Zucchini Carbonara

Zucchini Carbonara

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Zucchini Carbonara

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Italienischer Klassiker Veggie Style

Lust auf eine schnelle, cremige Pasta ganz ohne Schlagobers? Diese Zucchini Carbonara ist meine Veggie-Variante des italienischen Klassikers – mit nur 5 Zutaten, ganz ohne Fleisch und trotzdem voller Geschmack.

Original zubereitet aus Eidotter und Parmesan - ganz ohne Sahne! 

Perfekt für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen, das auch Kids mögen. Die Kombination aus gebratener Zucchini, al dente Spaghetti und cremiger Parmesan-Ei-Sauce ist einfach unwiderstehlich! Italienischer Flair für zu Hause ab sofort ganz einfach selbstgemacht. 

Level

einfach

Portionen

Fertig in unter 30 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Im Original kommt Carbonara ganz ohne Obers aus – stattdessen sorgt die Mischung aus Eigelb, Käse und heißem Pastawasser für diese typisch cremige Konsistenz. Perfekt also für eine schnelle, leichte Variante – wie hier mit Zucchini!

Das sind die Zutaten!

Die Zucchini ist das Herzstück dieser vegetarischen Carbonara. Sie bringt Frische und ein angenehmes Bissgefühl in das Gericht. Beim Braten entfaltet sie ein feines Aroma, das perfekt mit der restlichen Sauce harmoniert. Achte eher darauf, kleinere Zucchini zu verwenden, die sind etwas fester und besser zum Anbraten.  

Den Speck bzw. Pancetta lassen wir damit einfach weg - der Rest der Carbonara bleib wie im Original. Eidotter, frisch geriebener Parmesan und Pastawasser.

Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel mit dem heißen Pastawasser: So entsteht eine cremige, sämige Sauce ganz ohne zusätzlicher Sahne. Wichtig ist, dass die Eiermasse nicht mehr stark gekocht wird, sondern durch die Hitze der Nudeln bindet. Das gelingt am besten, wenn du direkt aus dem Kochtopf in die Pfanne arbeitest.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 610 kcal
Kohlenhydrate 75,9 g
Eiweiß 27,9 g
Fett 20,2 g

Und so geht's!

01

Zucchini der Länge nach halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden. Hast du ganz kleine Zucchini, kannst du sie auch einfach so fein schneiden. Die Zucchini anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten gut anbraten.

02

Währenddessen Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.

03

Parmesan fein reiben, mit den Dottern und etwas Salz, Pfeffer und Kräutern (z. B. Basilikum oder Oregano) verrühren. Das Gemisch erstmal kurz beiseite stellen. 

04

Spaghetti direkt aus dem Topf in die Pfanne geben und die Hitze reduzieren. Die Parmesan-Ei-Mischung dazugeben, gleich 1–2 Kellen heißes Nudelwasser hinzufügen.

05

Alles zügig durchschwenken, bis eine cremige Sauce entsteht. Mit Gewürzen abschmecken und sofort servieren.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich statt Parmesan auch einen anderen Käse verwenden?

Parmesan lässt sich eigentlich in diesem Fall nur durch Pecorino ersetzen. Dieser ist ähnlich, aber auf Basis von Schafmilch hergestellt. 

Kann ich statt Dotter ganze Eier verwenden?

Das Eiklar solltest du hier für eine richtig cremige Pasta auf jeden Fall trennen und nicht dazu geben. Es gibt aber viele tolle Rezepte, wie du dieses dann verwerten kannst. Nusszwieback, Baiser, etc. sind typische Gerichte für übriges Eiklar. 

Alternativ: Einfach mit 1-2 ganzen Eier mischen und eine leckere Eierspeis am Abend draus machen. 

Wie lange hält sich die Zucchini Carbonara?

Leider ist das ein Gericht, was nur frisch wirklich schmeckt. Durch das Aufwärmen würde das Ei stocken und es wäre mehr ein Nudelauflauf. Es geht super schnell - also lieber in kleinen Mengen und nicht auf Vorrat zubereiten. 

