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Frühlingszeit ist Spargelzeit! Wenn du auf der Suche nach einem erfrischenden und schnellen Rezept bist, das den Frühling auf deinen Teller bringt, dann ist meine Spargel-Zitronen-Pasta genau das Richtige für dich. Knackiger grüner Spargel trifft auf die spritzige Frische von Zitrone und verbindet sich mit zarten Tagliatelle und würzigem Pecorino.
Dieses Rezept ist in nur 20 Minuten fertig und perfekt für ein leichtes Mittag- oder Abendessen an sonnigen Tagen. Probier es aus und lass dich von der einfachen Zubereitung und dem großartigen Geschmack überzeugen!
Einfach
2 Portionen
ca. 20 Minuten
Wusstest du, dass grüner Spargel besonders reich an Vitamin C und Folsäure ist? Diese Nährstoffe sind wichtig für dein Immunsystem und die Zellteilung. Zudem enthält Spargel Antioxidantien, die helfen, deinen Körper zu entgiften und Entzündungen zu reduzieren.
Für dieses Rezept brauchst du nur wenige, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten. Der grüne Spargel ist der Star des Gerichts – er bringt nicht nur eine knackige Textur, sondern auch eine wunderbare Frische. Der Zitronensaft fügt eine spritzige Note hinzu, die das Aroma des Spargels perfekt ergänzt.
Pecorino oder Parmesan sorgen für die nötige Würze und Tiefe, während die Frühlingszwiebeln dem Ganzen eine leichte Schärfe und Frische verleihen. Pecorino ist übrigens eine italienische Hartkäsesorte aus Schafsmilch. er ist besonders würzig im Geschmack und für mich einfach nochmal besonderer als der Parmesan – quasi der Bruder aus Kuhmilch. Das guter Pecorino aber oft schwer zu bekommen ist, kannst du natürlich auch auf Parmesan zurückgreifen – aber bitte immer frisch reiben 🙂
Tagliatelle als Pasta-Sorte sind ideal, da sie die Sauce gut aufnehmen und das Gericht wunderbar abrunden. Letztendlich kannst du hier aber auch jede andere Nudelsorte verwenden wie Penne, Spirelli oder einfach auch die Nr. 1 unter den Nudelsorten: Spaghetti.
pro Portion | |
Kalorien | 549 kcal |
Kohlenhydrate | 91,6 g |
Eiweiß | 23,0 g |
Fett | 8,7 g |
Wir bringen einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen, in das wir später unsere Nudeln einkochen. Dann stellen wir auch gleich einen zweiten Topf mit Wasser auf und blanchieren kurz unseren Spargel.
Grüner Spargel muss nicht geschält werden. Wir schneiden lediglich die enden ab, dritteln die Stangen (oder schneiden sie in beliebig große Stücke) und blanchieren sie für ca. 3-5 Minuten im vorbereitenden Salzwasser.
Der Käse kommt mit den Frühlingszwiebeln und dem Zitronensaft in eine Pfanne. Dazu geben wir eine Kelle vom Nudelwasser und lassen unseren Käse darin schmelzen.
Zuletzt geben wir auch unseren Spargel und die al-dente gekochten Nudeln dazu und schwenken alles nochmal gut durch. Gib noch so viel Nudelwasser hinzu, wie notwendig, dass sich alles gut verbindet. Optional kannst du deine Sauce auch mit Sahne verfeinern.
Nach dem Anrichten noch etwas mehr Käse darüber reiben und dann nur noch ab in die Sonne & genießen!
Tipp: Wenn du eine cremige Sauce haben möchtest, gibst du einfach am Ende noch 100 ml Sahne dazu und schon hast du eine leckere Zitronen-Sahne-Sauce für deine Pasta
Du kannst hier wirklich jede Nudelsorte einsetzen. Egal ob Spaghetti, Spirelli, Penne oder auch Hörnchen.
Du kannst natürlich auch Nudeln aus Linsen, Erbsen oder anderen Hülsenfrüchten verwenden. Richte dich bei der Garzeit am besten immer auf die Angaben auf der Verpackung.
Sicher! Pecorino lässt sich am besten durch Parmesan ersetzen und dieser sollte auch wirklich überall erhältlich sein.
Möchtest du eine cremige, milde Alternative, kannst du deine Pasta z.B. auch mit Ricotta zubereiten. Dazu einfach die gewünschte Menge Ricotta direkt Anfang mit dem Zitronensaft in die Pfanne geben und zu einer cremigen Sauce einkochen lassen.
