Pizzasuppe mit Gnocchi

Pizzasuppe mit Gnocchi

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Pizzasuppe mit Gnocchi

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Ein Klassiker als Suppe – ideal für Reste!

Manchmal braucht es nur eine kreative Idee, um aus einem Klassiker etwas völlig Neues zu zaubern – genau das macht die Pizzasuppe mit Gnocchi!

Diese Kombination vereint all die beliebten Aromen einer klassischen Pizza mit Schinken, Käse, Champignons und Mais, und bringt sie in einer cremigen Suppe auf den Teller. Du kannst natürlich deine Lieblingspizza-Zutaten einfach mit in die Suppe geben. Auch Schafskäse, Spinat oder was auch immer dir lieb ist – einfach mit in den Topf. 

Sie ist schnell gemacht, sättigend und ideal für gemütliche Abende oder ein schnelles Mittagessen. Als Beilage kochen wir noch ein paar Gnocchi mit – schon ist unser wunderbares One-Pot Gericht fertig. 

Level

sehr einfach 

Portionen

2 Portionen

Gesamtzeit

nur ca. 20 Minuten

Wusstet du?

 Jährlich werden weltweit über 5 Milliarden Pizzen verkauft!  Besonders beliebt sind die klassischen Varianten wie Margherita und Pepperoni. Damit gehört Pizza zu den am meisten konsumierten Lebensmitteln der Welt. Wir halten die Zahlen heute tief und genießen das Fast-Food als Suppe. Geht übrigens noch schneller und ist eine tolle Resteverwertung.

Das sind die Zutaten!

Die Basis bildet natürlich eine leckere Tomatensauce, verfeinert mit Zwiebeln und Knoblauch.

Die Kombination aus Champignons, Schinken und Mais macht die Suppe nicht nur geschmacklich interessant, sondern auch vielfältig in der Konsistenz. Diese Kombination ist auch auf Pizzen eine meiner absoluten Favoriten. Frische Champignons bringen einen leicht erdigen Geschmack und sollten vor der Verarbeitung gründlich geputzt werden. Der Mais sorgt für eine süßliche Note und eine angenehme Textur, während der Schinken eine würzige, rauchige Komponente hinzufügt. Mit den richtigen Gewürzen entsteht ihr Pizza-Feeling deluxe.

Die Gnocchi ersetzen die Beilage zur Suppe und bilden die sättigende Komponente. Sie nehmen den Geschmack der Tomatensauce auf und verbinden alle Zutaten harmonisch. Achte darauf, sie nicht zu lange zu kochen, sodass sie nicht matschig werden.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien  445 kcal
Kohlenhydrate 70,3 g
Eiweiß 24,7 g
Fett 4,4 g

Und so geht’s!

01

Zuerst bereiten wir alle Zutaten für die Suppe vor. Der Zwiebel und Knoblauch werden geschält und fein geschnitten. Die Champignons werden ebenfalls geputzt und blättrig geschnitten. Zuletzt wird noch der Schinken in Würfel oder Streifen geschnitten und der Mais abgeseiht – schon ist alles vorbereitet. 

02

Zwiebel, Knoblauch, Champignons und der Schinken wird mit Salz und Pfeffer kurz angebraten. Dazu geben wir dann die Tomatenstücke, Tomatensauce und den Mais. 

Alles gut würzen und noch gerne etwas Flüssigkeit mit dazu geben und für 10 Minuten einkochen lassen. 

03

Zuletzt geben wir noch unsere Gnocchi dazu und kochen diese für ca. 5 Minuten in der Sauce mit. 

Nun kannst du die Suppe nochmal abschmecken und, falls du sie etwas flüssiger haben möchtest, kannst du gerne noch etwas Wasser oder Brühe nachgeben.

Tipp: Beim Servieren kannst du gerne noch ein paar Parmesan-Splitter oben drüber geben! 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich die Suppe auch vegetarisch zubereiten?

Klar, lass einfach den Schinken weg & schon ist das Rezept vegetarisch. Wenn du auch auf den Käse am Ende verzichtest, hast du sogar eine leckere vegane Suppe. 

Kann ich die Suppe vorbereiten?

Du kannst die Suppe super einfach im Vorhin vorbereiten – wenn du vorab schon weißt, dass du sie erst später essen wist, würde ich die Gnocchi aber dann frisch vor dem Servieren einkochen, dass sie nicht matschig werden. 

Solltest du die Suppe als Meal-Prep vorbereiten, kannst du sie aber auch gerne schon fertig vorbereiten und dann einfach aufwärmen. Eventuell musst du beim Aufwärmen noch etwas Flüssigkeit nachgeben. 

Kann ich die Gnocchi ersetzen oder weglassen?

