Herbstliche Couscous-Pfanne

Herbstliche Couscous-Pfanne

Kategorien:

Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne

Baked Beans portioniert in ofenfesten Formen aus Porzellan

Gesunder Herbstgenuss!

Pastinaken und Karfiol gehören zu den Gemüsesorten, die im Herbst ihre Hochsaison haben und ich liebe sie!

Zusammen mit nussigem Perlcouscous und frischem Rucola ergibt sich eine herzhafte und leichte Pfanne, die sich perfekt für die ersten kühleren Tage eignet. Dieses Rezept kombiniert die erdige Süße der Pastinaken mit der feinen Struktur von Karfiol und wird durch cremigen Feta abgerundet. Ob als schnelles Mittagessen oder leichtes Abendessen – die Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne ist in nur 20 Minuten zubereitet und ohne dem Feta sogar vegan!

Level

Einfach

Portionen

1 Portion

Gesamtzeit

Unter 30 Minuten

Wusstest du?

Pastinaken waren im Mittelalter ein Grundnahrungsmittel, bevor sie durch die Kartoffel verdrängt wurden. Heute erleben sie eine kleine Renaissance, besonders in der modernen, saisonalen Küche. Sie punkten nicht nur mit ihrem süßlich-würzigen Geschmack, sondern sind auch ein echter Vitamin-C-Lieferant!

Die sind die leckeren Zutaten!

Das Gemüse

Pastinaken sind nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern bringen auch eine natürliche Süße mit, die hervorragend mit dem milden, leicht nussigen Geschmack des Karfiols harmoniert. Beide Gemüsesorten lassen sich schnell und einfach zubereiten, brauchen jedoch etwas Geduld beim Dünsten, um ihre zarte Konsistenz zu entfalten. Pastinaken liefern außerdem wertvolle Nährstoffe wie Kalium und Vitamin C, die besonders in der kalten Jahreszeit nützlich sind. Beim Karfiol sollte man darauf achten, ihn in gleich große Röschen zu schneiden, damit er gleichmäßig gart.

Perlcouscous, Rucola und Feta
Perlcouscous, auch als israelischer Couscous bekannt, hat eine angenehme Bissfestigkeit und eignet sich perfekt als Basis für dieses Gericht. Er ist wesentlich größer als der klassische Couscous - braucht auch ca. 8-10 Minuten in der Kochzeit. Alternativ kannst du aber auch herkömmlichen Couscous oder auch Bulgur verwenden.

Der scharfe, leicht bittere Geschmack des Rucola sorgt für einen frischen Kontrast und bringt zusätzlich wertvolle Vitamine und Antioxidantien ins Spiel. Zum Schluss verfeinert Feta das Ganze mit einer cremigen, leicht salzigen Note, die das Gericht geschmacklich abrundet.

Baked Beans angerichtet in vier kleinen Schälchen

Nährwerte

f

pro Portion
Kalorien 533 kcal
Kohlenhydrate 76,2 g
Eiweiß 20,3 g
Fett 13,6 g

So einfach wird es zubereitet!

01

Der Perlcouscous wird mit der doppelten Menge Wasser für ca. 8-10 Minuten gekocht. Dann stellen wir ihn zur Seite.

02

In der Zwischenzeit werden die Pastinaken geschält und in Stücke geschnitten. Der Karfiol in Röschen zerteilt und gleich beides gemeinsam kurz gedünstet, sodass das Gemüse weich ist. Das sollte weniger als 10 Minuten dauern.

03

Ist das Gemüse gar, erhitzen wir etwas Öl in der Pfanne, rösten das Gemüse darin etwas an und geben dann noch den Couscous und den Rucola dazu. Nun wird alles kräftig gewürzt, gut verrührt und auf den Tellern portioniert.

04

Zuletzt zerbröseln wir noch den Schafskäse und verteilen diesen auf unseren fertigen Tellern. Schon kannst du diese einzigartige Geschmackskomposition verkosten!

Gut zu wissen!

Kann ich das Gemüse austauschen?

Ja, das ist problemlos möglich. Du kannst Karfiol und Pastinaken auch durch andere herbstliche Gemüsesorten wie Kürbis, Süßkartoffeln oder Brokkoli ersetzen. Wichtig ist, dass die Garzeit entsprechend angepasst wird.

Wie kann ich das Gericht vegan machen?

Um das Gericht vegan zu gestalten, kannst du den Feta durch eine pflanzliche Alternative ersetzen oder ihn ganz weglassen. Der Geschmack bleibt durch den Couscous und das Gemüse dennoch ausgewogen und lecker.

Kann ich das Gericht vorbereiten?

