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Heute nehmen wir uns Zeit, um in die wunderbare Welt der belgischen Waffeln einzutauchen. Diese köstlichen Leckereien sind nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein fester Bestandteil der belgischen Backtradition.
Wir verbinden Waffeln meist mit dem Weihnachtsmarkt, dabei sind sie ein Ganzjahresgebäck! Getoppt mit Früchten nach Saison oder leckerem Eis im Sommer, sind Waffen einfach unfassbar vielseitig.
super einfach
4 große dicke, runde Waffeln
(das hängt aber stark von deinem Waffeleisen ab und der Teig kann auch für 8-10 Stück ausreichen!)
verzehrfertig in unter 30 Minuten
Wir brauchen nicht viel für dieses leckeren Waffeln und eigentlich nur Zutaten, die wir zu Hause haben. Eier, Mehl, Milch Butter und Zucker reichen für den Teig vollkommen aus. Du kannst optional noch etws Backpulver mit dazu geben – darauf verzichte ich aber meistens.
Die Kunst liegt hier tatsächlich in der Einfachheit des Rezept. Im Waffeleien knusprig gebraten und die Magie ist vollendet!
(ohne Topping)
pro Stück | |
Kalorien | 536 kcal |
Kohlenhydrate | 64,5 g |
Eiweiß | 10,5 g |
Fett | 25,9 g |
Die zimmrwarme Butter schlagen wir mit Zucker etwas schaumig.
Dann schmeißen wir alle anderen Zutaten mit in die Rührschüssel und rühren alles gemeinsam für 1-2 Minuten zu einem homogenen Teig.
Schon können wir unser Waffeleisen einheizen. Sprühe das am besten mit Öl aus oder verwende einen Pinsel mit einstreichen. Anstelle von Öl kannst du auch etwas Butter verwenden.
Nun werden die Waffeln nur noch gebacken. Je nach Dicke und große deiner Waffeln bzw. deines Waffeleisens kann das 3-5 Minuten dauern. Anfangs solltest du das Waffeleisen geschlossen halten – gegen Ende der Backzeit kannst du es dann aber Öffnen und nachsehen, wie der Bräunungsgrad deiner Waffel ist.
Leg die Waffeln auf ein Backgitter, dass sie auf einem Teller nicht zu schwitzen beginnen und schön knusprig bleiben. Alternativ kannst du auch ein Stück Küchenkrepp dazwischenlegen.
Jetzt musst du sie nur noch mit Zucker bestreuen (eventuell auch Zimt) und mit dem Topping deiner Wahl servieren. Viele Tipps zum Servieren, Aufbewahren und hilfreiche Tipps findest du in der Fragebox weiter unten!
Im Waffeleisen für ca. 3-5 Minuten ausbacken.
Frisch gebackene Waffeln bleiben am besten, wenn sie sofort serviert werden.
Wenn du jedoch eine größere Menge vorbereitet hast, halte sie im Backofen bei etwa 80 Grad Celsius warm. Lege sie auf ein Backgitter und decke sie leicht mit Aluminiumfolie ab.
Waffeln sind vielseitig und können zu verschiedenen Tageszeiten genossen werden.
Du kannst Waffeln auf Vorrat backen und einfrieren. Lass sie vollständig abkühlen, lege Pergamentpapier zwischen die Waffeln und platziere sie in einem luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank bleiben sie etwa 2-3 Monate frisch. Zum Aufwärmen einfach im Toaster oder Ofen knusprig backen. So kannst du jederzeit frische Waffeln genießen.
Waffelreste kannst du auch 1-2 Tage im Kühlschrank lagern und dann aufwärmen. du musst aber bedenken, dass die Konsistenz sich dadurch verändert. Das Aufwärmen geht übrigens ganz kurz in der Mikrowelle oder du legst die Waffeln für 5-8 Minuten in den Backofen.