Zucchini Carbonara

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Meine Veggie Variante der originalen Carbonara ganz ohne Sahne - aus nur 5 Zutaten ein tolles und leckeres Rezept für die ganze Familie!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Italienisch, Sommer, Vegetarische Küche
Kalorien: 610 kcal
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten

Zutaten
 

  • 200 g Spaghetti
  • 500 g Zucchini
  • 10 g Rapsöl zum Anbraten
  • 2 Stk. Eidotter
  • 40 g Parmesan
  • Salz, Gewürze und Kräuter deiner Wahl

Zubereitung
 

  1. Zucchini der Länge nach halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini anschließend in einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten gut anbraten.
  2. Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Spaghetti darin nach Packungsanleitung gar kochen.
  3. Den Parmesan fein reiben und mit dem Dotter, Salz und Gewürzen vermischen und beiseite stellen.
  4. Sobald die Nudeln al dente sind, werden sie direkt vom Kochwasser in die Pfanne gegeben. Wichtig: Nudelwasser nicht Abseihen oder aufbehalten!
  5. Die Dotter-Parmesan-Masse ebenfalls mit in die Pfanne geben und 2 großzügige Kellen Pastawasser ebenfalls mit dazugeben.
  6. Alles gut Durchschwenken, sodoss eine cremige Sauce entsteht. Optional noch etwas Nudelwasser nachgeben. Abschmecken und direkt heiß servieren!

Nährwerte

Kalorien: 610 kcalKohlenhydrate: 75.9 gEiweiß: 27.9 gFett: 20.2 gges. Fettsäuren: 7.1 gMehrfach unges. Fettsäuren: 2.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 6.3 gCholesterin: 269 mgNatrium: 186 mgKalium: 505 mgBallaststoffe: 5.8 gZucker: 9.2 gKalzium: 326 mg

Hast du das Rezept schon probiert?

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Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln

Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln

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Obstkuchen mit puddingcreme

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Rührteig, Puddingcreme und sommerliche Früchte!

Dieser Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln bringt sommerliche Frische aufs Blech!

Ein lockerer Rührteig wird mit Pudding-Topfen-Klecksen verfeinert und mit jeder Menge frischen Obst belegt.

Ideal für Sommerfeste, Kaffeerunden oder einfach als fruchtig-leichtes Dessert an warmen Tagen. Und das Beste: In mundgerechten Stücken zum Fingerfood-Stil geschnitten – so praktisch wie lecker!

Level

einfach

Portionen

ca. 2 Stunden inkl. Kühlzeit für den Pudding

Gesamtzeit

1 Blech mit 20 x 30 Backform: 30 kleine Häppchen (4x4) oder je nach Größe individuell

Wusstest du?

Unser Ribisel werden in Deutschland als rote Johannisbeeren bezeichnet - damit meinen sie aber genau das Gleiche! Sie gehören übrigen zu den Beeren mit dem höchsten Vitamin C Gehalt - eine richtige Vitaminbombe also.

Das sind die Zutaten!

3 Schichten voller Genuss und Faszination:

  • Rührteig: Durch die luftige Kombination von Dotter, Butter, Zucker und separat geschlagenem Eiklar entsteht ein schönes Volumen. Dinkelmehl sorgt für leichte Nussigkeit und bessere Verdaulichkeit als reines Weizenmehl. Wichtig beim Unterheben: sanft und achtsam arbeiten, damit der Teig schön fluffig bleibt. Du kannst natürlich auch normales Weizenmehl verwenden.
  • Topfen‑Pudding‑Creme: Die Mischung aus Puddingpulver, Milch und Magerquark ergibt eine feine, puddingartige Creme, die in Kombination mit dem Ei beim Backen stabil bleibt und nicht verläuft. Diese wird in Klecksen auf dem Teig verteilt.
  • Obstbelag: Frische Marillen (Aprikosen) und rote Ribisel (Johannisbeeren) ergänzen sich wunderbar – saftig-süß trifft fruchtig-säuerlich. Achte darauf, dass das Obst gleichmäßig verteilt wird, damit jedes Stück Kuchen eine ausgewogene Portion Sommer auf dem Blech bietet.
Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

pro Stück
Kalorien 131 kcal
Kohlenhydrate 16,5 g
Eiweiß 4,2 g
Fett 4,6 g

Und so geht's!

01

Puddingpulver mit etwas Milch mischen, restliche Milch mit Zucker erhitzen, Pudding einrühren, eindicken lassen. Anschließend gut überkühlen lassen und dann erst den Topfen und das Ei einrühren.

Wird das Ei zu heiß eingerührt, kann es vorab stocken.

02

Für den Rührteig Dotter mit Zucker und Butter schaumig rühren. Eiklar separat steif schlagen. Mehl und Backpulver gut vermischen und anschließend Milch, Mehl-Mischung und den Eischnee vorsichtig unter die Dottermasse heben.