Ja, die Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne eignet sich gut zum Vorkochen. Du kannst die Pfanne einfach im Kühlschrank aufbewahren und bei Bedarf aufwärmen. Der Rucola sollte jedoch erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, damit er frisch bleibt.

Wichtig ist, dass du beim Aufwärmen etwas Flüssigkeit dazu gibst. Ähnlich wie Risotto wird die Konsistenz etwas fester durch das Lagern.

Pastinaken-Karfiol-Couscous-Pfanne

Noch keine Bewertungen vorhanden
Pastinaken und Karfiol zählen zu meinem Lieblingsgemüse im Herbst. Gemeinsam mit leckerem Perlcouscous und etwas Rucola ein tolles Gericht für die ersten kühleren Tage!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Herbst, Vegane Küche, Vegetarische Küche
Kalorien: 533 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten

Zutaten
 

  • 30 g Frühlingszwiebel
  • 10 g Rapsöl
  • 350 g Karfiol
  • 250 g Pastinaken
  • 50 g Feta
  • 50 g Rucola
  • 150 g Perlcouscous
  • Salz, Kräuter nach Wahl

Zubereitung
 

  1. Den Percouscous mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz kochen lassen bis er weich ist. Das Kochen dauert ca. 8-10 Minuten
    150 g Perlcouscous
  2. Den Karfiol schneiden wir in Röschen. Die Pastinaken werden geschält, in Stücke geschnitten und anschließen gemeinsam mit dem Karfiol ebenfalls für ca. 10 Minuten torgedünstet.
  3. In einer Pfanne erhitzen wir anschließend etwas Öl, geben das Gemüse dazu und braten es nochmal kurz an.
  4. Nun geben wir auch noch den Couscous und den Rucola mit in die Pfanne, rühren alles gut durch und schon kann unser leckeres Gericht auf die Teller aufgeteilt werden.
  5. Zuletzt wird noch der Feta darüber gebröselt und dann kann genossen werden.

Nährwerte

Kalorien: 533 kcalKohlenhydrate: 76.2 gEiweiß: 20.3 gFett: 13.6 gges. Fettsäuren: 5.1 gMehrfach unges. Fettsäuren: 1.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 2.5 gNatrium: 431 mgBallaststoffe: 8.7 gZucker: 10.9 g

Hast du das Rezept schon probiert?

Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!
Kürbis Scherennudel

Kürbis Scherennudel

Kategorien:

Kürbis-Scherennudel in Trüffelbutter

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Ran an die Schere: Heute gibt's Nudel!

Das Trendrezept schlechthin - aber nicht umsonst. Ich bin mir sicher, das Rezept hat Potenzial, auch dich und einen Geschmack zu überzeugen. Super einfach gemacht mit  nur wenigen Zutaten.

Eine tolle Kombination aus einer feinen Kürbisnote und dem himmlichen Geschmack der Trüffel in der Butter. Diese herbstliche Kreation ist perfekt für gemütliche Abende oder als Highlight für Gäste.

Level

super einfach! 

Portionen

2 Personen

Gesamtzeit

ca. 1 Stunde und 10 Minuten inkl. Ruhezeiten 

Wusstest du?

Der Begriff "Scherennudel" stammt daher, dass der Teig für diese Nudeln traditionell mit einer einfachen Haushaltschere direkt ins kochende Wasser geschnitten wird. Diese unkomplizierte Methode verleiht den Nudeln nicht nur ihre charakteristische Form, sondern macht das Gericht auch besonders praktisch und schnell in der Zubereitung.

Das sind die Zutaten!

Der Kürbis bildet die Basis für dieses Rezept bzw. für unsere Scherennudel. Du kannst fertiges Kürbispüree verwenden oder es selbst aus einem Kürbis deiner Wahl herstellen. Besonders gut eignen sich Butternuss, Muskat oder Hokkaido, die alle eine leicht süßliche Note mitbringen. Kürbis ist nicht nur kalorienarm, sondern auch reich an Vitaminen und Ballaststoffen. Beim Püree ist es wichtig, den Kürbis nach dem Kochen gut ausdampfen zu lassen, damit das Püree nicht zu wässrig wird und der Teig schön geschmeidig bleibt.

Die Trüffelbutter hebt das Gericht auf ein neues Level. Sie bringt eine unvergleichliche Würze mit, die perfekt mit dem milden Kürbis und den einfachen Scherennudeln harmoniert. Trüffel haben einen intensiven, erdigen Geschmack, der oft als luxuriös wahrgenommen wird. Wichtig ist hier, die Butter nur kurz zu erwärmen, damit die feinen Aromen nicht verloren gehen. Der Rucola, mit seinem leicht nussigen und scharfen Geschmack, rundet das Gericht wunderbar ab und verleiht ihm einen frischen Kontrast.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien  540 kcal
Kohlenhydrate 85,2 g
Eiweiß 14,8 g
Fett 9,9 g

Und so geht's!

