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Einfach
3 kleine Gläser
4 Minuten in der Mikrowelle oder ca. 20 Minuten im Backofen & dann noch durchziehen bzw. abkühlen lassen.
Das bestimmst du ganz alleine. Ich liebe die Creme der Cheesecakes aber auf den Boden kann ich gut und gerne verzichten. Meinen Cheesecake im Glas backst du entweder komplett ohne Boden oder gibst zuerst einfach ein paar Keksbrösel mit Butter in das Glas & verteilst dann die Füllung oben drauf.
Für diesen Cheesecake ist Topfen oder für unsere deutschen Nachbarn „Quark“ die Hauptzutat, die dem Dessert eine cremige und leicht säuerliche Note verleiht. Achte darauf, einen cremigen Quark zu verwenden – auch wenn man es kaum glauben mag, aber die Konsistenz von den unterschiedlichen Marken kann sehr stark variieren.
Das Ei sorgt für die nötige Bindung und unterstützt die fluffige Textur. Ein Spritzer frisch gepresster Zitronensaft bringt eine angenehme Frische und hebt die restlichen Aromen hervor.
Milch oder Pflanzenmilch dient als flüssige Basis und verleiht dem Cheesecake eine extra Portion Cremigkeit.
Puddingpulver, meist in der Geschmacksrichtung Vanille, sorgt für die typische Cheesecake-Konsistenz und eine leichte Süße.
Zucker darf natürlich nicht fehlen – er rundet den Geschmack ab. Alle Zutaten werden zu einer glatten Masse verrührt und in mikrowellengeeignete Gläser gefüllt.
Optional: Kekse! Bist du ein Fan von Käsekuchen als Ganzes? Dann gib unten ins Glas einfach ein paar zerbröselte Kekse mit Butter rein und verteile die Topfenmasse einfach oben drauf.
pro Stück | |
Kalorien | 130 kcal |
Kohlenhydrate | 12,7 g |
Eiweiß | 13,7 g |
Fett | 2,3 g |
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen oder Handmixer gut verrühren.
Optional verteilst du erst Kekskrümel mit Butter vermisch in deine Gläser und verteilst dann deine Creme oben drauf oder du gibst nur die Creme in deine Gläser.
Wenn du eine Mikrowelle besitzt, stell deine Gläser nun bei 600W für 4 Minuten in die Mikrowellen. Der Kern bleibt dabei noch ganz weich – hier aber nicht mehr länger backen, sondern auskühlen lassen, ansonsten wird der Cheesecake zu trocken. Alternativ im Ofen für ca. 20 Minuten bei 180 °C backen.
Nachdem sie überführt sind, kannst du sie direkt in den Kühlschrank geben. Wenn du Schraubgläser verwendest, kannst du auch die Deckel drauf geben und hast so ein wunderbares Dessert für unterwegs. Wenn dein Cheesecake gut durchgekühlt ist, kannst du ihn noch beliebig mit Früchten toppen oder einfach pur genießen.
Bei 600 Watt für 4 Minuten in der Mikrowelle backen.
Ja, du kannst! Stelle deinen Ofen auf 180 °C und backe die Gläser für etwa 20 Minuten.
Die Möglichkeiten sind endlos! Frische Beeren, Nüsse, Schokosauce oder Karamell sind nur einige der vielen leckeren Optionen. Lass deiner Kreativität freien Lauf!
Idealerweise backst du deinen Kuchen in Schraubgläser und kannst sie dann einfach mit einem Deckel verschließen. Im Kühlschrank kannst du sie dann auf jeden Fall 3-4 Tage stehen lassen.
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Aber jetzt zum Rezept: Die Kombination aus süßen Äpfeln und herzhaften Topfen-Spätzle sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis, das dich direkt in die gemütlichen Tage deiner Kindheit zurückversetzt. Perfekt für kalte Tage oder wann immer du etwas Wärme und Geborgenheit brauchst.
