. Achte dabei unbedingt auf die Backfarbe - sie sollten leicht gebräunt sein, aber nicht zu dunkel.
  • Auf einem Backgitter auskühlen lassen und anschießend noch mit Zucker bestreuen.

Nährwerte

Kalorien: 55kcal | Kohlenhydrate: 4.8g | Eiweiß: 1.2g | Fett: 3.3g | ges. Fettsäuren: 1.7g | Einfach unges. Fettsäuren: 0.7g | Cholesterin: 7mg | Natrium: 1mg | Ballaststoffe: 0.3g | Zucker: 1.5g

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Level

einfach

Portionen

2 Portionen

Gesamtzeit

ca. 1 Stunde und 15 Minuten
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 Kohlrabi gehört zur Familie der Kreuzblütler und steckt voller Vitamin C, Kalzium und Ballaststoffe. Sein mild-süßlicher Geschmack macht ihn perfekt für cremige Pfannengerichte. Er kann aber auch einfach roh gegessen werden.

Das sind die Zutaten!

Die Basis bilden drei Sorten Gemüse: Kohlrabi, Karotten und etwas Zucchini (optional). Alles wird in mundgerechte Stücke geschnitten und langsam in der Pfanne gegart – dadurch wird das Gemüse butterzart und bleibt trotzdem schön saftig.

Hühnerbrust liefert hochwertiges Eiweiß und sorgt für eine ordentliche Portion Sättigung. Wichtig ist, das Fleisch zuerst gut anzubraten und dann vor dem Schmoren beiseitezustellen – so bleibt es saftig und bekommt schöne Röstaromen.

Die Sauce ist das Highlight: Eine Mischung aus Brühe, Sahne und Mehl wird mit Gorgonzola verfeinert. Der cremige Käse schmilzt direkt in der heißen Sauce und sorgt für Tiefe und eine feine Würze. Die Menge ist relativ mild angesetzt – für richtige Gorgonzola Liebhaber, kann es unbedingt mehr sein & du kannst die Menge einfach erhöhen.

Tipp: Mit etwas frischem Brot zum Auftunken wird’s besonders gemütlich!

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Portion
Kalorien 370 kcal
Kohlenhydrate 18,6 g
Eiweiß 41,2 g
Fett 12,4 g

Und so geht’s!

01

Das Gemüse vorbereiten: Dazu alles sauber waschen, Kohlrabi und Karotten schälen und anschließend in Kleien Würfel schneiden. Das Gemüse erstmal beiseite stellen.

02

Hühnerbrust in kleine Stücke schneiden, gut würzen und in Öl kräftig anbraten. Danach aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.

03

In der gleichen Pfanne das Gemüse kurz anbraten. Mit Brühe oder Wasser ablöschen und zugedeckt etwa 30–40 Minuten weich dünsten lassen.

 04

Hühnerfleisch wieder zurück in die Pfanne geben. Sahne mit Mehl (und optional einem Schuss Wasser) verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. In die heiße Pfanne geben und gut einrühren – die Sauce wird dadurch cremig.

05

Nun kommt noch der Gorgonzola dazu – ich habe die Hälfte in die Sauce gegeben und darin schmelzen lassen und die anderen Hälfte auf den Tellern in Flocken verteilt. Das kannst du aber nach Gefühl variieren.

Gut abschmecken und je nach Bedarf noch die Flüssigkeit anpassen.

06

Auf die Teller verteilen und direkt servieren. Am besten noch ein paar Scheiben Brot zum Tunken dazu reichen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Was passt gut als Beilage dazu?
Ähnlich wie bei der Kohlrabi Sauce eignet sich Brot super als Beilage. Egal ob würziges Roggenbrot oder ein leichtes Ciabatta. Wähle ganz nach deinem Geschmack.
Kann ich das Gericht auch vegetarisch machen?
Klar!

Einfach den Schritt mit dem Hühnchen überspringen und fertig! Alternativ kannst du natürlich auch noch Tofu oder andere  Zutaten ersatzweise hinzufügen.

Schmeckt es intensiv nach Gorgonzola?
Nein – ich habe die Menge in diesem Rezept sehr mild gewählt. Du kannst diese aber einfach nach oben drehen für mehr Würze. Ich habe außerdem die Hälfte eingerührt und die anderen Hälfte als Flocken darüber verteilt.

Tipp: Wenn die Geschmäcker in der Familie unterschiedlich sind, kannst du das Gericht auch ohne oder wenig Käse zubereiten und nur die Flocken je nach Geschmack pro Teller verteilen. So kann jeder für sich dosieren. Einfach im Teller dann gut umrühren, dass sich der Käse verteilen kann.

