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Du suchst nach einer leckeren Beilage, die zu Fisch, Gegrilltem oder einer saftigen Bratwurst passt? Dann ist diese cremige Kohlrabi-Sauce genau das Richtige für dich!
Mit ihrem milden und leicht süßlichen Geschmack ergänzt sie viele Gerichte perfekt und bringt Abwechslung auf den Teller. Die Zubereitung ist einfach und schnell erledigt, sodass du im Handumdrehen eine köstliche Sauce zaubern kannst, die garantiert gut ankommt. Und ganz klassisch mit einer Bratwurst, ist das Gericht wirklich überhaupt nicht aufwändig und kocht sich quasi von alleine!
Einfach
2 Portionen
ca. 55 Minuten
Der Begriff Kohlrabi setzt sich aus den Begriffen „Kohl“ und „Rübe“ zusammen, da es angeblich optisch an eine Mischung aus Kohl und Rübe erinnern soll. Wie auch immer – Kohlrabi ist auf jeden Fall super lecker und super gesund!
Kohlrabi – Der Star dieser Sauce ist der Kohlrabi. Mit seinem milden, leicht süßlichen Geschmack und seiner knackigen Konsistenz ist er eine vielseitige Gemüsesorte. Ob du den violetten oder den weißen Kohlrabi für die Sauce verwendest, spielt übrigens keine Rolle. Mein Favorit ist eher die violette Variante. Dieser ist meiner Meinung nach etwas cremiger und auch beim Kochen schneller weich.
Tipp: Möchtest du etwas Abwechslung in die Sauce bringen, dann kannst du einen Teil vom Kohlrabi auch einfach durch Karotten und/oder Kartoffeln ersetzen oder einfach zusätzlich hinzugeben.
Butter und Mehl bilden die Basis für die Sauce – eigentlich ist es nichts anderes als eine Einbrenn, die wir hier zubereiten, um die Sauce einzudicken. Etwas Sahne am Ende bringt noch die gewünschte Cremigkeit in die Sauce.
Ich liebe es, am Ende ganz viele Kräuter dazu zugeben. Am liebsten mag ich Petersilie, du kannst aber auch Schnittlauch oder andere frische Kräuter deiner Wahl dazugeben.
| pro Portion | |
| Kalorien | 119 kcal |
| Kohlenhydrate | 11,3 g |
| Eiweiß | 4,5 g |
| Fett | 5,2 g |
Die Kohlrabi werden geschält, in Scheiben und dann weiter in Streifen geschnitten.
In einem Topf wird der Kohlrabi in der Butter etwas angeschwitzt. Dann geben wir das Mehl dazu und vermischen es gut, dass keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Schon wird unsere Sauce mit Flüssigkeit aufgegossen und kurz aufgekocht, damit sie eindickt.
Nun kommt die Wartezeit – wir decken unsere Sauce zu und lassen unsere Sauce für ca. 40 Minuten leicht sieden/köcheln. Die Garzeit kann je nach Sorte und auch Größe deiner Streifen unterschiedlich sein, also mach am besten die Probe mit einem Messer.
Die Wartezeit kannst du dafür nutzen, die weiteren Bestandteile deines Hauptgerichts zuzubereiten. Neben der Bratwurst als Klassiker kannst du jedes andere Stück Fleisch dazu servieren. Für alle Vegetarier – die Sauce schmeckt auch super lecker mit Kartoffeln. Auch etwas Brot kann zur Sauce gereicht und ganz traditionell „getunkt“ werden.
Sobald deine Streifen weich sind, kannst du die Sauce verfeinern. Dazu geben wir am Ende noch unsere Sahne dazu für einen noch cremigeren Genuss. Nun wird auch noch gewürzt, abgeschmeckt und die geschnittenen Kräuter kommen ebenfalls noch zur Sauce. Schon ist deine Sauce fertig und kann angerichtet werden.
