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Und wie man Traditionen nicht verändern sollte, so auch nicht die leckeren Rezepte, die man damit in Verbindung bringt. Daher gibt es hier das Striezelrezept von meiner Mama!
Dann musst du wohl oder übel einen Striezel backen, denn in einigen Regionen wird der Striezel speziell für das Patenkind gebacken – so sagt es die Tradition! Dieser Striezel wird kunstvoll geflochten und in ein Tuch gewickelt, bevor er dem Patenkind geschenkt wird. Dies symbolisiert die enge Beziehung zwischen dem Patenkind und seinem Paten und ist ein Zeichen der Liebe und Fürsorge.
Meine Erfahrung mit dem Teig hat gezeigt, dass sich dieser wesentlich leichter verarbeiten lässt, als bei Zubereitung mit Butter. Beim Formen des Zopfs und der Stränge brauchst du gar kein zusätzliches Mehl und der Teig wird genauso fluffig wie mit Butter. Der einzige Verzicht bei Öl ist der leicht buttrige Geschmack im Gebäck – ich finde beide Varianten für sich einfach klasse.
Übrigens: Durch den Ersatz von Butter durch Öl ist dieses Rezept auch komplett vegan, sofern du natürlich auch die Milch durch eine pflanzliche Alternative ersetzt. Mandelmilch passt immer hervorragend bei süßen Germteigen, aber du kannst natürlich auch jede andere Alternative verwenden.
Neben dem Öl brauchen wir natürlich auch noch Mehl, Hefe, etwas Zucker und Milch für den Teig. Dann sind wir auch schon fertig!
pro 100g | |
Kalorien | 317 kcal |
Kohlenhydrate | 54,0 g |
Eiweiß | 7,9 g |
Fett | 6,9 g |
Für den Teig gibst du alle Zutaten in eine Rührschüssel und lässt den Teig dann für 7-10 Minuten gut durchkneten. Anschließend lässt du ihn zugedeckt in der Schüssel für ca. 60 Minuten rasten.
Je nachdem mit wie viele Strängen du flechten möchtest, teilst du deinen Teig nun auf und formst einzelne Stränge. Ein Video für das Flechten mit 6 Strängen findest du auf meinem Instagram Kanal!
Nach dem Flechten bestreichst du deinen Striezel entweder mit einer Mischung aus Ei- & Milch oder nur mit Milch (am Foto habe ich nur Milch verwendet). Durch das Ei bekommt der Striegel etwas mehr Glanz. Dann streust du noch Hagelzucker darüber und lässt den geflüchteten Striezel nochmals 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen.
Nun musst du nur noch den Ofen auf 200 Grad O/U vorheizen und deinen Striezel für 20 Minuten im Ofen backen. Zum Auskühlen legst du ihn dann am besten wieder auf ein Backgitter.
Wie du schon gesehen hast, ist mein Striezel ohne Rosinen. Ich steh dazu: Ich mag sie einfach nicht! Und ja, als Kind bin ich über die kleinen „süßen“ Dinger hergefallen, aber ich habe keine Ahnung, was mich damals dazu geritten hat. Scheinbar ändern sich unsere Geschmäcker mit der Zeit wohl deutlich.
Was aber klar ist, Rosinen verändern
Letztendlich entscheidest du selbst!
Hat du etwas ältere Reste, dann lassen sich aber auch dieses gut weiterverarbeiten. Rezepte wie Scheiterhaufen, arme Ritter oder leckere French Toasts bieten sich hier an. Oder wäre es mit meinem Brot-Müsli Rezept mit einem süßen Brot als Basis – das sollten wir auf jeden Fall mal probie
Bei Öl würde ich für einen süßen Germteig eher zu Rapsöl oder Sonnenblumenöl greifen, da dieses im Geschmack sehr neutral sind. Bei pikantem Gebäck hingegen wie z.B. einem Foccacia passt ein kräftiges Olivenöl besser.
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Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen lieben Halloween, die anderen sehen es als totalen Blödsinn. Ich bin eher von der zweiten Sorte – aber da mein lieber Partner Halloween liebt, gibt es ihm zu Liebe auch ein einziges Halloween Rezept auf meinem Blog!
Da ich hier auf keinen Fall viel Aufwand reinstecken wollte – ist das wieder mal ein Rezept der äußerst einfachen Sorte geworden. Und um ehrlich zu sein – irgendwie lachen die Gesichter mehr als sie einem einen Schrecken einjagen? Happy Halloween!
