Das Wasser aufkochen. Heißes Wasser zusammen mit Mehl, Maisstärke und Salz zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten.
25 g Maisstärke, 85 g Weizenmehl, 75 ml Wasser, heiß, 2 g Salz
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Für die Füllung das Sauerkraut gut abtropfen lassen und mit dem Faschierten sowie den Gewürzen gründlich vermengen. Beiseitestellen.
Den gekühlten Teig mit etwas Maisstärke dünn ausrollen. Ideal ist eine Nudelmaschine (bis etwa Stufe 4), alternativ funktioniert auch ein Nudelholz.
Aus dem Teig Kreise mit ca. 8 cm Durchmesser ausstechen. Dafür eignet sich auch ein Trinkglas. Die Teigkreise mit ausreichend Maisstärke bestäuben und übereinander stapeln. Teigreste können 2–3 Mal erneut verknetet und wieder ausgerollt werden.
Nun geht es ans Füllen: Einen Teigkreis in die Hand nehmen und den Rand mit etwas Wasser bestreichen, damit er später gut schließt. Einen gehäuften Teelöffel Füllung in die Mitte setzen.
Den Teig zusammenklappen und die Ränder gut andrücken. Darauf achten, dass keine Füllung herausquillt. Für die typische Gyoza-Form den Rand 5–6 Mal leicht falten. Die fertigen Teigtaschen auf ein mit Stärke bestäubtes Brett legen. Mit den restlichen Teigkreisen genauso verfahren.
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gyoza mit der Unterseite kurz anbraten, bis sie goldbraun sind.
Etwas Wasser (ca. 150-200 ml) in die Pfanne geben, sofort abdecken und die Gyoza im Dampf etwa 10 Minuten garen.
Sobald das Wasser verdampft ist, nochmals etwas Öl hinzufügen und die Teigtaschen knusprig fertig braten.
Mit einer Sauce aus Sojasauce, Honig und Chili servieren und genießen.