Der beste Geheimtipp: Hast du das Waffeleisen noch nicht weggeräumt und deine Waffeln noch nicht mit Zucker bestäubt, kannst du sie auch nochmal fertig gebacken zurück ins Waffeleisen geben – dann sind die Waffeln nach dem aufbacken nochmal wie frisch!
Das geht mit meinem Rezept ganz einfach. Ich bin zwar ein Freund der Frische, aber wenn du den Teig auf die nächste Waffelparty mitnehmen möchtest, dann geht das natürlich.
Wichtig ist nur, dass du kein Backpulver zum Teig gibst. Willst du du deinen Teig aber mit Backpulver verfeinern, dann musst du dieses kurz vor dem Backen unterrühren – aber auch das ist keine Hexerei.
Je nachdem wie lange du den Teig im Voraus zubereitest (theoretisch wäre auch der Vortag möglich, wenn du den Teig dann kühl lagerst), setzen sich die Zutaten etwas ab. Du musst dann den Teig nur nochmal mit einem Schneebesen gut verrühren und schon ist die Welt wieder in Ordnung!
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Heute gibt’s einen kulinarischen Twist für alle, die sich nach herzhaften Aromen und köstlichen Kompositionen sehnen. Was passiert, wenn man den klassischen Sheppards Pie mit einer ordentlichen Portion Blaukraut mixt? Die Antwort lautet: Überbackenes Rotkraut mit Kartoffelkruste – eine Fusion, die euren Geschmacksknospen eine wahre Geschmacksexplosion bescheren wird!
4 Portionen
Das Kraut sollte über Nacht mariniert werden und braucht dann ca. 2 Stunden. Der Auflauf selbst braucht ca. 20 Minuten im Ofen.
Liebhaber von deftigen Gerichten aufgepasst: Hier kommt eine vegane Variante für euch! Einfach den Käse weglassen und durch eine vegane Alternative oder aromatische Hefeflocken ersetzen. Lasst uns gemeinsam in die Welt des Apfel-Rotkrauts mit Kartoffelpüree eintauchen – eine Gaumenfreude der besonderen Art.
Lasst uns mit den Helden dieser kulinarischen Abenteuerreise beginnen: Apfel-Rotkraut, das geduldig geschmort wird, bis es seine volle Aromenvielfalt entfaltet. Diese Mischung aus süß und würzig legt den Grundstein für unser festliches Mahl. Wenn du viel Zeit hast und es dir selber und frisch zubereiten möchtest, dann findest du hier das Rezept zu meinem Blaukraut (aber auch unten im Beitrag) – ansonsten ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn du fertiges Rotkraut aus der TK-Vitrine kaufst und dieses als Basis nutzt.
Als nächstes betreten wir die Welt des Kartoffelpürees – cremig, geschmeidig und verfeinert mit einem Hauch von Käse. Diese himmlische Mischung wird als Decke über das köstliche Apfel-Rotkraut gelegt, um die Aromen zu vereinen.
Nun ab damit in den Ofen! Das Überbackene Rotkraut mit Kartoffelkruste wird goldbraun und knusprig. Der Käse schmilzt und verbindet die Aromen zu einer sinfonischen Einheit.
Falls ihr die vegane Route wählt, ersetzt einfach den Käse durch eure bevorzugte pflanzliche Alternative oder streut großzügig Hefeflocken über euer Meisterwerk. Das Ergebnis ist eine Gaumenfreude, die nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt.
pro Portion | |
Kalorien | 433 kcal |
Kohlenhydrate | 62,0 g |
Eiweiß | 14,8 g |
Fett | 11,4 g |
Wir nehmen uns gleich mal das Rotkraut zur Brust! Wir vierteln den Kopf und schneiden den Strunk raus. Anschließend schneiden wir den gesamten Kopf in ganz feine Streifen und geben diese in eine große Schüssel.
Dazu mischen wir alle Zutaten für die Marinade vermengen diese sorgfältig mit dem Kraut. Dann kommt ein Deckel drauf und wir lassen unser Kraut über Nacht im Kühlschrank durchziehen. Das sorgt für einen besseren Geschmack und eine schönere Farbe!