01

Für den Teig brauchen wir Mehl, Kürbispüree und etwas Salz. Du kannst dafür fertiges Kürbispüree verwenden oder vorab dein eigenes zubereiten: Dazu einfach den Kürbis schälen, weich dünsten und anschließend gut ausdampfen lassen. Dann pürieren und schon ist dein Püree fertig. 

02

Das Mehl wir mit dem Püree und dem Salz zu einem Teig geknetet und anschließend für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt - gerne auch länger. 

03

In einem großen Topf erhitzen wir das Wasser und geben etwas Salz hinzu. Nun nehmen wir eine haushaltsübliche Schere und schneiden vom Teig nudelartige Stränge ab. Wenn die Nudeln aufschwimmen, lassen wir sie noch 2 Minuten sieden und gießen sie dann ab. 

04

In einer Pfanne wird die Butter geschmolzen. Dazu geben wir unsere Kürbisnudeln und den Rucola und rühren alles einmal gut durch. Schon ist unser Gericht fix und fertig um serviert zu werden. 

Tipp: Du kannst es noch mit etwas Schafskäse oder gehackten Walnüssen garnieren für einen besonders leckren Geschmack! 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Mein Teig ist zu fest oder zu weich. Was kann ich tun?

Ist dein Teig noch zu weich, gibst du einfach noch 1-2 Löffel Mehl dazu, sodass er außen nicht mehr so stark klebt. 

Ist dein Teig zu fest, kannst du einen Schluck Milch dazurühren, dass sich alles besser zu einem Teig verkneten lässt. 

Welcher Kürbis eignet sich dafür?

Aus jedem Kürbis lässt sich ein Kürbispüree herstellen. Hokkaido ist in der Garzeit kürzer und im Geschmack intensiver. Ich hatte in diesem Fall gerade den Butternuss zur Hand. Dieser muss vorab geschält werden und kann dann zu Püree verarbeitet werden.

Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?

Nichts einfacher als das. Du kannst den Teig schon am Vorabend oder morgens vorbereiten und dann nur noch das Wasser erhitzen und Einkochen. Ein tolles und einfaches Gericht für den schnellen Hunger, zum Vorbereiten und garantiert für die ganze Familie! 

Wie kann ich das Gericht variieren?

Du kannst das Gericht mit gerösteten Pinienkernen, etwas Ziegenkäse oder gehobeltem Parmesan toppen, um weitere Geschmacksebenen hinzuzufügen.

Magst du keine Trüffelbutter, kannst du natürlich auch ganz normale Butter verwenden oder deinen Nudeln auch in etwas Pesto schwenken. 

Kürbis Scherennudel in Trüffelbutter

Noch keine Bewertungen vorhanden
Einfache und schnell zubereitete Scherennudel mit Kürbispüree. Geschwenkt in etwas Trüffelbutter und garniert mit frischen Rucola. Ein Gedicht!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Beilage, Hauptgericht
Küche: Vegetarische Küche
Kalorien: 540 kcal
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Ruhzeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten

Zutaten
 

  • 240 g Mehl
  • 180 g Kürbispüree
  • ½ TL Salz
  • 20 g Trüffelbutter
  • 30 g Rucola

Zubereitung
 

  1. Für das Kürbispürree den Kürbis (Butternut, Muskat, Hokkaido o. ä.) schälen, in kleine Stücke schneiden und weich dünsten. Etwas ausdampfen lassen und anschließend zu Püree verarbeiten.
    180 g Kürbispüree
  2. Kürbispüree mit Mehl und Salz zügig zu einem Teig verkneten. Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
    240 g Mehl, ½ TL Salz
  3. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Vom Teig mit einer gewöhnlichen Schere kleine, längliche Stücke abschneiden und in das siedende Wasser geben. Sobald die Nudeln an der Oberfläche schwimmen, noch 1–2 Minuten sieden lassen, dann abseihen.
  4. In einer Pfanne die Trüffelbutter zerlassen - alternative auch normale Butter z.B. mit Knoblauch oder Kräutern verfeinert. Die Scherennudeln und den Rucola hinzufügen und gemeinsam kurz durchschwenken. Sofort servieren!
    20 g Trüffelbutter, 30 g Rucola

Nährwerte

Kalorien: 540 kcalKohlenhydrate: 85.2 gEiweiß: 14.8 gFett: 9.9 gges. Fettsäuren: 0.3 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 0.2 gNatrium: 734 mgKalium: 217 mgBallaststoffe: 4.7 gZucker: 1.2 gKalzium: 38 mgEisen: 2 mg

Hast du das Rezept schon probiert?

Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!
Forellenfilet auf Kürbislinsen

Forellenfilet auf Kürbislinsen

Kategorien:

Forellenfilet auf Kürbislinsen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Zartes Forellenfilet mit roten Linsen

Ein leckeres Fischgericht für den Herbst: Knusprig gebratenes Forellenfilet auf leckeren Kürbislinsen.

Die roten Linsen und der Hokkaido-Kürbis sorgen für eine tolle Farb- und Geschmackskombination, während die zarte Forelle das Gericht abrundet. Das Beste: Es ist nicht nur schnell zubereitet, sondern auch ein perfektes Essen für kalte Herbsttage. Wer auf der Suche nach einem ausgewogenen, nahrhaften Gericht mit einer raffinierten Note ist, wird dieses Rezept lieben.

Level

einfach

Portionen

2 Personen

Gesamtzeit

unter 30 Minuten 

Wusstest du?

Rote Linsen sind nicht nur schnell zuzubereiten, sondern auch wahre Eiweißbomben. Sie enthalten etwa 25 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm und sind somit eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle, die nicht nur Vegetarier begeistert. Mit dem Fisch zusammen also eine richtige Protein-Mahlzeit! 

Das sind die Zutaten!

Forellenfilet
Die Forelle ist ein besonders feiner Fisch mit mildem Aroma und zartem Fleisch. Forelle ist reich an Omega-3-Fettsäuren, was sie nicht nur lecker, sondern auch gesund macht. Beim Braten wollen wir eine knusprige Haut hinbekommen. Dazu müssen wir das Filet gut trocken tupfen und dann scharf anbraten.

Ein kleiner Tipp: Wenn du die Hautseite leicht in Mehl wendest, wird sie noch knuspriger.

Rote Linsen und Hokkaido-Kürbis
Rote Linsen sind besonders schnell gar und eine ideale Basis für das Gericht. Sie nehmen die Aromen der Kokosmilch und des Kürbisses wunderbar auf.

Für diejenigen, die keine starke Kokosnote haben möchten, würde ich Kokosdrink empfehlen. Ansonsten darf auch gerne ein üppige Kokosmilch verwendet werden. Der Hokkaido-Kürbis bringt eine leichte Süße und eine sämige Konsistenz mit, die perfekt zu den Linsen passt. Er ist außerdem reich an Vitamin A und Ballaststoffen.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien  595 kcal
Kohlenhydrate 61,4 g
Eiweiß 49,0 g
Fett 12,5 g

Und so geht's!

01

Der Zwiebel wird fein geschnitten und in etwas Öl angebraten. Währenddessen höhlen wir auch den Kürbis aus und schneiden ihn in kleine Würfel. Diesen geben wir zum Zwiebel, rösten ihn etwas an und gießen dann mit der Kokosmilch und der Brühe bzw. dem Wasser auf. 

02

Nun geben wir auch unsere roten Linsen mit in den Topf und salzen bereits kräftig. Die Linsen lassen wir jetzt für ca. 20 Minuten köcheln, sodass sie schön weich werden. Dabei kontrollieren wir immer wieder, ob noch genug Flüssigkeit vorhanden ist und geben bei Bedarf etwas nach. 

03

Die Forellenfilets werden gewaschen, trocken getupft und anschließend gesalzen bzw. mit etwas Fischgewürz verfeinert. In einer Pfanne erhitzen wir die Butter und braten die Filets mit der Hautseite nach unten scharf an. 

Tipp: Du kannst die Hautseite zuerst in etwas Mehl wenden, dann wird sie etwas knuspriger. 

04

Anschließend reduzieren wir die Hitze etwas und braten den Fisch fertig. Kurz vor dem Anrichten kannst du ihn auch noch kurz in der Pfanne wenden. 

Die Kürbislinsen werden nochmal abgeschmeckt, mit frischen Kräutern verfeinert und auf den Tellern angerichtet. Darauf legen wir die Forellenfilets und schon kann serviert werden! 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch andere Fischsorten verwenden?

Klar, super lecker schmeckt auch ein Stück Lachs oder auch ein gebratenes Karpfenfilet. Du kannst aber wirklich jeden beliebigen Fisch zubereiten und die Kürbislinsen als Beilage servieren. 

Kann ich die Kokosmilch weglassen?

Die Kokosmilch bringt eine exotischer Note mit ins Gericht. Für alle, die das nicht so gerne haben, können auf Kokosdrink zurückgreifen, diese bringt nur eine leicht nussige und süßliche Note mit. 

Alternativ kannst du aber auch komplett drauf verzichte und  Gemüsebrühe verwenden. Möchtest du die Linsen am Ende etwas cremiger haben, kannst du auch einen Schluck Sahne hinzufügen. 

Wie kann ich das Gericht aufwärmen?

