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Die Herstellung von Blätterteig ist mühsam und dauert lange. Teig zubereiten, Butterblock, einschlagen, ausrollen und dann noch die lange Wartezeiten. Der Ausweg: Wir greifen zu den fertigen Blätterteigen aus der Kühlvitrine.
Damit ist jetzt Schluss!! Ich verrate dir, wie du deinen Fake-Blätterteig zubereitest, den du genauso universell einsetzen kannst und das schneller als du beim Supermarkt sein kannst?
Einfach
1 ganzer Teig
nur 15 Minuten!
Alles was du für dieses Rezept brauchst, hast du vermutlich zu Hause: Topfen, Mehl & Butter – und das im Verhältnis 1:1:1. Eventuell noch etwas Backpulver und es kann losgehen.
pro 100g | |
Kalorien | 386 kcal |
Kohlenhydrate | 25,5 g |
Eiweiß | 8,1 g |
Fett | 28,0 g |
Alle Zutaten mit einem Knethaken mietender gut vermischen.
Teig abdecken und im Kühlschrank mind. 15 Minuten durchziehen lassen. Anschließend kannst du den Teig je nach Rezept weiterverarbeiten.
Der Teig eignet sich bspw. super für folgende Rezepte:
Klar! Es ist sogar besser, wenn du den Teig einige Zeit vor Verwendung oder sogar am Vortag zubereitest. Dann kann dieser im Kühlschrank gut anziehen und lässt sich später leichter verarbeiten.
Du kannst die Mengen vom Teig ganz einfach anpassen. Du musst dich nur an das 1:1:1 Mischverhältnis halten.
Für die gleiche Menge wie ein gekaufter Blätterteig brauchst du ca. 90-100g von allen Zutaten. Das ist auch die Menge, die ich beispielsweise für 1 einzigen Strudel zubereite.
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Das schnellse Brotrezept der Welt? Gut möglich. Das einfachste Rezept der Welt? Ebenfalls gut möglich. Also was hindert dich jetzt noch an deinem selbst gebackenen Brot?
In weniger als 1 Stunde holst du dein Brot wieder aus dem Ofen – ideal für den schnellen Brothunger, unangekündigten Besuch oder einfach als alltägliches Brot.
Du denkst ein Brot mit Hefe ohne Gehzeit kann nicht funktionieren? Und ob! Lies weiter, ich zeig dir wie da geht!
Einfach
1 Kastenform
weniger als 1 Stunde
Nun zeige ich dir, welche einfachen Zutaten ins Brot kommen & welche Tipps für Alterntiven bzw. Abwandlung des Geschmacks hast.
Das war’s auch schon. Wasser und Gewürze als Abschluss und mehr braucht es nicht für dieses leckere Brot
pro 100g | |
Kalorien | 230 kcal |
Kohlenhydrate | 39,1 g |
Eiweiß | 8,1 g |
Fett | 3,3 g |
Als erstes heizen wir den Ofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vor, denn die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und dann geht das Brot schon ab in den Ofen.
Bevor es an den Teig geht, bereiten wir auch noch die Kastenform vor. Der Teig wird sehr weich, daher empfehle ich die Kastenform mit Backpapier auszulegen, sodass du dein Brot dann einfacher stürzen kannst. Du wirst mir noch dankbar sein & niemand möchte ein Brot, dass in der Form sitzen bleibt, oder?
Die Hefe vermischen wir mit Zucker und lauwarmen Wasser in einer großen Schüssel und geben dann alle trockenen Zutaten hinzu. Ein Kochlöffel reicht aus, um die Zutaten zu vermischen. Ist alles gut verbunden, füllst du die Masse auch schon in die Kastenform.
An dieser Stelle kannst du dein Brot noch hübsch machen. Streue Kerne, Haferflocken oder andere Zutaten auf dein Brot. Dann geht es für dein Brot schon ab in den Ofen – für ca. 45 Minuten bei 180 Grad O/U.
