Stracciatella Cheese

Gesamtzeit
Level
Einfach
Portionen
1

Warum du dieses Rezept lieben wirst!
Stracciatella Cheese kannst du ab sofort ganz einfach selber machen
Stracciatella Cheese ist das cremige Innere der Burrata, nur eben ganz ohne feste Hülle. Mit Mozzarella, Schlagobers (Sahne) und einer Prise Salz machst du ihn ganz einfach selbst. Auf Brot, zu Pasta oder zu Tomaten schmilzt er förmlich auf der Zunge und macht aus einer simplen Jause ein kleines Highlight. Weil er sich so gut vorbereiten lässt, ist er auch für Gäste eine tolle Lösung.
Das Besondere an diesem Rezept ist, wie wenig du dafür brauchst. Aus nur drei Zutaten entsteht genau die Masse, die sonst in der Burrata steckt. Probier ihn auch einmal zu Feigen, gerne sogar überbacken. Du wirst ihn nicht mehr missen wollen.
Inhaltsverzeichnis
Das kommt hinein
Zutaten und ihre Funktionen
Mozzarella
Der Mozzarella ist die Basis und bestimmt Geschmack und Struktur. Ideal ist Büffelmozzarella in der Vollfettstufe. Wichtig ist, dass du ihn vorher gut abtropfen lässt, damit die Masse nicht zu flüssig wird.
Schlagobers (Sahne)
Das Schlagobers mit 36 % Fett verbindet die Mozzarella-Fasern zu einer cremigen, löffelbaren Masse. Der hohe Fettgehalt sorgt für die sahnige Konsistenz.
Salz
Eine Prise Salz reicht völlig aus. Sie bringt den milden Geschmack von Mozzarella und Sahne schön zur Geltung.
Olivenöl
Ein Schuss Olivenöl obendrauf ist optional. Er gibt dem Ganzen einen feinen Geschmack und einen appetitlichen Glanz.

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Das passt gut dazu: Rezepte zum Kombinieren
Selbstgemachte Stracciatella ist unglaublich vielseitig. Besonders gut schmeckt sie zu Pasta, zum Beispiel mit Pesto. Du gibst einfach einen Löffel Stracciatella auf die fertigen Nudeln und lässt sie cremig dazu schmelzen. Wenn du Pasta liebst, probiere auch meine Kürbis-Pasta mit Burrata.
Zu diesen Rezepten von mir passt er ebenfalls gut:
- Wenn du Burrata liebst, probier meine gegrillten Zucchini auf Zitronen-Couscous mit Burrata. Auch ein Löffel selbstgemachter Stracciatella Cheese macht sich dort wunderbar.
- Für ein cremiges Topping auf Nudeln und Tomaten eignen sich meine Kritharaki mit Ofentomaten.
- Zur herbstlichen Kürbis Salat Bowl mit Feigen und Steinpilzen schmeckt ein Klecks Stracciatella Cheese herrlich.
- Besonders harmonisch ist die Kombination mit Feigen, zum Beispiel zu den überbackenen Feigen.
Nach Lust und Laune Servieren
Wenn du keinen Büffelmozzarella bekommst, nimm einfach einen anderen vollfetten Mozzarella. Das Olivenöl kannst du weglassen oder großzügig darübergeben, ganz wie du magst.
Auch beim Servieren bist du flexibel. Stracciatella Cheese passt als Vorspeise oder Hauptspeise, auf Pizza, zu Pasta und Gemüse, mit Tomaten oder Feigen, auf Brot, Baguette oder einem frischen Weckerl.
In den folgenden Bildern siehst du einen leckere Kombination des Stracciatellas mit Pasta & meinem selbstgemachten Bärlauch-Pesto.
Gut zu wissen!
Der Name Stracciatella kommt vom italienischen “stracciare”, also “zerreißen”. Genau das passiert auch hier: Der Mozzarella wird in feine Fasern gezupft und mit Sahne vermischt.
schritt für schritt
So gelingt dir Stracciatella Cheese garantiert
Der wichtigste Schritt passiert, bevor du überhaupt zerrupfst: Lass den Mozzarella wirklich gut abtropfen. Bleibt zu viel Flüssigkeit zurück, wird die Masse am Ende zu dünn.
Beim Zerrupfen arbeitest du immer entlang der Fasern. So entstehen feine Fäden statt kleiner Klümpchen. Gib den Mozzarella dann mit Schlagobers und Salz in eine Schüssel und rühre nur kurz um. Zu viel Rühren zerstört die zarten Fasern, die später für die Textur sorgen.
Der Rest ist Geduld. Zugedeckt darf die Mischung mindestens 2 bis 3 Stunden rasten und wird dabei immer cremiger. Hast du Zeit, lass sie über 12 Stunden ziehen, dann ist sie am besten. Zum Schluss kommt nach Belieben ein Schuss Olivenöl obendrauf.