Den Fisch würde ich auf jeden Fall frisch zubereiten. 

Die Kürbislinsen lassen sich aber auf jeden Fall gut im Vorhinein zubereiten. 

Forellenfilet auf Kürbislinsen

5 von 2 Bewertungen
Knusprig gebratenes Forellenfilet auf einem Bett von roten Linsen und Hokkaido Kürbis.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Aufstrich, Hauptgericht
Küche: Fischgerichte
Kalorien: 595 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten

Zutaten
 

Forelle
  • 2 Stk. Forellenfilet, á 125 g
  • 10 g Butter, zum Anbraten
Kürbislinsen
  • 70 g Zwiebel
  • Öl zum Anbraten
  • 100 ml Kokosdrink, oder Kokosmilch
  • 150 ml Wasser/Brühe, nach Bedarf erhöhen
  • 120 g rote Linsen
  • 400 g Hokkaido
  • 1 TL Salz
  • frische Kräuter

Zubereitung
 

  1. Zuerst schneiden wir den Zwiebel klein. Der Kürbis wird ausgehöhlt und in kleine Würfel geschnitten. In einem Topf braten wir zuerst die Zwiebel an, geben dann den Hokkaido mit dazu und gießen zum Schluss mit der Kokosmilch und dem Wasser auf.
    70 g Zwiebel, 100 ml Kokosdrink, 400 g Hokkaido, 150 ml Wasser/Brühe
  2. Nun geben wir auch die roten Linsen und das Salz mit dazu und lassen die Linsen für ca. 25 Minuten weich kochen.
    120 g rote Linsen, 1 TL Salz
  3. In der Zwischenzeit bereiten wir auch das Forellenfilet vor. Die Filets werden abgespült und anschließend trocken getupft. Direkt etwas Salzen und nach Wunsch mit etwas Fischgewürz marinieren.
    2 Stk. Forellenfilet
  4. In einer Pfanne erhitzen wir die Butter und legen dann die Filets mit der Hautseite nach utnten in die Pfanne und braten sie erstmal scharf an. Danach reduzieren wir die Hitze etwas und lassen den Fisch fertig braten.
    Du kannst die Hautseite auch davor in etwas Mehl wenden, dann wird sie besonders knusprig. Vor dem Servieren kannst du den Fisch auch nochmal kurz in der Pfanne drehen.
    10 g Butter
  5. Die Kürbislinsen werden noch gut abgeschmeckt und mit ein paar frischen Kräutern verfeinert. Danach geben wir sie auf ein Teller und legen die Forellenfilets oben drauf.

Nährwerte

Kalorien: 595 kcalKohlenhydrate: 61.4 gEiweiß: 49 gFett: 12.5 gges. Fettsäuren: 5 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.1 gEinfach unges. Fettsäuren: 1.2 gCholesterin: 11 mgBallaststoffe: 8.8 gZucker: 4.1 g

Hast du das Rezept schon probiert?

Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!
Cheesecake Stangerl

Cheesecake Stangerl

Kategorien:

Kleine Cheesecake-Stangerl

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Kleine Topfenstangerl gefüllt

Kleines Germteiggebäck mit einer cremigen Cheesecake-Füllung. Oder auch einfach klassische Topfentascherl in Form von Stangerl.

Der luftige Hefeteig kombiniert mit einer saftigen, vanilligen Topfenfüllung sorgt für einen unwiderstehlich leckeren Geschmack und eine zarte Textur. Ob als süße Leckerei zum Frühstück, als Snack für zwischendurch oder zum Kaffee – diese Stangerl passen zu jeder Gelegenheit.

Level

einfach bis mittel

Portionen

12 kleine Topfenstangerl

Gesamtzeit

ca. 1,5 Stunden

Wusstest du?

Die Tradition, Germteig mit süßen Füllungen wie Topfen zu kombinieren, stammt ursprünglich aus der österreichischen und böhmischen Küche. Diese Art von Gebäck, oft als "Topfenstangerl" oder "Topfentascherl" bekannt, wurde früher vor allem zu festlichen Anlässen wie Hochzeiten und Familienfeiern serviert. Heutzutage bekommt man sie zum Glück überall und jederzeit!

Das sind die Zutaten!

Der Germteig
Das Herzstück des Rezepts ist der Germteig, der aus Weizenmehl, Hefe, Wasser, Milch, Zucker und Butter besteht. Weizenmehl verleiht dem Teig die nötige Struktur, während die Germ den Teig lockert und für die fluffige Konsistenz sorgt.

Wichtig ist, dass sowohl das Wasser als auch die Milch lauwarm sind, damit die Hefe optimal aktiviert wird. Zucker dient nicht nur der Süße, sondern unterstützt auch den Gärprozess der Hefe. 