03

Backblech mit Backpapier und einem Backrahmen vorbereiten (ca. 20 x 30 cm) und den Teig darin gleichmäßig verteilen.

04

Die Topfen-Pudingcreme mit Hilfe eines Esslöffels in Klecksen auf dem Teig verteilen. Anschließend noch das Obst auf dem Teig verteilen. Ich habe die Marillen in Spalten geschnitten und die Ribisel einfach darüber gestreut.

05

Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 50 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen, in kleine Stücke schneiden und optional mit Staubzucker bestäuben.

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 50 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Wie lange bleibt der Kuchen frisch?

Du kannst den Kuchen locker 3-4 Tage genießen. Am besten stellst du ihn einfach luftdicht abgeschlossen in den Kühlschrank!

Kann ich etwas vorbereiten, dass es schneller geht?

Du kannst den Pudding z.B. schon am Vortag zubereiten, dann musst du nicht warten bis er ausgekühlt ist.

Welchen Topfen soll ich verwenden?

Ich habe Magerquark verwendet. An sich funktioniert das Rezept aber auch problemlos mit Vollfett-Topfen. Eventuell einen Schluck Milch mit in die Masse geben, sodass die Creme etwas geschmeidiger wird.

Kann ich anderes Obst verwenden?

Nicht jeder mag Ribisel - das kann ich verstehen. Tausche diese einfach durch dein Lieblingsobst. Blaubeeren passen immer besonders gut zu Topfen - aber du kannst natürlich auch Zwetschgen, Marillen, Pfirsiche oder andere Bereren verwenden. Auch Apfelstücke sind denkbar!

Kann ich den Kuchen noch länger haltbar machen?

Oft ist ein Blech dann doch sehr viel - oder die Gäste bleiben aus. Portioniere den Kuchen in kleinen Stücke und stell sie gut luftdicht verpackt in den Tiefkühlschrank.

Bei Bedarf hast du so immer ein Stück Kuchen für spontanen Besuch parat - oder für den Fall, dass der Gusto zuschlägt!

Topfenkuchen mit Marillen und Ribiseln

Noch keine Bewertungen vorhanden
Lockerer Rührteig trifft auf saftige Pudding-Topfencreme und frischen Sommerfrüchten. Herrliche Kombination aus süßen Marillen und säuerlichen Ribiseln
Portionen: 30 Stücke
Gericht: Kuchen
Küche: Backen
Kalorien: 131 kcal
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 1 Stunde
Gesamtzeit 2 Stunden

Zutaten
 

Topfen-Pudding Creme
  • 350 ml Milch
  • 30 g Zucker
  • 1 Pkg. Puddingpulver
  • 250 g Magerquark
  • 1 Stk. Ei
Rührteig
  • 5 Stk. Dotter
  • 200 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 5 Stk. Eiklar
  • 100 ml Milch
  • ½ Pkg. Backpulver
  • 250 g Dinkelmehl
Belag
  • 250 g Marillen
  • 250 g Rote Ribisel

Zubereitung
 

  1. Puddingpulver mit einem Teil der Milch gut vermischen und beiseite stellen. Die restliche Milch mit dem Zucker aufkochen und das Puddingpulver einrühren. Eindicken lassen und anschließend etwas abkühlen lassen.
    350 ml Milch, 30 g Zucker, 1 Pkg. Puddingpulver
  2. Sobald der Pudding überfüllt ist, Topfen hinzugeben und gut durchmischen. Zuletzt auch das Ei unterrühren und die Masse beiseite stellen.
    250 g Magerquark, 1 Stk. Ei
  3. Für den Rührteig mit Dotter mit dem Zucker under der Butter schaumig aufschlagen.
    5 Stk. Dotter, 200 g Zucker, 100 g Butter
  4. Das Eiklar in einer separaten Schüssel zu steifem Schnee schlagen.
    5 Stk. Eiklar
  5. Mehl mit Backpulver vermischen und anschließend die Milch, Mehlmischung und das den geschlagenen Schnee vorsichtig unter die Dottermasse mischen.
    100 ml Milch, ½ Pkg. Backpulver, 250 g Dinkelmehl
  6. Ein Backblech mit Papier auslegen und idealerweise eine Backform verwenden (ca. 20x30 cm). Den Teig darin gleichmäßig verteilen.
  7. Mit einem Esslöffel die Topfen-Puddingcreme nun in Klecksen auf dem Rührteig verteilen.
  8. Zu guter Letzt die Marillen und Ribisel darüber verteilen. Ich habe die Marillen dazu in Spalten geschnitten - du kannst sie aber auch in Stücke schneiden oder in Hälften verteilen.
    250 g Marillen, 250 g Rote Ribisel
  9. Den Kuchen anschließend für 50 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 °C backen.
  10. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen. Ich habe den Kuchen dann in 4 x 4 cm kleine Stücke geschnitten. Das ist ideal, um den Kuchen direkt als Fingerfood anzubieten. Vor dem Servieren gerne noch mit etwas Staubzucker bestreuen.