Spätzle sind nicht gleich Spätzle – auch diese lassen sich toll verfeinern. Während meine Mama das Rezept traditionell mit Wasserspatzen zubereitet hat (Wasser, Mehl, Salz), werden die „normalen“ Spätzle meist mit Ei zubereitet. Oft werden sie daher auch als Eiernockerl bezeichnet. Ich habe es diesmal mit Topfen im Teig versucht, denn dieser passt toll zur Süße der Äpfel! Im Prinzip kannst du aber jede Spätzle Art verwenden, die du möchtest!
Je nach Apfelsorte variiert hier auch der Geschmack. Während ich beim rohen Verzehr 100% Team knackig und säuerlich bin, verwende ich bei Rezepten meist eher süßliche Sorten. Das Rezept ist übrigens auch ideal, wenn du noch schrumpelige Äpfel zu verbrauchen hast – eine tolle Resteverwertung für zu viele Äpfel!
Die Basis dieses Rezepts sind selbstgemachte Topfen-Spätzle. Aus Magerquark, Weizenmehl, Eiern, Salz und Wasser entsteht ein herrlich lockerer Teig, der zu kleinen Spätzle verarbeitet wird. Diese Spätzle sind etwas leichter und haben eine feine, cremige Textur, die wunderbar mit den gedünsteten Äpfeln harmoniert. Der leichte Quarkgeschmack ergänzt die Süße der Äpfel und macht die Apfelnockerl zu einem wahren Gaumenschmaus.
pro Portion | |
Kalorien | 524 kcal |
Kohlenhydrate | 90,0 g |
Eiweiß | 25,1 g |
Fett | 4,9 g |
Zuerst bereiten wir unsere Äpfel vor. Diese werden (optional) geschält und in Stücke geschnitten. Je größer die Stücke, desto mehr bleibt am Ende an Stücken erhalten. Je kleiner, desto mehr geht es in Richtung Apfelmus – hier darfst du nach deinen Wünschen entscheiden.
Die Apfelstücke kommen mit etwas Zitronensaft in einen Topf. Der Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel braun werden. Zudeckt, lassen wir unsere Äpfel für ca. 15 Minuten weich dünsten.
In der Zwischenzeit bringen wir einen großen Topf Salzwasser zum sieden. Gleichzeitig vermischen wir alle Zutaten für die Spätzle zu einem geschmeidigen Teig. Hier reicht es, wenn du alle Zutaten zügig mit einem Kochlöffel vermischt.
Mit Hilfe eine Spätzle Hobel oder einem Sieb, wird der Teig in das siedende Wasser eingekocht. Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, kannst du sie auch direkt abseihen.
Zuletzt geben wir unsere Spätzle direkt noch in den Topf mit unseren Äpfeln und mischen alles nochmal gut unter. Mit etwas Zimt (optional auch Zucker) bestreuen und schon kann die leckere Süßspeise serviert werden.
Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber auch eine Kombination mit Pfirsichen kann ich mir ganz gut vorstellen?
Wenn dich dann die Lust nach Apfelspatzen überkommt, dann brauchst du nur noch die Äpfel dünsten und die vorbereiteten Spätzle untermischen.
Die gängigste Variante von Spätzle sind „Eierspätzle“. Diese werden auch die Zugabe von Eiern verfeinert. Das Grundrezept für diese Spätzle findest du ebenfalls auf meinem Blog: Spätzle Grundrezept.
Das kannst du ganz einfach durch de Topfen-Spätzle austauschen.
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Ofengemüse ist eine köstliche und unkomplizierte Möglichkeit, eine Vielzahl von Gemüsesorten zuzubereiten. Heute möchte ich mit dir ein einfaches, aber dennoch unglaublich leckeres Rezept teilen: Radieschen-Kartoffel-Gemüse.