Die Topfenfüllung
Die Füllung besteht aus Topfen (Quark), Vanillepuddingpulver, Zucker und Ei. Topfen ist besonders reich an Eiweiß und macht die Füllung schön saftig. Das Vanillepuddingpulver dient als Verdickungsmittel und verleiht der Füllung einen milden Vanillegeschmack. Zucker sorgt für die nötige Süße, während das Ei für die Bindung und die cremige Konsistenz sorgt.

Beim Verarbeiten der Füllung sollte man darauf achten, sie gleichmäßig zu verteilen, damit das Gebäck gut gefüllt ist und die Aromen sich harmonisch entfalten.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  133 kcal
Kohlenhydrate 21,5 g
Eiweiß 5,3 g
Fett 2,6 g

Und so geht's!

01

Alle Zutaten für den Teig werden zu einem geschmeidigen Germteig verarbeitet. Dazu sollte die Milch lauwarm aber niemals heiß sein. Im Anschluss lassen wir den Teig für ca. 30 Minuten rasten.

02

Für die Füllung werden alle Zutaten mit einen Schneebesen glatt gerührt und beiseite gestellt. 

03

Nach Ende der Ruhezeit teilen wir unseren Germteig in 12 gleich große Stücke mit je ca. 37g. Du kannst auch gerne größere Stangerl machen und die Anzahl dafür reduzieren. Je weniger Stück, desto mehr Füllung kommt dann in ein Gebäckstück.

 04

Jeder Teig wird zuerst dünn zu einem Rechteck ausgerollt. In der Mitte verteilen wir der Länge nach 1-2 Teelöffel unserer Topfenmasse und schlagen dann die beiden langen Enden übereinander zu. Dann verschließen wir auch die Ränder und legen unsere Stangerl mit dem Verschluss nach unten auf ein Backblech. 

 05

Diesen Vorgang wiederholen wir bis alle Stangerl fertig sind. Dann sollten die Stangerl nochmal für ca. 15 Minuten am Blech rasten. In der Zwischenzeit vermischen wir noch ein Ei mit Milch und bestreichen unsere Stangerl damit, dass sie eine schöne Farbe und einen wunderbaren Glanz bekommen. 

06

Vor dem Backen schneiden wir sie noch zweimal ein. Das sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit der Füllung entweichen kann uns sie nicht an ungewollten Stellen aufbrechen und die Füllung austritt. Dann werden unsere kleinen Stangerl für ca. 20-15 Minuten bei 180 °C Ober-Unterhitze gebacken. 

07

Zum Auskühlen legen wir unser Germgebäck auf ein Backgitter. Dann kannst du sie auch schon verkosten und servieren. Mahlzeit!

Bei 180°C Ober- Unterhitze für ca. 20-25 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch Trockenhefe verwenden?

Klaro - achte dabei darauf, dass eine Packung Trockengerm ca. einen halben Würfel frischer Germ entspricht und du daher die Menge anpassen musst.

Welchen Topfen soll ich verwenden?

Für süßen Gebäck mit einer weichen, crmeigen Füllung greife ich gerne zu Magerquark. Dieser ist besonders cremig und nicht zu trocken. Du kannst aber auch die Vollfettstufe verwenden. 

Von Bröseltopfen würde ich dir abraten, denn dieser kann die Fülllung zu sehr austrocknen und eignet sich daher eher für pikante Füllung z.B. bei Ravioli

Wie lassen sie sich am besten aufbewahren?

Am besten direkt essen! 

Alternativ friere ich das Gebäck immer schon am Backtag ein und taue es dann nach Bedarf auf. Das geht ganz schnell in der Mikrowelle oder du bepinselst es etwas mit Wasser und backst es im Ofen nochmal frisch auf. 

Wenn du länger Zeit hast, kannst du es auch einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen. 

Cheesecake Stangerl (Topfenstangerl)

Noch keine Bewertungen vorhanden
Einfacher Germteig gefüllt mit einer saftigen Topfenfüllung - unfassbar saftig und lecker!
Portionen: 35 Portionen
Gericht: Backwaren, Kleingebäck, Süßes Gebäck
Küche: Backen, Bäckerei
Kalorien: 133 kcal
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Ruhezeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 40 Minuten

Zutaten
 

Germteig
  • 250 g Weizenmehl
  • 20 g Hefe
  • 87 ml Wasser, lauwarm
  • 50 ml Milch, lauwarm
  • 25 g Zucker
  • 25 g Butter
  • 1 Prise Salz
Füllung
  • 1 Stk. Ei
  • 250 g Topfen
  • ½ Pkg. Vanillepuddingpulver
  • 25 g Zucker