Am nächsten Tag kann gekocht werden. Wir kippen unser Kraut in einen großen Topf und lassen es zugedeckt für 1 Stunde vor sich hin schmoren. Schau ab und zu nach, ob genug Flüssigkeit in deinem Topf ist. Ich musste keine zusätzliche Flüssigkeit mehr dazugeben.
Nach einer Stunde geben wir noch Gewürze mit in den Topf. Welche Gewürze gut zum Blaukraut passen, erfährst du im Bereich „Gut zu wissen“ am Ende des Artikels oder direkt im Rezept.
Außerdem schälen wir einen Apfel, entfernen das Kerngehäuse und raspeln diesen zu unserem Kraut. Alternativ kannst du auch 1-2 EL Preißelbeermarmelade hinzufügen.
Das Kraut wird nun für eine weitere Stunde gekocht – dann sollte es auf jeden Fall ausreichend weich sein. Nochmal final abschmecken und schon ist es servierfertig.
In der Zwischenzeit bereiten wir ein klassisches Kartoffelpüree zu. Dazu schälen wir die Kartoffel, schneiden sie in kleine Würfel und kochen sie weich. Anschließend werden sie mit lauwarmer Milch und etwas Butter zu einem cremigen Püree gemixt. Wir geben einen Teil vom Käse direkt in das Kartoffelpüree.
Nun schichten wir das Kraut in eine Auflaufform und streichen dann unser Kartoffelpüree oben drauf. Zuletzt streuen wir den restlichen Käse oben drauf und dann kommt unser Auflauf in den Ofen.
Unser Auflauf wird nun bei 200 °C Heißluft für ca. 20 Minuten gebacken. Dann kannst du ihn direkt servieren.
Bei 200 °C Heißluft für ca. 20 Minuten backen!
Wenn du möchtest, kannst du den Auflauf auch als Beilage servieren. Auch hier würde ein deftiges Rindschnitzel gut dazu passen. Aber auch als vegetarische Hauptspeise ist es ein richtiges Highlight!
Bei Kartoffelpüree bin ich kein Freund von Aufwärmen. Es wird meist in der Konsistenz relativ zäh. Du kannst es gerne versuchen und herausfinden, ob es dir aufgewärmt noch schmeckt – ich muss das leider verneinen.
Aber hey – ich verdrücke dann lieber gleich die ganze Portion. Bei mir ist noch nie ein Bissen übrig geblieben, denn es schmeckt köstlich!
Du brauchst nur den Käse im Püree zu ersetzen und schon hast du ein veganes Gericht gezaubert. Nimm alternativ einfach Hefeflocken oder veganen, gerieben Käse. Mehr braucht es nicht.
Bei der Milch für das Püree kannst du ebenfalls jede pflanzliche Alternative verwenden, die du magst.
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Kartoffelrösti sind diese knusprigen, goldbraunen Kartoffelküchlein, die einfach unwiderstehlich sind. Ursprünglich stammen sie aus der Schweiz, also kannst du sie quasi als die Rockstars der Kartoffelwelt bezeichnen.
Die eignen sich ideal als Beilage oder aber auch als Hauptspeise mit leckerem Apfelmus. Kannst du nicht glauben? Dann musst du es ausprobieren!
Einfach
2 kleine Portionen – ideal als Nachspeise oder Beilage – ansonsten einfach eine größere Menge zubereiten!
ca. 35 Minuten
Dieses Rezept kommt mit nur 2 Zutaten aus und dazu ein leckeres Apfelmus.
Das Rezept kommt komplett ohne Ei und Mehl aus und hält trotzdem gut zusammen. Das geht nur durch meinen schlauen Geheimtrick: Ein Drittel bis maximal die Hälfte der Kartoffel werden gekocht & geprasst und dann mit den restlichen frisch geriebenen Kartoffeln vermischt. Das sorgt dafür, dass die Rösti innen schön weich und außen trotzdem schön knusprig bleiben. Schlau, oder?