Hühnchen-Kohlrabi-Gorgonzola Pfanne

Eine herrlich cremige und würzige Versuchung aus mildem Kohlrabi, saftigem Hühnerfleisch und der würze von cremigen Gorgonzola Käse.
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Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 1 Stunde 15 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 370kcal

Zutaten
 

  • 1 Stk. Kohlrabi (ca. 400 g geschält)
  • 250 g Hühnerbrust
  • 250 g Karotten
  • 150 g Zucchini
  • Öl zum Anbraten
  • 30 ml Kochsahne
  • 10 g Mehl
  • 50 g Gorgonzola (cremig)
  • 300 ml Brühe/Wasser

Zubereitung

  • Das Gemüse vorbereiten: Dazu Karotten und Kphlrabi schälen und in Stücke schneiden. Den Zucchini vierteln und ebenfalls in Stücke schneiden und beiseite stellen.
  • Das Hühnerfleisch in kleine Würfel schneiden, gut würzen und dann in einer Pfanne gut anbraten. Das Hühnerfleisch nehmen wir nach dem Anbraten wieder aus der Pfanne.
    250 g Hühnerbrust, Öl zum Anbraten
  • Nun geben wir in die gleiche Pfanne unserer Gemüse und braten es kurz an. Danach gießen wir mit der Flüssigkeit auf und lassen unser Gemüse zugedeckt gar werden. Das dauert mindestens 30-40 Minuten.
    1 Stk. Kohlrabi, 250 g Karotten, 150 g Zucchini, 300 ml Brühe/Wasser
  • Nun kommt das Hühnerfleisch wieder mit in den Topf. In einer Tasse vermischen wir die Kochsahne mit dem Mehl und optional noch einem Schluck Wasser, sodass keine Klümpchen entstehen. Diese gießen wir dann in unsere heiße Sauce und rühren alles gut um. Dadurch wird die Sauce bereits cremig und etwas gebunden.
    30 ml Kochsahne, 10 g Mehl
  • Zu guter Letzt geben wir die Hälfte des Käses direkt in die Sauce. Die andere Hälfte habe ich in Flocken auf den Tellern verteilt. Je nach Intensität kannst du natürlich noch viel mehr vom Käse verwenden. Taste dich da nach Geschmack einfach vorsichtig heran. Nochmal gut abschmecken und optional noch etwas Flüssigkeit ergänzen und mit etwas Brot servieren.
    50 g Gorgonzola

Nährwerte

Kalorien: 370kcal | Kohlenhydrate: 18.6g | Eiweiß: 41.2g | Fett: 12.4g | ges. Fettsäuren: 1g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 1.2g | Einfach unges. Fettsäuren: 1.6g | Cholesterin: 78mg | Natrium: 1.599mg | Ballaststoffe: 6.3g | Zucker: 14.3g

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Marillenspitz – der perfekte Begleiter für gemütliche Nachmittage und Kaffeepausen!

Ob als feines Dessert, süßer Snack oder Highlight am Kuchenbuffet: Diese kleinen Köstlichkeiten machen einfach gute Laune. 

Fluffiger Germteig trifft auf eine saftige Topfenfüllung, getoppt mit frischen, süßen Marillen. Außen goldbraun und weich, innen cremig und fruchtig – so schmeckt Sommer in Gebäckform. Klassisch kommen sie meist mit Plunderteig, bei mir gibt es die Abwandlung mit Hefeteig. 

 

Level

mittel

Portionen

12 größere oder 16 kleinere Teilchen

Gesamtzeit

ca. 1 Stunde und 40 Minuten 

Wusstest du?

Unsere deutschen Nachbarn verwenden so einige andere Begriffe in der Küche. Topfen wird in Deutschland als Quark bezeichnet und Marillen werden Aprikosen genannt. Kann manchmal ganz schön verwirrend werden, aber keine Sorge – das ist das Gleiche! 

Das sind die Zutaten!

Für den Teig brauchst du klassische Germteigzutaten: Mehl, Germ, Milch, Zucker, einen Dotter und ein wenig Öl. Die Mischung aus Wasser und Milch sorgt dafür, dass der Teig besonders weich und geschmeidig wird. Nach dem Kneten darf der Teig in Ruhe aufgehen – so wird er schön fluffig und lässt sich später ganz einfach weiterverarbeiten.

Die Füllung besteht aus einer einfachen, aber köstlichen Topfencreme. Durch das Puddingpulver wird sie beim Backen etwas stabiler und läuft nicht aus. Die frischen Marillen bringen die nötige Fruchtigkeit und passen geschmacklich perfekt zur milden Süße der Topfenmasse.

Die Form entsteht, indem man zwei Teigecken über Kreuz zusammenklappt – so entsteht der klassische Marillenspitz-Look. Einfach, hübsch und richtig lecker!

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

 

pro Stück
(16 Stücke)

Kalorien 208 kcal
Kohlenhydrate 32,1 g
Eiweiß 8,9 g
Fett 3,5 g

Und so geht’s!