Nährwerte

Kalorien: 131 kcalKohlenhydrate: 16.5 gEiweiß: 4.2 gFett: 4.6 gges. Fettsäuren: 2.5 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.3 gEinfach unges. Fettsäuren: 1.4 gCholesterin: 56 mgNatrium: 58 mgKalium: 96 mgBallaststoffe: 0.8 gZucker: 10 gKalzium: 40 mg

Hast du das Rezept schon probiert?

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Steirische Sommerlasagne

Steirische Sommerlasagne

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Steirische Sommerlasagne

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Offene Lasagne im Styrian Style

Diese Sommerlasagne bringt Urlaub auf den Teller: Frische Zucchinischeiben, cremiger Ricotta vereint mit steirischem Kürbiskernöl und etwas Kren. Ein tolles sommerliches Gericht, abgewandelt in eine Variante, die nach Heimat schreit. 

Serviert als offene Lasagne, werden die Nudelplatten luftig geschichtet und nicht nochmal überbacken. Ideal an warmen Tagen, wenn wir Lust auf ein leichtes, aber besonderes Essen haben. Perfekt zum gemeinsamen Genießen auf der Terrasse: einfach, köstlich und mit regionaler Raffinesse.

Level

einfach

Portionen

Fertig in unter 30 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

 Als offene Lasagne bezeichnet man jene Art von Lasagne, bei denen die Lasagneblätter nicht klassisch geschichtet und überbacken, sondern einzeln gekocht und erst locker am Teller geschichtet werden. Das sorgt für mehr Leichtigkeit, einen modernen Look – und die Zutaten bleiben besonders frisch erkennbar. Ideal auch für die Single-Küche! 

Das sind die Zutaten!

Zucchini ist das Gemüse der Sommersaison, saftig, leicht und voller Vitamine – perfekt, um als Schicht einer offenen Lasagne frisch daherzukommen. Rundum angebraten sind sie besonders lecker - also unbedingt schön braun werden lassen! 

Cremiger Ricotta trifft auf hochwertiges Kürbiskernöl – das bringt Geschmack und gesunde Fettsäuren. Der Kren gibt dem Ganzen eine angenehme Schärfe und peppt die Creme auf. Ich habe hier Tafelkren verwendet, da sich dieser super leicht unter die Creme mischen lässt. Natürlich ist auch frischer Kren oder der geriebene aus dem Glas eine mögliche Alternative. 

Keine schwerfällige Béchamel, kein Fleisch – dieses Gericht lebt von Leichtigkeit, regionalem Flair und Geschmack. Wichtig ist, dass Lasagneblätter al dente bleiben, die Zucchini leicht angeröstet werden und die Creme gut abgeschmeckt ist. So isst sich die Sommerlasagne auch im warmen Zustand herrlich frisch.

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 570 kcal
Kohlenhydrate 57,2 g
Eiweiß 24,1 g
Fett 25,2 g

Und so geht's!

01

Den Ricotta mit Kürbiskernöl, Tafelkren und etwas Salz glatt verrühren. Die Masse in einen Spritzsack füllen – so wird das Schichten direkt sauber und hübsch. Alternativ geht auch einfach ein Löffel 🙂 

02

Die Lasagneblätter in reichlich Salzwasser al dente kochen, danach behutsam herausheben und kurz abtropfen lassen. 

03

Während die Nudelplatten kochen, die Zucchini in Scheiben schneiden und in Öl kurz anrösten, bis sie leicht Farbe nehmen. Gut salzen nicht vergessen!

04

Jetzt wird direkt am Teller geschichtet. Zuerst mit einem Lasagneblatt beginnen und eine Hälfte mit Zucchini belegen, dann einklappen und Ricotta-Creme darauf spritzen. So weiterarbeiten, bis alle Blätter verbraucht sind – du erhältst sechs Schichten. 

05

Zuletzt noch die restlichen Zucchini oben drauf verteilen. Optional gerne noch mit etwas Kürbiskernöl, gehackten Kürbiskernen oder Basilikumblättern verfeinern. 