Du kannst auch einfach Nudeln deiner Wahl in die Suppe einkochen. Die Kochzeit der Nudeln in der Suppe bedarf dann aber ca. 15-20 Minuten.

Alternativ kannst du die Gnocchi auch ganz weglassen und die Suppe mit etwas Brot bzw. Weißbrot servieren.

Kann ich andere Gemüsesorten hinzufügen?

Klar du kannst die Zutaten ganz einfach anpassen – alles was auf eine Pizza passt (oder auch mehr) kann auch mit in die Suppe. Du kannst Spinat, Zucchini, Paprika, Salami, Speck oder auch Hackfleisch in die Suppe geben. 

Und ja: Die Exoten können ich gerne Ananas-Stücke mit in die Suppe geben! 

Pizzasuppe mit Gnocchi

Pizza Schinken, Käse, Champignon und Mais - ein absoluter Klassiker aber diesmal in Form von Suppe mit leckren Gnocchi
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Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 445kcal

Zutaten
 

  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 Stk. Knoblauch
  • 100 g Schinken
  • 125 g Champignons
  • 1 Dose Tomaten, stückig (400g)
  • 200 g passierte Tomaten
  • 140 g Mais (aus der Dose)
  • 300 g Gnocchi
  • Salz, Pfeffer, Oregano
  • Brühe nach Bedarf

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch putzen und klein schneiden. Auch die Champignons werden gereinigt und blättrig geschnitten. Den Schinken schneiden wir in Streifen & dann können wir auch schon mit dem Kochen beginnen.
  • Zwiebel, Knboblauch, Schinken und Champignons in einem Topf mit Salz und Pfeffer würzen und kurz anbraten.
  • Anschließend die Tomatensauce, die stückigen Tomaten und den Mais dazugeben, gut würzen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
    Optional noch etwas Flüssigkeit nachgeben.
  • Nun die Gnocchi beimengen und nochmal 5 Minuten köcheln. Final abschmecken und schon kann die Suppe serviert werden. Dazu kannst du gerne noch etwas Käse oder Parmesan darüber geben - Pizza Style eben.

Nährwerte

Kalorien: 445kcal | Kohlenhydrate: 70.3g | Eiweiß: 24.7g | Fett: 4.4g | ges. Fettsäuren: 1.3g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 1g | Einfach unges. Fettsäuren: 1.3g | Ballaststoffe: 9.4g | Zucker: 17.1g

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Apfelschmarren

Apfelschmarren

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Einfacher Apfelschmarren

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Klassisch, süß und unwiderstehlich

Kaiserschmarren ist und bleibt in Österreich einfach Tradition und das nicht umsonst! Der fluffig Schmarren ist einfach bei jedem beliebt – von jung bis alt. 

Apfelschmarren ist die perfekte Mischung aus luftigem Teig und fruchtiger Süße durch die Apfelstücke. Dieses Rezept ist nicht nur unglaublich einfach und schnell zubereitet, sondern auch ein wahrer Allrounder: Als Dessert, süße Hauptspeise oder Snack zwischendurch.

Mit wenigen Zutaten zauberst du ein kleines Highlight für jede Gelegenheit – und das ganz ohne großen Aufwand.

Level

einfach

Portionen

2 kleine Dessert-Portionen oder 1 Hauptspeise

Gesamtzeit

nur 15 Minuten

Wusstest du?

Dass Schmarren eine klassische, österreichische Süßspeise ist, brauche ich wohl niemanden zu sagen. Aber das Wort „Schmarren“ wir auch oft für „Unsinn“ verwendet. Ich kann mir aber bei besten Willen nicht vorstellen, was bei einem leckeren Schmarren unsinnig sein soll – immer die beste Wahl als Hauptspeise oder Dessert!

Das sind die Zutaten!

Äpfelstücke im Teig

Der Apfel sorgt für die besondere Frische in diesem Schmarren. Kleine Apfelstücke werden zuerst etwas angedünstet und dann direkt mit dem Teig in der Pfanne gebraten. Kaiserschmarren wird ja oft mit Apfelmus gegessen, aber die Variante mit dem Apfel im Teig ist einfach sensationell und die Süße einfach perfekt.

Ein fluffiger Traum

Das getrennte Aufschlagen von Eiweiß und Eigelb ist hier der Schlüssel. Der geschlagene Eischnee wird behutsam unter den Teig gehoben und sorgt so für die luftige Konsistenz. Dann brauchen wir nur noch etwas Mehl und Milch und schon haben wir alle Zutaten zusammen. In den Teig kommt gar kein Zucker, denn die Äpfel sind süß genug.