Im Kühlschrank hält sich die Pasta gut abgedeckt etwa 2-3 Tage. Beim Aufwärmen eventuell etwas Wasser oder Brühe hinzufügen, damit sie wieder schön cremig wird. Das gilt sowohl beim Auftauen in der Mikrowelle als auch in der Pfanne.
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Hast du dich jemals nach einem warmen, tröstlichen Frühstück gesehnt, das dich gleichzeitig nostalgisch an die Kochkünste von Oma erinnert und dich mit einem Hauch von Modernität überrascht?
Dann ist mein heutiges Rezept genau das Richtige für dich! Grießbrei ist lange nicht nur für Kinder oder Großeltern geeignet – mit diesem Rezept wirst du süchtig nach Grießbrei und würdest es am liebsten jeden Tag auf deinen Menüplan setzen.
Einfach
1 Single Portion
ca. 10-15 Minuten
Ursprünglich als Nebenprodukt beim Abgießen von Kichererbsen betrachtet, hat sich Aquafaba zu einem vielseitigen Bestandteil entwickelt, der in Rezepten für Mousse, Baisers und sogar Cocktails verwendet wird. Es lässt sich quasi identifizieren zu Eiklar einsetzen und ermöglich der Veganer Küche viele neuen Kreationen und Konsistenzen.
In diesem himmlischen Gericht verschmelzen nur drei Basiszutaten zu einem wahren Geschmackserlebnis:
Ja, du hast richtig gehört – das Wasser, das normalerweise im Abfluss landen würde, wird hier zu einem fluffigen Schnee aufgeschlagen, der unserem Grießbrei eine wölkchenartige Konsistenz verleiht. Ab sofort wirst du jeden Tropfen davon wie Golf behandeln & es wird deine Küche revolutionieren.
Du kannst den Grießbrei noch nach Belieben süßen und ihn je nach Stimmung zum Frühstück, als Dessert oder einfach als Seelentröster zwischendurch genießen. Obwohl er vielleicht nicht das nährstoffreichste Gericht ist, versprüht er doch eine unwiderstehliche gute Laune und zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht.
pro Portion | |
Kalorien | 126 kcal |
Kohlenhydrate | 19,7 g |
Eiweiß | 3,7 g |
Fett | 2,9 g |
Wir bringen die Milch in einem kleinem Topf zum Kochen. Sobald die Milch aufschäumt, rühren wir unseren Grieß ein. Je nachdem, ob du es gerne fester oder flüssiger haben willst, verwendest du für eine Portion 20 oder 25g Weichweizengrieß.
Wir lassen unseren Brei für ca. 5 Minuten einkochen und nehmen ihn dann von der Herdplatte.
Nun wird unser Schnee noch unter den Grießbrei gehoben und in eine Schale gegeben.
Oben drauf kommen noch unsere Lieblingstoppings – hier kannst du deine Brei nach belieben verfeinern:
Sicher, wenn du deinen Brei nicht vegan zubereiten möchtest, dann kannst du auch ganz herkömmliche Kuhmilch verwenden.
Aquafaba ersetzt in diesem Rezept das Eiklar. Ist es dir egal, dass du dein Brei nicht vegan ist, dann kannst du ihn ganz traditionell wie bei Oma zubereiten. Dazu wird der Dotter in den Brei eingerührt und das Eiklar zu Schnee geschlagen und dann untergehoben.
Zur Dosierung: für eine Portion solltest du das Eiklar von einem Ei verwenden. Ein Ei hat ca. 30g Eiklar – das ist auch die Menge an Aquafaba, die wir für eine Portion verwenden.
Weitere Alternativen, die eine solche Konsistenz zaubern gibt es leider nicht. Du kannst natürlich einen normalen Grießbrei ohne Schnee auch zubereiten. Ist genauso lecker – nur etwas weniger magisch 🙂
Weichweizengrieß wird in diesem Rezept verwendet, weil er eine feine Textur und ein angenehmes Mundgefühl verleiht. Im Vergleich zu Hartweizengrieß hat Weichweizengrieß eine zartere Konsistenz, die sich gut für cremige Gerichte wie Grießbrei eignet. Er nimmt auch Flüssigkeit gut auf und bildet eine glatte, gleichmäßige Masse, die perfekt zu den wölkchenartigen Eigenschaften des Aquafabas passt. Letztendlich trägt der Weichweizengrieß dazu bei, dass der Grießbrei eine köstliche, seidige Textur erhält, die jeden Bissen zu einem Genuss macht.
