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Es ist Spätsommer und damit startet bereits die Pilzsaison. Den Anfang machen die kleinen gelben Schätze aus dem Wald: Eierschwammerl – oder wie die deutschen sagen: Pfifferlinge.
Eierschwammerl sind eine meiner persönlichen Lieblings-Pilzarten, sie haben ein tolles Aroma, sind schön anzusehen, vielseitig einsetzbar UND das wichtigste voran: Auch blinde Hühner wie ich finden die gelb leuchtenden Pilze im Wald! Da macht nicht nur das Kochen, sondern auch das Sammeln jede Menge Spaß!
Einfach
4 Portionen
ca. 30 Minuten
Eierschwammerl sind nicht nur unfassbar lecker, sondern bringen auch so einige gesundheitliche Vorteile mit sich: Sie sind reich an Vitamin B & D und tragen damit der Gesundheit unserer Knochen, des Immunsystems und unseres Nervensystems bei. Außerdem enthalten sie wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen.
Die Zutaten für dieses Rezept sind besonders einfach. Neben den Eierschwammerln, die in diesem Rezept natürlich im Rampenlicht stehen, brauchst du nur etwas Butter, Mehl, Zwiebel, Kochsahne, Gewürze und natürlich Nudeln. Diese Zutaten hast du gewisse zu Hause, also kannst du auch schon los starten.
Die Basis für das Rezept ist übrigens diese einfache Eierschwammerl-Sauce, die du nahezu zu allem essen kannst. Mit Nudeln, Reis, Knödel oder leckerem Fleisch.
pro Portion | |
Kalorien | 568 kcal |
Kohlenhydrate | 103,8 g |
Eiweiß | 21,1 g |
Fett | 5,2 g |
Beginne am besten mit der Zubereitung der Sauce: Dafür röstest du die klein geschnittenen Zwiebel in etwas Rapsöl an und gibst dann auch schon die Eierschwammerl in die Pfanne.
Nun musst du die Eierschwammerl so lange rösten, bis der Großteil vom Wasser verdampt ist. Ist das der Fall, kannst du das Mehl einrühren und mit etwas Wasse aufgießen.
In der Zwischenzeit kannst du bereits das Nudelwasser vorbereiten und zum Kochen bringen. In das kochende Wasser, gibst du dann die Nudeln und kochst sie al dente. Die Kochzeit variert hier je nach Nudelsorte. Bei mir waren es 12 Minuten.
Wie immer: Würzen nicht vergessen. Salz und Pfeffer reichen hier vollkommen aus. Am Ende kannst du auch gerne noch ein paar frische Kräuter dazu geben. Bevor die Nudeln zur Sauce kommen, wird diese noch mit Sahne oder veganer Kochsahne verfeinert.
Sobald die Nudeln fertig sind, kannst du diese abseihen (nicht abschrecken!) und direkt in die Pfanne mit der Sauce geben. Alles gut vermischen & ggf. noch etwas Pastawasser hinzufügen.
Tipp: Fange bei fast allen Rezepten das Pastawasser auf! Es enthält viel Stärke, die beim Kochen von den Nudeln an das Wasser abgegeben wird und macht. Etwas Pastawasser in der Sauce macht diese besonders sämig!
Eierschwammerl selber zu sammeln und dann zu verkochen ist doppelt schön. Daher hier noch einige Tipps für dich, wie du Eierschwammerl erkennst & nicht zufällig giftige Doppelgänger in deinem Körbchen landen:
Na klar! Achte nur immer drauf – insbesondere beim Aufwärmen von Pilzgerichten, dass du sie stark genug erhitzt bis du sie verwendest.
Auch das ist möglich und sogar empfohlen! Eierschwammerl sollten niemals roh eingefroren werden, da sie dann nach dem Auftauen Gefahr laufen, bitter zu schmecken. Daher sollten sie immer vorher gebraten, blanchiert oder irgendwie zubereitet werden.
Du kannst das Saucenrezept als wunderbar in größeren Mengen vorbereiten und einfrieren. Ist das dein Plan, würde ich nur die Sahne weglassen und diese dann erst nach dem Auftauen frisch hinzugeben. Ich habe die Sauce zwar auch schon mit Sahne eingefroren und aufgetaut, aber sicher ist sicher 🙂
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Grießbrei ist ein Klassiker, doch die Nährwerte in der Mahlzeit lassen zu wünschen übrig. Wenn du nach einem Frühstück suchst, dass dir Power bringt und dich lange sättigt, dann solltest du auf diese proteinreiche Variante zurückgreifen.