Zimt und Staubzucker – der krönende Abschluss

Zimt bringt eine warme, leicht würzige Note ins Spiel, die perfekt zu den Äpfeln passt. Optional kannst du noch etwas Staubzucker auf dem Schmarren verteilen. Der Staubzucker sorgt nicht nur für die süße Balance, sondern gibt dem Apfelschmarren auch optisch das gewisse Extra. Bestreue den Schmarren direkt vor dem Servieren, damit der Zucker schön auf der warmen Oberfläche schmilzt.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien  287 kcal
Kohlenhydrate 31,3 g
Eiweiß 11,7 g
Fett 11,9 g

 

Und so geht’s!

01

Der Apfel wird entkernt und dann in kleine Stücke geschnitten. Du musst den Apfel nicht schälen, kannst das aber gerne machen, wenn du die Schale nicht mit im Teig haben möchtest. 

02

Für den Teig werden die Eier getrennt. Das Eiklar wird zu steifen Schnee aufgeschlagen. Anschließend die Dotter mit dem Mehl und der Milch gut vermischt. Lass beide Behälter noch kurz stehen und brate zuerst die Äpfel an, bevor du den Eischnee unterhebst.

03

Die Apfelstücke werden in etwas Butter zuerst angedünstet, dass sie schön weich werden. Dann können wir auch schon den Eischnee unter unserer Dottermasse heben und in der Pfanne direkt auf den Äpfeln verteilen.

04

Wichtig: Wenn du die Masse für mehr Personen machst, dann teile die Menge auf. Wenn du z.B. die doppelte Masse mit 4 Eiern zubereitest, dann teile den Teig und die Äpfel auf und brate den Schmarren in 2 Etappen.

05

Die erste Seite brätst du am besten mit geschlossenen Deckel auf mittlerer Hitze. Ist der Teig schon durchgebacken, dann musst du ihn einmal wenden. Dazu gerne zuerst in der Mitte durchstechen oder vierteln und dann wenden. 

06

Nun wird unser Apfelschmarren fertig gebacken und in der Pfanne zerrissen bzw. zerstochen. Den Apfelschmarren am besten direkt aus der Pfanne servieren und mit Zucker und Zimt betreuen.  

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich den Schmarren auch ohne Butter zubereiten?

Du kannst zum Ausbacken auch gerne Öl verwenden. Allerdings bringt die Butter eine sehr leckere Geschmacksnote mit, weshalb ich sie auf jeden Fall bevorzugen würde.

Kann ich Rosinen in den Teig geben?

Klar. Du kannst auch noch zusätzlich zu den Apfelstücken Rosinen in den Teig mischen und einfach mit ausbacken. 

Bei diesem Thema scheiden sich ja die Meinungen – Kaiserschmarren mit oder ohne Rosinen? Ich würde sagen: Alles erlaubt solange es schmeckt! 

Wie serviere ich den Apfelschmarren als Hauptspeise?

Du kannst einfach die doppelte Menge verwenden. Als Hauptspeise empfehlen ich also eine Menge von 2 Eiern pro Person. 

Was ist der Unterschied zum Kaiserschmarren?

Ich verwende genau das gleiche Rezept – nur kommt der Apfel direkt mit in die Pfanne. 

Beim Kaiserschmarren wird eine fruchtige Sauce wie Apfelmus oder Zwetschgenröster als Beilage serviert. Beim Apfelschmarren machen wir alles quasi One-Pot! 

Einfacher Apfelschmarren

Ein kleines, aber feines Dessert: Luftiger Schmarren mit saftigen Äpfeln direkt im Teig.
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Vorbereitung: 5 Minuten
Back- / Kochzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 287kcal

Zutaten
 

  • 2 Stk. Eier
  • 50 g Mehl
  • 100 ml Milch
  • 10 g Butter
  • 1 Stk. Apfel (150g)
  • Zimt und Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung

  • Apfel entsteinen und in kleine Würfel schneiden.
  • Die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen.
  • Die Dotter mit dem Mehl und der Milch vermischen und den Schnee unterheben.
  • Die Apfelwürfel in der Butter etwas anbraten. Dann den Teig in die Pfanne gießen und kurz zudecken bis der Teig etwas angebacken ist.
  • Dann den Teig in der Pfanne wenden. Ich steche ihn vorab bereit in 4 Teile und wende dann jedes einzelne davon, dann wird es keine Sauerei.
  • Den Schmarren fertig backen und in der Pfanne zerstechen bzw. zerreißen. Mit Zucker und Zimt bestreuen und servieren!

Nährwerte

Kalorien: 287kcal | Kohlenhydrate: 31.3g | Eiweiß: 11.7g | Fett: 11.9g | ges. Fettsäuren: 5.7g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 1.4g | Einfach unges. Fettsäuren: 3.5g | Ballaststoffe: 2.4g | Zucker: 11.3g

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Pikante Topfenknödel auf Kürbismus

Pikante Topfenknödel auf Kürbismus

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Pikante Topfenknödel auf Kürbismus

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Aus süß mach herzhaft!