Ja, du kannst die Kohlrabi-Sauce einfrieren. Lasse sie komplett abkühlen und fülle sie in einen luftdichten Behälter. Beim Auftauen langsam erwärmen.
Wichtig: Die Konsistenz ist etwas weicher als wenn du die Sauce frisch zubereitest.
Wenn du ihn ganz ersetzt, wäre es ja keine Kohlrabisauce mehr. Willst du aber etwas Abwechslung reinbringen oder willst eine größere Menge zubereiten und hast nicht genug Kohlrabi bei der Hand, kannst du Karotten und Kartoffeln dazugeben.
Achte bei den Kartoffeln darauf, dass sie eher festkochend sind, ansonsten zerkochen sie komplett während die Kohlrabi garen – oder gib sie später dazu. Die Karotten kannst du in Scheiben geschnitten ganz gleich verwenden wie die Kohlrabistreifen selbst.
Keine Panik – für beides haben wir eine Lösung!
Zu dick: Nichts leichter als das, gib einfach etwas Flüssigkeit dazu bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast.
Zu dünn: Hast du noch keine Sahne dazugegeben, kannst du in die Sahne noch eine TL Mehl einrühren und das dann gemeinsam in die Sauce geben. Alternativ kannst du auch etwas Speisestärker mit Wasser anrühren und dann in die Sauce geben. Dabei ist immer wichtig: KALTE Annick-Flüssigkeit in HEISSE Sauce einrühren – sonst kann es schnell zu Klumpen führen.

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Stell dir vor, du sitzt an einem sonnigen Sommertag im Garten und träumst von einem sommerlichen Gericht, das kühlt und eine Geschmacksexplosion auslöst.
Die Kombination aus süßen Früchten und würzigem Schafskäse ist eine Sensation. Ob als leichtes Abendessen, besondere Vorspeise oder wann du es möchtest – dieses Gericht ist in nur 20 Minuten fertig und macht glücklich!
Einfach
2 Portionen
ca. 20 Minuten
Marillen (übrigens im deutschsprachigen Raum auch gerne Aprikosen genannt) werden durch das Rösten im Ofen süßer im Geschmack. Die Hitze lässt den Zucker in den Früchten karamellisieren und intensiviert den Geschmack. Mit noch etwas Honig oben drauf natürlich nochmal genialer!
Die Hauptrolle in diesem Rezept spielen die Marillen. Die süßen Früchte sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch reich an Vitaminen und Antioxidantien. Sie helfen deinem Immunsystem auf die Sprünge und sorgen für einen Frischekick.
Wichtig: Mit der Auswahl der Marillen entscheidest du auch über die Süße. Verwende für dieses Rezept gerne schon reife oder überreife Marillen, dann werden sie nicht nur super süß, sondern auch super weich in der Konsistenz.
Für die Feta-Topfencreme benötigst du Feta und Magertopfen und zwar im Verhältnis 1: 1. wir verfeinern unseren Dip nur mit etwas Knoblauch und optional etwas Salz. Wenn der Dip zu fest ist, kannst du einfach etwas Joghurt beimengen.
Ein kleiner Trick bei der Zubereitung der Marillen: Die Fruchthälften erst anbraten, bevor sie in den Ofen kommen. Das sorgt für eine leicht karamellisierte Oberfläche und intensiveren Geschmack. Alternativ kannst du auch direkt die Grillfunktion des Ofens nutzen.
| pro Portion | |
| Kalorien | 461 kcal |
| Kohlenhydrate | 11,4 g |
| Eiweiß | 32,9 g |
| Fett | 26,1 g |
Die Marillen werden halbiert und anschließend in einer Pfanne auf der Schnittseite kurz angebraten. Dann drehst du sie um, gibst etwas Honig auf die Marillen und schiebst sie in den Backofen.