Dieses Gericht ist nicht nur eine perfekte Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch, sondern eignet sich auch hervorragend als Basis für einen erfrischenden Salat. Die Kombination aus Kartoffeln und Radieschen, die im Ofen gebacken werden, verleiht diesem Gericht eine ganz besondere Note, die ich gerne mit dir teilen möchte.
Einfach
2 Portionen
ca. 50 Minuten
Radieschen verlieren durch das Erhitzen bzw. Backen im Backofen ihre Schärfe und werden angenehm süß. Auch die Konsistenz verändert sich stark und ähnelt am Ende Pilzen.
Für dieses köstliche Ofengemüse benötigst du lediglich einige wenige Zutaten. Frische Kartoffeln und knackige Radieschen bilden die Hauptbestandteile dieses Gerichts. Der Clou liegt jedoch in der Zubereitung im Ofen. Durch das Backen im Ofen verlieren die Radieschen ihre Schärfe und entwickeln stattdessen eine leichte Süße, die wunderbar mit dem herzhaften Geschmack der Kartoffeln harmoniert.
Ein weiterer Vorteil dieses Rezepts ist seine Vielseitigkeit. Du kannst das Radieschen-Kartoffel-Gemüse entweder als leckere Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch servieren oder es als Basis für einen erfrischenden Salat verwenden. Füge einfach etwas würzigen Rucola hinzu und schmecke alles mit einem Dressing deiner Wahl ab, um einen köstlichen und gesunden Salat zu zaubern. Die Möglichkeiten sind endlos!
pro Portion | |
Kalorien | 2 kcal |
Kohlenhydrate | 50,1 g |
Eiweiß | 7,4 g |
Fett | 5,2 g |
Die Kartoffeln werden geschält und in Stücke geschnitten. Die Größe ist hier natürlich ausschlaggebend für die Dauer der Backzeit. Die Kartoffelstücke werden anschließend mit kochend heißem Wasser übergossen und ruhen darin ca. 10 Minuten.
In der Zwischenzeit heizen wir unseren Backofen auf 200° C Heißluft vor. Gleichzeitig nehmen wir uns auch noch die Radieschen und halbieren oder vierteln diese (je nach Größe).
Die Kartoffeln werden abgeseiht und gut getrocknet. Zusammen mit den Radieschen, dem Öl, Salz und beliebige Gewürze deiner Wahl werden sie im Anschluss mariniert bevor sie im Ofen landen.
Das Gemüse wird nun für ca. 30 Minuten im Backofen gebacken und kann dann direkt als Basis für einen Salat oder als leckere Beilage verwendet werden.
Bei 200 °C Heißluft für ca. 30 Minuten backen!
Wenn du sie lagerst und dann neu erwärmst, ist die Konsistenz natürlich nicht mehr so atemberaubend – also lieber direkt frisch genießen!
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Diese Muffins sind zuckerfrei, fettfrei und können daher auch schon als gesundes Frühstück angesehen werden. Natürlich kann man sie auch tagsüber vernaschen – ohne Frosting lassen sie sich auch in jede Jausenbox ideal integrieren.
Das Rezept ist ideal für Kinder oder auch alle, die auf den Zucker im Gebäck verzichten möchten. Unsere Muffins werden nur mit Honig und Apfelmus auf natürliche Weise gesüßt.
Lasst uns gleich loslegen und die Küche mit dem Duft von frisch gebackenen Muffins erfüllen.
Einfach
6 Muffins
In nur 35 Minuten fertig gebacken!
Wusstest du, dass Apfelmus ein hervorragender Zuckerersatz beim Backen ist? Es bringt natürliche Süße in deine Backwaren, ohne die Kalorien und gesundheitlichen Nachteile von raffiniertem Zucker. Zudem fügt Apfelmus Feuchtigkeit hinzu, was deine Muffins besonders saftig macht.