Ich liebe es aus einfachen Gerichten etwas Neues zu zaubern. Diesmal ist der Ursprung gar nicht mehr zu erkennen. Aus dem klassischem, süßen Topfenknödel-Rezept machen wir im Handumdrehen eine pikante Variante. 

Einfach mit Spinat und Käse verfeinert und anstelle von Obst nehmen wir Gemüse als Basis – schon haben wir ein paar Komponenten ausgetauscht und ein vollkommen neues Gericht gezaubert. Probiert es aus und überzeugt euch selbst!

 

Level

einfach

Portionen

2 Personen

Gesamtzeit

ca. 1 Stunde mit Ruhezeit

Wusstest du?

Der Begriff „Knödel“ stammt eigentlich vom Wort Knoten bzw. Klumpen ab. Spannend zu wissen, aber noch wichtiger ist, dass sie schmecken. Knödel gibt es in den unterschiedlichsten Varianten von Topfen, über Kartoffeln bis hin zu jenen aus Brot. Eines haben sie alle gemeinsam: sie schmecken einfach lecker! 

Das sind die Zutaten!

Die Topfenmasse

Der Hauptdarsteller dieses Gerichts ist der Topfen, auch bekannt als Magerquark. Er sorgt für eine herrlich leichte Konsistenz und liefert eine ordentliche Portion Protein. Kombiniert wird er mit blanchiertem Spinat, der nicht nur für die tolle grüne Farbe sorgt, sondern auch viele Vitamine und Mineralstoffe mitbringt. Wichtig ist, den Spinat gut auszudrücken, damit die Knödelmasse nicht zu feucht wird. Der Parmesan rundet die Knödel mit seinem würzigen Aroma ab, während Weizengrieß,  Semmelbrösel und ein Ei der Masse die perfekte Bindung geben.

Das Kürbismus

Das cremige Kürbismus ist die perfekte Ergänzung zu den herzhaften Knödeln. Hier kommt Butternusskürbis ins Spiel, der mit seinem nussigen und leicht süßen Geschmack eine ideale Basis bildet. Nach dem Kochen wird der Kürbis mit etwas heißer Milch püriert – das sorgt für eine samtige Textur. Ein Hauch von Knoblauch und Salz gibt dem Mus die nötige Würze und bringt eine feine Aromatik ins Gericht. Tipp: Wenn du es noch cremiger magst, kannst du auch einen Schuss Sahne verwenden.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

 

  pro Portion
Kalorien  380 kcal
Kohlenhydrate 41,7 g
Eiweiß 30,9 g
Fett 8,8 g

Und so geht’s!

01

Den Spinat gut ausdrücken und fein schneiden. Den Parmesan fein hobeln und beides kurz zur Seite stellen. 

02

Alle Zutaten für die Topfenmasse zusammenrühren. Den Spinat, Käse und optional ein paar Gewürze dazugeben und zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen. 

03

Für das Kürbismus wird der Kürbis geschält, i kleine Stücke geschnitten und anschließend gekocht. Nach ca. 15-20 Minuten ist der Kürbis schön weich und kann abgeseiht werden.

04

Nun stellen wir einen großen Topf mit Salzwasser auf und bringen ihn zum Kochen. Mit einem feuchten Löffel oder Eisportionierer stechen wir Knödel aus dem Teig und kochen sie in das Wasser ein. Die Knödel lassen wir nun für ca. 15 Minuten sieden. 

05

Für das Kürbismus wird der fertig gekochte Kürbis abgeseiht und mit etwas warmer Milch oder Sahne zu einem feinen Mus püriert. Dieses verteilen wir auf den Tellern. Mit einem Sieblöffel holen wir die Knödel aus dem Wasser und richten sie dann auf unserem Mus an. Schon sind die pikanten Topfenknödel fertig!

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich frischen Spinat statt Tiefkühlspinat verwenden?

Ja, frischer Spinat funktioniert genauso gut! Einfach waschen, kurz blanchieren und gut ausdrücken, bevor du ihn klein hackst.

Kann ich die Knödel im Voraus zubereiten?

Ja, die Knödelmasse kannst du problemlos vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. So ziehen die Aromen noch besser durch.

 

Was kann ich statt Kürbismus verwenden?

Wenn Kürbis nicht dein Ding ist, probiere doch mal Kartoffel, Süßkartoffel- oder Karottenpüree. Auch Erbsenpüree könnte eine spannende Abwandlung sein!

Alternativ kannst du sie z.B. auch als Vorspeise mit Feldsalat servieren. 

Was tun, wenn der Teig zu klebrig ist?

Der Teig ist etwas weich, aber mit nassen Löffeln lässt er sich überlicherweise gut formen.