Nach der Backzeit nimmst du das Brot aus dem Ofen – auch hier ist es noch sehr weich. Stürze es allerdings so bald wie möglich aus der Form, damit es nicht zu schwitzen beginnt. Du wirst mir für das Backpapier noch dankbar sein, damit ist das im Handumdrehen erledigt. Jetzt musst du das Brot nur noch auf einem Gitter abkühlen lassen und schon ist es bereit verkostet zu werden.
Bei 180°C O/U für ca. 45 Minuten backen.
Es kursieren viele Begriffe rund ums Brot Backen. Dieses Brot vereint die Ansätze von einem Schnell- bzw. Expressbrot mit der No-Knead Methode. Ich erkläre dir hier den Unterschied:
No-Knead-Brote sind eine faszinierende Abkehr von traditionellen Brotrezepten. Hier dreht sich alles um Geduld und natürliche Entwicklung. Im Gegensatz zum intensiven Kneten bei herkömmlichen Rezepten wird der Teig lediglich gemischt und dann über Stunden oder sogar über Nacht ruhen gelassen. Während dieser Zeit entfalten sich langsam die Aromen, und das Teiggefüge wird von selbst gestärkt. Die Fermentation in Kombination mit minimaler Verarbeitung erzeugt luftige Krume, knusprige Kruste und komplexe Geschmacksprofile. No-Knead-Brote sind ideal für diejenigen, die Zeit und Geduld haben, um die Magie des natürlichen Gärungsprozesses zu erleben.
Expressbrote sind die Rettung für hektische Tage, wenn die Zeit knapp ist. Diese Brotvariante lässt den Gärungsprozess im Nu ablaufen. Dank spezieller Hefearten oder Backpulver kann der Teig schnell aufgehen. Hier geht es nicht um tiefe Aromen oder langwierige Fermentation, sondern um die Geschwindigkeit. Expressbrote ermöglichen frisches Brot in kürzester Zeit. Sie eignen sich gut, wenn der Hunger drängt oder ein schneller Imbiss benötigt wird. Allerdings könnten sie weniger komplexe Textur und Aromen aufweisen, da die Zeit für Entwicklung begrenzt ist. Expressbrote sind perfekt für diejenigen, die eine schnelle und dennoch befriedigende Brotlösung suchen.
Die Haltbarkeit von Brot ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. die Beschaffenheit, Umgebungstemperatur, etc. Am besten schmeckt das Brot frisch, aber auch 2-3 Tage nach dem Backen kannst du das Brot noch locker essen. Danach verlässt du dich am besten auf deine Sinne. Bei Anzeichen von Schimmelbildung solltest du es natürlich nicht mehr verzehren.
Die richtige Aufbewahrung von Brot ist wichtig, um seine Frische und Qualität möglichst lange zu erhalten. Hier sind einige Tipps zur optimalen Brotlagerung:
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Diese Suppe wird auch den letzten Gemüse-Verweigerer umstimmen. Eine Suppe, die man nicht nur essen möchte, wenn man krank ist, sondern am liebsten jeden Tag! Vollgepackt mit viel unterschiedlichem Gemüse, verwöhnt diese Suppe unseren Gaumen, unsere Gesundheit und sorgt für viel Wärme.
Eine wärmende Suppe für kalte Herbst- oder Wintertage. Ich könnte mich auf jeden Fall darin baden und auch 2 Portionen auf einmal verputzen, ist kein Problem!
Einfach
4 Portionen
ca. 30 Minuten
Gemüsesuppen sind nährstoffreich, ballaststoff- und wasserhaltig. Sie fördern Verdauung, Hydratation, Immunsystem und enthalten wenig Kalorien. Vielseitig im Geschmack, leicht verdaulich und an individuelle Bedürfnisse anpassbar – eine gesunde Wahl für alle.