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Lässt sich die Lasagne vorbereiten?

Das würde ich eher nicht empfehlen. Diese Lasagne lebt von der schnellen Zubereitung und den frischen Zutaten. Die Ricottacreme wird direkt kalt verwendet & daher würde durch das Erwärmen alles eher matschig werden. 

Kann ich anderen Gemüse verwenden?

Klar, du kannst zu den Zucchini gerne noch anderen Gemüse hinzufügen oder z.B. auch Spinat verwenden. 

Wie lässt sich die Lasagne abwandeln?

Diese offene Sommerlasagne lässt sich in alle Geschmacksrichtungen verfeinern. 

Statt dem Öl und dem Kren kannst du z.b. auch eine erfrischende Variante mit Zitronenabrieb und Zitronensaft machen. 

Eine typische Sommerlasagn kommt auch meist mit frischen Tomaten. Ein tolles Rezept, um Reste zu verwerten und deine eigene Kreation daraus zu machen. 

Sommerlasagne - Styrian Style

Noch keine Bewertungen vorhanden
Offene Lasagne mit steirischer Note dank Kürbiskernöl und Kren. Tolles und leichtes Gericht für den Sommer - erfrischen, cremig und super lecker!
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Vegetarische Küche
Kalorien: 570 kcal
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Tag 6 Stunden

Zutaten
 

  • 700 g Zucchini
  • 5 g Rapsöl zum Anbraten
  • 6 Stk. Lasagneblätter, 120g
Ricottacreme
  • 250 g Ricotta
  • 100 g Steirisches Kürbiskernöl
  • 20 g Tafelkren
  • Salz

Zubereitung
 

  1. Für die Ricottacreme alle Zutaten miteinander vermischen und in einen Spritzsack füllen. Alternativ kannst du auch einfach einen Löffel zum Schichten verwenden.
    250 g Ricotta, 100 g Steirisches Kürbiskernöl, 20 g Tafelkren, Salz
  2. Großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Lasagneblatten darin al dente kochen.
    6 Stk. Lasagneblätter
  3. Zucchini in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Salzen nicht vergessen.
    700 g Zucchini, 5 g Rapsöl zum Anbraten
  4. Zum Schichten das erste Lasagneblatt auf das Teller legen und auf eine Hälfte ein paar der Zucchini verteilen. Lasagneblatt dann zur Hälfte einklappen & darauf etwas Creme spritzen bzw. verteilen. Nun mit den weiteren Blättern gleich fortfahren. Durch das halbieren entstehen quasi 6 Schichten Nudelblätter mit 3 Cremefüllungen und 3 Zucchini Füllungen.
  5. Optional noch mit Basilikumblätter garnieren oder ein paar gehackte Kürbiskerne darüber geben & direkt servieren!

Nährwerte

Kalorien: 570 kcalKohlenhydrate: 57.2 gEiweiß: 24.1 gFett: 25.2 gges. Fettsäuren: 11.9 gMehrfach unges. Fettsäuren: 3.6 gEinfach unges. Fettsäuren: 2.7 gNatrium: 11 mgBallaststoffe: 5.9 gZucker: 14.2 gEisen: 4 mg

Hast du das Rezept schon probiert?

Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!
Gemüseschmarrn

Gemüseschmarrn

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Gemüse-Schmarrn

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Pikanter Kaiserschmarrn mit Zucchini und Karotten

Lust auf einen flufüigen Kaiserschmarren, aber nicht unbedingt Fan von Süßspeisen? Dann ist der Gemüseschmarrn genau das richtige für dich.

Schmarrn mal anders: Statt süß kommt diese herzhafte Variante mit viel Gemüse auf den Teller. Der pikante Gemüse-Schmarrn mit Zucchini und Karotten ist fluffig, würzig und super einfach gemacht. Perfekt als schnelles Mittagessen oder leichtes Abendessen.

Level

einfach

Portionen

ca. 45 Minuten

Gesamtzeit

2 Portionen

Wusstest du?

Der Begriff „Schmarrn“ soll vom Wort zerreißen abstimmen. Und das ist doch sehr passend, denn der Teig wird in der Pfanne grob zerteilt bzw. zerrissen. Und: In Österreich heißt „Schmarrn“ auch so viel wie „Blödsinn“ – doppelt charmant, oder?

Das sind die Zutaten!