Zubereitung
 

  1. Alle Zutaten für den Hefeteig mit der lauwarmen Milch zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und für ca. 30 Minuten rasten lassen.
  2. Alle Zutaten für die Füllung werden mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrührt.
  3. Den Teig teilen wir in ca. 12 gleich große Stücke - je nach Größe kannst du hier auch gerne größere Stücke wählen.
  4. Jeder Teigling wird dünn du einem Rechteck ausgerollt Verwende dazu am besten nur wenig bis kein Mehl. Der Länge nach verteilen wir ca. 2 Teelöffel der Topfenfüllung, schlagen dann die langen Ränder jeweils zur Mitte und verschließen alle Ränder. Die fertig gefüllten Stängel werden mit dem Verschluss nach unten auf ein Backblech gesetzt.
  5. Nun kannst du sie für einen schöneren Glanz noch mit einer Ei-Milch-Mischung bestreichen. Die fertig geformten Stangen lasst du nochmal für ca. 15 Minuten rasten.
  6. Vor dem Backen schneiden wir sie noch ein, sodass die Feuchtigkeit der Füllung austreten kann und diese nicht ungewollt an unschönen Stellen aufplatzen.
  7. Nach ca. 20-25 Minuten sind sie fertig gebacken. Zum Auskühlen legst du sie am besten auf ein Backgitter.

Nährwerte

Kalorien: 133 kcalKohlenhydrate: 21.5 gEiweiß: 5.3 gFett: 2.6 gges. Fettsäuren: 1.4 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.2 gEinfach unges. Fettsäuren: 0.7 gCholesterin: 24 mgNatrium: 33 mgKalium: 52 mgBallaststoffe: 0.6 gZucker: 5.3 gKalzium: 10 mg

Hast du das Rezept schon probiert?

Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!
Biergulasch

Biergulasch

Kategorien:

Krätiges Biergulasch

Baked Beans portioniert in ofenfesten Formen aus Porzellan

Klassiches Gulasch mit Bier

Kräftiges Biergulasch ist genau das Richtige für alle, die es herzhaft und intensiv mögen. Diese Variante des klassischen Rindsgulaschs wird ganz einfach mit Bier aufgegossen. Ein kräftiger und intensiver Geschmack ist garantiert.

Perfekt für kühle Tage, an denen ein wärmendes Gericht willkommen ist. Die Zubereitung ist unkompliziert, und das Bier verleiht dem Gulasch nicht nur eine besondere Würze, sondern auch eine leichte Malznote, die das Fleisch zart und saftig macht.

Level

einfach

Portionen

ca. 3 Portionen

Gesamtzeit

ca. 2,5 - 3 Stunden

Wusstest du?

´  
Das Bier sorgt nicht nur für Geschmack, sondern auch Zartheit. Die in Bier enthaltenen Enzyme und Säuren helfen dabei, Fleischfasern aufzuweichen, wodurch Schmorgerichte besonders saftig und zart werden. Gleichzeitig sorgt die Kohlensäure für eine leichte Textur in der Sauce und verstärkt die Aromen der übrigen Zutaten. So ist Bier nicht nur ein Geschmacksgeber, sondern auch ein natürliches „Zartmacher“.

Die Zutaten im Überblick

Zuerst benötigen wir Fleisch: Dazu verwenden wir ein klassischen Rindsgulasch. Achte darauf, hochwertiges Rindfleisch zu verwenden, idealerweise aus der Schulter oder einem ähnlich durchwachsenen Stück. Das Fleisch sollte langsam geschmort werden, damit es zart und saftig bleibt. Die Zwiebeln spielen eine wichtige Rolle, da sie dem Gulasch eine natürliche Süße verleihen und für eine schöne Bindung der Sauce sorgen. Auch bei den Zwiebeln gilt: Viel hilft viel, denn sie kochen stark ein.

Besonders spannend wird es durch die Zugabe von Paprika, sowohl in frischer Form als auch als Paprikamark und Paprikapulver. Diese Zutaten geben dem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch einen angenehmen Hauch von Schärfe und Süße. Das Bier ist der Star dieses Rezepts – es sorgt für eine malzige, herzhafte Note, die sich perfekt mit den Aromen der Gewürze wie Majoran und Chili ergänzt. Je nach Wunsch kannst du ein kräftigeres oder weniger intensiveres Bier verwenden.

Baked Beans angerichtet in vier kleinen Schälchen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  383 kcal
Kohlenhydrate 15,8 g
Eiweiß 44,1 g
Fett 13,1 g

So wird das Gericht zubereitet!

01

Zuerst schneiden wir das Fleisch in beliebig große Stücke und würzen es bereits gut mit Salz und Pfeffer. Dann nehmen wir unsere Zwiebel zur Hand. Diese werden geschält und fein geschnitten. 