Alternativ kannst du noch einen weiteren Esslöffel Brösel mit in den Teig geben, dann wird er noch etwas fester.

Pikante Topfenknödel auf Kürbismus

Würzige Topfenknödel mit Spinat und Käse auf einer leckeren Creme aus frischem Kürbis.
Noch keine Bewertungen vorhanden
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Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 20 Minuten
Ruhezeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde
Portionen: 2 Portionen
Kalorien: 380kcal

Zutaten
 

Topfenknödel
  • 250 g Magerquark
  • 70 g TK-Spinat
  • 20 g Parmesan
  • 1 TL Salz
  • 25 g Weizengrieß
  • 25 g Semmelbrösel
  • 1 Stk. Ei
Kürbismus
  • 200 g Butternusskürbis
  • Salz, Knoblauch
  • 50 ml Milch

Zubereitung

  • Spinat blanchieren und gut ausdrücken sowie klein schneiden. Zusammen mit allen anderen Zutaten und Gewürzen zu einer Topfenmasse vermischen und anschließend für mind. 1 Stunde im Kühlschrank gut durchziehen lassen.
  • Einen großen Topf mit Wasser und etwas Salz zum Sieden bringen. Mit feuchten Löffeln oder einem Eisportionierer Knödel in das siedende Wasser einkochen für ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Für das Kürbispürree den Kürbis kochen und im Anschluss mit etwas heißer Milch und Salz zu einem cremigen Püree verarbeiten.
  • Die Knödel mit einem Sieblöffel aus dem Wasser heben und auf dem Kürbismus anrichten.

Nährwerte

Kalorien: 380kcal | Kohlenhydrate: 41.7g | Eiweiß: 30.9g | Fett: 8.8g | ges. Fettsäuren: 4.3g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 0.8g | Einfach unges. Fettsäuren: 2.3g | Cholesterin: 132mg | Ballaststoffe: 4.8g | Zucker: 11.9g

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Zucker Zimt Brezen

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Zucker-Zimt-Brezen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Süße und lockere Brezen aus Germteig

Schon der Gedanke an ein Gebäck mit Zucker und Zimt lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.Diese herrlichen kleinen Brezen aus luftigem Germteig, gewälzt in Zucker und Zimt, sind einfach unwiderstehlich. Sie passen perfekt zu einer gemütlichen Kaffeerunde, als süßer Snack zwischendurch oder sogar als Highlight auf einem Partybuffet.

Vor allem in Deutschland sind sie auch oft unter dem Namen „Martinsbrezen“ bekannt, da sie oft zum Martinstag im November gebacken und verteilt werden. 

Level

mittel

Portionen

16 Brezel – oder je nach Größe mehr oder weniger! 

Gesamtzeit

ca. 1,5 Stunden inklusive Ruhezeiten

Wusstest du?

 Martinsbrezen haben ihren Ursprung in einer alten Tradition zu Ehren des heiligen Martin. Der Legende nach war der Brauch, Brezen zu backen, ein Symbol für Teilen und Großzügigkeit – Tugenden, die mit dem heiligen Martin verbunden sind. Besonders am Martinstag, dem 11. November, wurden diese Brezen als süßes Gebäck verschenkt, um an Martins selbstlosen Akt des Teilens – seinen Mantel mit einem frierenden Bettler – zu erinnern.

Das sind die Zutaten!

Luftiger Germteig

Das Weizenmehl sorgt für die perfekte und feine Struktur und der Brezen. Die Hefe bzw. Germ ist das Herzstück des Teigs – sie gibt ihm Volumen und sorgt für die herrlich luftige Konsistenz. Ein kleiner Tipp: Frische Hefe bringt oft ein intensiveres Aroma als Trockenhefe. Der Zucker gibt nicht nur eine angenehme Grundsüße, sondern unterstützt auch die Hefe bei ihrer Arbeit.

Die Kombination aus Butter, Joghurt und Milch macht den Teig herrlich geschmeidig und sorgt für einen einzigartig saftigen Biss. Du kannst die Butter auch durch eine Halbfettvariante oder pflanzliche Alternativen ersetzen, wenn du es etwas leichter möchtest. Naturjoghurt bringt eine feine Säure mit, die den Geschmack wunderbar abrundet. Wichtig ist, dass die Milch lauwarm ist, um die Hefe optimal zu aktivieren – aber Vorsicht, nicht zu heiß, sonst könnte die Hefe absterben. Mein Tipp für die perfekte Temperatur: Milch etwas erhitzen, Joghurt dazumischen – dann sind alle Zutaten lauwarm und können direkt verarbeitet werden. 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Stück
Kalorien 172 kcal
Kohlenhydrate 28,8 g
Eiweiß 4,0 g
Fett 4,3 g

Und so geht’s!