Zucchini ist das perfekte Gemüse für dieses Gericht: mild im Geschmack, aber durch trotzdem super lecker. Damit sie den Teig nicht verwässert, ist es wichtig, die geraspelten Zucchini vorher zu salzen und wirklich gut auszupressen. Die Karotten bringen leichte Süße und sorgen für Farbe und Biss. Gemeinsam mit den aufgeschlagenen Eiern entsteht ein super fluffiger Teig mit viel gesunden Zutaten. 

Die Eier sorgen für Struktur und Volumen – besonders durch das separate Aufschlagen des Eiklars wird der Schmarrn schön luftig. Mit Dinkelmehl und Milch entsteht die perfekte Basis. Gewürzt wird klassisch mit Salz und Kräutern – hier kannst du ruhig kreativ werden. Schnittlauch, Petersilie oder ein Hauch Muskatnuss passen besonders gut.

Die Butter zum Braten bringt nicht nur Geschmack, sondern sorgt auch für goldbraune Röstaromen – außen knusprig, innen weich. Genau so muss ein Schmarrn sein!

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Portion
Kalorien 578 kcal
Kohlenhydrate 55,9 g
Eiweiß 28,6 g
Fett 24,5 g

Und so geht's!

01

Zucchini grob raspeln, mit etwas Salz vermengen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Danach gut ausdrücken – so wird der Teig später nicht zu wässrig.

02

 Karotten fein raspeln und kurz beiseite stellen. Die Eier trennen – Eiklar zu festem Schnee schlagen. Dotter mit Mehl, Milch, Salz und Kräutern glatt verrühren.

03

Zucchini und Karotten unter den Teig heben. Anschließend den Eischnee vorsichtig unterziehen, damit der Teig schön fluffig bleibt.

04

 Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Hälfte des Teiges eingießen und bei mittlerer Hitze langsam zugedeckt backen. Wenn die Unterseite gebräunt ist, vierteln und wenden und Deckel weglegen.

05

Den Schmarren mit einem Pfannenwender in Stücke reißen und rundherum anbraten, bis alles goldbraun ist. Mit der zweiten Teighälfte wiederholen. Am besten mit Sauerrahm oder grünem Salat servieren!

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Kann ich auch anders Gemüse verwenden?

Klar, du kannst Süßkartoffeln, Lauch, Spinat oder beliebiges GEmüse deiner Wahl nehmen. Wichtig ist, dass es nicht zu wasserhaltig ist - sonst gilt wie bei den Zucchini: SEHR gut ausdrücken. 

Kann ich den Teig glutunfrei machen?

Ja, Dinkelmehl lässt sich gut durch glutenfreie Mehlmischungen oder Hafermehl ersetzen – achte nur auf die Konsistenz des Teigs.

Was passt als Beilage dazu?

Ein frischer Dip (z. B. aus Joghurt oder Sauerrahm), ein grüner Salat oder auch ein Kräuterquark machen sich perfekt dazu.

Gemüse Schmarrn

Noch keine Bewertungen vorhanden
Eine pikante Variante des klassischen Kaiserschmarrn's - mit Zucchini und Karotten.
Portionen: 2 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Österreich, Vegetarische Küche
Kalorien: 578 kcal
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten
 

  • 4 Stk. Eier
  • 120 g Dinkelmehl
  • 400 g Zucchini
  • 100 g Karotten
  • 200 ml Milch
  • Salz, Kräuter
  • 20 g Butter zum Ausbacken

Zubereitung
 

  1. Die Zucchini raspeln und anschließend mit Salz vermengen und mindestens 15 Minuten auf die Seite stellen.
    400 g Zucchini
  2. Die Karotten ebenfalls schälen und fein raspeln.
    100 g Karotten
  3. Die Eier trennen. Eiklar zu einem steif Schnee schlagen. Die Dotter mit dem Mehl, Milch und etwas Salz vermischen.
    4 Stk. Eier, 120 g Dinkelmehl, 200 ml Milch, Salz, Kräuter
  4. Die Zucchini ganz fest ausdrücken und gemeinsam mit den Karotten zum Teig geben und gut umrühren. Den Schnee zuletzt vorsichtig unterheben.
  5. Die Hälfte der Butter in einer Pfanne zerlassen und die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben. Die erste Seite zugedeckt nun etwas braten lassen.
    20 g Butter zum Ausbacken
  6. Dann wenden (am besten dazu vorab einfach vierteln und jedes Viertel extra umdrehen) und die andere Seite anbraten. Mit dem Küchenhelfer den Schmarren in Stücke zerstechen und nochmal in der Pfanne von allen Seiten gut anbraten lassen, bis der Teig vollkommen durchgebraten ist.
  7. Mit der restlichen Butter und dem zweiten Teig wiederholen und genießen. Am besten mit etwas Sauerrahm-Dip oder grünen Salat servieren.