Und nein, wir verwenden kein Proteinpulver! Sondern einfach nur Topfen. Nichts anderes als Topfen wird wird dem klassischen Rezept hinzugefügt & schon erhält man eine unfassbar cremige Mahlzeit, die auf jeden Fall einige Vorteile mit sich bringt.
Übrigens können wir nur mit Topfen den Eiweißgehalt von diesem Gericht um mehr als das 5-fache erhöhen! Gesund essen kann so einfach sein!
Einfach
1 Portion
10-15 Minuten
Ein proteinreiches Frühstück bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen, die dazu beitragen können, deinen Tag in Schwung zu bringen und deine Ernährung insgesamt zu unterstützen. Hier sind einige Gründe, warum ein proteinreiches Frühstück empfohlen wird
Sättigung und Appetitkontrolle: Proteinreiche Lebensmittel fördern ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Wenn du morgens eine ausreichende Menge an Protein zu dir nimmst, neigst du weniger dazu, zwischen den Mahlzeiten zu naschen.
Energie und Stoffwechsel: Proteine sind wichtige Bausteine für den Körper und spielen eine Schlüsselrolle bei der Reparatur und dem Aufbau von Gewebe, einschließlich Muskeln. Ein proteinreiches Frühstück kann dazu beitragen, deine Muskelmasse zu erhalten und den Stoffwechsel anzukurbeln
Blutzuckerkontrolle: Protein kann dazu beitragen, den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach einer Mahlzeit zu verlangsamen. Das wiederum verringert das Risiko von Heißhungerattacken.
Gehirnfunktion: Proteinreiche Lebensmittel enthalten Aminosäuren, die für die kognitive Funktion und die Konzentration wichtig sind.
(bei Zubereitung mit Mandelmilch)
pro Portion | |
Kalorien | 194 kcal |
Kohlenhydrate | 22,8 g |
Eiweiß | 16,5 g |
Fett | 3,2 g |
Erhitze die Milch in einem Kochtopf und gib anschließend unter ständigen Rühren den Grieß hinzu.
Reduziere nun die Hitze und lass den Grieß für ca. 5-10 Minuten einkochen. Dabei solltest du öfters durchrühren. Optional gibst du noch etwas Süße dazu.
Fertig zubereiteter Grießbrei kann im Kühlschrank aufbewahrt werden. Stelle sicher, dass der Grießbrei vor dem Lagern vollständig abgekühlt ist. In einem luftdichten Behälter bleibt er für etwa 2-3 Tage frisch. Beachte jedoch, dass sich die Konsistenz mit der Zeit verändern kann. Der Grießbrei kann etwas dicker werden und an Cremigkeit verlieren.
Ja, Grießbrei eignet sich gut als Meal-Prep Frühstück. Du kannst eine größere Menge Grießbrei vorbereiten, ihn in einzelne Portionen aufteilen und im Kühlschrank lagern. Am Morgen oder wenn du ihn essen möchtest, kannst du die gewünschte Menge erhitzen und nach Belieben Früchte, Nüsse oder Sirup hinzufügen. Beim Erhitzen musst du eventuell noch etwas Wasser hinzugeben, da der Brei durch das Abkühlen deutlich fester wird.
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Bei Grießbrei denkt man an Essen für Kinder oder an Leute im höheren Alter, denen die Zähne schon etwas wacheln, aber eins sei gesagt: Grießbrei ist für alle da!
Denn er ist einfach nur lecker – ob als kleines warmes Frühstück, als Dessert oder einfach nur so als wohltuender Snack zwischendurch. Es ist immer die richtige Zeit für eine Portion Grießbrei.
Einfach
1 Portion
10-15 Minuten
So simple, so schnell, so lecker: Für den Grießbrei brauchst du nur 2-3 Zutaten und das sind:
(bei Zubereitung mit Mandelmilch)
pro Portion | |
Kalorien | 121 kcal |
Kohlenhydrate | 19,6 g |
Eiweiß | 4,5 g |
Fett | 2,9 g |
Zugegeben: Ein Grießbrei zum Frühstück ist nicht unbedingt eine Power-Mahlzeit und du wirst damit keine langanhaltende Sättigung bewirken. Für ein kleines Frühstück, ein zweites Frühstück oder eben als Dessert, solltest du dir trotzdem ab und zu eine Portion gönnen.