Diese Gemüsesuppe von Mama ist eine gebundene Suppe, daher startet alles mit einer Mehlschwitze aus Butter und Mehl. Dazu kommt jede Menge Gemüse:
Und dann kommt da noch Mama’s Geheimzutat: Paprikapulver. So ganz klar ist mir nicht, wieso hier neben Gewürzen auch eine Messerspitze Paprikapulver dazu kommt. Aber wie sagt man so schön? Traditionen soll man nicht verändern und schöne Erinnerungen schon gar nicht. Für mich war die Gemüsesuppe schon immer leicht orange durch das Paprikapulver und das wird sie auch immer sein! Ob als Geschmacksverstärker oder einfach nur für das Auge – für mich gibt es keinen Weg daran vorbei. Sonst wäre es ja nicht Mama’s Gemüsesuppe!
pro Portion | |
Kalorien | 132 kcal |
Kohlenhydrate | 17,7 g |
Eiweiß | 5,8 g |
Fett | 2,8 g |
Wie bereits erwähnt ist es eine gebundene Suppe, daher starten wir mit einer einfachen Mehlschwitze. Dafür Butter im Topf schmelzen, einen Löffel Mehl dazugeben und gut umrühren, dass keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Anschließend mit Wasser aufgießen.
Als nächstes kommt bereits das Gemüse dazu. Zuerst die Karotten und Kartoffeln, da diese die länge Garzeit haben. Schäle das Gemüse und schneide es in Stücke bzw. Scheiben.
Würzen nicht vergessen! Mit Salz, Liebstöckel und anderen Suppengewürzen deiner Wahl abschmecken und auf keinen Fall das Paprikapulver vergessen.
Nach ca. 15 Minuten gibst du den Karfiol und die Erbsen hinzu und lässt deine Suppe bzw. das Gemüse köcheln bis alles schön weich ist. Mehr als 15 Minuten sollte es nun nicht mehr dauern.
Dann ist es bereits Zeit zum anrichten und genießen! Mahlzeit.
Hier gibt es kein richtig oder falsch und alles ist erlaubt. Die Liste der Gemüsesorten, die du in deine Suppe geben kannst ist unendlich lang. Nimm einfach, was dir schmeckt. Ich hatte darauf geachtet, mit den Erbsen eine Proteinquelle zu integrieren und mit den Kartoffeln eine gute Sättigung zu bewirken.
Mögliche Alternativen sind: Kürbis, Lauch, Zucchini, Paparika, Brokkoli, Fenchel, Pastinaken, Sellerie, Petersilienwurzel oder was du sonst noch im Gemüseregal oder Garten findest!
Hier spricht gar nichts dagegebn, wenn du die Suppe in größeren Mengen vorkochst und am nächsten Tag nochmal aufwärmst. Im Kühlschrank kannst du sie bis zu 3 Tage stehen lassen bis du sie verzehrst. Du kannst sie auch einfrieren, wenn dir Reise übrig bleiben. Die Konsistenz vom Gemüse wird dann aber leiden und es bleibt nicht ganz so bissfest wie eine frische Gemüsesuppe!
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Wir alle lieben es, als Topping, zum Backen oder einfach nur zum drauf los Löffeln. Das leckere Mus lernen wir schon als Kinder zu lieben und diese Liebe wird uns wohl immer begleiten.
In meinem Rezept gibt es eine kleine Geheimzutat! Diese macht es zum SÜSSESTEN Apfel-Birnen-Mus – also nicht stoppen & unbedingt weiterlesen!
Einfach
ca. 550 g Apfelmus
Insgesamt ca. 45 Minuten
Es sind in Summe 4 Zutaten, die du für das leckere Rezept brauchst. Natürlich starten wir mit Äpfeln und Birnen & hier sei gesagt: Du kannst die Anteile variieren wie du magst. Du kannst auch nur Äpfel verwenden oder nur Birnen – ganz egal, was du zu Hause hast. Bei mir kommt immer das rein, was gerade an Früchten übrig ist.
pro 100g | |
Kalorien | 75 kcal |
Kohlenhydrate | 16,1 g |
Eiweiß | 0,5 g |
Fett | 0,2 g |
Ran an das Obst: Du brauchst in Summe 650g geschälte und entkernte Äpfel und Birnen, also beginnst du am besten mal damit!