Nährwerte

Kalorien: 578 kcalKohlenhydrate: 55.9 gEiweiß: 28.6 gFett: 24.5 gges. Fettsäuren: 11.3 gMehrfach unges. Fettsäuren: 2.8 gEinfach unges. Fettsäuren: 7.9 gCholesterin: 505 mgNatrium: 956 mgBallaststoffe: 6 gZucker: 14.8 gEisen: 5 mg

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Cola-Kirsch Kuchen

Cola-Kirsch Kuchen

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Cola-Kirsch-Kuchen

Apfeltaschen aus Blätterteig angetuckert im Korb

Limonadenkuchen: Cola trifft Kirsche

Dieser Cola-Kirsch-Schokokuchen bringt so richtig Schwung auf den Kuchenteller! Er ist super saftig, schokoladig und mit etwas Cola im Teig - aber keine Angst, die schmeckst du nicht!

Die Kombination aus kräftigem Backkakao, geschmolzener Schokolade und fruchtigen Kirschen erinnert an Brownies – nur etwas luftiger und frischer. 

Egal ob fürs das nächste Fest, das Familien-Kaffeekränzchen oder als süßer Snack zwischendurch – dieser Blechkuchen ist schnell gemacht, einfach zu schneiden und ein echter Hingucker.

Und das Beste: Du brauchst nur 10 Minuten Vorbereitung und den Rest übernimmt der Ofen! 

Level

einfach: absolut für Backeinsteiger geeignet

Portionen

50-60 Minuten inkl. Backzeit

Gesamtzeit

25 Stücke aus einer 30 x 30 cm Backform

Wusstest du?

In der USA ist der sogenannte "lemonade cake" schon seit jeher bekannt. Auch bei uns ist dieser Kuchen unter dem Namen "Fantakuchen" weit verbreitet. Was mit Fanta möglich ist, muss doch eine Cola auch schaffen - und durch den Hype der Cherry Cola einfach mal in Kombination mit Kirschen! 

Das sind die Zutaten!

Die Basis für diesen Kuchen ist eine Mischung aus klassischen und etwas ungewöhnlichen Zutaten – genau das macht ihn so spannend!

Butter & Schokolade bilden das schokoladige Fundament. Beim Schmelzen darauf achten, dass nichts zu heiß wird – sonst trennt sich die Masse. Kurz überkühlen lassen, damit später beim Mischen nichts gerinnt.

Eier & Zucker sorgen für Volumen und machen den Teig richtig fluffig. Wirklich lang und gründlich aufschlagen – das ist das kleine Geheimnis für lockeren Kuchen!

Mehl, Kakao & Backpulver geben dem Ganzen Struktur. Ich verwende gerne Dinkelmehl auch für Kuchen! Der Teig ist eher kompakt, da die Kirschen sonst ganz zu Boden sinken würden.

Jetzt kommt der Clou: Cola! Die Kohlensäure macht den Teig locker, der Zucker sorgt für extra Saftigkeit. Du kannst normale Cola nehmen oder Cola Zero – beides funktioniert. Der Cola-Geschmack ist übrigens kaum spürbar, aber die Textur wird herrlich fluffig.

Und natürlich: Kirschen! Sie bringen Fruchtigkeit und frischen Kontrast zur Schokolade. Frisch oder aus dem Glas – beides klappt. Wichtig ist nur: gut abtropfen lassen, damit der Kuchen nicht zu feucht wird und entkernen nicht vergessen, sonst wird gespuckt beim Essen 🙂 

Ausschnitt aus Korb mit Apfeltaschen

Nährwerte

  pro Stück
Kalorien 130 kcal
Kohlenhydrate 17,5 g
Eiweiß 3,0 g
Fett 4,9 g

Und so geht's!

01

Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Backform (z. B. 30 × 30 cm) bzw. Rahmen vorbereiten.

02

Zur Vorbereitung Kirschen entkernen oder jene aus dem Glas gut abtropfen lassen und beiseitestellen. Die Butter mit der Schokolade vorsichtig schmelzen und kurz überkühlen lassen. 

03

Eier mit Zucker richtig schaumig schlagen – mindestens 5 Minuten. Dann die Butter-Schokoladenmischung zugeben und ganz kurz mit rühren. 