(inklusive Apfelmus)
pro Portion | |
Kalorien | 351 kcal |
Kohlenhydrate | 60,1 g |
Eiweiß | 6,3 g |
Fett | 7,9 g |
Zuerst kümmerst du dich um das Apfelmus. Klick dazu gerne auf das Apfel-Birnen-Mus Rezept auf meinem Blog. Du kannst aber auch dein eigenes Rezept verwenden oder auf fertiges Mus zurückgreifen.
Ein Drittel bis maximal die Hälfte der Kartoffeln werden gekocht und anschließend geschält. Die geschälten Kartoffeln werden dann gepresst bzw. klein zerdrückt.
Die restlichen Kartoffeln werden roh gerieben und kommen zu den gekochten Kartoffeln. Noch eine Prise Salz dazu und schon sind wir fertig.
Erhitze etwas Öl in einer Pfanne. Beim Formen der Rösti ist es wichtig, dass du diese gut zusammenpresst, dass sie beim Braten nicht zerfallen. Ich habe dafür eine Burger-Presse verwendet, damit auch die Ränder schön glatt sind aber du kannst auch deine Hände verwenden.
Drücke die Rösti in der Pfanne auch nochmal mit einem Pfannenwender flach und brate sie auf beiden Seiten knusprig an. Die erste Seite brate ich oft mit geschlossenen Deckel und achte darauf, dass sie Kartoffeln weich werden. Die andere Hälfte der Zeit aber unbedingt ohne Deckel, denn sonst werden sie nicht knusprig.
Mit dem Apfelmus servieren und genießen.
Ich nehme meistens, das was da ist! Es wird dann zwar nicht immer ganz genau gleich – aber das Rezept funktioniert wirklich mit ALLEN Sorten. Willst du aber eine Fachantwort haben und die für dich perfekte Konsistenz finden, dann lies heir weiter:
Festkochende Kartoffeln:
Mehligkochende Kartoffeln:
Spezielle Rösti-Kartoffeln:
(ja, auch das soll es geben)
Generell gilt, dass festkochende Kartoffeln dazu neigen, eine etwas festere und gleichmäßigere Rösti zu ergeben, während mehligkochende Kartoffeln zu einer lockeren und knusprigen Textur beitragen. Eine Mischung aus beiden Kartoffeltypen kann ebenfalls interessante Ergebnisse liefern.
Sobald du 2 Portionen kochst, kann es schwierig werden, denn entweder teilt ihr euch zuerst einen Rösti und esst dann den zweiten oder du musst den einen in der Zwischenzeit warmhalten.
Übrigens: Du kannst aus dem Teig natürlich auch viele kleine Rösti machen anstelle von einem Großen!
Die Pfanne: Entweder du nimmst eine zweite Pfanne zur Hand, brätst die gleichzeitig oder lässt den einen dann noch bei niedriger Hitze in der Pfanne weiter braten.
Der Ofen: Lege deinen Rösti auf ein Backblech und schiebe das bei ca. 150 °C in den Ofen. Du kannst deinen Rösti auch auf ein Gitter legen, dann werden sie garantiert nicht matschig und dann auf das Blech und ab in den Ofen.
Natürlich! Als Beilage reichen dann aber ungefähr 200g Kartoffeln pro Person – je nachdem, was dann der Hauptdarsteller auf deinem Teller wird!
Du kannst den Teig natürlich auch in viele kleine Rösti portionieren. Forme dabei zuerst einen Kugeln in deinen Händen und drücke diesen dann in die Pfanne. Alternativ kannst du auch eine Burger-Presse verwenden oder kleine Tortenringe, wenn du exakte Ränder haben möchtest!
Als Beilage zu herzhaften Gerichten empfehle ich dir, dass du noch etwas gebratenen Zwiebel mit zu deiner Kartoffel-Masse gibst. Das bringt nochmal extra Würze und Geschmack!
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Die Bilder sind dem Geschmack absolut nicht gerecht geworden – also lass dich bitte nicht abschrecken und probier es unbedingt aus – dein Gaumen wird es dir danken!