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Die meisten haben Angst, selber Rindsrouladen zuzubereiten und bestellen diese maximal beim Restaurantbesuch – doch auch da ist die Auswahl dann so groß.
Ich zeig dir heute, wie du die mit Abstand besten Rindsrouladen deines Lebens ganz einfach selber zubereitest. Ohne anzugeben: Besser als bei Oma!
Tragen wir die Tradition der klassischen Rindsrouladen mit uns und geben sie Generation für Generation weiter. Du musst absolut keine Angst davor haben!
Rindsrouladen haben ihre Wurzeln in der deutschen und österreichischen Küche. Bei diesem Rezept sind sich die Nachbarländer auch bei der Verwendung der Zutaten einig, was auf jeden Fall nicht fehlen darf sind: Rindfleisch, Schinken, Senf und Essiggurken.
Aber zurück zu den Zutaten: Das zarte Rindfleisch wird sorgfältig ausgewählt und dünn geschnitten, um eine gleichmäßige Rollung zu ermöglichen. Je größer, desto leichter tust du dir auch mit dem Aufrollen. Du kannst sie natürlich auch noch etwas flach klopfen.
Erst die Füllung verleiht den Rouladen ihren unverwechselbaren Geschmack. Fein geschnittener Schinken oder Speck, aromatische Essiggurken und süße Karotten bilden die Basis, während eine Schicht würziger Senf den Geschmack abrundet.
Beim Schmoren entfalten die Rouladen ihr volles Aroma und werden dank einer liebevoll zubereiteten Sauce zu einem wahren Festmahl. Diese Sauce, leicht gebunden und voller Geschmack, ist das Herzstück des Gerichts und harmoniert perfekt mit einer Beilage aus Rotkraut und Kartoffeln.
pro Portion | |
Kalorien | 322 kcal |
Kohlenhydrate | 11,6 g |
Eiweiß | 42,4 g |
Fett | 11,7 g |
Zuerst bereiten wir alle Zutaten vor, um dann viel Geduld und Ruhe beim Aufrollen zu haben. Das Fleisch wird etwas flach geklopft. Der Schinken in Scheiben geschnitten und das Gemüse schneiden wir „julienne“ (in feine Streifen)
(Ich verwende gerne würziges Pfefferkarree – du kannst aber von mageren Schinken bis Bauchspeck alles verwenden)
Nun legen wir uns noch einen Garn oder ein paar Zahnstocher bereit und dann kann es losgehen.
Wir nehmen das Rindschnitzel, streichen es mit etwas Senf ein, salzen und pfeffern es noch ein wenig und anschließend legen wir die Schinken-Scheiben drauf. Lass am oberen Rand 1-2 cm frei, sodass nichts rausquillen kann.
Auf das untere Ende legst du nun eine geschnittene Essiggurken und ein paar Karottenstreifen. Dann schlägst du seitlich die Enden etwas ein und beginnst mit dem Aufrollen – ähnlich wie einen Wrap. Wichtig ist, dass du auf die Seiten nicht vergisst, so bleibt unsere ganze Füllung IN der Rolle 🙂
Besitzt du einen Garn, der zum Schmoren geeignet ist, dann bindest du deine Rouladen damit wie ein Päcken fest. Ansonsten kannst du das Ende auch mit 2 Zahnstochern fixieren.
Erhitze eine Pfanne mit Öl und brate die Roulade ringsum scharf an. Dann nehmen wir die Rouladen aus dem Topf und braten den Zwiebel darin an. Das Tomatenmark wird ebenfalls kurz mit geröstet und dann gießen wir mit Brühe oder notfalls Wasser auf. Die Rouladen kommen zurück in den Topf und nun lassen wir sie zugedeckt am Herd oder gerne auch im Ofen für ca. 2 Stunden schmoren.
Tipp: Du kannst deine Rouladen auch im Ofen schmoren lassen. Dazu musst du darauf achten, dass deine Pfanne auch ofenfest ist. Ich verwende gerne Töpfe aus Gusseisen.
Nun fehlt noch die Sauce: Dazu nehmen wir die Rouladen nochmals aus der Sauce und streichen die Sauce durch ein Sieb. Dann kommt sie wieder zurück in den Topf. Währenddessen vermischen wir etwas Stärke mit eiskaltem Wasser und geben diese dann in die kochende Flüssigkeit. Dadurch wird unsere Sauce zu einer super samtigen Sauce eingedickt. Nun geben wir die Rouladen erneut in den Topf, lassen alles nochmal für ca. 10 Minuten durchziehen und dann kannst du deine Rouladen auch schon anschneiden und anrichten!