Halloween und Allerheiligen sind wie zwei Seiten einer Münze. Halloween, am 31. Oktober gefeiert, hat ursprünglich keltische Wurzeln und war das Fest Samhain, das den Übergang in die dunkle Jahreszeit markierte. Die katholische Kirche legte später Allerheiligen auf den 1. November, um heidnische Bräuche zu christianisieren. Der Name „Halloween“ leitet sich von „All Hallows‘ Eve“ ab, also dem Abend vor Allerheiligen. Heute sind sie getrennte Feiertage, aber sie teilen eine historische Verbindung und symbolisieren den Übergang von Licht zu Dunkelheit und die Erinnerung an die Verstorbenen. 🎃🙏
pro 100g | |
Kalorien | 360 kcal |
Kohlenhydrate | 75,4 g |
Eiweiß | 8,7 g |
Fett | 1,6 g |
Zuerst vermischt du Mehl mit dem Backpulver. Anschließend gibst du alle restlichen Zutaten mit in die Schüssel und vermischt alles zu einem homogenen Teig.
In der Zwischenzeit erhitzt du bereits eine beschichtete Pfanne & dann kannst du deine Pancakes auch schon mit einem kleinen Löffel zu Geistern formen. Auf jeder Seite ca. 1 min backen.
Fertig gebacken, musst du sie nur noch verzieren und verspeisen! Bei uns gab es noch etwas mehr Reissirup on top und eine Banane mit dazu!
Abseits von Halloween kannst du natürlich die unterschiedlichsten Pancakes kreieren – wie wäre es mit Herzen, Schriftzügen oder doch klassisch rund?
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Dieses Rezept ist wieder kaum zu schlagen, was die schnelle Zubereitung und vor allem die Einfachheit angeht. Kein extra Einkaufen, kein langes braten und noch dazu super gesund, denn diese Suppe machen wir komplett ohne Öl!
Wir lassen den intensiven Kürbisgeschmack hier seine Arbeit machen!
Einfach
4 Portionen
ca. 20 Minuten
Wenn wir schon in der Steiermark sind, dann soll auf jeden Fall noch gesagt werden, dass ein Schluck Kürbiskernöl natürlich auch nie verkehrt ist! Also nicht drauf vergessen!
Das ist wohl eine der kürzesten Zutatenlisten auf meinem Blog, denn alles was du benötigst, sind Zwiebel, Kürbis, Wasser und ein paar Gewürze. Für eine besonders cremige Suppe kannst du noch etwas Hafersahne (ohne herkömmliche Sahne) hinzufügen.
Für dieses Rezept habe ich den beliebten Hokkaido Kürbis verwendet . Der Hokkaido Kürbis hebt sich von anderen Sorten ab. Seine essbare Schale macht ihn praktisch. Mit seinem süßlichen Geschmack eignet er sich perfekt für Suppen und Pürees. Er ist reich an Vitaminen und wirkt in Rezepten farbenfroh.
Du kannst aber auch eine der folgenden Kürbissorten verwenden:
Der Halloween Kürbis ist auf jeden Fall essbar, aber wesentlich fasriger. Hier solltest du die Kochzeit lieber verlängern. Die anderen Kürbissorten sind dem Hokkaido doch wesentlich ähnlicher – du solltest diese Sorten aber alle vor dem Kochen schälen!
Zum Verfeinern habe ich mir eine vegane Hafersahne selbstgemacht. Das Rezept dazu findest du schon bald auf meinem Blog!
pro Portion | |
Kalorien | 105 kcal |
Kohlenhydrate | 20,3 g |
Eiweiß | 2,9 g |
Fett | 1,2 g |
Zwiebel schälen, schneiden und ohne Öl kurz anrösten.
Den Kürbis entkernen, in Würfel schneiden und ebenfalls mit in den Topf geben. Direkt mit Wasser aufgießen und für ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Nun musst du die Suppe nur noch gut abschmecken mit Salz, Muskat oder andere Gewürzen deiner Wahl – meiner Meinung nach ist hier weniger auf jeden Fall mehr!
Jetzt musst du nur noch alles fein pürieren, nochmal eine letzte Kostprobe nehmen und die Suppe mit etwas Sahne verfeinern. Diese kannst du entweder direkt unterrühren oder spiralförmig im Suppenteller eingießen lassen – optisch ein Hingucker!