Hinweis: Die Schale und das Kerngehäuse machen ca. 20-30% vom Gewicht aus. Du brauchst also in Summe bis zu einem Kilo Obst für dieses Rezept.
Als nächstes presst du eine Zirone aus und gibst den Zitronensaft, den Apfelsaft gemeinsam mit deinem vorbereiteten Obst in einen großen Kochtopf und bringst diesen zum Kochen.
Nun musst du nur noch alles weich dünsten. Meistens koche ich die Äpfel anfangs ohne Deckel, um zu sehen, wie viel Flüssigkeit sich bildet, decke den Topf dann aber für die restliche Zeit ab. Wirf aber öfters einen Blick in den Topf, dass dir nichts anbrennt und dünste das Obst nur bei niedriger bis mittlerer Hitze. Eventuell musst du etwas Wasser hinzugeben, bevor das Obst anzubrennen droht.
Zum Schluss noch pürieren & fertig ist das Apfelmus. Entweder stellst du es nun zum Abkühlen in den Kühlschrank oder du füllst es direkt in die Gläser ab, die du nach dem Abkühlen in den Tiefkühlschrank packst.
Ich achte nie auf die Apfelsorten, die ich verwende – weder beim Backen noch beim Kochen.
Willst du dennoch, die beste Sorte finden, dann habe ich hier ein paar Tips: Für das Mus wählst du am besten eine ausgewogene Mischung aus süßen, sauren und aromatischen Sorten. Hier ein paar Sorten, die sich gut für Mus eigenen & wie dese schmecken:
Äpfel:
Birnen:
Du kannst dein Apfelmus 5-7 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Am besten füllst du es in ein Schraubglas und verschließt es luftdicht. Je weniger Luft dazu kommt, umso besser ist es für die Lagerung und vemindert das Risiko des Verderbens. Verlass dich vor dem Verzehr wie immer auf deine Sinne. Bei Schimmelbildung oder unangenehmen Geruch, solltest du es nicht mehr essen.
Und ob du das kannst! Ich liebe es, das Apfelmus portioniert in Gläsern einzufrieren und bei Lust und Liebe ein Glas auftauen zu können. Tiefgekühlt hält das Apfelmus übrigens bis zu 6 Monate. Da kannst du dir auf jeden Fall einen ordentlichen Vorrat zulegen.
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Heute steht ein super einfacher Fischaufstrich auf dem Plan. Es braucht nur wenige Zutaten und du hast einen super leckeren Aufstricht für dein Brot oder einen leckeren Dip für Gemüse oder Cracker. Weiter unten findest du noch mehr Ideen, was du aus dem Aufstrich zaubern kannst, wenn dir welcher übrige bleiben sollte!
Fischaufstrich hat für mich eine besondere Bedeutung und weckt Kindheitserinnerungen. Viele Geburtstagsfeiern waren geprägt von frisch gebackenen Weckerl, den berühmten Salamiaufstrich und natürlich durfte auch der Fischaufstrich nicht fehlen.
Wir machen heute eine gesunde und sehr proteinreiche Variante – also nichts wie los!
Einfach
undefinierbar 😛 Ich würde mal sagen, für 10-12 Brote sollte es reichen!
ca. 10 Minuten
Thunfisch ist reich an hochwertigen Proteinen, die beim Muskelaufbau und der Reparatur von Gewebe helfen. Darüber hinaus ist er eine hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die für Herzgesundheit und entzündungshemmende Eigenschaften bekannt sind. Diese Fettsäuren können auch zur Verbesserung der Gehirnfunktion beitragen. Thunfisch ist außerdem reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin D, Vitamin B12, Selen und Jod, die eine wichtige Rolle für die Stoffwechselregulation, die Knochengesundheit und die Schilddrüsenfunktion spielen.