Cremige Füllung mit Frischkäse: Damit der Strudel schön cremig wird, habe ich Frischkäse in die Füllung gemischt. Das verleiht dem Ganzen eine unwiderstehliche Textur und sorgt für den perfekten Schmelz. Ein paar Brösel am Boden sorfen dafür, dass der Teig unten auch schön durchbacken kann ohne matschig zu werden.
Blätterteig auf Topfenbasis: Für den Strudelteig habe ich einen selbstgemachten Blätterteig auf Topfenbasis verwendet. Mit nur 3 Zutaten, die man meist zu Hause hat, kannst du deinen eienen Fake-Blätterteig kreieren. Blitzschnell zubereitet und einfach köstlich. Die Topfenbasis verleiht dem Teig eine angenehme weiche Konsistenz.
pro Portion | |
Kalorien | 655 kcal |
Kohlenhydrate | 42,6 g |
Eiweiß | 22,4 g |
Fett | 43,3 g |
Alle Zutaten für den werden gut miteinander vermischt. Anschließend wandert der Teig für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank. Du kannst ihn aber gerne schon früher oder auch am Vortag zubereiten.
Für die Füllung habe ich den Kürbis in kleien Würfel geschnitten und gemeinsam mit dem Zwiebel in einer Pfane angebraten. Wenn du deinen Kürbis scharbst oder ganz fein schneidest, kannst du auf dieses Schritt auch verzichten. Wenn du auf nummer sicher gehen willst, dass am Ende aber alle schön weich ist, dann würde ich es dir empfehlen, ihn vorher etwas zu dünsten oder anzubraten.
Die Füllung muss nun etwas abkühlen. In der Zwischenzeit vermischen wir noch das Ei mit dem Frischkäse und würzen unsere Sauce mit Salz, Pfeffer und evenuell ein paar Kräutern. Diese Creme kommt dann gemeinsa mit der Kürbisfüllung und dem Feta in eine Schüssel und alles wird nochmal kurz durchgerührt. Damit die die Füllung fertig.
Nun holen wir nur noch den Teig aus dem Kühlschrank und rollen diesen ungefähr in der Stärke von einem üblichen Blätterteig aus. Am unteren Ende verteilen wir zuerst die Brösel und anschließend unsere Füllung. dann Rollen wir den Strudel auf und legen ihn auf ein Backblech.
Nun wird er noch mit Ei bestrichen und du kannst ihn an der Oberfläche einritzen. Dann kann der Dampf der Füllung entweichen und der Strudel bricht damit mit Sicherheit nicht auf der Seite auf. Nun wandert dein Strudel noch bei 200°C für ca. 20-30 Minuten in den Backofen. Eventuell musst du ihn gegen Ende der Backzeit abdecken, dass er nicht zu dunkel wird oder die Hitze reduzieren. Danach aufschneiden und servieren! Schmeckt köstlich mich einem leckeren Sauerrahm Dip und einem knackigen Salat!
Auch bei der Füllung kannst du natürlich variieren und noch anderen Gemüse mit dazu geben. Ganz nach deinem Geschmack.
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Wenn du auf der Suche nach einem super einfachen, aber dennoch köstlichen Schokoladenkuchen-Rezept bist, bist du hier genau richtig. Dieser Kuchen ist perfekt für Backanfänger und benötigt nur ein paar Grundzutaten. Dieser Kuchen kann gar nicht daneben gehen!
Du brauchst dazu auch gar keine ausgefallenen Zutaten. Also ab in die Küche alles zusammenrühren, backen und träumen!
Einfacher als Palatschinken
10-12 Tortenstückchen
1 Stunde, aber die meiste Zeit davon musst du nur zusehen
Für diesen leckeren Kuchen brauchen wir wirklich nur ganz wenige Zutaten, die wir wahrscheinlich alle zu Hause haben. Und ja, der Kuchen wird nur mit Backkakao so saftig – ganz ohne Schokolade. Wir brauchen nur Butter, Zucker, Eier, Milch, Mehl, Kakao und etwas Essig.