Am schnellsten geht das Rezept mit dem Hokkaido, denn diesen musst du nicht schälen und er ist ziemlich schnell weich. Alternativ eignen sich aber auch folgende Kürbissorten für Suppen:
Auf jeden Fall & sogar auf Vorrat einfrieren. Damit ist das Rezept auch super als Meal Prep geeignet. Dazu ein leckeres Brötchen oder Naan Brot und schon ist die Mittagspause gerettet. Verwendest du normale Sahne, solltest du beim zu starken erhitzen nur etwas vorsichtig sein, dass diese nicht ausflockt. Mit meiner selbstgemachte Hafersahne ist mir das noch nie passiert!
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Kürbis zum Frühstück? Und wie das geht! Viele Kürbissorten haben ein süßliches, nussiges Aroma und eignen sich daher auch ideal für süße Gerichte. Mein Granola wird wieder mal nur mit Honig gesüßt und schmeckt einfach traumhaft mit Joghurt, Milch oder einfach mal so eine kleine Faust in den Mund 🙂
Einfach
ergibt ca. 350g fertiges Granola
ca. 60 Minuten
Der Begriff „Granola“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde in den USA geprägt. Es leitet sich von „granula“ ab, einer frühen Form von Müsli, die von James Caleb Jackson entwickelt wurde. Später wurde der Name in „Granola“ geändert und wird heute für knuspriges Müsli mit Nüssen, Haferflocken und Honig verwendet.
Auch bei diesem Rezept kommen wir wieder mit ganz wenigen Zutaten aus:
pro 100g | |
Kalorien | 440 kcal |
Kohlenhydrate | 62,9 g |
Eiweiß | 15,8 g |
Fett | 10,2 g |
Zuerst beginnen wir mit dem Kürbis: Diesen Schneidest du in kleine Würfel und kochst diese bis sie weich sind. Verwendest du Hokkaido Kürbis, musst du ihn gar nicht schälen – bei Butternuss Kürbis solltest du die Schale vorher entfernen.
In der Zwischenzeit können wir den Backofen bereits auf 190 Grad Heißluft vorheizen und ein Bleck mit Backpapier auslegen.
Sind deine Kürbiswürfel gar, gib sie in ein Sieb und lass sie kurz ausdampfen, bevor du sie zu einem feinen Püree verarbeitest.
Nun vermischt du dein Kürbispüree mit den restlichen Zutaten und verteilst deine ganze Masse auf großflächig auf dem Backblech.
Nun muss dein Granola nur noch im Ofen gebacken werden. Das dauert ca. 30 Minuten – aber hier solltest du auf deine Sinn hören. Denn nur, wenn dein Granola schön trocken ist, lässt es sich anschließend auch für einige Wochen lagern.
Im Ofen solltest du dein Granola daher öfters wenden, dass sie von allen Seiten gut durchrosten und eventuell auch nochmal etwas kleiner zerbröseln. Am Ende der Backzeit lass das Blech am besten bei geöffneter Backofen Tür noch im Ofen trocknen. Wenn es erkaltet ist, kannst du es in eine luftdichte Dose abfüllen.
Bei 190 °C Heißluft für ca. 30 Minuten backen und dabei immer wieder wenden.
Mittlerweile habe ich schon so viel Granola selbstgemacht, dass ich noch lange nicht alles aufgegessen habe. Daher kann ich dir getrost sagen, dass dieses Rezept auch bis zu 8 Wochen aufbewahrt werden kann: eventuell auch länger aber dafür kann ich euch noch keine Garantie geben!
Voraussetzung: Dein Müsli ist wirklich gut getrocknet! Du siehst anhand der Zutatenmenge, dass bei mir ca 50% des Gewichts durch Feutigkeitsabgabe verloren ging. UND unbeding: luftdich verschließen, sonst hast du auch bald mit Schimmel zu kämpfen und das wäre doch schade!
Klar, aber nimm das Granola am besten in einem extra Behälter mit, sodass der Crunch nicht verloren geht. Dafür gibt es bereits super Müsli Becher zum mitnehmen, die aus zwei separaten Kammern bestehen.
Möchtest du regelmäßig Granola in der Arbeit essen? Vielleicht ist es dir möglich gleich das ganze Vorratsglas in der Schublade zu lagern und du kannst dir jeden Tag eine frische Portion entnehmen. Das spart noch mehr Zeit am Morgen!
