Hallo, Servus, Griaß di!
Schön, dass du da bist! Ich bin Julia – viele nennen mich auch Juicy. Auf diesem Blog dreht sich alles um das, was ich am liebsten tue: kochen, backen und genießen.

Über meinen Blog
Wofür Juicy's Kitchen steht
Bei mir gibt's kein Schubladendenken in der Küche. Auf meinem Blog findest du Omas bewährte Klassiker genauso wie Inspiration aus der internationalen Küche, herzhafte Fleischgerichte neben rein vegetarischen Gerichten – für jeden ist etwas dabei.
Zwei Dinge sind mir dabei besonders wichtig: Resteverwertung – aus der krummen Zucchini oder dem letzten Stück Käse wird bei mir noch ein leckeres Gericht – und Regionalität, wo es passt. Gleichzeitig bin ich niemand, der streng nach Regeln kocht. Wenn ein Rezept eine Zutat aus der Ferne braucht, kommt sie genauso auf den Tisch. Am Ende zählt der Geschmack, und dass möglichst wenig im Müll landet.
Das treibt mich an
Meine Werte
Meine Geschichte
Wie alles begann
Eine spannende Geschichte über ein Backwunderkind erwartest du besser nicht – so war's bei mir nämlich nicht. Die Kochausbildung an der HLW war mir eher ein Dorn im Auge. Jahre später kam dann das Comeback: Ich wollte Motivtorten backen, recherchierte, scheiterte, probierte weiter – und der Anfang einer Leidenschaft war gemacht.
Aus Torten wurden irgendwann Kuchen, aus Kuchen wurde die Lust am Kochen – das kann ich nämlich jeden Tag zelebrieren.
"Mein Blog ist ein Ort voller Erinnerungen und Inspiration. Ein Ort zum Verweilen, Wohlfühlen, um sich dann auf ein kulinarisches Abenteuer zu begeben!"
Mein persönlicher Favorit
Mein Dauerbrenner: Das Schokoreingerl
Mein absolutes Lieblingsrezept hat eine besondere Geschichte: 14 Jahre lang wusste ich nichts von der Existenz der Schokoreingerl – bis ich sie entdeckte und seither nicht mehr missen möchte. Früher gab's sie nur von einem Bäcker, der die Schulkantine belieferte, und meist waren die wenigen Stück schon vor Schulbeginn weg.
Heute brauche ich darauf nicht mehr zu warten: Mit der Liebe zum Germteig (ganz ohne Dampfl) gibt's Schokoreingerl bei mir jederzeit – frisch oder aus dem Tiefkühler.
Und am Ende: dieser Blog
Screenshots, Zettel, Rezeptbücher ohne Ende – wer kennt das nicht? Ich wollte meine Rezepte endlich an einem Ort sammeln. Ein Buch wäre dafür zu starr gewesen, also musste etwas Dynamisches her, das mitwachsen kann.
Mit meinem BWL-Studium und meiner Arbeit im Online-Marketing lag die Idee eigentlich auf der Hand: ein eigener Blog als Rezeptesammlung. So kann ich meinem Wunsch nach Ordnung nachkommen – und hoffentlich auch dich motivieren, öfter selbst zu kochen.