Für unsere Karotten-Vollkorn-Muffins setzen wir auf gesunde und natürliche Zutaten, die den Muffins nicht nur Geschmack, sondern auch viele wertvolle Nährstoffe verleihen. Die Hauptzutat sind frische Karotten. Sie machen die Muffins wunderbar saftig und bringen eine leichte Süße mit, die perfekt zum herzhaften Dinkelvollkornmehl passt.
Apfelmus dient als natürlicher Zuckerersatz und sorgt gleichzeitig für Feuchtigkeit, sodass die Muffins schön fluffig werden. Honig fügt eine subtile Süße hinzu und bringt zudem antibakterielle Eigenschaften mit, die deine Gesundheit fördern können. Die Mandelmilch ist eine laktosefreie Alternative zu Kuhmilch und gibt den Muffins eine sanfte, nussige Note, während Walnüsse einen herrlichen Crunch und gesunde Fette liefern, die gut für Herz und Gehirn sind.
Ein Ei sorgt für die nötige Bindung der Zutaten, während Backpulver den Teig auflockert und die Muffins schön aufgehen lässt. Der Zimt rundet das Aroma ab und verleiht den Muffins eine warme, würzige Note, die perfekt zu den Karotten passt.
Optional kannst du die Muffins mit einem Frischkäsetopping aus Frischkäse, Honig und Zitronensaft verfeinern, was eine frische und cremige Komponente hinzufügt.
pro Stück | |
Kalorien | 127 kcal |
Kohlenhydrate | 18,1 g |
Eiweiß | 4,3 g |
Fett | 3,6 g |
Den Backofen heizen wir erstmal auf 190 °C Ober- Unterhitze vor und bereiten ein Muffinblech vor. Hier bleibt es dir überlassen, ob du Silikon- oder Papierförmchen verwendest. Ich liebe mittlerweile die Silikonförmchen, weil einfach nichts dran haften bleibt und den Muffig bis zum letzten Krümel verputzen kann.
Die Karotte wird geschält und fein geraspelt. Je feiner du diese raspelst, desto feiner ist die Textur am Ende bzw. die sichtbaren Stücke der Karotte.
Nun geben wir alle weiteren Zutaten mit dazu und vermischen alles mit einem Kochlöffel zu einem Teig. Den Teig verteilen wir anschließend in unsere Muffinförmchen und dann kommen sie auch schon in den Ofen.
Nach ca. 20 Minuten sind sie fertig gebacken. Zum Auskühlen legen wir sie auf ein Backgitter. Du kannst sie dann direkt essen oder noch ein Frosting zubereiten.
Für das Frostig vermischt du einfach Frischkäse mit Honig und etwas Zitronensaft. Das verleiht der Creme nochmal eine angenehme Frische und harmoniert perfekt mit den Nüssen und Karotten im Teig. Anstelle der Kirsche noch eine Walnuss oben drauf und schon sind unsere Muffins perfekt!
Bei 190 °C Ober-Unterhitze für ca. 20 Minuten backen.
Ja, nichts leichter als das. Einfach in eine Box oder einen Gefrierbeutel geben und ab in den TK Schrank – natürlich noch bevor du das Frosting drauf gibst.
Die Muffins sollten vor dem Einfrieren aber auf jeden Fall schon abgekühlt sein. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder ganz kurz in die Mikrowelle geben.
Falls du kein Apfelmus zur Hand hast, kannst du auch pürierte Bananen oder ungesüßtes Birnenmus verwenden. Das sorgt ebenfalls für die nötige Süße und Feuchtigkeit.
Natürlich wird sich der Geschmack deutlich verändern. Je nach reife der Banane können die Muffins dann wesentlich süßer ausfallen bzw. wird der Geschmack der Banane dominieren, aber das ist bekanntlich Geschmackssache 🙂
Die Muffins halten sich in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur etwa 2-3 Tage. Im Kühlschrank sind sie bis zu einer Woche haltbar.