02

In einem Topf wird das Öl erhitzt und das Fleisch rundherum kräftig angebraten. Im Anschluss kommen die Zwiebel und etwas Salz dazu und werden ebenfalls mitgeröstet. 

03

Der rote Paprika wird ebenfalls in Streifen geschnitten und zusammen mit dem Tomaten- und/oder Paprikamark kurz angebraten. 

Vorsicht: Hier nur ganz kurz mitbraten, sonst kann sich ein bitterer Geschmack entwickeln. 

04

Nun kommt endlich das Bier ins Spiel. Wir gießen unser Gulasch mit Bier auf und geben noch Paprikapulver, Majoran sowieso noch etwas Salz und Pfeffer dazu. Optional kannst du für etwas Schärfe auch gerne etwas Chili oder Chilipaste hinzufügen. 

05

Nun kommt der Deckel drauf und wir lassen unser Gulasch für ca. 2 Stunden zugedeckt schmoren bis das Fleisch schön zart ist. Garzeit prüfen, abschmecken und dann kann das Gulasch auch schon serviert werden. 

Ob mit Semmel, Spätzle, Püree, Polenta oder was dein Herz begehrt, die Beilagen zu Gulasch sind vielfältig. 

Für ca. 2 Stunden auf niedriger Hitze schmoren lassen!

Gut zu wissen!

Kann ich auch anderes Fleisch verwenden?

Ja, du kannst auch Schweinefleisch oder eine Mischung aus Rind und Schwein nehmen. Allerdings hat Rindfleisch durch seinen intensiven Geschmack und die Konsistenz klare Vorteile bei Schmorgerichten.

Welches Bier passt am besten?

Ich bin absolut kein Bier-Kenner. Ich würde allerdings sagen, je dunkler und kräftiger, desto schöner ist die Farbe und intensiver das Aroma.

Das kann aber ganz nach deinem individuellen Geschmack angepasst werden - auch ein leichtes, helles Bier bringt schon einen deutlichen Unterschied zum herkömmlichen Gulasch mit sich. 

Wie lange kann ich das Gulasch aufbewahren und aufwärmen?

Natürlich - wie sagt man so schön: Aufgewärmt schmeckt nur Gulasch. Ob mit oder ohne Bier, diese Aussage hält stand.

Damit ist Gulasch ein ideales Gericht, wenn es mal notwendig ist, das Essen mehrmals aufzuwärmen oder natürlich auch als Meal-Prep für die Arbeit!

2-3 Tage kannst du es locker im Kühlschrank lagern. Darüber hinaus solltest du es einfrieren und dann einfach auftauen und neu erwärmen - allein kein Problem! 

Kräftiges Biergulasch

Noch keine Bewertungen vorhanden
Leckeres Rindsgulasch verfeinert mit eine Sauce aus Bier. Toller, kräftiger Geschmack
Portionen: 3 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Fleischgerichte
Kalorien: 383 kcal
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Schmorzeit 2 Stunden
Gesamtzeit 2 Stunden 30 Minuten

Zutaten
 

  • 5 g Rapsöl
  • 600 g Rindsgulasch
  • 400 g Zwiebel
  • 80 g rote Paprika
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer, Majoran, Chili
  • 25 g Tomatenmark
  • 20 g Paprikamark
  • 5 g Paprikapulver
  • 300 ml Bier

Zubereitung
 

  1. Zwiebel schälen und fein schneiden.
  2. Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Das Fleisch gut würzen und von allen Seiten gut anbraten. Zwiebel hinzugeben und ebenfalls gut mitrösten
    5 g Rapsöl, 600 g Rindsgulasch, 400 g Zwiebel
  3. Die rote Paprika schneiden wir in der Zwischenzeit in Streifen und braten sie ebenfalls mit an.
    80 g rote Paprika
  4. Tomaten- & Paprikamark kurz anbraten, Paprikapulver darüberstreuen und mit Bier aufgießen. Nun kommen die restlichen Gewürze mit dazu.
    Wer es scharf mag, darf gerne etwas Chili oder Chilipaste hinzufügen.
    2 TL Salz, Pfeffer, Majoran, Chili, 25 g Tomatenmark, 20 g Paprikamark, 5 g Paprikapulver
  5. Unser Gulasch soll nun für ca. 2 Stunden zugedeckt schmoren bis das Fleisch schön zart ist. Nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit nachgießen und abschließend gut abschmecken.
    300 ml Bier

Nährwerte

Kalorien: 383 kcalKohlenhydrate: 15.8 gEiweiß: 44.1 gFett: 13.1 gges. Fettsäuren: 2.3 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 0.9 gNatrium: 1.949 mgKalium: 333 mgBallaststoffe: 3.2 gZucker: 10.3 gKalzium: 48 mg

Hast du das Rezept schon probiert?

Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!