01

Alle Zutaten für den Germteig zu einem Geschmeiden Teig verkneten. Dafür am besten die Milch etwas wärmen und mit dem Joghurt vermischen. Die Flüssigkeit sollte lauwarm, aber nicht zu heiß sein, wenn sie mit der Germ vermischt wird. 

02

Den Teig lassen wir nun für ca. 30-60 Minuten rasten bis er das doppelte Volumen angenommen hat. 

03

Jeder Teigling wird nun zu einem Strang gerollt und anschließend mit Schwung zur Breze geformt und auf einem Backblech abgelegt. Auf dem Backblech werden sie nochmal mit einem Gemisch aus Ei und Milch bestrichen und anschließend lassen wir sie nochmal für ca. 20-30 Minuten rasten. 

 04

Nun wird unser Teig gedrittelt. Dazu Schlafgen wir das obere Drittel ohne Füllung nach unten und im Anschluss klappen wir das unterste Drittel noch oben. So haben wir einen länglichen 3-lagigen Teig. 

Aus diesem schneiden wir nun 12 gleich große Stücke ab. 

 05

Ab damit in den Ofen – unsere Brezen werden jetzt bei 160 °C Heißluft für ca. 15-20 Minuten gebacken. Dabei am besten auf die Backfarbe achten. Sobald sie goldbraun sind, kannst du sie aus dem Backofen nehmen. Während der Backzeit kannst du auch schon die Butter zerlassen und die Zucker-Zimt Mischung vorbereiten. 

 06

Die fertig gebackenen Brezen legen wir auf ein Backgitter und bestreichen sie noch heiß mit der flüssigen Butter. Darüber streuen wir zügig die Zucker-Zimt-Mischung und lassen unsere Brezen abkühlen. 

Alternativ kannst du sie auch in der Zucker-Zimt-Mischung wälzen. Dabei musst du aber aufpassen, dass man deine Fingerabdrücke nach dem wälzen nicht auf dem Gebäck erkennt. 

Bei 160 °C Heißluft für ca. 15-20 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich die Brezen einfrieren?

Absolut! Du kannst die fertig gebackenen Brezen einfrieren und bei Bedarf einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen. Sie schmecken wie frisch gebacken, wenn du sie kurz im Ofen aufwärmst.

Welchen Zucker soll ich verwenden?

Feiner Backzucker sieht am Gebäck am schönsten aus. Hast du diesen nicht zu Hause, kannst du auch ganz gewöhnlichen Feinkristallzucker dafür verwenden. 

Staubzucker eignet sich weniger, denn dieser würde sich mit der Butter verbinden und matschig werden. 

Kleine Zucker-Zimt-Brezen

Saftiger Germteig gewälzt in Zucker und Zimt - eine herrliche Kombination! Oft auch als Martinsbrezen bekannt und beliebt
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Temperatur: 160° C
Ofenprogramm: Heißluft
Vorbereitung: 10 Minuten
Back- / Kochzeit: 20 Minuten
Ruhezeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Portionen: 16 Brezen
Kalorien: 172kcal

Zutaten
 

  • 500 g Weizenmehl
  • 30 g Hefe
  • 50 g Zucker
  • 1 Eidotter
  • 100 g Naturjoghurt
  • 50 g Butter (oder Halbfettbutter)
  • 170 ml Milch (oder pflanzliche Alternative)
  • 1 Prise Salz
Zum Bestreuen
  • Backzucker oder Kristallzucker (es bleiben ca. 40-50g haften )
  • Zimt

Zubereitung

  • Zuerst erwärmen wir die Milch und rühren dann unser Joghurt ein, dass die Mischung in etwa lauwarm ist. Nun vermischen wir das unsere Flüssigkeit mit den restlichen Zutaten und kneten den Teig für ca. 5 Minuten gut durch.
  • Den Teig lassen wir zugedeckt für 30-60 Minuten gehen.
  • Anschließend teilen wir unsren Teig in beliebig große Stücke auf. Meine kleine Brezen haben ca. 55g - du kannst aber gerne größere bis 75g machen, dann werden es ein paar weniger.
  • Jeden Teigling wälzen wir zu einem Strang und drehen ihn dann mit Schwung ein und bringen sie so in die klassische Brezel-Form.
  • Unsere Brezen werden jetzt noch mit einer Mischung aus Ei & Milch bestrichen und sollen dann nochmal für ca. 30 Minuten am Blech rasten.
  • Die Brezel werden bei 160°C Heißluft im Ofen für ca. 15-20 Minuten gebacken. Achte am besten auf die Backfarbe. Wenn sie goldgelb sind, kannst du sie aus dem Ofen holen und auf ein Backgitter legen.
  • Nun werden sie noch heißt mit flüssiger Butter bestrichen und mit einer Mischung Backzucker mit Zimt (oder Kristallzucker mit Zimt) bestreut. Was durch das Gitter nach unten fällt, kannst du gerne nochmals auf den Brezen verteilen.
  • Alternativ kannst du sie auch in Zucke rund Zimt wälzen - dabei musst du aber aufpassen, dass man deine Fingerabdrücke beim Anfassen der Brezen dann nicht erkennt.