01

Mehl, Zucker, Germ, lauwarme Milch, Wasser, Dotter und Öl zu einem glatten Germteig verkneten. Abgedeckt 40 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen.

02

In der Zwischenzeit Topfen, Eier, Puddingpulver und Zucker zu einer glatten Masse verrühren. Marillen halbieren und entkernen.

03

Den Teig halbieren und jede Hälfte rechteckig ausrollen. Längs einmal und quer dreimal teilen, sodass je 8 Quadrate entstehen

04

Je 1 EL Topfenmasse diagonal auf ein Quadrat streichen, an die Enden jeweils eine Marillenhälfte setzen. Die freien Ecken diagonal über die Füllung klappen, leicht andrücken – so entsteht die typische Marillenspitz-Form.

05

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit verquirltem Ei bestreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten goldbraun backen.

06

Auf einem Backgitter auskühlen lasse und vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen – fertig ist dein Marillenglück!

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 25 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie lange sind die Marillenspitz haltbar?

Hefeteig schmeckt frisch am besten, aber natürlich kannst du ihn 2-3 Tage luftdicht verschlossen lagern. 

Am besten vor dem Servieren dann nochmal kurz erwärmen bzw. Aufbacken, dann wird der Teig wieder fluffig. 

Kann ich andere Früchte verwenden?

Prinzipiell passen geschmacklich natürlich auch andere Früchte dazu – allerdings gibts es nur wenig ähnliche Früchte, die sich zu dieser Form verarbeiten lassen. 

Du kannst aber auch Kirschen, Heidelbeeren oder anderes Obst verwenden und dann Schiffchen oder Taler formen. 

Wie lagere ich das Gebäck am besten?

Wichtig ist, das Gebäck immer luftdicht zu verschließen. 

Ich bevorzuge bei Hefeteig allerdings übriges Gebäck einzufrieren und bei Bedarf frisch aufzubacken! 

Marillenspitz: Germteig mit Topfenfüllung und Marillen

Fluffiger Germteig mit leckerer Topfenfüllung und frischen Marillen. Lecker als Gebäck zum Nachtisch oder zum Kaffee!
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Ober- / Unterhitze
Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 25 Minuten
Ruhezeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 1 Stunde 40 Minuten
Portionen: 16 Stück
Kalorien: 208kcal

Zutaten
 

  • 500 g Weizen- oder Dinkelmehl
  • 50 g Zucker
  • 21 g Germ
  • 150 ml lauwarme Vollmilch
  • 80 ml Wasser
  • 1 Stk. Dotter
  • 15 ml Rapsöl (1 EL)
Topfenfüllung
  • 500 g Topfen
  • 2 Stk. Eier
  • 20 g Puddingpulver
  • 60 g Zucker
  • 16 Stk. Marillen
  • Ei zum Bestreichen

Zubereitung

  • Alle Zutaten für den Germteig zu einem geschmeidigen Teig kneten und anschließend bei Raumtemperatur für ca. 40 Minuten rasten lassen.
    500 g Weizen- oder Dinkelmehl, 50 g Zucker, 21 g Germ, 150 ml lauwarme Vollmilch, 80 ml Wasser, 1 Stk. Dotter, 15 ml Rapsöl
  • In der Zwischenzeit verrühren wir auch die Zutaten für die Topfenfüllung zu einer homogenen Masse. Die Marillen werden halbiert und entsteint.
    500 g Topfen, 2 Stk. Eier, 20 g Puddingpulver, 60 g Zucker, 16 Stk. Marillen
  • Wir nehmen uns zuerst die Hälfte des Teiges und rollen diesen auf der Arbeitsfläche zu einem länglichen Rechteck aus. Diesen halbieren wir dann einmal der Länge und dreimal der Breite nach, sodass wir 8 Quadrat bekommen.
  • Auf jeden Teig verteilen wir ca. 1 EL der Topfenmasse schräg von einer Ecke zur anderen. An den äußeren Enden der Topfenmasse legen wir nun je eine Marillenhälfte. Die andern beiden Ecken werden nun auf die gegenüberliegende Seite geschlagen, sodass die klassische Form der Marillenspitz entsteht.
  • Diese legen wir nun auf ein Backblech und bestreichen sie mit Ei. Das Gebäck wird nun bei Ober- Unterhitze nacheinander für ca. 25 Minuten im Ofen gebacken. Danach auf einem Backgitter gut auskühlen lassen und vor dem Servieren mit etwas Staubzucker bestreuen.
    Ei zum Bestreichen

Nährwerte

Kalorien: 208kcal | Kohlenhydrate: 32.1g | Eiweiß: 8.9g | Fett: 3.5g | ges. Fettsäuren: 0.7g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 0.6g | Einfach unges. Fettsäuren: 1g | Natrium: 17mg | Kalium: 149mg | Ballaststoffe: 1.8g | Zucker: 10.7g | Kalzium: 36mg

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