Alternativ kannst du die Marillen auch ohne Anbraten in den Ofen geben und am Ende der Backzeit kurz die Grillfunktion des Backofens dazuschlagen (5 min)
In der Zwischenzeit bereiten wir den Dip zu. Dazu pürieren wir den Feta mit dem Topfen, Knoblauch und etwas Salz fein. Die Masse ist Anfang etwas trocken, wird dann aber cremiger. Sollte sich der Dip bei dir nicht gut pürieren lassen, gib einen Löffel Joghurt dazu.
Der Dip wird auf den Tellern verteilt. Optional kannst du auch noch etwas Blattspinat und Prosocittuto für das Topping bereitstellen.
Sobald die Marillen weich sind, werden sie vorsichtig auf dem Dip platziert. Im Anschluss kannst du noch deine Topping darauf verteilen. Ich verwende gerne hauchdünn geschnittenen Prosciutto und ein paar Spinatblätter. Auch Rucola würde sich gut eignen.
Übrigens: Serviert wird das Ganze am besten mit etwas Schwarzbrot oder knusprigen Baguette zum Dippen. Mahlzeit!
Bei 200 °C Heißluft für ca. 15 Minuten rösten.
Warm schmecken mir auf jeden Fall auch Pfirsiche und Nektarinen. Prinzipiell funktioniert es auch mit Pflaumen – wie gut die Kombination mit Feta ist, habe ich aber noch nicht probiert.
Soll es in die pikante Richtung gehen, kann ich die Cherry-Tomaten empfehlen. Einfach mit etwas Öl und Kräuter ebenfalls im Ofen garen und auf demselben Dip verteilen! Schmeckt hervorragend.
Du könntest ein paar Pinienkerne rösten oder einfach ein paar Walnüsse auf den Marillen verteilen. Mit dem Honig und den Marillen auf jeden Fall auch eine tolle Kombination.
Absolut! Der Feta-Dip passt hervorragend zu frischem Brot oder Crackern und ist ein toller Aufstrich für Sandwiches.

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Hast du Lust auf etwas Süßes, das perfekt in den Sommer passt? Dann probiere unbedingt meinen fluffigen Rhabarber-Beeren-Gâteau!
Dieser köstliche Kuchen kombiniert die säuerliche Frische des Rhabarbers mit der süßen Note von Heidelbeeren und einem Hauch Vanille. Getoppt mit knusprigen Mandelblättchen, wird dieser Gateau zum Highlight auf jeder Kaffeetafel. Egal ob für den Familienbrunch oder als Mitbringsel zu Freunden – dieser Kuchen ist einfach und schnell gemacht und überzeugt durch seinen einzigartigen Geschmack.
Einfach
8 Portionen
ca. 1,5 h
Der Begriff „Gâteau“ kommt aus dem Französischen und bedeutet nichts anderes als Kuchen – aber klingt auf jeden Fall sehr viel edler! Ich bin über ein uraltes Kochbuch auf diesen Begriff gestoßen und musste es einfach übernehmen. Übrigens sagt der Begriff nichts über die Zubereitung aus – ob mit Backpulver, Hefe oder anderen Zutaten, der Begriff bezieht sich einfach immer nur auf Kuchen!
Hefeteig
Der Hefeteig ist die Basis unseres Gâteaus. Weizenmehl, Trockengerm (oder frische Hefe) und Pflanzenmilch machen den Teig besonders fluffig und leicht. Du kannst aber jede beliebige Milch einsetzen. Zucker und Butter runden den Teig ab und geben ihm die nötige Süße und Geschmeidigkeit. Wichtig ist, den Teig gut zu kneten und anschließend ruhen zu lassen, damit die Hefe ihre volle Wirkung entfalten kann. Den Teig backen wir in einer Tarte- oder Quicheform, um eine schöne tortenähnliche Form zu bekommen.
