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Diese typische Eierspeise aus der Steiermark, die hier liebevoll „Schmölzi“ genannt wird, leitet sich vom Wort „schmelzen“ ab. Der Name beschreibt den Vorgang, bei dem die Eier langsam in der Pfanne gestockt werden.
Besonders ist hier das echte steirische Kürbiskernöl, das diesem Gericht seine unverwechselbare Note verleiht und ein Highlight der regionalen Küche darstellt.
Kürbiskernöl wird aus den Kernen des steirischen Ölkürbisses gewonnen, einer Sorte, die eine dünne Schale besitzt und speziell für die Ölproduktion gezüchtet wurde. Dieses Öl ist nicht nur kulinarisch einzigartig, sondern auch geografisch geschützt – ein echtes Highlight der steirischen Küche!
Das steirische Kürbiskernöl ist der Star des Schmölzi. Es zeichnet sich durch seine tiefgrüne Farbe, einen intensiven Geschmack und wertvolle ungesättigte Fettsäuren aus. Ein interessantes Detail: Das Öl ist geografisch geschützt und darf nur in der Steiermark hergestellt werden.
Wichtig zu wissen: Damit das Kernöl seinen vollen Geschmack behält, wird es erst ganz zum Schluss über die Eierspeise gegeben, da es nicht stark erhitzt werden darf. Ergänzt wird das Gericht durch geröstete Kürbiskerne, die für einen knackigen Biss sorgen und reich an gesunden Nährstoffen wie Zink und Magnesium sind.
Die Basis der Eierspeise sind natürlich frische Eier, die sich durch ihren hohen Eiweißgehalt und viele wichtige Vitamine auszeichnen. Beim Anbraten verwendest du ein neutrales Pflanzenöl wie Rapsöl, das sich durch seinen hohen Rauchpunkt gut zum Braten eignet. So gelingt dir das Schmölzi bei mittlerer Hitze perfekt, ohne dass das Öl verbrennt.
| pro Portion | |
| Kalorien | 374 kcal |
| Kohlenhydrate | 2,9 g |
| Eiweiß | 23,2 g |
| Fett | 30,2 g |
Die Eier werden mit dem Salz in einem Becher gut verquirlt und kurz beiseite gestellt.
In einer Pfanne erhitzen wir das Pflanzenöl und gießen dann unsere Eier rein. Dabei reduzieren wir unsere Hitze und lassen die Eier stocken. Dabei rühren wir immer wieder leicht um.
Kurz bevor die gewünschte Konsistenz erreich ist, geben wir das Kürbiskernöl oben drüber. Rüren ein letzes Mal durch und schon wird angerichtet.
Serviert wird unser Schmölzi am besten mit ein paar knackigen Kürbiskernen oben drauf und etwas Schwarzbrot – wie es sich in der Steiermark gehört!

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Lust auf ein unkompliziertes, aber aromatisches Gericht? Dann ist dieses Hühnchen Curry mit grünen Bohnen und Kürbis genau das Richtige für dich! In nur 30 Minuten zauberst du ein leckeres Curry mit exotischer Kokosnote, das sich perfekt für ein schnelles Mittag- oder Abendessen eignet. Die Kombination aus zartem Hühnchen, knackigen Bohnen und cremigem Kokosjoghurt wird dich begeistern.
Dazu noch eine Portion Reis oder frisches Naan – fertig ist das perfekte Wohlfühlessen!
Einfach & unkompliziert
ca. 3 Portionen
ca. 30 Minuten
Currygerichte wie dieses stammen ursprünglich aus der indischen Küche. Das Wort „Curry“ leitet sich vom tamilischen Wort „kari“ ab, was „Soße“ bedeutet. Obwohl es weltweit unzählige Variationen gibt, haben Currys immer eine Gemeinsamkeit: Sie sind perfekt zum Teilen und Genießen!
Hühnchen und Gemüse
Das Hühnchen sorgt für die nötige Portion Eiweiß, während der Hokkaido-Kürbis das Curry schön sättigend macht. Kürbis ist nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern liefert auch viele Vitamine, insbesondere Vitamin A, das gut für die Augen ist. Die grünen Bohnen bringen Farbe und einen knackigen Biss ins Curry. Da sie bereits vorgekocht werden, solltest du sie erst zum Schluss hinzufügen, damit sie nicht matschig werden.