Außerdem habe ich noch einen Tipp für dich, wie du nicht auf deinen Grießbrei verzichten musst & den Proteingehalt von diesem Frühstück trotzdem, um ein Vielfaches erhöhen kannst. Entdecke meine Kreation mit Magertopfen:
Erhitze die Milch in einem Kochtopf und gib anschließend unter ständigen Rühren den Grieß hinzu.
Reduziere nun die Hitze und lass den Grieß für ca. 5-10 Minuten einkochen. Dabei solltest du öfters durchrühren. Sobald der Brei die gewünschte Konsistenz hat, kannst du ihn anrichten und direkt essen oder etwas abkühlen lassen.
Du kannst einen Grießbrei warm und kalt genießen! Während dem Abkühlen verliert dieser allerdings an Cremigkeit und wird deutlicher stichfester. Dennoch kannst du ihn problemlos mit zur Arbeit nehmen!
Grießbrei und Grießkoch sind zwei beliebte Gerichte, die oft in der europäischen Küche zu finden sind. Obwohl sie auf den ersten Blick ähnlich erscheinen mögen, gibt es doch subtile Unterschiede zwischen ihnen:
Der Hauptbestandteil beider Gerichte ist Grieß. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Konsistenz. Grießbrei zeichnet sich durch eine cremige und glatte Konsistenz aus. Hierzu wird der Grieß in Flüssigkeit gekocht, oft in Milch oder Wasser, bis er eingedickt ist. Zucker, Vanille und Früchte sind gängige Zutaten, die dem Grießbrei einen süßen Geschmack verleihen.
Auf der anderen Seite hat der Grießkoch eine etwas festere Konsistenz. Der Grieß wird hierbei zuerst in Fett angeröstet, bevor er mit Flüssigkeit aufgegossen wird. Dadurch entsteht eine dickere Masse, die nach dem Kochen oft abgekühlt und in Scheiben geschnitten wird. Traditionell wird Grießkoch herzhaft zubereitet und mit Brühe oder Soße serviert.
Während Grießbrei oft als Dessert oder süße Mahlzeit genossen wird, ist Grießkoch eher eine herzhafte Option und kann als Hauptgericht oder Beilage dienen.
Fertig zubereiteter Grießbrei kann im Kühlschrank aufbewahrt werden. Stelle sicher, dass der Grießbrei vor dem Lagern vollständig abgekühlt ist. In einem luftdichten Behälter bleibt er für etwa 2-3 Tage frisch. Beachte jedoch, dass sich die Konsistenz mit der Zeit verändern kann. Der Grießbrei kann etwas dicker werden und an Cremigkeit verlieren.
Ja, Grießbrei eignet sich gut als Meal-Prep Frühstück. Du kannst eine größere Menge Grießbrei vorbereiten, ihn in einzelne Portionen aufteilen und im Kühlschrank lagern. Am Morgen oder wenn du ihn essen möchtest, kannst du die gewünschte Menge erhitzen und nach Belieben Früchte, Nüsse oder Sirup hinzufügen. Beim Erhitzen musst du eventuell noch etwas Wasser hinzugeben, da der Brei durch das Abkühlen deutlich fester wird.
Die Konsistenz von Grießbrei verändert sich, wenn er abkühlt. Frisch zubereiteter Grießbrei ist in der Regel cremig und glatt. Beim Abkühlen verdickt sich der Brei allmählich und kann eine festere Konsistenz annehmen. Um dem entgegenzuwirken, kannst du bei Bedarf etwas Milch oder Wasser hinzufügen und den Grießbrei erneut erwärmen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
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Heute gibts mal wieder Reingerl! Allderings auf etwas untypische Art und Weise – nämlich mit eine Füllung aus frischen Berren.
Honigreingerl, Zuckerreingerl, Schokoreingerl sind in aller Munde, aber dieses traditionelle österreichische Gebäck lässt sich auch fruchtig füllen. Warum hier nicht auf Heidelbeeren aus den Garten zurückgreifen?
Tipp: Wunderschön wird der Zopf auch mit Himbeeren. Die rote Farbe der Himbeeren bleibt auch nach dem Backen noch super erhalten! Außerdem schmecken die Beeren etwas säuerlicher – richtig angenehm für ein sommerliches Gebäck.
Mittel
16 Portionen
ca. 2,5 Stunden inkl. Ruhezeit
Für dieses Gebäck braucht es nicht viele Zutaten. Die Basis bildet mein Basisrezept für süßen Germteig. Den kannst du wirklich IMMER für jegliches süßes Gebäck verwenden und optional einfach etwas abwandeln – z.B. etwas mehr süßen oder etwas buttriger machen.