04

Mehl, Kakao und Backpulver gut vermische und anschließend gemeinsam mit dem Cola vorsichtig unter den Teig heben. 

05

Den Teig in die Form geben und die Kirschen gleichmäßig darauf verteilen.

06

Für ca. 40 Minuten im Ofen backen. Danach gut auskühlen lassen und in handliche Stücke schneiden – fertig!

Im Backofen bei 180 °C Ober- Unterhitze für ca. 40 Minuten backen.

Das solltest du zum Rezept noch wissen!

Schmeckt man die Cola im Kuchen?

Nein – die Cola ist eher für die Textur verantwortlich. Geschmacklich steht Schokolade und Kirsche im Vordergrund. Sie bringt aber etwas Zucker/Süße mit in den Teig, weshalb der Zucker Anteil sehr gering gehalten ist. 

Kann ich auch normale Cola statt Cola Zero verwenden?

Klar - ganz egal, was du zur Hand hast. Alternativ kannst du auch prickelndes Wasser oder eine andere Limo verwenden. Ist es kein gesüßtes Getränk, würde ich den Zucker im Rezept etwas erhöhenn.

Kann ich andere Früchte verwenden?

Du kannst natürlich auch andere Früchte verwenden. Egal ob Beeren wie Heidelbeeren oder Johannisbeeren oder auch Marillen, Zwetschgen oder Birnen - ganz nach deinem Geschmack. 

Du kannst den Kuchen auch ohne Obst zubereiten und beispielsweise noch ein paar Schoko Chunks oder Walnusstücke in den Teig mischen - schon hast du einen Cola-Brownie! 

Wie lange hält sich der Kuchen?

Sofern du ihn kühl lagerst, solltest du ihn gut 3-4 Tage lange genießen können. Am besten immer auf deine Gefühle hören. Passt die Konsistenz, Geruch und die Optik, spricht nichts dagegen, ihn noch länger zu essen! Alternativ kannst du ihn sogar portioniert einfrieren und nach Bedarf aufbacken. 

Cola-Kirsch-Schokokuchen

Noch keine Bewertungen vorhanden
Saftiger Schokokuchen im Brownie-Style mit Kirschen und Cola im Teig!
Portionen: 25 Stücke
Gericht: Kuchen
Küche: Backen, Bäckerei
Kalorien: 130 kcal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten

Zutaten
 

  • 75 g Butter
  • 75 g Schokolade
  • 4 Stk. Eier
  • 120 g Zucker
  • 270 g Dinkelmehl
  • 30 g Backkakao
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 150 ml Cola (zero)
  • 600 g Kirschen

Zubereitung
 

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Backblech mit einer Backform und Backpapier vorbereiten. Ich habe eine Backform in der Grüße 30 x 30 cm verwendet.
  2. Kirschen entkernen und erstmal beiseite stellen. Alternativ kannst du auch Kirschen aus dem Glas verwenden - dabei ist wichtig, sie gut abtropfen zu lassen.
    600 g Kirschen
  3. Die Butter mit der Schokolade zerlassen und etwas überkühlen lassen.
    75 g Butter, 75 g Schokolade
  4. Die ganzen Eier mit dem Zucker gut schaumig schlagen. Hier ist es wichtig, dass du diese Mischung wirklich lange genug aufschlägst. Anschließend die Butter mit der Schokolade dazugeben und nur ganz kurz unterrühren.
    120 g Zucker, 4 Stk. Eier
  5. Das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver gut vermischen und abwechseln mit dem dem Cola vorsichtig unter den Teig kneten.
    270 g Dinkelmehl, 30 g Backkakao, 1 Pkg. Backpulver, 150 ml Cola (zero)
  6. Den Teig in die Form füllen und anschließend die Kirschen auf dem Kuchen verteilen.
  7. Im Ofen für ca. 40 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen. Ausgekühlt kannst du ihn praktische Stücke schneiden. Er lässt sich so auch ideal mit den Fingern essen. Ich habe ihn in 6 x 6 cm große Stücke geschnitten und so 25 Stücke erhalten.

Nährwerte

Kalorien: 130 kcalKohlenhydrate: 17.5 gEiweiß: 3 gFett: 4.9 gges. Fettsäuren: 2.7 gMehrfach unges. Fettsäuren: 0.3 gEinfach unges. Fettsäuren: 1.4 gCholesterin: 45 mgNatrium: 93 mgKalium: 101 mgBallaststoffe: 1 gZucker: 9.4 gKalzium: 24 mg

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