Nährwerte

Kalorien: 172kcal | Kohlenhydrate: 28.8g | Eiweiß: 4g | Fett: 4.3g | Kalium: 70mg

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Schoko-Pistazien-Babka

Schoko-Pistazien-Babka

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Schoko-Pistazien-Babka

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Sag niemals Dubai-Babka zu ihm

Don’t call it Dubai-Babka! Die ganze Welt redet, isst und lebt nach Dubai Style. Wir machen da nicht mit – es ist und bleibt mein Schoko-Pistazien-Babka!

Locker, saftig und mit einer Füllung, die nach purem Genuss schreit – dieser Schoko-Pistazien-Babka ist alles, nur nicht gewöhnlich. Ein bisschen wie eine kulinarische Reise, aber wir bleiben in Österreich 🙂

Level

mittel

Portionen

1 kleiner Babka in einer kleinen Kastenform gebacken

Gesamtzeit

ca. 1,5 Stunden inklusive Ruhezeiten

Wusstest du?

Der Hype um die Dubai Schokolade entstand durch eine Influencerin aus dem Emiraten. Sie kombinierte  Pistazienmus und Schokolade und dekorierte ihre Kreation mit Goldflocken. Nun als „Dubai-Schoko“ bekannt, steht die Schokolade für den luxuriösen Lifestyle der Region. Prunk hin oder her, der Geschmack ist ja gut, aber wir bleiben mal bei der Realität und es ist nun mal „nur“ Pistazie und Schokolade, was die Faszination auslöst.

Das sind die Zutaten!

Der Germteig: Die Basis für luftig-leichten Genuss

Der Germteig für diese Babka habe ich aus Dinkelmehl hergestellt. Dinkelmehl lässt sich super einfach verarbeiten und kann Weizenmehl 1:1 ersetzen. Dinkelmehl hat etwas mehr Ballaststoffe und Mineralstoffe und ist daher die gesündere Option. Mit einer Prise Zucker, etwas Öl und einer Prise Salz wird der Teig geschmacklich abgerundet. Wichtig ist, dass das Wasser lauwarm ist, damit die Hefe optimal arbeiten kann.

Das doppelte Lottchen Schokolade und Pistazie

Die Füllung macht diese Babka zu etwas ganz Besonderem, denn wir verwenden gleich zwei verschiedene Füllungen. Zunächst wird eine Schicht Schokocreme aufgetragen – am besten leicht erwärmt, damit sie sich gleichmäßig verstreichen lässt. Sie sorgt für die süße, cremige Komponente. Die zweite Schicht besteht aus Pistazienmus, das mit seiner intensiven, leicht salzigen Note den perfekten Gegenpol zur Schokolade bildet. Pistazienmus ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen. Achte darauf, hochwertige Produkte zu verwenden – der Geschmack wird es dir danken.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro 100g
Kalorien 344 kcal
Kohlenhydrate 51,6 g
Eiweiß 7,5 g
Fett 10,9 g

Und so geht’s!

01

Die trockenen Zutaten für den Germteig vermischen wir mit dem Öl und dem lauwarmen Wasser zu einem geschmeidigen Teig. Den Teig dafür gerne 5 Minuten lange kneten und anschließend für ca. 30 Minuten zum Ruhen auf die Seite stellen. 

02

In der Zwischenzeit bereiten wir eine Kastenform vor. Ich habe dazu ein Backpapier zugeschnitten und die Form damit ausgelegt. Alternativ kannst du die Form auch mit Butter einstreichen und mit Mehl ausstreuen, sodass der Babka nicht haften bleibe. 

03

Sobald der Teig aufgegangen ist, teilen wir ihn in 2 Teile. Wir rollen die eine Teighälfte zu einem Quadrat aus (ca, in der Breite unserer Kastenform. Darauf verteilen wir die Schokocreme. Erhitzt lässt sich die Creme wesentlich leichter verstreichen. 

 04

Nun rollen wir auch den zweiten Teig in der gleichen Größe aus und legen ihn auf die Schokocreme. Darauf verteilen wir wiederum unser Pistazienmus – auch das lässt sich leicht erwärmt etwas leichtre verstreichen. Zum Schluss rollen wir den Teig zu eine Rolle auf.  

 05

Die Rolle schneiden wir nun der Länge nach in der Mitte durch und drehen die beiden Stränge ineinander ein. Den fertigen Zopf legen wir dann in unsere Kastenform und lassen ihn nochmal für ca. 30 Minuten darin ruhen. 