Wie immer die große Überraschung am Anfang: Du brauchst THUNFISCH für dieses Rezepte, sonst wäre auch kein Thunfischaufstrich. Mittlerweile gibt es aber auch schon viele vegan Alternativen, die du natürlich auch in gleicher Weise zu diesem Aufstrich verarbeiten kannst!
Dann wäre da noch der Topfen: Ich nehme für gewöhnlich einfach Magertopfen für meine Aufstrich-Rezepte. Dieser ist bereits sehr cremig in der Konsistenz, ist fettarm und gibt dem Rezept nochmal einen ordentlich Protein-Boost. Du kannst den Topfen natürlich auch mit Topfen der Normalfett Stufe ersetzen.
Last but not least brauchen wir noch ein paar Gewürze, doch auch hier braucht es eigentlich nicht viel: Etwas Zwiebel (vorzugsweise rote Zwiebel für die Optik), Knoblauch, Salz und Pfeffer reichen vollkommen aus. Du kannst auch gerne noch etwas Paprikapulver dazugeben, wenn du magst.
Schnittlauch bringt am Ende noch etwas Farbe und natürlich auch einen leckeren frischen Geschmack in da Rezept. Das war es auch schon mit der Erklärung der Zutaten.
pro 100g | |
Kalorien | 82 kcal |
Kohlenhydrate | 2,6 g |
Eiweiß | 16,5 g |
Fett | 0,4 g |
Öffne die Dose mit dem Thunfisch und gieße diesen ab.
Nun musst du nur noch Zwiebel klein schneiden, den Knoblauch schneiden oder pressen und anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben.
Zum Vermischen der Zutaten hast du 2 Optionen:
Beim Kauf von Thunfisch aus der Dose gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten:
Durch kluge Auswahl kannst du leckeren Thunfisch genießen, der nicht nur deinem Geschmack, sondern auch der Umwelt und deiner Gesundheit zugutekommt.
Bei Fisch und Empfehlungen zur Haltbarkeit bin ich immer sehr vorsichtig. Durchgehend gekühlt hatte ich den Aufstrich aber auch schon 4 Tage in Folge verspeist. Verlass dich hier aber immer auf deine Sinne. Beginnt der Aufstrich säuerlich zu riechen, erkennst du Schimmelbildung oder sonstige Veränderungen, solltest du ihn lieber entsorgen!
Für mich ist der Fischaufstrich ein echter Jausenklassiker auf einem Stück Schwarzbrot oder frisch gebackenen Weckerl. Da braucht es nicht mehr als etwas Gemüse als Topping und schon hast du eine leckere Jause zum Mitnehmen oder für den Abend.
Der Aufstrich lässt sich aber auch gut mit Kartotten-, Gurken oder anderen Gemüsesticks dippen. Neben Gemüse eignen sich hier auch Cracker. Geheimtipp: Du kannst den Aufstrich auch in einen Spritzbeutel geben und auf deine Cracker spritzen, wenn du der Starkoch auf der nächsten Party sein willst!
Last but not least, kannst du den Aufstrich auch zu weiteren Rezepten verarbeiten. Entdecke hier z.B. meine Wrap-Röllchen gefüllt mit diesem Thunfisch Aufstrich.
Abgießen oder umrühren – je nachdem, wie die Konsistenz von deinem Aufstrich ist bzw. magst. hier brauchst du überhaupt keine Bedenken haben, dass das ein Anzeichen dafür ist, dass dein Aufstrich bereits schlecht ist. Bleiben noch Reste für morgen, wird das wieder so sein 🙂
Da hast du Recht! Frisch zubereitet ist die Konsistenz ziemlich fest. Möchtest du ihn gleich servieren und er soll etwas weicher sein, dann gib einen Löffel Sauerrahm hinzu!
Ansonsten stelle den Aufstrich einfach vorbereitet in den Kühlschrank. Nochmal umgerührt, wird er mit der Zeit weicher und cremiger!
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