Feine Kokosnote
Der Kokosjoghurt sorgt für eine leichte, cremige Konsistenz und bringt gleichzeitig eine dezente Süße ins Gericht. Im Gegensatz zu Kokosmilch ist Joghurt fettärmer, behält aber dennoch den köstlichen, leicht nussigen Geschmack. Außerdem braucht man meist keine ganze Dose Kokosmilch und so gibt es keine Reste, die übrig bleiben. Das restliche Joghurt kannst du auch zum Frühstück genießen!
| pro Portion | |
| Kalorien | 295 kcal |
| Kohlenhydrate | 18,5 g |
| Eiweiß | 37,3 g |
| Fett | 7,2 g |
Die Fisolen werden kurz vorgekocht, kalt abgespült und zur Seite gestellt. Der Hokkaido Kürbis wird geschält und in Würfel geschnitten. Der Paprika wird noch in Streifen geschnitten und damit ist unser Gemüse auch schon fertig vorbereitet.
Nun nehmen wir unsere Hühnerbrust und schneiden diese in kleine Stücke. Das Hühnerfleisch wird gut gewürzt und anschließend in etwas Öl scharf angebraten. Ist das Fleisch rundum angebraten, geben wir auch das Tomatenmark mit dazu, rösten es ganz kurz mit an und gießen dann mit etwas Brühe auf.
Nun geben wir alle Gewürze sowie den Kürbis und die Paprikastreifen mit dazu und lassen unser Curry für ca. 20 Minuten kochen. Gegen Ende der Kochzeit kommen auch die vorgegangen Fisolen mit dazu.
Kurz vor Ende reduzieren wir die Hitze nochmal und geben das Kokosjohgurt dazu. Dadurch wir die Sauce unfassbar cremig. Optional gibst du noch etwas Flüssigkeit dazu und schmeckst dein Curry nochmal an. Schon kannst du es mit Reis oder frischen Naan-Brot anrichten und servieren!
Klar, du kannst das Rezept nach Belieben anpassen! Ein Curry ist für mich immer die perfekte Resteverwertung. Karotten oder Süßkartoffel sind ähnlich wie Kürbis und können diesen gut ersetzen.
Anstelle der Fisolen kannst du Bohnen oder aber auch Zucchini oder andere Gemüsesorten verwenden.
Ausnahmsweise habe ich hier kein Chili verwenden. Ein paar Chiliflocken oder etwas Chilipaste hat aber noch keinem Curry geschadet. Kannst du also super gerne noch hinzufügen!
Das geht problemlos. Wenn du den Kokosgeschmack nicht so gern magst, kannst du auf Sahne oder pflanzliche Alternativen zurückgreifen
Du kannst natürlich auch ganz klassische Kokosmilch verwenden. Für mein Empfinden ist eine Dose Kokosmilch für ein Curry für 2-3 Personen meist zu üppig, daher nehme ich gerne das cremige Joghurt, welches dann einfach zum Frühstück aufgegessen wird!

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Österreich trifft auf Italien: Wir verwandeln den italienischen Klassiker in eine herbstliche Variante mit leckeren Äpfeln.
Tiramisu lässt sich super einfach am Vortag vorbereiten und in Gläsern geschichtet kann eigentlich nichts schief geben. Ein purer Genuss zum Löffeln. Probier es unbedingt aus!
super einfach
ca. 10 Gläser
ca. 20 Minuten für die Zubereitung und mindestens 2 Stunden Kühlzeit solltest du bedenken
Neben der üppigen Mascarpone und Sahne verwende ich in diesem Rezept noch etwas Topfen und Vanille-Skyr. Das macht das Dessert etwas leichter und auch in Kombination mit Äpfeln einfach super erfrischend.
Der Vanille-Skyr oder alternativ Vanillejoghurt ist dabei mein Geheimtipp. Er bringt mit dem Vanillegeschmack nochmal eine neue Geschmackskomponente mit in Glas. Die Sahne macht die Creme dann noch locker und lustig. Wichtig ist, die Sahne steif zu schlagen und dann vorsichtig unterzuheben, um die Luftigkeit der Creme zu bewahren.