Topping
Das Highlight des Gâteaus ist jedoch die Fruchtschicht oben drauf. Hier habe ich säuerlichen Rhabarber mit süßen Heidelbeeren kombiniert und diese gemeinsam mit etwas Vanillezucker verfeinert. Da die Rhabarber-Saison aber nur kurz anhält, kannst du hier auch andere Früchte verwenden. Eine Mischung aus Beeren oder auch Steinobst wie Pflaumen, Marillen oder Nektarinen eignen sich hervorragend für den Hefekuchen.
Die Mandelblättchen sorgen für den knusprigen Abschluss. Besonders lecker wird es, wenn du die Mandelblättchen vorher kurz in der Pfanne anröstest.
| pro Stück | |
| Kalorien | 160 kcal |
| Kohlenhydrate | 22,7 g |
| Eiweiß | 4,0 g |
| Fett | 2,7 g |
Wir beginnen mit der Zubereitung vom Hefeteig, denn dieser soll im Anschluss für ca. 30 Minuten ruhen. Dafür kneten wir alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Die Milch sollte mindestens Zimmertemperatur haben oder sogar leicht erwärmt werden, dann beginnt die Hefe schneller zu arbeiten.
In der Zwischenzeit putzen wir den Rhabarber und bereiten unsere Beeren vor. Rhabarber musst du übrigens nicht schälen – einfach gut waschen und in Stücke schneiden. Die Beeren mit dem Rhabarber vermischt du dann noch mit einer Packung Vanillezucker und lässt die Mischung gut durchziehen.
Ist dein Teig bereits brav aufgegangen, kannst du ihn ausrollen und in eine Tarte- oder Quicheform legen. Darauf verteilen wir unsere Fruchtmischung und lassen den Kuchen nochmal für ca. eine halbe Stunde ruhen.
Vor dem Backen verteilen wir noch die Mandelblättchen auf unserem Kuchen – gerne kannst du diese auch noch vorher in einer Pfanne anrösten, dann sind sie deutlich intensiver im Geschmack.
Unser Kuchen wird bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 25 Minuten gebacken. Anschließend holen wir ihn aus dem Ofen und lassen ihn abkühlen. In Tortenstücke schneiden und schon kannst du deinen selbstgemachten Hefekuchen genießen!
Bei 180 °C Ober- / Unterhitze für ca. 25 Minuten backen.
Klar! Beeren aber auch jegliches Steinobst wie z.B. Marillen, Nektarinen, Pfirsiche oder Pflaumen schmecken hervorragend.
Übrigens: Du kannst auch einen Teil der Früchte mit TK-Früchten ergänzen. Achte aber darauf, dass diese einen höheren Wasseranteil haben, daher solltest du nicht die ganze Menge durch tiefgekühltes Obst ersetzen.
Natürlich frische Germ verwenden. Eine Packung Trockengerm entspricht einem halben Würfel frischer Hefe. Da wir für unseren Teig nur eine halbe Packung – also 3,5 g Trockengerm verwenden, kannst du diese einfach durch 10 g frische Hefe ersetzen.
Das große Drama rund um die Lagerung von Germteig. Meiner Meinung nach, muss Germteig einfach frisch gegessen werden oder nochmal aufgebacken werden.
Prinzipiell kannst du ihn 2-3 Tage luftdicht verschlossen lagern. Vor dem Servieren solltest du ihn aber nochmal kurz aufbacken oder im besten Fall hast du eine Mikrowelle – 10 Sekunden bei voller Stufe reichen vollkommen aus.
Alternativ kannst du Germteig auch immer super einfrieren und dann bei Bedarf aufbacken – das gilt natürlich auch für mein Gâteau!

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Diese kleine Leckerei ist eine Mini-Version der klassischen Galette, perfekt für den Sommer und ideal, um das Beste aus frischen Marillen herauszuholen. Mit einer Vorbereitungszeit von nur 15 Minuten und einer Backzeit von 25 Minuten sind sie schnell gemacht und unwiderstehlich lecker. Diese Mini Galettes sind nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch geschmacklich ein Highlight.