Für den Hefeteig brauchst du:
Und dann ist da noch die Füllung mit nur 3 Zutaten:
Reingerl, Reindling – alles das Gleiche? Nicht ganz! Beide sind typisch österreichische Gebäckstücke, aber es gibt ein paar feine Unterschiede:
„Reingerl“ sind kleine, gefüllte Hefeteiggebäckstücke, die oft süß sind und verschiedene Füllungen wie Zucker, Zimt oder Schokolade enthalten können – oder wie in diesem Fall auch untypisch fruchtig. Diese Gebäckstücke sind in der Regel rund oder quadratisch geformt und werden aus Hefeteig hergestellt, der dünn ausgerollt, gefüllt, aufgerollt und gebacken wird. Sie sind ein beliebtes Gebäck in Österreich.
„Reindling“ hingegen ist ein traditionelles österreichisches Hefezopfgebäck, das in der Regel in einer runden, hohen Form gebacken wird. Der Teig für den Reindling enthält oft Rosinen und wird mit einer Mischung aus Zucker und Zimt sowie manchmal auch Nüssen oder Kakao gefüllt. Der charakteristische Geschmack und das Aussehen des Reindlings stammen aus dieser Füllung und dem aufgerollten Teig. Der Name stammt übrigens daher, dass der Reindling früher in sogenannte „Reindl“ gebacken wurde!
Der Hauptunterschied zwischen „Reingerl“ und „Reindling“ liegt also in der Form und der Größe und des Gebäcks. Füllen kann man beide Varianten beliebig.
(Zubereitung mit Mandelmilch)
pro Portion | |
Kalorien | 173 kcal |
Kohlenhydrate | 30,8 g |
Eiweiß | 3,6 g |
Fett | 3,2 g |
Bereite als erstes den Germteig zu: Gib dafür alle Zutaten bis auf die Butter in die Schüssel deiner Küchenmaschine und knete alles gute 5 Minuten zum einem geschmeidigen Teig. Gib nun die Butter dazu und lass den Teig nochmal kneten. Die Ränder deiner Rührschüssel sollten am Ende sauber sein und nichts mehr dran kleben. Dann kannst du den Teig zum ruhen für mind. 30 Minuten an einem warmen Ort stellen.
Während der Ruhezeit, kannst du die Füllung zubereiten. Dafür gibst du die Beeren und den Zucker in einen Topf und lässt diese Aufkochen. Verrühre nun die Stärke mit etwas Wasser und gieße es zur Heidelbeermischung. Koche die Masse nochmal kurz auf, damit sie schön eindickt. Anschließend kannst du den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Bereite noch deine Backformen vor. Hier hast du mehrere Möglichkeiten: Als Formen kannst du ein Muffinblech, ofenfeste Kaffetassen oder originale Reingerlformen verwenden.
Entweder befettest und bemehlst diese gut oder du wählst (wie ich) die Variante für die faulen Leute und nimmst einfach fertige Papierförmchen.
Teile den Teig nun in 16 gleich große Teile. Jeden Teigling rollst du nun der Länge nach aus, gibst 1-2 Teelöffel der Füllung drauf und rollst den Teig anschließend der Länge nach zu einer Mini-Roulade. Diese Rollen drehst du nun zu Schnecken und gibst sie in die Formen. Wie du die Knop-Variante machst, erkläre ich dir weiter unten.
Nun brauchen die Reingerl noch etwas Zeit zum ruhen. In der Zwischenzeit kannst du den Backofen bereits auf 190 Grad Heißluft vorheizen.
Bevor du die Reingerl in den Ofen schiebst kannst du sie noch mit etwas Milch oder Ei-Milch Gemisch bestreichen. Oder einfach so lassen. Backe deine Reingerl nun für 20 Minuten bei 190 Grad Heißluft und gib sie zum Abkühlen auf ein Backgitter.
Bei 190 °C Heißluft für ca. 20 Minuten backen!
Auf den Bildern siehst du zwei verschiedene Varianten, wie dieses Gebäck gedreht wird. Bei beiden Varianten startetst du gleich: Du teilst den Teig in 16 Stücke und rollst jedes Stück länglich auf. Dann verteilst du die Fülle mit einem kleinen Löffel und rollst das Teigstück der Länge nach zu einer Mini-Roulade auf. Jetzt kommt der Unterschied:
Ist die beides zu aufwändig, dann schau dir mal das Rezept für den Heidelbeeren Babka an: Gleicher Teig, gleiche Füllung, anderes Erlebnis!