Gern kannst du den Babka für einen schöneren Glanz mit einer Mischung aus Ei und Milch bestreichen. 

 06

Nun wird unser Babka nur noch gebacken. Bei 180 °C Heißluft kommt er für ca. 20 Minuten in den Ofen. Orientiere dich am besten an der Backfarbe – ist er etwas braun gebacken, kannst du ihn aus dem Ofen nehmen. 

 07

Warm ist der Babka noch etwas weich. Wenn er sich nicht gleich aus der Form lösen lässt, dann lass ihn lieber noch etwas in der Form auskühlen. Sobald er etwas abkühlt ist, kannst du ihn auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen. Erst dann lässt er sich sauber in Scheiben schneiden und servieren. 

Bei 180 °C Heißluft für ca. 15-20 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie bekomme ich die perfekte Form für den Zopf?

Teigrollen der Länge nach halbieren, die Stränge locker ineinander drehen und ab in die Kastenform. Perfektion ist überbewertet – Hauptsache, die Schichten sind sichtbar!

Es bleibt immer eine Überraschung und jede Scheibe wird etwas anders aussehen – das macht ihn so spannend! 

Was, wenn ich keinen Dubai-Urlaub einplanen kann?

Keine Sorge – diese Babka bringt dir den Glamour nach Hause. Einfach zurücklehnen, einen Kaffee dazu genießen und von 1001 Kalorien träumen!

Kann ich die Babka auch mit anderen Füllungen machen?

Natürlich! Du kannst kreativ werden und andere Nussmuse, Marmeladen oder Schokocremes verwenden. Die Kombi aus Schokolade und Pistazie ist jedoch unschlagbar. Du kannst übrigens auch etwas gehackte Pistazienkerne mit dazugeben.

Kennst du schon meine fruchtige Babka Variante? Eine etwas größere Variante mit saftiger Heidebeerfüllung findest du hier: Heidelbeeren-Babka

Ich habe nur eine größerer Form - was kann ich machen?

Du kannst locker auch die 1,5-fache Menge verwenden und schon kannst du einen größeren Babka zubereiten. 

Du kannst dich für den Teig auch an meinem Heidebeer-Babka orientieren und dann die Füllung deiner Wahl verwenden. 

Schoko Pistazien Babka

Schokolade trifft auf Pistazie und das nicht in Dubai 🙂 Lockerer Babka aus Germteig mit doppelter Füllung
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Temperatur: 180 °C
Ofenprogramm: Heißluft
Vorbereitung: 15 Minuten
Back- / Kochzeit: 20 Minuten
Ruhezeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 1 Stunde 35 Minuten
Portionen: 1 Babka
Kalorien: 344kcal

Zutaten
 

Germteig
  • 300 g Dinkelmehl
  • 30 g Zucker
  • 30 g Öl
  • 160 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz
Füllung
  • 60 g Schokocreme
  • 60 g Pistazienmus

Zubereitung

  • Alle Zutaten für den Germteig gut miteinander verkneten und für 30 Minuten rasten lassen.
  • Den Teig halbieren und die Hälfte zu einem kleinen Quadrat ausrollen (in der Breite deiner Kastenform. Darauf verteilen wir unsere Schokocreme. Wenn du sie leicht erwärmst, lässt sie sich besser verstreichen.
  • Nun rollen wir auch die zweite Hälfte in der gleichen Größe aus und legen ihn oben drauf.
  • Diesen bestreichen wir nun mit unserem Pistazienmus - auch das wird bei leichter Hitze etwas flüssiger und du kannst es gut über den Teig träufeln.
  • Nun rollen wir den Teig zu einer Rolle auf und scheiden ihn dann der Länge nach in 2 Teile.
  • Diese beiden Stränge werden nun zu einem Topf gedreht. Den ganzen Zopf legen wir dann in eine Kastenform und lassen ihn nochmal für ca. 20-30 Minuten rasten. Du kannst ihn noch mit Ei & Milch bestreichen, dass er eine schöne glänzende Schicht bekommt.
  • Nun wird unser Babka noch für ca. 20 Minute im Ofen gebacken. Verlass dich dabei am besten auf die Backfarbe. Anschließend auf einem Backgitter abkühlen lassen. Erst vollkommen ausgekühlt, lässt er sich gut in Scheiben schneiden.

Nährwerte

Portionsgröße: 100g | Kalorien: 344kcal | Kohlenhydrate: 51.6g | Eiweiß: 7.5g | Fett: 10.9g | ges. Fettsäuren: 11.2g | Mehrfach unges. Fettsäuren: 6.6g | Einfach unges. Fettsäuren: 10.3g | Ballaststoffe: 11.9g

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