Einfach
9 Galette(s)
ca. 40 Minuten
Galettes stammen ursprünglich aus der Bretagne in Frankreich. Dort werden sie traditionell herzhaft zubereitet, meist mit Buchweizenmehl. Die süße Variante mit Mürbeteig, wie unsere Mini Marillen Galettes, hat sich jedoch weltweit einen Namen gemacht und erfreut sich großer Beliebtheit.
Mürbeteig
Für den Teig benötigen wir Staubzucker, Butter, Weizenmehl und optional einen Schluck Wasser. Wir bedienen uns hier am Standardmürbeteig Rezept im Verhältnis 1:2:3 (Zucker, Butter, Mehl).
Ein Schluck Wasser kann dafür sorgen, dass der Teig geschmeidiger wird und sich leichter verarbeiten lässt. Wichtig ist auch, den Teig nach dem kneten ruhen zu lassen – auch dadurch lässt er sich später leichter verarbeiten, weil die Butter schön kalt ist und die Masse bindet.
Tipp: Optional kannst du auch einen Teil der Mehlmenge durch Nüsse ersetzen, das verleiht deiner Galette auch nochmal einen anderen Geschmack.
Marillen
Neben dem Teig brauchen wir nur noch Marillen oder andere frische Früchte. Marillen sind reich an Vitamin C und Antioxidantien, was sie nicht nur lecker, sondern auch gesund macht.
Die Marillen sollten reif sein, denn sonst bleiben sie auch im Kuchen noch säuerlich im Geschmack.
Auch hier ein kleiner Tipp zur Verfeinerung: Feinschmecker können auch noch ein paar Mandelblättchen über die Galettes streuen!
| pro Stück | |
| Kalorien | 196 kcal |
| Kohlenhydrate | 22,0 g |
| Eiweiß | 2,6 g |
| Fett | 9,6 g |
Für den Mürbeteig die kalte Butter mit dem Zucker und dem Teig gut verkneten. Optional einen Schluck Wasser hinzufügen. Anschließend kommt der Teig zum Rasten in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit bereiten wir unsere Marillen vor. Dafür halbieren wir die Marillen und entfernen den Kern. Die Marillenhälften legen wir mit der Schnittfläche nach unten auf ein Brett und schneiden sie dann in feine Streifen.
Sobald wir damit fertig sind, holen wir den Teig aus dem Kühlschrank und heizen auch schon unseren Ofen auf 180 °C Ober- Unterhitze vor.
Den Teig teilen wir in 9 gleiche gr0ße Stücke. Jedes Tick wird rund ausgerollt. In der Mitte platzieren wir die Marillenhälften in fächerartiger Form. Wie es für eine Galette typisch ist, klappen wir die Ränder des Mürbeteigs nach innen. Optional kannst du die Galettes noch mit einer Mischung aus Ei- & Milch bestreichen, damit sie einen schönen Glanz bekommen.
Nun werden sie für ca. 25 Minuten im Ofen gebacken. Zum Auskühlen legen wir die Galettes dann auf ein Backgitter. Vor dem Servieren bestreuen wir sie noch mit etwas Staubzucker und dann steht dem süßen Genuss nichts mehr im Wege
Bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 25 Minuten backen.
Ja, du kannst auch andere Früchte wie Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen oder Äpfel verwenden. Achte jedoch darauf, dass die Früchte nicht zu saftig sind, um ein Durchweichen des Teiges zu vermeiden.
Natürlich. Mürbeteig kannst du bis zu 2 Tage im Kühlschrank stehen lassen bevor du ihn verarbeitest.
Die Galettes können bis zu drei Tage in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Alternativ kannst du sie auch in den Kühlschrank stellen, aber das kann sogar dafür sorgen, dass sie noch weicher werden, weil sie Feuchtigkeit aufnehmen.