Klaro! Die Beeren werden mit Zucker und bei Bedarf etwas Wasser erhitzt und dann eingekocht. Hier spielt es gar keine Rolle, ob du frische oder eingefrorene Heidelbeeren verwendest.
Wichtig: Gefrorene Beeren aus dem Supermarkt sind oft gesüßt – hier solltest du auf die Menge Zucker achten, die du noch hinzufügst, sodass deine Füllung nicht zu süß wird. Sollte sowas überhaupt möglich sein!
Auch das sollte kein Problem sein. Achte bei der Auswahl der Früchte aber darauf, dass der Wassergehalt nicht zu hoch ist. Himbeeren oder Erdbeeren kannst du auf jeden Fall verwenden. Bei Bedarf kannst du auch die Menge der Stärke etwas erhöhen, sodass eine kompakte Füllung entsteht. Ich stelle mir auch rote Ribisel super spannend vor – habe ich aber noch nicht probiert. Eventuell musst du je nach Reife und Obstsorte auch den Zuckeranteil etwas erhöhen oder reduzieren. Einfach ausprobieren – es kann nichts schief gehen!
Alternativ kannst du übrigens auch einfach Marmelade verwenden, eine leckere Nuss- oder Mohnfüllung oder Schokoladencreme. Give it a try!
Bevorzugt nehme ich immer frische Hefe – sollte aber wieder mal ein Lockdown kommen & die Germ ist ausverkauft oder du hast keine Lust extra zum Supermarkt zu fahren, dann kannst du natürlich auch Trockengerm verwenden. Achte dabei aber auf die Menge. 1 Packung Trockengerm ersetzt einen halben Würfel Hefe – also brauchst du für dieses Rezept genau eine Packung Trockengerm!
Wenn ich mit Trockengerm backe, dass verlängere ich die Ruhezeiten von der ersten Stickgarne meist um 50%. Vielleicht ist das aber nur mein persönliches Empfinden, dass die Trockengerm etwas länger braucht bis sie zu arbeiten beginnt.
Theoretisch kannst du deine Reingerl 2-3 Tage lagern, allerdings muss ich zugeben: Frisches Germgebäck schmeckt einfach am besten. Willst du sie für den nächsten Tag aufheben, dann sorge dafür, dass sie richtig schön luftdicht verpackt werden – am besten sogar mit einer Plastikfolie – das verhindert das Austrocknen vom Gebäck. Außerdem ist es ratsam das Gebäck im Kühlschrank aufzubewahren.
Ich bin hier aber eindeutig Team „Einfrieren und Auftauen“. Jedes süße Gebäck, das bei mir nicht am Backtag verzehrt wird, landet im Tiefkühler. So bist du flexibel, wann du die restlichen Reingerl essen möchtest & nach dem Auftauen schmecken sie zumindest „fast“ wie frisch gebacken. Lass sie dafür einfach im Ofen aufbacken. Wenn du sie während der Zeit im Ofen in Alufolie wickelst, verhinderst du zusätzlich, dass sie austrocknen!
Variante Mikrowelle: Für alle, bei denen es richtig schnell gehen muss, gibt es ja auch noch die gute, alte Mikrowelle. Direkt aus dem Tiefkühler in die Mikrowelle klappt übrigens wunderbar. 2x für ca. 30 Sekunden auf voller Leistung erwärmen und direkt genießen! Diese Variante solltest du aber nur wählen, wenn du sie wirklich gleich verzehrst. Taust du sie in der Mikrowelle auf und lässt das Gebäck dann aber noch eine Stunde stehen, wird es etwas zäh.
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Vor einiger Zeit wären meine Alarmglocken noch angegangen, wenn ich den Begriff Polenta nur irgendwo hörte. Das war für mich einfach nur unser bekannter „Sterz“ und dieser gehört für mich nur zur Schammerlsuppe und sonst nirgends hin.
Doch irgendwann gab es kein Drum-Herum: Du bist bei einer Feier eingeladen & was wird serviert? Polenta. Na toll, unhöflich sein ist auch keine Option, daher einfach kosten und wegessen, wie es sich gehört.
Und dann die Überraschung: „Das schmeckt doch ganz gut!“. Für alle die zwar nicht abgeneigt, aber noch nicht 100 % vom Polenta Geschmack überzeugt sind, ist mein Rezept genau richtig!