Die Äpfel spielen eine zentrale Rolle und verleihen dem Dessert eine fruchtige Frische. Verwende am besten knackige und leicht säuerliche Apfelsorten wie Boskoop oder Elstar, da sie beim Dünsten ihr Aroma bewahren und sich gut mit dem süßen Apfelmus verbinden.
Die Biskotten (Löffelbiskuits) werden in Milch getränkt, damit sie schön weich werden und das Apfelaroma perfekt aufnehmen. Je nach Geschmack kannst du mehr oder weniger Zimt zu den Äpfeln aber auch oben auf das Dessert drauf geben.
| pro Portion | |
| Kalorien | 320 kcal |
| Kohlenhydrate | 35,6 g |
| Eiweiß | 8,7 g |
| Fett | 15,1 g |
Die frischen Äpfel werden entsteint und in Würfel geschnitten. Mein Tipp ist in diesem Fall auch die Schale zu entfernen. Die Äpfel werden im Anschluss für ca. 10 Minuten gedünstet und im Anschluss mit dem Apfelmus vermischt und beiseite gestellt.
Für die Creme wird zuerst die Sahne steif geschlagen. Dann vermischen wir die restlichen Zutaten in einer Schüssel und rühren diese gut durch. Am Ende wird die Sahne vorsichtig untergehoben.
Ran ans Schichten: In Summe geben wir in jedes Glas drei Schichten: Zuerst Biskotten, die wir in Apfelsaft oder Milch tränken, dann die Äpfel und zum Schluss die Creme. Diese Reihenfolge wird dreimal wiederholt.
Nun muss unserer Tiramisu nur noch kühl gestellt werden. Die Gläser sollten mindestens 2 Stunden gekühlt werden, sodass die Biskotten gut durchziehen können. Idealerweise bereitest du dein Tiramisu sogar am Vortag zu und lässt es dann über Nacht gut durchziehen.
Ja, und das empfehle ich dir sogar. Dann können die Biskotten noch besser durchziehen. Das sorgt für einen bessere Konsistenz und einen besseren Geschmack.
Ja, du kannst den Zucker in der Creme reduzieren oder durch Alternativen wie Honig oder Ahornsirup ersetzen. Achte darauf, dass das Apfelmus ungesüßt ist, wenn du es etwas weniger süß magst. Ganz auf Zucker oder Süße zu verzichten, kann ich die allerdings nicht empfehlen.
Eventuell kannst du noch einen Teil vom Quark durch den vanilligen Skyr ersetzen, dieser bringt auch nochmal etwas mehr Süße mit ins Spiel.
Ich würde sagen von der Zubereitung bis zum Verzehr, schafft das Tiramisu schon 3 Tage. Wichtig ist, dass du es immer kühl lagerst!

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Ein leckerer Kuchen, der ganz ohne Zucker auskommt und dennoch herrlich schmeckt?
Genau das bietet dieser saftige Zwetschgenkuchen mit Dinkelvollkornmehl. Dank der natürlichen Süße der Zwetschgen und des Zwetschgenrösters bleibt der Geschmack vollmundig, während der Teig durch Walnüsse und Mandelmilch schön saftig wird.
Dieser Kuchen ist nicht nur eine gesündere Alternative, sondern auch super schnell zubereitet. Perfekt, wenn du Lust auf ein fruchtiges Dessert hast, aber auf raffinierten Zucker verzichten möchtest!
12 kleine Tortenstücke
nur ca. 35 Minuten
Beim Backen ohne Zucker bleibt der Blutzuckerspiegel stabiler, da es keine schnellen Zuckerspitzen gibt. Stattdessen sorgen natürliche Süßequellen wie Obst oder Zuckerersatzstoffe dafür, dass der Körper den Zucker langsamer verarbeitet. Das hilft nicht nur, Heißhungerattacken zu vermeiden, sondern beugt auch Energietiefs nach dem Essen vor. Perfekt, um länger satt und ausgeglichen zu bleiben!
Zwetschgen und Zwetschgenröster: Zwetschgen sind das Highlight dieses Rezepts und sorgen auch alleine für die Süße des Kuchens. Sie sind von Natur aus süß und verleihen dem Kuchen nicht nur Geschmack, sondern auch Saftigkeit. Zwetschgenröster dient hier als Ersatz für Zucker – eine herrlich fruchtige und gesunde Alternative. Achte darauf, reife Zwetschgen zu verwenden, denn sie sind süßer und saftiger als unreife.