Als Frühstück wird das Granola in den meisten Fällen mit Joghurt oder Milch gegessen. Ich bin überhaupt kein Fan von Müsli mit Milch, deshalb gibts bei mit immer Joghurt, griechischen Joghurt oder Skyr.
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Ich kann nicht von jedem Rezept behaupten, dass es das einfachste auf meinem Blog ist, aber das macht meine Rezepte nun mal aus. Auch hier kommen wir mit nur ganz wenigen Zutaten aus und haben diese leckere Pasta in Handumdrehen zubereitet. Ich habe dieses Rezept außerdem komplett vegan zubereitet – du kannst aber natürlich alle Zutaten auch austauschen. Tipps dazu weiter unten!
Einfach
4 Portionen
ca. 40 Minuten
Lass uns mit dem Kürbis beginnen: In diesem Rezept habe ich den beliebten Hokkaido Kürbis verwendet, aber du kannst natürlich auch einen Muskatkürbis oder Butternuss-Kürbis dafür verwenden. Diese müsstest du aber vorab schälen.
Cremig wird die Sauce unter anderem durch die Beigabe von Milch – ich finde die Kombination mit einer leicht nussigen Mandelmilch hier super passend und schon ist das Rezept auch komplett vegan!
Für dieses Gericht habe ich außerdem vegane Bio-Kichererbsen Nudel verwendet, aber hier hast du natürlich die Qual der Wahl: Die Sauce schmeckt mit jeglichen Nudelformen und Sorten wunderbar!
Das Topping ist natürlich nicht Pflicht, aber verleiht dem Gericht noch einen Hauch Extravaganz – so könnte man es im Haubenlokal servieren, währen die Sauce allein eher unspektakulär ist. Die scharfe Note vom steirischen Kren und die knusprigen Kürbiskerne bringen nochmal neue Konsistenzen und aufgrende Geschmacksrichtungen in dieses Rezept. Solltest du auf jeden Fall ausprobieren!
(bezogen auf Zubereitung mit normalen Nudeln aus Hartweizengrieß)
pro Portion | |
Kalorien | 600 kcal |
Kohlenhydrate | 117,1 g |
Eiweiß | 19,1 g |
Fett | 6 g |
Zuerst heizen wir den Ofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vor und widmen uns dann dem Kürbis. Dieser wird nur ausgehöhlt und in Würfel geschnitten. Bei Hokkaido Kürbis kann man die Schale nämlich mitessen!
Die Kürbiswürfel kommen mit etwas Öl und den Gewürzen in eine Auflaufform und werden anschließend für ca. 20-30 Minuten gegart bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit kannst du das Nudelwasser zum Kochen bringen und die Nudeln bereits einkochen, denn es wird nicht mehr lange dauern. Sobald die Kürbiswürfel weich sind, bist du schon fast fertig!
Die Kürbiswürfel werden jetzt noch mit der Milch püriert und natürlich gut gewürzt. Wenn du magst, kannst du ein paar Kürbiswürfel auf die Seite legen und erst nach dem pürieren wieder zur Sauce geben. Bei Bedarf fügst du zur Sauce noch etwas Nudelwasser hinzu
Zuletzt wird die Sauce in einer Pfanne nochmal gut erhitzt und mit den fertig gekochten Nudeln vermischt. Schon geht es ans Anrichten. Hier kann ich dir empfehlen die Teller mit etwas steirischen Kren und kürbiskernen zu garnieren – optisch und geschmacklich ein Traum!
Am schnellsten geht das Rezept mit dem Hokkaido, denn diesen musst du nicht schälen und er ist ziemlich schnell weich. Alternativ eignen sich aber auch folgende Kürbissorten aufgrund ihres weichen und oranglichen Fleisches sehr gut:
Das Rezept ist ideal als Meal-Prep Gericht geeignet. Du kannst auch eine größere Menge an Sauce zubereiten, in Gläsern abfüllen und einfrieren. So hast du jederzeit ein Glas frische Pastasauce für alle Fälle vorbereitet.
Ansonsten hält die Sauce aber auch 3 Tage lang im Kühlschrank und du kannst sie dann nochmal genießen.
Übrigens bin ich ja der Meinung: Sobald man die Form oder Sorte der Nudeln ändert, schmeckt das Gericht doch komplett anders, nicht war? 🙂 Also die Reste dann vielleicht einfach mit Spaghetti zubereiten?!
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