Mürbeteig ist nichts anderes als Kekse – damit an sich gut lagerfähig. Die Marillen sorgen jedoch für Feuchtigkeit und würden das Gebäck zum Schimmeln bringen. Sollte wirklich mal etwas übrig bleiben, lieber einfrieren und dann kurz im Ofen aufbacken.

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Schnittlauchblüten Essig – das klingt nicht nur edel, sondern sieht auch beeindruckend aus! Dieser leuchtend pinke Essig ist ein echtes Highlight in jeder Küche und verleiht deinen Gerichten eine besondere Note. Mit minimalem Aufwand zauberst du in wenigen Tagen ein aromatisches Essig-Wunder, das sich perfekt zum Verfeinern von Salaten, Marinaden und Dressings eignet.
Lass dich von der einfachen Zubereitung und der intensiven Farbe begeistern!
SEHR einfach
ca. 1 Flasche mit 750 ml
10 Minuten + 5-7 Tage Wartezeit
Schnittlauchblüten sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch essbar und voller Nährstoffe! Sie enthalten viele Vitamine, darunter Vitamin C und K, sowie Mineralstoffe wie Kalium und Eisen. So sorgt dein Schnittlauchblüten Essig nicht nur für kulinarischen Genuss, sondern trägt auch zu einer gesunden Ernährung bei.
Essig oder Essigessenz
Als Basis kannst du einen Essig aus dem Supermarkt verwenden oder auch Essigessenz. Am besten eignet sich ein Balsamico-Essig, da dieser am wenigsten Eigenfarbe besitzt.
Für eine besonders schöne Farbe habe ich mich für die Verwendung einer Essigessenz entschieden, die komplett farblos ist und je nach Säure einfach nur mit Wasser aufgegossen werden muss.
Schnittlauchblüten
Bitte nie wieder wegwerfen! Du kannst Schnittlauchblüten auch auf ein Butterbrot legen oder eben zu Essig verwarbeiten.
Sie verleihen dem Essig nicht nur seine auffällige Farbe, sondern auch ein feines, leicht zwiebeliges Aroma. Schnittlauchblüten sind nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Je frischer die Blüten, desto intensiver wird der Geschmack des Essigs.
| pro Portion | |
| Kalorien | 15 kcal |
| Kohlenhydrate | 0,1 g |
| Eiweiß | 0,1 g |
| Fett | 0,1 g |
Mische die Essigessenz nach Packungsanleitung mit Wasser oder nimm einfach fertigen Balsamicoessig zur Hand und füllst in Summe 750 ml in ein oder zwei große Schraubgläser.
Die Schnittlauchblüten werden einmal grob gewaschen und dann zum Essig gegeben.
Nun heißt es ruhen und warten. Stell die Gläser nicht direkt in Sonnenlicht sondern lagere ihn eher dunkel.
Am besten schüttelst du deine Gläser einmal täglich durch. Nach 5-7 Tagen haben die Blüten ihren Geschmack und ihre Farbe vollkommen abgegeben. Nun brauchst du sie nur noch abseihen und mit einem Trichter in eine Flasche füllen. Den Essig kannst du wie jeden anderen nun lichtgeschützt mehrere Wochen lagern.
Der fertige Essig kann mehrere Wochen, sogar Monate, haltbar sein. Wichtig ist, ihn gut verschlossen und an einem dunklen, kühlen Ort aufzubewahren
Der Schnittlauchblüten Essig eignet sich hervorragend für Salate, Dressings, Marinaden und sogar zum Aromatisieren von Wasser. Er bringt eine frische, blumige Note in deine Gerichte.
Pflicht ist es nicht, aber ich empfehle es dir auf jeden Fall. So können die Blüten ihr Aroma wirklich vollumfänglich abgeben.
Prinzipiell funktioniert es aber auch ohne Schütteln – du kannst also auch eine Woche in den Urlaub fahren und ein fertiger, pinker Essig wird dich bei der Ankunft zu Hause erwarten!

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