Dinkelvollkornmehl und Walnüsse: Dinkelvollkornmehl sorgt für eine nussige Note und liefert Ballaststoffe, die dich länger satt halten. Zudem enthält es mehr Nährstoffe als herkömmliches Weißmehl. Die Walnüsse runden den Geschmack perfekt ab und sorgen für ein angenehmes Knuspern. Sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren und gesunden Fetten, die gut für Herz und Gehirn sind.
| pro Stück | |
| Kalorien | 122 kcal |
| Kohlenhydrate | 14,4 g |
| Eiweiß | 4,5 g |
| Fett | 4,7 g |
Wir beginnen gleich mal damit, den Ofen auf 190 °C Heißluft vorzuheizen und bereiten auch unsere Tortenform vor. Ich verwende für den Boden gerne ein zugeschnittenes Backpapier. Die Ränder werden gut mit Butter gefettet und mit Mehl ausgestreut, sodass der Kuchen sich auch wieder gut aus der Form löst.
Wichtig: Der Teig ist sehr flüssig, wenn du „nur“ einen Backring verwendest, musst du die Form unbedingt mit Backpapier einschlagen, ansonsten verwende gerne eine Springform oder eine durchgehende runde Backform.
Dann bereiten wir auch schon unsere Zwetschen vor. Die frischen Zwetschgen werden entsteint und dann geviertelt oder auch geachtelt – je nachdem wie große Stücke du im Teig haben möchtest.
Dann nehmen wir uns unseren Zwetschgenröster zur Hand. Hast du keinen vorbereiteten Zwetschgenröster zur Hand, kannst du dir entweder schnell einen einkochen oder alternativ auch Apfelmus oder eine zerdrückte Banane dafür verwenden. Der Zwetschgenröster wird erstmal gut mit den Eiern gemixt, sodass eine leicht schaumige Masse entsteht.
Nun geben wir alle trockenen Zutaten in unseren Teig und am Ende kommt noch die Milch dazu. Daraus entsteht ein relativ flüssiger Teig, den wir nun in unsere Backform gießen.
Unsere vorbereiteten Zwetschgenstücke werden nun über den Teig verteilt bzw. einfach wild darüber gestreut. Dadurch, dass der Teig sehr flüssig ist, werden die Zwetschgen nach unten sinken und ein schönes Muster würde hier nicht standhalten. Allerdings sind die Zwetschgen und der Süße so gut im Teig verteilt und jeder Gabelbissen hat am Ende ein Stück Zwetschge mit dabei.
Nun wird unser Kuchen im Ofen noch für ca. 25-30 Minuten gebacken. Im Anschluss gut auskühlen lassen und dann kannst du ihn gut anschneiden.
Tipp! Für diejenigen, die er zu wenig süß ist: einfach vor dem Servieren etwas Staubzucker über den Kuchen streuen!
Bei 190°C Heißluft für ca. 25-30 Minuten backen.
Ja klar, gar kein Problem. Du kannst Äpfel, Birnen oder auch anderes Steinobst wie Marillen, Nektarinen oder Pfirsiche dafür verwenden.
Auch das ist kein Problem. Entweder hast du noch ein par frische Zwetschgen übrig und kochst dir zuvor etwas frischen Zwetschgenröster ein und lässt diesen kurz abkühlen.
Oder aber du ersetzt die Zutat einfach durch Apfelmus oder einer zerdrückten Banane.
Ja, der Kuchen lässt sich gut einfrieren. Schneide ihn dazu in Stücke und verpacke diese luftdicht. Im Gefrierschrank hält er sich bis zu 3 Monate. Zum Verzehr einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder kurz im Ofen aufwärmen.
Natürlich kannst du ihn auch schnell in der Mikrowelle auftauen, wenn du das möchtest.

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Gnocchi della Norma – ein herrlich mediterranes Gericht, das den Klassiker „Pasta alla Norma“ neu interpretiert. Hier treffen zarte Gnocchi auf aromatische Auberginen und fruchtige Tomaten, vereint in einer cremigen Sauce aus Frischkäse.