Für Rindsrouladen eignet sich am besten mageres Rindfleisch, das dünn geschnitten und leicht zu rollen ist. Beliebte Fleischstücke für Rouladen sind beispielsweise die Rinderrouladen oder die Oberschale.
Je größer die Schnitzel sind, desto leichter ist das Füllen und Aufrollen.
Selbstverständlich! Das Schöne an Rindsrouladen ist, dass sie sich wunderbar variieren lassen. Du kannst die Füllung nach Belieben mit Speck, Zwiebeln, Pilzen oder Kräutern ergänzen und so deinen persönlichen Geschmack treffen.
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Der Frühling ist die Zeit, in der der Spargel sein königliches Stelldichein auf unseren Tellern gibt. Mit seiner delikaten Textur und seinem unverwechselbaren Geschmack ist er der Star vieler Gerichte.
Typisch wird der grüne Spargel oft mit Schinken und Kartoffeln gegessen. Natürlich nicht zu vernachlässigen: die himmlische Sauce Hollandaise.
Mit nur wenigen Zutaten und minimalem Aufwand zauberst du so ein herrlich aromatisches Gericht, das deine Geschmacksknospen verwöhnen wird.
Einfach
2 Portionen
ca. 35 Minuten
Wusstest du, dass die Sauce Hollandaise ihren Namen von der niederländischen Bezeichnung für „holländische Sauce“ hat, obwohl sie eigentlich eine französische Erfindung ist? Die Geschichte besagt, dass sie im 17. Jahrhundert von französischen Küchenchefs entwickelt wurde, die für europäische Adelsfamilien arbeiteten, darunter auch die königliche Familie der Niederlande.
In diesem Rezept verschmelzen die Aromen von grünem Spargel, herzhaftem Schinken und milden Frühlingszwiebeln zu einer wahren Geschmacksexplosion.
Wir verwenden hier wieder grünen Spargel, denn diesen braucht man nicht schälen. Sicherheitshalber blanchieren wir die Spargelstangen aber kurz bevor wir sie überbacken.
Die Basis bilden ansonsten leckere Kartoffeln. Diese werden auch vorgekocht. Idealerweise hast du sogar noch vorgekochte Reste vom Vortag übrig? Nichts besser als das. Ein tolles Rezept, diese zu verwerten! Anstelle von Kartoffeln können aber auch Nudeln verwendet werden. Auch diese musst du natürlich vorkochen.
Das Highlight dieses Auflaufs ist zweifellos die Sauce Hollandaise, die in ihrer cremigen Konsistenz und dem butterweichen Geschmack das Gericht vollendet. Durch die Verwendung einer fertigen Sauce sparen wir Zeit in der Küche, ohne dabei auf den vollen Genuss verzichten zu müssen.
pro Portion | |
Kalorien | 523 kcal |
Kohlenhydrate | 68,8 g |
Eiweiß | 24,8 g |
Fett | 13,6 g |
Zuerst bereiten wir unser Gemüse vor. Die Kartoffeln werden dafür gekocht und etwas abgekühlt. Du kannst hier auch gerne übrig gebliebene Kartoffeln vom Vortag verwenden.
Auch den Spargel blanchieren wir kurz 3-4 Minuten in Salzwasser. Außerdem heizen wir unseren Backofen bereit auf 180 °C Heißluft vor.
Die Kartoffeln werden geschält und geschnitten. Auch der Spargel wird in größere Stücke geteilt und dann mit den Frühlingszwiebel und dem Schinken in der Auflaufform verteilt. Den Schinken kannst du in Scheiben oder in Würfel geschnitten verwenden – ganz nach deinem Belieben. Würze hier dein Gemüse mit Salz und Kräutern auch schon gut durch, wenn du alles miteinander vermischt.
Als Abschluss verteilen wir die Sauce Hollandaise großzügig über unseren Auflauf und geben ihn dann für ca. 20 Minuten in den Ofen. Dann ist unser leckerer Auflauf auch schon fertig zum Servieren.
Bei 180 °C Heißluft für ca. 20 Minuten backen!
Klar. Hier musst du aber bedenken, dass du weißen Spargel zusätzlich schälen musst und auch die Kochzeit am besten nochmal um ca. 5 Minuten verlängern. Ansonsten spricht nichts dagegen.