Wie schon erwähnt kannst du sie ansonsten auch einfach einfrieren, dann hast du bis zu 6 Monate etwas davon – natürlich eher interessant, wenn du sie auf Vorrat backen möchtest.
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Overnight Oats sind eine geniale Erfindung für alle, die morgens wenig Zeit haben, aber dennoch nicht auf ein gesundes und leckeres Frühstück verzichten möchten. Aber was passiert, wenn man diesem beliebten Frühstückstrend noch einen Schritt weiter geht? Wenn man die cremige Konsistenz der Haferflocken mit der angenehmen Säure der Buttermilch kombiniert? Das Ergebnis ist ein erfrischendes und köstliches Frühstück, das nicht nur an heißen Tagen für eine angenehme Abkühlung sorgt: Buttermilch Overnight Oats!
Einfach
2 Portionen
5 Minuten und dann über Nacht stehen lassen
Buttermilch ist nicht nur ein köstlicher Bestandteil dieses Rezepts, sondern auch äußerst gesund! Sie enthält weniger Fett als normale Milch und ist reich an Kalzium, Vitaminen und probiotischen Bakterien, die die Darmgesundheit unterstützen können. So wird das Frühstück nicht nur lecker, sondern auch noch besonders gut für dich!.
Für dieses Rezept mische ich Haferflocken mit feiner Haferkleie, um eine besonders ausgewogene Textur zu erzielen.
Haferflocken und Haferkleie werden beide aus Hafer gewonnen, aber sie unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung und Textur
Die Zugabe von Flohsamenschalen verdickt die Mischung und verleiht den Oats eine angenehme Löffelkonsistenz, die das Frühstückserlebnis noch besser macht.
Das Geheimnis liegt jedoch in der Verwendung von Buttermilch. Ihre sanfte Säure verleiht den Overnight Oats eine erfrischende Note und macht sie gleichzeitig besonders bekömmlich. Ich verwende immer, die ungesüßte, reine Form der Buttermilch und gib dann gerne frisches Obst dazu. Rein theoretisch kannst du auch die Buttermilch mit Geschmack verwenden, ich bin jedoch nicht der Fan dieser verarbeiteten Lebensmittel.
pro Portion | |
Kalorien | 210 kcal |
Kohlenhydrate | 26,9 g |
Eiweiß | 12,3 g |
Fett | 4,6 g |
Du vermischt einfach alle Zutaten miteinander, füllst sie in beliebig Gläser oder Behälter und stellst sie über Nacht in den Kühlschrank.
Du kannst entweder schon jetzt das Topping bzw. die Früchte vorbereiten oder das ganze auch am nächsten Morgen verfeinern. Gerade wenn du mit TK-Früchten arbeitest, kannst du diese (wie ich) schon unten in die Gläser einfüllen).
Am nächsten Morgen heißt es dann nur noch: Kühlschrank auf, Löffel schnappen und Toppings drauf, wenn du das noch nicht gemacht hast. Schon kann los gelöffelt werden!
Du kannst die Menge an Haferflocken beliebig anpassen. Wenn du in Summe 50g Haferflocken oder Kleie auf 250 ml Buttermilch verwendest, dann lass die Flohsamenschalen gleich ganz weg. Die Haferflocken nehmen genug Flüssigkeit auf, dass auch so eine cremige Konsistenz entsteht. Hier kannst du ganz nach deinem Bedarf die Mengen anpassen – ob es mal ausgiebiger oder mal schlanker sein soll.
Sagen wir mal so: Je länger, desto bekömmlicher. Mit der Variante mit den Flohsamenschalen, sollte es aber mindestens eine Stunde sein.
Ich bereite meine Overnight Oats immer für die nächsten 2 Tage im voraus zu, da das genau einer Packung Buttermilch entspricht. Diese 3 Tage bis zum Verzehr kannst du sie ohne Bedenken geschlossen im Kühlschrank aufbewahren.
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