Einfach in der Zubereitung, aber mit einem echten Wow-Effekt auf dem Teller! Perfekt für alle, die den Geschmack des Südens lieben und auf der Suche nach einem besonderen, aber unkomplizierten Rezept sind. Super einfach und schnell im Ofen zubereitet und ein Rezept für die ganze Familie!
Einfach
2-3 Portionen
ca. 1,5 Stunden inkl. aller Ruhezeiten
Das Originalgericht „Pasta alla Norma“ stammt aus Sizilien und wurde zu Ehren der Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini benannt. Es wird traditionell mit Pasta, Tomaten, Auberginen und Ricotta zubereitet – ein echter Klassiker der italienischen Küche!
Auberginen und Tomaten: Das mediterrane Duo
Auberginen bzw. Melanzani spielen die Hauptrolle, wenn es in Italien „della Norma“ heißt. Sie verleihen dem Gericht nicht nur einen tiefen, erdigen Geschmack, sondern auch eine wunderbar zarte Textur. Die Konsistenz erinnert mich auch immer wieder an Champignons bzw. anderen Pilzen.
Wichtig ist es, die Auberginen gut mit Salz zu bestreuen, damit die Bitterstoffe entweichen. Die Cherrytomaten ergänzen dieses Aroma mit ihrer natürlichen Süße und bringen eine frische, saftige Komponente ins Spiel.
Gnocchi und Frischkäse: Die cremige Basis
Frische Gnocchi sind eine wunderbare Alternative zu Pasta und eine Abwechslung in der italienischen Küche. Sie sind weich, sättigend und nehmen die Sauce hervorragend auf. In Kombination mit dem Kräuterfrischkäse entsteht eine unwiderstehlich cremige Textur, die das Gericht angenehm abrundet. Der Frischkäse bringt nicht nur Cremigkeit, sondern auch eine angenehme Würze durch die enthaltenen Kräuter. Zusammen mit dem Tomatenmark und den Gewürzen entsteht eine Sauce, die das Beste der mediterranen Küche vereint – einfach und lecker.
(bei Aufteilung in 3 Portionen)
| pro Portion |
|
| Kalorien | 410 kcal |
| Kohlenhydrate | 72,7 g |
| Eiweiß | 13,1 g |
| Fett | 8,4 g |
Die Melanzani werden zuerst in Scheiben geschnitten und gut eingesalzen. Nun sollten sie für ca. 15 Minuten ruhen. Dadurch wird ihnen das Wasser entzogen und damit die enthaltenen Bitterstoffe. Nach dem Ruhen werden die Melanzani kurz abgespült und trockengetupft.
Nun wandern sie mit etwas Öl bei 200 °C Grillstufe für ca. 15 Minuten in den Ofen. Dadurch werden sie vorgegart und sind später super zart.
In der Zwischenzeit bereiten wir eine Auflaufform vor. Das Tomantenmark wird mit der Flüssigkeit und den Gewürzen zu seine Sauce vermischt.
Sind die Melanzani fertig gegrillt, verteilen wir sie gemeinsam mit den Gnocchi in der Auflaufform und gießen die Sauce darüber.
Zuletzt verteilen wir noch den Frischkäse löffelweise auf unserer Form und dann wandern unsere Gnocchi nochmal für ca. 25.30 Minuten bei 190 °C Heißluft in den Ofen.
Nach dem Backen wird alles kräftig durchgemischt und erst dann auf die Teller aufgeteilt. Erst nach dem Verrühren entfalten sich die Geschmäcker und wir bekommen eine unfassbar cremige Sauce.
Bei 190 °C Heißluft für ca. 25-30 Minuten backen!
Das Salzen hilft, die Bitterstoffe zu entfernen und die Auberginen zarter zu machen. Daher würde ich dir empfehlen, das unbedingt zu machen. Wenn die Zeit drängt, dann lieber nur 5 Minuten einsalzen anstelle darauf zu verzichten.
Du kannst gerne weitere Gemüsesorten hinzufügen. Beispielsweise kannst du auch etwas Zucchini mit dazu geben und so eine neue Interpretation machen.
Natürlich kannst du Reste jederzeit kühl lagern und dann neu aufwärmen. Beim Aufwärmen musst aber schluckweise etwas Flüssigkeit dazugeben bis deine Gnocchi wieder die gewünschte Cremigkeit erhalten.


Ein schnelles One Pot Rezept mit Gnocchis
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