Der Teig ist seeeehr flüssig!
Der Teig ist extrem flüssig und nein, du hast nichts falsch gemacht! Das ist genau das Geheimnis dieses Rezepts. Diese ungewöhnliche Konsistenz sorgt dafür, dass der Kuchen am Ende schön saftig und zart wird.
Achte auf die richtige Backform!
Mein Tipp: Wenn du eine richtig gute Springform hast, die rundum dicht ist, ist das die perfekte Wahl. Alternativ kannst du auch zu einer Backform oder einer Quicheform greifen, bei der der Boden und die Wände fest miteinander verbunden sind. Das verhindert, dass der flüssige Teig durchsickert und sorgt dafür, dass dein Kuchen die perfekte Form behält. Wir wollen den Kuchen ja nicht vom Boden des Backofens essen!
pro Stück | |
Kalorien | 185 kcal |
Kohlenhydrate | 14,7 g |
Eiweiß | 4,0 g |
Fett | 11,8 g |
Wir heizen gleich zu Beginn den Backofen auf 160 °C Ober- Unterhitze vor und bereiten auch unsere Backform vor. Ein Tortenring alleine funktioniert bei diesem Rezept nicht, denn die Konsistenz vom Teig ähnelt eher an Palatschinken-Teig. Ich habe eine runde Ofenform verwendet und den Boden mit Backpapier ausgelegt.
Wir trennen zunächst die Eier – das ist auch schon der schwierigste Teil vom Rezept. Anschließend verrühren wir Zucker, Dotter und 1 EL Wasser gut miteinander, dass eine leicht schaumige Masse entsteht. Die Butter wird in der Zwischenzeit geschmolzen.
Gib nurn langsam die Butter zu deinem Teig, dann kommen direkt auch noch die restlichen Zutaten (Mehl, Kakro, Essig und Milch) mit dazu.
Zuletzt wird das Eiklar zu Eischnee aufgeschlagen und unter den Teig gehoben. Den Teig gießt du nun in deine Auflaufform und dann wird auch schon gebacken.
Der Kuchen sollte für ca. 50-60 Minuten bei 160 °C Ober- Unterhitze backen. Lass ihn anschließend in der Form auskühlen. Zum Auskühlen kannst du ihn auch in den Kühlschrank stellen.
Ich habe zum Stürzen ein Teller auf meine Form gelegt, den Kuchen dann gestürzt, das Backpapier von der Unterseite abgezogen und dann nochmal zurück auf ein weiteres Teller gestürzt, sodass er wieder richtig rum am Teller liegt. Vor dem Servieren mit etwas Staubzucker bestreuen und genießen!
Bei 160°C O/U für ca. 50-60 Minuten backen.
2-3 Tage im Kühlschrank gelagert ist für den Kuchen überhaupt kein Problem. Wenn du ihn noch länger lagern möchtest, dann frier den Kuchen am besten ein.
Und wie das geht! Dafür portionierst du den Kuchen am besten direkt und gibst etwas Papier oder Folie zwischen die Kuchenstücke.
Dann kannst du ihn für mehrere Monate einfrieren und bei Bedarf einfach auftauen.
Zum Auftauen nimmst du das Stück einfach aus dem TK-Schrank und lasst es langsam bei RAumtemperatur aufgehen. Hast du unagekündigte Gäste, dann kannst du den Kuchen auch schnell für wenige Sekunden in die Mikrowelle geben – schon werden sie glauben, du hast ihn frisch gebacken!
Eigentlich ist er zu gut, um den Geschmack mit weiteren Toppings abzulenken. Aber wie wäre es mit einer selbstgemachten Salz-Karamell-Sauce, einem fruchtigen Apfel- oder Rhabarbarmus, noch eine extra Portion Schokosauce oder auch eine kleine Portion geschlagenes Schlagobers. Schon hast du ein wunderbares und abswechslungsreiches Dessert gezaubert!
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