Denn ehrlich gesagt: Mit Käse schmeckt doch wirklich alles besser und kann einfach nur gut sein? Ich werde dich überzeugen!
Einfach
2 Portionen
ca. 30 Minuten
Maisgrieß, Sterz und Polenta: Irgendwie ist alles das gleiche & doch gibt es Unterschiede. Maisgrieß ist der grundlegende Begriff für gemahlenen Mais, der in unterschiedlichen Texturen erhältlich ist. Sterz bezieht sich auf ein traditionelles Gericht in Österreich und Süddeutschland, bei dem Maisgrieß mit Flüssigkeit zu einem Brei gekocht wird. Polenta ist ein italienisches Gericht, das aus gekochtem und zu einem Brei verarbeitetem Maisgrieß besteht. Während Sterz oft herzhaft ist und als Beilage oder Hauptgericht serviert wird, wird Polenta vielseitig zubereitet und kann gebacken, gebraten oder als Beilage serviert werden, oft mit Soßen oder Gemüse.
Also doch alles dasselbe!
Für die Polenta verwende ich ein Gemisch aus Wasser und Milch. Du kannst hier natürlich auch ausschließlich Milch nehmen, dann wird das ganze noch cremiger. Gegen Ende der Kochzeit kommt dann geriebener Parmesan dazu. Dieser sorgt ebenfalls für eine käsig-cremige Konsistenz und natürlich ist der Geschmack nicht zu unterschätzen. Da braucht es dann nur noch etwas Salz und Pfeffer und schon ist die Polenta fertig!
Tipp Kauf den Parmesan immer in Stücken anstatt gehobelt! Dieser bewahrt Frische, Aromen & Qualität. Du kannst ihn dann für unterschiedliche Rezepte in individuell hoben, er trocknet weniger stark aus und auch die Lagerung vom Stück ist weniger kompliziert.
pro Portion | |
Kalorien | 470 kcal |
Kohlenhydrate | 66,6 g |
Eiweiß | 24,9 g |
Fett | 8,8 g |
Beginne am besten mit der Gemüsepfanne – besser gesagt mit dem Schneiden und Anbraten von Gemüse. Schneide dafür Zwiebel, Zucchini und Champignon klein & gib alles zusammen mit etwas Öl in eine Pfanne.
Achtung: Zucchini und Champignons verlieren beim braten sehr viel Flüssigkeit. Hier musst du etwas geduldig sein & warten, bis der Großteil der Flüssigkeit verdampft ist.
In der Zwischenzeit kannst du bereits Milch, Wasser und Salz in einem großen Kochtopf zum Kochen bringen. Sobald die Flüssigkeit kocht, kannst du den Maisgrieß einrühren. Lass den Maisgrieß für ca. 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln.
Ist dein Gemüse nun gut angeröstet, kannst du dieses noch mit der Sojasauce und der Balsamicocreme würzen. Eventuell noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und schon ist deine Pfanne fertig vorbereitet.
Beim Polenta fehlt noch der Käse: Nach den 10 Minuten, fügst du den geriebenen Parmesan hinzu und lässt diesen darin schmelzen. Nach ca. 5 Minuten rührst du alles nochmal kräftig durch & du bist bereit zum Anrichten!
Tipp: Ist dein Polenta zu fest, gib einfach noch etwas Wasser dazu. Du solltest beachten, dass die Polenta, sobald sie etwas abkühlt noch etwas dicker wird, daher am besten nicht zu dick-breiig servieren, ansonsten wird das beim Essen eine trockenen Angelegenheit. Am besten nutzt du einen Suppenschöpfer zu Anrichten. Die Polenta sollte noch vom Löffel fließen, aber nicht zu dünn!
Am besten genießt du das Rezept frisch, aber ja, du kannst es auch aufwärmen. Das solltest du beachten:
Noch immer nicht überzeugt, dass Polenta gut schmecken kann, oder einfach (noch) keinen zu Hause?
Kein Problem: Koch dir einfach ein paar Bandnudeln und mische diese unter die Champignons. Eventuell etwas Nudelwasser hinzufügen oder ein Schluck Sahne & fertig wäre deine Pasta-Pfanne.
Weitere Alternativen sind: Gebratene Gnocchi, Schupfnudel, Spätzle oder ein leckeres Kartoffelpüree. Du hast die Qual der Wahl!
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