absolut gelingsicher
Tipps und Tricks für cremige Stracciatella
- Nimm Büffelmozzarella in der Vollfettstufe für den besten Geschmack.
- Lass den Mozzarella vor dem Zerrupfen gut abtropfen.
- Rühre nur kurz um, damit die feinen Fasern erhalten bleiben.
- Gönn der Mischung über 12 Stunden Ruhezeit, dann wird sie am cremigsten.
- Ein Schuss Olivenöl obendrauf macht sie besonders aromatisch.
gut zu wissen
Häufige Fragen zum Rezept
Was ist der Unterschied zwischen Burrata und Stracciatella?
Die Burrata hat eine feste Hülle aus Mozzarella. Die Stracciatella ist die cremige Füllung im Inneren, also ohne Hülle.
Muss es Büffelmozzarella sein?
Nein, aber er liefert den besten Geschmack. Achte auf jeden Fall auf die Vollfettstufe.
Wie lange muss die Stracciatella rasten?
Mindestens 2 bis 3 Stunden. Je länger sie zieht, desto cremiger wird sie. Nach über 12 Stunden ist sie am besten.
Warum wird mein Stracciatella Cheese zu flüssig?
Meist war der Mozzarella nicht gut genug abgetropft. Lass ihn vor dem Zerrupfen gründlich abtropfen, dann bleibt die Masse schön cremig.
Wozu passt Stracciatella Cheese?
Zu Brot, Baguette, Pizza, Pasta mit Pesto, Gemüse, Tomaten und Feigen. Auch überbackene Feigen schmecken mit ihr wunderbar.
Das gesamte rezept im überblik
Rezeptkarte zum Drucken

Zutaten
- 125 g Mozzarella, idealerweise Büffelmozzarella und vollfett
- 75 ml Schlagobers, 36 % Fett
- 1 Prise Salz
- etwas Olivenöl, optional
Zubereitung
- Den Mozzarella gut abtropfen lassen, damit die Masse nicht zu flüssig wird.125 g Mozzarella
- Den Mozzarella entlang der Fasern zerrupfen.
- Den zerrupften Mozzarella mit dem Schlagobers (Sahne) und der Prise Salz in einer Schüssel nur kurz umrühren.75 ml Schlagobers, 1 Prise Salz
- Die Mischung zugedeckt mindestens 2 bis 3 Stunden rasten lassen. Für ein besonders cremiges Ergebnis über 12 Stunden ziehen lassen.
- Nach Belieben mit etwas Olivenöl beträufeln und servieren.etwas Olivenöl
Notizen
- Für den besten Geschmack nimmst du Büffelmozzarella in der Vollfettstufe.
- Der Mozzarella muss gut abgetropft sein, sonst wird die Stracciatella zu flüssig.
- Nur kurz umrühren, damit die feinen Fasern erhalten bleiben.
- Je länger die Mischung rastet, desto cremiger wird sie. Nach über 12 Stunden ist sie am besten.
- Serviervorschläge: als Vorspeise oder Hauptspeise, auf Brot oder Baguette, auf Pizza, zu Pasta, zu Gemüse, zu Tomaten und zu Feigen, auch zu überbackenen Feigen.
- Mit einem Schuss Olivenöl obendrauf schmeckt sie besonders aromatisch.




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