Selbstverständlich! Du kannst den Schinken einfach durch geröstete Pinienkerne oder geräucherten Tofu ersetzen, um eine vegetarische Variante des Auflaufs zu genießen.
Oder du lässt ihn einfach weg 😛
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Der Frühling ist da und mit ihm die Sehnsucht nach frischen, leichten Gerichten. Dieser leckere Spargel-Salat vereint alles, was wir an dieser Jahreszeit lieben: die zarten Aromen des Frühlingsgemüses, die Frische der Tomaten, die Cremigkeit des Mozzarellas und die würzige Note des selbstgemachten Bärlauchpestos. Ein wahres Fest für den Gaumen und eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan!
Einfach
2 Portionen
ca. 50 Minuten mit Kühlzeit für die Nudeln
Ein wahres Superfood – Grüner Spargel enthält eine Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die unser Immunsystem stärken und unsere Gesundheit unterstützen. Darüber hinaus ist grüner Spargel kalorienarm und ballaststoffreich, was ihn zu einer idealen Wahl für eine ausgewogene Ernährung macht.
Für diesen mediterranen Spargel-Nudel Salat benötigen wir nur wenige, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten.
Die Basis bilden natürlich die Nudeln, die wir al dente kochen, um eine perfekte Textur zu erzielen. Hier kannst du einfach deine Lieblingspastasorte verwenden. Ich hab hier mal eine Version aus roten Linsen verwendet – super lecker!
Für das Dressing vermischen wir etwas Pesto mit Essig und Salz – mehr braucht es nicht. Ich habe dafür mein selbstgemachtes Bärlauchpesto verwendet. Du kannst aber natürlich jedes andere Pesto verwenden. Frisch und würzig verleiht es dem Salat eine ganz besondere Note und macht ihn zu einem wahren Geschmackserlebnis.
Dazu gesellen sich saftige Tomaten, die eine fruchtige Süße mitbringen, sowie zarter Mozzarella, der dem Salat eine angenehme Cremigkeit verleiht. Aber das Highlight dieses Rezepts ist zweifellos der grüne Spargel. Frisch und knackig sorgt er nicht nur für eine besondere Textur, sondern auch für jede Menge Frühlingsgefühle.
pro Portion | |
Kalorien | 457 kcal |
Kohlenhydrate | 40,0 g |
Eiweiß | 36,7 g |
Fett | 14,4 g |
Zuerst kochen wir mal unsere Nudeln al dente, denn diese brauchen am meisten Zeit und sollten auch noch etwas auskühlen. Je nach gewählter Nudelsorte kochst du diese für 8-15 Minuten im Salzwassser. Orientiere dich dabei am besten an der Verpackung deiner Nudeln.
Dann schnappen wir uns den Spargel und schneiden diesen in große Stücke. Grünen Spargel musst du nicht schälen, sondern lediglich die hölzernen Enden abtrennen. Wenn du die Stangen mit den Händen so weit unten wie möglich versuchst zu brechen, dann werden sie genau dort brechen, wo der hölzerne Teil endet. Versuch das mal! Die Spargelstücke blanchieren wir ebenfalls kurz in Salzwasser und spülen sie anschließend eiskalt ab.
Die Nudeln schreckt ich ebenfalls direkt kalt ab, dann braucht der ganze Salat weniger lange zum Abkühlen. In der Zwischenzeit schneiden wir unsere Tomaten und den Mozzarella in Stücke und geben dann alle Zutaten in eine Schüssel.
Das Bärlauchpesto vermischen wir noch mit etwas Essig und Salz und geben es anschließend als Dressing über unseren Salat. Nun mischen wir alles kräftig durch und lassen unseren Salt durchkühlen.
Vor dem Servieren kannst du noch etwas Rucola unter deinen Salat mischen. Der sollte immer erst am Ende dazukommen, denn sonst wird er ziemlich matschig und dann heißt es nur noch: Schmecken lassen!
Rot, Grün, gelb – oder egal welche Farbe oder Geschmack dein Pesto hat. Generell eignet sich jedes Pesto super als Basis für ein leckeres Dressing.
Absolut! Dieser mediterrane Spargel-Nudel Salat eignet sich hervorragend zum Meal Prep. Du kannst ihn problemlos am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So hast du eine leckere und gesunde Mahlzeit für unterwegs, als schnelles Mittagessen im Büro oder natürlich zum Mitnehmen auf die nächste Grillparty!
Tipp: Nur den Rucola solltest du weglassen oder erst kurz vor dem Servieren dazugeben, wenn du nicht möchtest, dass er ganz matschig wird.
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